Klagenfurt in Zahlen

Geographische Übersicht und Wetter

Die Stadt Klagenfurt am Wörthersee erstreckt sich auf einer Fläche von 120 km² jeweils rund 15 km in nord-südlicher und ost-westlicher Richtung. Rund ein Drittel davon ist von Wald bedeckt. Sie ist administrativ in 15 Bezirke und 148 Zählsprengel eingeteilt. Das Stadtzentrum liegt in 446 m Seehöhe. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Ulrichsberg mit 1.022 m, der tiefste Punkt die Gurkerbrücke mit 420 m.

Die heutige Ausdehnung erhielt Klagenfurt im Jahr 1973. Nachdem am 15. Oktober 1938 die Gemeinden St. Ruprecht, St. Martin, Annabichl und St. Peter in das Stadtgebiet eingegliedert wurden, folgten am 1. Jänner 1973 die Gemeinden Hörtendorf, Viktring und Wölfnitz sowie Teile von St. Peter am Bichl und Ebental.

In Klagenfurt herrscht gemäßigt kontinentales Klima, d.h. im Jahresablauf kommt es zu relativ großen Temperaturschwankungen. So wurde im Vorjahr am 8. Feber die tiefste Temperatur von -11,1° und am 7. Juli die höchste mit 35,3° erreicht. Das Jahresmittel lag bei 9,7°, das 0,8° unter dem Wert von 2014.

Im Vorjahr gab es 34 Tropentage, an denen das Thermometer die 30°-Grenze überschritt, und 75 Sommertage mit einem Maximum zwischen 25° und 30°. Demgegenüber stehen 24 Eistage, an denen die Maximaltemperatur nicht über die Nullgrad-Marke hinauskam. An 81 Tagen war Klagenfurt in Nebel gehüllt.

Anmerkung: Weitere statistische Daten zu diesem Thema finden sich im Kapitel 1 bzw. 2 des Statistischen Jahrbuchs der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee.