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Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee
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Runde spielen. Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass hier auch der nächste Europameister kickt.

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Bürgermeister
Harald
Scheucher
Thema
Aus dem Inhalt
Kommunal
Erfolg für Community Policing
3
EURO 2008
4-13
Fotowettbewerb EM-Stadion
14
Erweiterung Park & Ride West
15
Verleihung Feuerwehr-Ehrenzeichen
17
Advent
Kinderadvent in Stadtgalerie
19
Klagenfurt im Lichterglanz
20
Christkindlmarkt am Domplatz
21
Stiller Advent im Landhaushof
22
Lokal
Zubau für Sandwirth
24f
Neues Universitäts-Institut
26
Umwelt
Zu Weihnachten „Fair“ schenken
32
Jugend
Neue Haltestellen für Youth-Bus
41
Kultur
Malerei aus Serbien im Stadthaus
42
Manfred Wakolbinger in Stadtgalerie 43
Ehrenring für Prof. Dr. Walter Kraxner 44
Kleinkunstpreis Herkules
47
Service und Amtliches
50 – 55
Willkommen in
Klagenfurt
Diesem 2. Dezember 2007 haben wir
wohl alle entgegengefiebert und in Lu-
zern war die Spannung knapp bevor
die Kugeln gezogen wurden sicher am
Höhepunkt.
Deutschland spielt in unserem neuen
Stadion und das noch dazu zweimal.
Das Glücksengerl hat es da in Luzern
mit Klagenfurt wirklich gut gemeint
und natürlich beneiden uns die Aus-
tragungsstädte Innsbruck und Salz-
burg um dieses Losglück.
Medienansturm
Sportlich gesehen haben wir mit
Deutschland, Polen und Kroatien da
tatsächlich eine echte EM in Klagenfurt
und es ist wahrscheinlich, dass in un-
serer Stadt der zukünftige Europa-
meister spielt. Deutschland ist eine
Fußballmacht, Polen das erstemal bei
einer EM und dementsprechend ehr-
geizig, Kroatien hat England aus dem
EM-Rennen geworfen. Mit diesen
Mannschaften in Klagenfurt ist das me-
diale Interesse für unsere Stadt natür-
lich besonders groß. Seit der Auslo-
sung kommen Journalistenanfragen
für Stadionbesichtigungen und Kla-
genfurt-Kennenlern-Termine aus allen
drei Ländern. Ein Medienansturm kün-
digt sich an.
Und das ist genau der unbezahlbare
Werbewert, den wir uns erhofft haben.
Denn für Klagenfurt geht es nicht allein
um ein sportliches, schönes Fußball-
fest, sondern auch um die Nachhaltig-
keit. Da liegen wir jetzt besonders gut.
Nachnutzung
Die deutschen Nachbarn sind traditio-
nell unsere stärkste Urlaubergruppe. In
den letzten jahren hat diese etwas
stagniert und wir erhoffen uns nun da
einen starken Schub. Die Umbenen-
nung unserer Stadt in Klagenfurt am
Wörthersee erweist sich damit als sehr
vorausschauend. Auch die Wahl unse-
res EM-Botschafters Reiner Calmund,
ein Fußball-Urgestein in Deutschland
mit weit verzweigten Beziehungen, ist
jetzt von besonderer Bedeutung.
Mit Polen gibt es schon durch unsere
Partnerstadt Rszeszow gute Beziehun-
gen und – Polen ist ein touristischer Zu-
kunftsmarkt. Beim EU-Neuling haben
wir alle Chancen uns nachhaltig als Ur-
laubsregion zu positionieren.
Die Beziehungen zu Kroatien sind his-
torisch gewachsen. Im Sommer gehört
das EU-Anwärterland mit zu den be-
liebtesten Urlaubsregionen der Kla-
genfurter und Kärntner, im Winter rei-
sen die Kroaten gerne nach Österreich
– und da werden wir ebenfalls unsere
Stadt positionieren können.
Sicherheit ist oberstes Gebot
Wir sind uns aber auch bewusst, dass
bei den Fußballfans aller drei Länder
ein gewaltbereiter Prozentsatz vorhan-
den ist, der kein friedliches Fußballfest,
sondern Randale will.
Ganz sicher ist, dass wir alles Nötige
für die Sicherheit unternehmen und
hier nicht gespart werden wird.
Mit Deutschland gibt es in Sicherheits-
fragen schon einen regen Austausch,
so werden deutsche Exekutivbeamte
nach Österreich kommen, mit Polen
und Kroatien laufen auch bereits Ge-
spräche. Das Sicherheitskonzept des
Bundes wird nun angepasst und es
wird vor allem darum gehen, Hooli-
gans gar nicht nach Österreich zu las-
sen.
Das Sicherheitskonzept muss exakt
sein, wir aber sollen uns auf ein ganz
großes Sportfest 2008 freuen.
Unseren Gästen sage ich schon heute
ein herzliches Willkommen – Dobro-
dosli – Witamy!
Infos zur Fußball-EM auf
www.klagenfurt.at/euro2008

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Dank Community Policing „Snus“-Großhändler aufgeflogen
Gelungene Kooperation
Großer Erfolg für das Klagen-
furter Community Policing-
Projekt! In Kooperation zwi-
schen Magistrat, Polizei und Fi-
nanzbehörde ist es kürzlich ge-
lungen, einen Großhändler der
Modedroge „Snus“ auffliegen
zu lassen. Der Hinweis auf den
Händler kam von Schülern und
Eltern, die sich bei einem Schul-
ball an Mitglieder des Commu-
nity Policing-Projektes gewandt
hatten. „Bei dem Stoff handelt
es sich um eine Art nikotinhalti-
ges Aufputschmittel, das man
sich hinter die Oberlippe
steckt“, so Dr. Gabriele Odreitz-
Herpe vom Community Poli-
cing-Projektteam der Stadt. Die
Anwendung ist nicht verboten,
der Handel aber dafür schon.
„Bei dem Klagenfurter Händler
wurden 109 Stangen Snus, die
in einem Kühlschrank im Keller
versteckt waren, sichergestellt“,
so Chefinspektor Georg Pöcher
von der Klagenfurter Polizei.
Das Mittel, das auch bei Sport-
lern scheinbar ohne das genaue
Gesundheitsrisiko abzuschät-
zen oftmals genommen wird,
wurde vom Händler, einem
Gastwirt, aus Schweden impor-
tiert. Den Händler erwarten nun
hohe Strafen wegen Verdacht
der Übertretungen nach dem Ta-
bak-, dem Jugendschutz- und
dem Finanzgesetz. „Dank Com-
munity Policing sind die Vernet-
zung unterschiedlicher Behör-
den und ein wichtiger Beitrag
im Sinne des Jugendschutzes
gelungen“, so Chefinspektor
Pöcher.
Und wie Dr. Odreitz-Herpe an-
kündigt, findet nächste Woche
eine Sitzung des Community
Policing-Teams mit Vertretern
aller Kärntner Sportverbände
statt, um auf die Gefahren von
„Snus“ hinzuweisen.
Besuch aus der
Partnerstadt
Besuch aus der slowenischen
Partnerstadt gab es letzte Woche
im Klagenfurter Rathaus. Bür-
germeister Harald Scheucher
konnte seinen Amtskollegen
Mirko Brulc begrüßen. Auch
das Stadion wurde besucht.
ERFOLG.
Dank dem
Community
Policing
konnte ein
Snus-Groß-
händler aus-
geforscht wer-
den. Über den
Erfolg freuen
sich Dr.
Odreitz-Herpe
und Chef-
inspektor
Pöcher.
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Deutschland –
Polen
8. Juni, 20.45 Uhr
Kroatien –
Deutschland
12. Juni, 18.00 Uhr
Kroatien –
Polen
16. Juni, 20.45 Uhr
IM BLICKPUNKT. Europaweite Aufmerksamkeit für Klagenfurt am Wör-
thersee als Host City der EURO 2008. Die Kameras der internationalen
Fotografen fingen jedes Detail der Auslosungs-Veranstaltung ein.
KLAGENFURT. Als Host City der Spiele von Deutschland, Kroatien und
Polen stand die Kärntner Landeshauptstadt, die kleinste der Host Cities
schnell im Brennpunkt der internationalen Aufmerksamkeit.
TROPHÄE. Der Henri-Delaunay-
Pokal ist neu, benannt wie der
Vorgänger nach dem ersten
UEFA-Generalsekretär. Das Sil-
ber wiegt 7,6 kg.
LOSGLÜCK. Das große Los
Deutschland, gezogen von Didier
Deschamps, französischer Mann-
schaftskapitän beim Europameis-
tertitel 2000.
FREUDE. Bundeskanzler Alfred Gusenbauer freut sich mit den Bür-
germeistern Scheucher und Häupl (re, Wien) über die Auslosung. Da-
bei wurde Klagenfurt mit einem schwungvollen Videoclip vorgestellt.

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Sie spielen in Klagenfurt!
EMOTIONAL. Besondere Atmosphäre beim „Final Draw“ im Luzerner
Kultur- und Kongresszentrum mit Wiener Sängerknaben(oben), Radio
Symphonieorchester und Weltstar Jose Carreras (unten).
GRUPPE FIX. Mit diesem Bild
wurde in Luzern die sogenannte
Österreich-Gruppe, die Gruppe B
endgültig fixiert. Die beiden gast-
gebenden Bürgermeister, Harald
Scheucher, Klagenfurt und Mi-
chael Häupl, Wien, stellen sich
mit den Trainern „ihrer“ Mann-
schaften und Pokal zum Grup-
penfoto.
Von links hinter den Stadtchefs:
Josef Hickersberger (Österreich),
Jogi Löw (Deutschland), Slaven
Bilic (Kroatien), Leon Beenhaker
(Polen).
Bürgermeister Harald Scheucher
ist mit der Auslosung mehr als zu-
frieden (Seite 2).
Auf diesen 2. Dezember
haben alle acht EURO-
Städte hart gewartet, um
13 Uhr war dann klar, wer
wo spielt. Deutschland,
Kroatien und Polen in
Klagenfurt.
Aus Luzern berichten
Veronika Meissnitzer und
Gert Eggenberger (Fotos)
Die Auslosung, der sogenannte
„Final Draw“ steigerte die
Spannung noch einmal.
Vor dem KKL am Ufer des Vier-
waldstättersees, hatten die inter-
nationalen
Fernsehstationen
ihre Übertragungskabinen auf-
gebaut, während Fans aus den
verschiedensten Ländern, in ih-
ren Landesfarben geschminkt
und mit Fahnen ausgestattet auf
die Fußballprominenz und vor
allem das Ergebnis der Auslo-
sung warteten.
Diesen „Final Draw“ hatte die
UEFA als gelungene emotionale
Mischung aus Kultur, Fußball-
geschichte und Fußballzukunft
inszeniert.
Eine perfekte Lichtregie tauchte
den großen Konzerthaussaal in
rote und blaue Farbnuancen, die
das Farbenmotto des UEFA-De-
signs aufnahmen.
Die vollen Töne des Kaiser-
Walzers, die Wiener Sängerkna-
ben, Jose Carreras brachten in
Abwechslung mit Bildern ver-
gangener Europameisterschaf-
ten die richtige emotionale Mi-
schung in den Saal.
Das Publikum, Ehrengäste, De-
legationen von Ländern und
Städten, Fußballgrößen, wartete
ausgestattet mit gut vorbereite-
ten Gruppenzetteln zum Mitno-
tieren auf den großen Augen-
blick.
Vorher wurden noch, eingeleitet
von Tennisas Roger Federer
(Schweiz) und Schistar Her-
mann Maier die acht Austra-
gungsstädte per Videoclip vor-
gestellt und der „Europass“, der
Turnierball 2008 mit Rauch und
Donner hervorgezaubert. Emo-
tionales
Fußball-Highlight
knapp vor der Auslosung –
UEFA-Chef Platini begrüßte
fast alle Kapitäne der Europa-
meister seit 1960 (einer war er ja
selbst, 1984 mit Frankreich).
Mit dabei auch Franz Becken-
bauer, Jürgen Klinsmann. Die
ehemaligen Mannschaftskapi-
täne zogen dann vor über 120
Millionen TV-Zusehern die
Fußball-Zukunft, die Match-
paare für die Fußball-Europ-
meisterschaft 2008.
Und dann war bald klar: Kla-
genfurt bereitet sich nun auf den
Fanansturm aus Deutschland,
Polen und Kroatien vor.

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KKL. Das Kultur- und Kongress-
zentrum Luzern, kurz „KKL“ war
zwei Tage UEFA-Headquater und
Medienzentrum.
Der Konzertsaal mit 1.800 Plätzen
zählt übrigens zu den besten
Konzertsälen der Welt. Davon
konnte man sich beim „Final
Draw“ mit Josef Carreras und den
Wiener Sängerknaben überzeu-
gen.
Das KKL beherbergt auch ein
Kunstmuseum. Der vor allem
auch innen spektakuläre Bau ist
ein Werk des Pariser Architekten
Jean Nouvel.
Keine Austragungsstadt aber:
Ganz Luzern war EURO
Luzern am Vierwaldstät-
tersee, mit Blick auf die
schroffen Felsen des Pi-
latus, ist eine reizende
Stadt. Am Wochenende
des 2. Dezembers war sie
vor allem EURO-Stadt.
Ein ahnungsloser Ankömmling
am Luzerner Hauptbahnhof
hätte an diesem Wochenende
wohl vermuten können, die ge-
samte Fußball-EM 2008 wird in
Luzern ausgetragen. Dutzende
EURO-Fahnen schmückten die
Bahnsteige, wehten über See-
brücke und Schweizerhofquai.
Auch die lokalen Medien zeig-
ten deutlich den Stolz, dass Lu-
zern Gastgeber für den „Final
Draw“, die finale Auslosung zur
EURO,sein kann. Halb Fußball-
Europa kam nach Luzern, die
andere Hälfte blickte via TV in
die Schweizer Stadt.
MEDIENZENTRUM. Rund 700 akkreditierte Journalisten, Kameraleute
und Fotografen arbeiteten im Medienzentrum. Hier war auch die Aus-
tragungsstadt Klagenfurt mit Informationsmaterialien (Pressemappe,
DVD, Bildmaterial) sehr gut vertreten.
EURO-STADT. Luzern hatte sich für den „Final Draw“ der EURO 2008
herausgeputzt. Die blauen Fahnen mit dem Turnierlogo schmückten
die Stadt (oben). Die kroatischen Fans vor dem Kongreßzentrum wuss-
ten bald, dass ihre Mannschaft in Klagenfurt spielt.

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Gebacken wurde er in Klagenfurt, dann ging’s auf nach Luzern:
Reindling aus Kärnten bei
Galadinner DER Hit!
Dreimäderlhaus
Da staunten die UEFA-Ehren-
gäste in Luzern nicht schlecht,
als ihnen die drei hübschen jun-
gen Damen (oben) in echter
Wörthersee-Tracht Klagenfurt
und den Kärntner Reindling
vorstellten. Der Reindling war
übrigens auch ein echtes Kla-
genfurter Produkt – die HBLA
Pitzelstätten hat ihn gebacken,
dann wurde er rasch nach Lu-
zern geliefert.
AUFBAU. Ein gut
eingespieltes
EM-Team
aus
Klagenfurt berei-
tete den Stand
beim Galadinner
vor. Mit dabei ein
prächtiger
Ad-
ventkranz
aus
der
Abteilung
Stadtgarten, der
viel Aufsehen er-
regte.
Rechts
freuen sich Bür-
germeister Ha-
rald Scheucher,
OK-Chef Arnulf
Rainer
und
Dirndlprinzessin
Birgit
Rainer
über den gelun-
genen
Gala-
Stand.
Ganz rechts ein
Blick in den Saal
– alles fertig im
Euro-Look.
600 Gäste aus ganz Eu-
ropa lud die UEFA am
Vorabend des „Final
Draw“, der EM-Auslo-
sung, zum Galadinner.
Der absolute Hit dabei
war – der Reindling, den
Klagenfurt servierte!
Das Programm des Abends war
von der UEFA strikt vorgege-
ben: die beiden Austragungslän-
der und die Gastgeberstädte
stellten das Menu zusammen.
So war Österreich für die Vor-
speise, die Schweiz für die
Hauptspeise zuständig. Die acht
Host Cities sorgten für die
Nachspeisen. Dafür hatte jede
Stadt einen eigenen Stand auf
den Sie sich optisch und kulina-
risch vorstellen konnte.
Klagenfurt schaffte es aus den
Vorgaben einen Hit zu zaubern:
man wählte den Kärntner
Reindling, perfekt und char-
mant präsentiert und dann ser-
viert wurde er von drei jungen
Damen in Wörtherseetracht.
Mag. Melanie Ritscher-Sep-
pele, Mag. Andrea Pribernig
und die 1. Kärntner Dirndlprin-
zessin Birgit Rainer stellten –
natürlich in perfektem Englisch
– den Gästen Klagenfurt und die
Spezialität Reindling vor.
Danach wurde der Klagenfurt-
Stand regelrecht gestürmt, die
Reindlinge waren im Nu ver-
zehrt und ein Gläschen Kärnt-
ner Edelbrand zur Verdauung
wurde von den Gästen ebenfalls
genossen. Die Klagenfurt-Ecke
wurde dadurch gleich zum be-
liebten und gemütlichen Corner,
wo man sich nach dem Essen
zum Gedankenaustausch zu-
sammenfand.

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Ein Schiff wird
kommen …
KÄRNTEN-TEAM. Ein ganzes
Kärnten-Klagenfurt-Team
um-
sorgte Medienleute, Prominenz
und interessierte Passanten mit
Kärntner Schmankerln und ei-
gens kreiertem Cocktail. Der Kla-
genfurter EM-Botschafter Reiner
Calmund war natürlich nicht nur
virtuell, sondern auch physisch
mit dabei.
... und das bringt Kärn-
ten und Klagenfurt di-
rekt in das Herz von
Luzern. Die Host City
und die Region grüßten
am Vierwaldstättersee
ganz Fußball-Europa.
Eigentlich heißt es ja Wilhelm
Tell und ist ein schwimmendes
Restaurant direkt vor der Kette
der Nobelhotels am Schweizer-
hofquai. Am 1. und 2. Dezember
war der Dampfer aber EM-
Schiff. Kärnten Werbung und
Stadt Klagenfurt hatten es ge-
mietet um bei den vielen Ehren-
gästen und Medienleuten Wer-
bung zu machen. Und das ist ge-
lungen: am 1. Dezember nach
offiziellem Galadinner und Me-
dienparty wurde das Schiff zur
begehrten
mitternächtlichen
Anlaufstelle.
GELUNGEN. Die Salzburger Lan-
deshauptfrau Gabi Burgstaller bei
intensiver Diskussion mit Bürger-
meister Scheucher und Vzbgm.
Walter Zwick. Weitere Gäste wa-
ren der Salzburger Bürgermeister
Heinz Schaden, Euro 2008-Boss
Martin Kallen, Turnierdirektor
Christian Schmölzer, Innsbrucks
EM-Botschafter Hansi Müller,
ÖFB-General Gigi Ludwig, um
nur einige zu nennen. Eine gute
Schiffspassage, nun geht es mit
Volldampf Richtung EURO.

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Kompakte Infos: Neue
EURO-Homepage online
EURO-Info-Hotline 7 bis 24 Uhr:
+43 463 59 2008
Rechtzeitig zur Auslosung
in Luzern ging auch die
neu gestaltete EURO-
Website der Host City Kla-
genfurt online.
Auf der Seite, die selbstver-
ständlich ständig wachsen wird,
gibt es eine Fülle von Informa-
tionen für Einheimische, Fans
und Gäste. Vom Verkehr bis zur
Fanzone, vom EM-Büro bis zu
den Fancamps findet man alles
übersichtlich geordnet. Als In-
formation für das Gastgewerbe
gibt es die Public Viewing
Richtlinien zum Downloaden.
Das Online-Buchungssystem
für Hotels ist ebenso bereits
freigeschaltet wie das Bu-
chungsprogramm für das Fan-
camp Messe.
Ganz wichtig: Volunteers für die
EM können sich hier per For-
mular gleich online anmelden.
Dazu gibt es einen Newsletter
und vieles mehr.
Derzeit ist die Seite www.kla-
genfurt.at/euro08 auf Deutsch
und Englisch verfügbar, in den
EURO-INFOS. Die neue Internetseite mit Informationen für Gäste und Einheimische.
Lindi – der Tordrache
kickt im Internet
Die Klagenfurter EURO-
Homepage ist bisher die
einzige aller Host Citys,
die einen eigenen Kin-
derbereich hat: mit
Lindi, dem Tordrachen.
Spaß und Spiel gibt es auch für
die kleineren und – etwas – grö-
ßeren Fußballfans auf der Seite
www.klagenfurt.at/euro2008.
Lindi, der Tordrache (gezeich-
net von Grafiker Gerhard Ka-
lian) sucht kleine Künstler und
Schlaumeier, die einiges wissen
und Preise gewinnen wollen.
Und Lindi sucht den Fan der
Woche, der dann mit Bild auf
der EURO-Seite publiziert
wird. Also, schnell mal rein-
schauen. Ab nächster Woche
gibt’s dann noch Tipps und
Tricks rund um das Ballspiel.
nächsten Tagen gehen die Infor-
mationen schon in Kroatisch
und Polnisch online.
Verantwortlich für die Seite
zeichnet das Team der Klagen-
furter Pressestelle, die techni-
sche Umsetzung lag bei der Kla-
genfurter Firma Webwerk.
Klagenfurt war übrigens für den
2. Dezember bestens vorberei-
tet: als einzige Host City be-
grüßte die Kärntner Landes-
hauptstadt die ihr zugelosten
Länder schon wenige Minuten
später auf der EURO-Home-
page mit einem herzlichen Will-
kommen in der jeweiligen
Landessprache.

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EM-Ankick in
der Messe
Während in Luzern die offiziel-
len Delegationen und rund 700
Medienvertreter mit Spannung
auf die Auslosung warteten,
ging in der Klagenfurter Messe-
halle schon die Post ab. Kärnten
Werbung und Klagenfurter Or-
ganisationskomitee hatten zum
Ankick in die Messehalle gela-
den. Bei Brunch mit Spezialitä-
ten aller qualifizierten Länder,
Fußball-Kabarett mit Alexander
Kuchinka, Torwand-Schießen
und flotter Musik wurde auf die
Live-Übertragung der Auslo-
sung eingestimmt. Mit dabei
auch die Klagenfurter Stammti-
sche und viel Prominenz.
KABARETT. Eines der Party-Highlights – die Fußball-Comedy-Show
von und mit Alexander Kuchinka. Und schließlich marschierten auch
noch die „Jetzendorfer Hinterhof-Musikanten“ auf.
JUBEL. Da war die Begeisterung bei den Klagenfurter Stadträten Al-
bert Gunzer und Christian Scheider und Nationalratskollegen Gernot
Tarmann groß: Nachbar Deutschland spielt in Klagenfurt.
Fotos: Eggi
INTERVIEWS. Volunteer-Projektleiterin Mag. Christina Thuller-Haber-
nigg, Rot-Kreuz-Präsident Peter Ambrozy und Sportstadtrat Peter Stein-
kellner beim EURO-Interview durch ORF-Mann Gustav Rainer.
STAMMTISCHE. Sie waren natürlich mit dabei und warteten gespannt
wer im Klagenfurter Stadion spielen wird: die vielen Mitglieder der
Stammtische.
ÜBERRASCHUNG. Nach der Übertragung gab’s in der Klagenfurter Messehalle schon den offiziellen Tur-
nierball der EURO 2008 – und natürlich ein ordentliches G’riss um dieses runde Leder!

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Luzern-Auslosung: Werbepaket wird geschnürt – Sicherheit hat Vorrang
Gutes Los für Klagenfurt
Die Stadt Klagenfurt ist
mit dem Luzerner Aus-
losungsergebnis zufrie-
den.
Stadtbewerbung
und Sicherheit haben
jetzt Vorrang.
Von Wolfgang Burgstaller
Als durchaus zufrieden mit dem
Auslosungsergebnis
zeigten
sich nach der Heimkehr aus Lu-
zern Bürgermeister Harald
Scheucher, Vizebürgermeister
Walter Zwick und OK-Chef
Mag. Arnulf Rainer. Bürger-
meister Scheucher kündigte nun
entsprechende Werbemaßnah-
men für die Host City Klagen-
furt an.
„Eine Welcome-Tour durch
Deutschland ist schon in Pla-
nung“, so Bürgermeister Scheu-
cher, der auch Info-Stände in
alle deutschen ECE-Einkaufs-
zentren ankündigte. Auch auf
der ITB, der größten Tourismus-
messe in Europa, wird sich Kla-
genfurt aus EM-Standort prä-
sentieren. „Zwei Spiele der
deutschen Nationalmannschaft
in Klagenfurt sind ein Glücks-
treffer für uns“, so Scheucher,
der natürlich auch die Teams aus
Polen und Kroatien herzlich in
Klagenfurt willkommen hieß.
Fanansturm
Die in Klagenfurt spielenden
Teams kommen durchwegs aus
Nachbarländern, aus denen man
in wenigen Autostunden in Kla-
genfurt ist. Daher wird mit ei-
nem wahren Fanansturm ge-
rechnet. Daher werden nun auch
die Sicherheitsaspekte neu
überarbeitet. „Bei der Sicherheit
wird nicht gespart und wir wer-
den alles tun, damit die Europa-
meisterschaft in Klagenfurt zu
einem Fußballfest wird“, be-
tonte der Klagenfurter Bürger-
meister. Von einer erfreulichen
Entscheidung für Klagenfurt
sprach auch Tourismusreferent
Vizebürgermeister
Walter
Zwick. „In den letzten Jahren ist
der Anteil deutscher Gäste stetig
zurückgegangen, jetzt haben
wir die große Chance, einen
Aufholprozess einzuleiten“, be-
tonte Zwick, für den schon jetzt
klar ist, dass Kärnten im Juni
des nächsten Jahres ausgebucht
sein wird. Da Klagenfurt und
die Umgebung mehr als nur
Fußball zu bieten haben, werden
auch entsprechende Angebot-
spakete geschnürt.
Zeltstadt geplant
Wie OK-Chef Mag. Rainer an-
kündigte, wird es für die vielen
Fans, die ohne Eintrittskarte
nach Klagenfurt kommen, ne-
ben einer „Bettenstadt“ in einer
Messehalle auch eine Zeltstadt
in Flughafennähe geben. Hier
können laut Mag. Rainer rund
10.000 Fans campieren.
ZUFRIEDEN. Bürgermeister Scheucher, Vizebürgermeister Zwick und
OK-Chef Mag. Rainer mit neuem EM-Ball.
Foto: Eggenberger
Polizei schnürt
Sicherheitspaket
Für die Klagenfurter Polizei
birgt die Auslosung eine gewal-
tige Herausforderung. Dienstag
gaben die Polizeiverantwort-
lichen bekannt, wie man sich
auf Fans aus Deutschland, Polen
und Kroatien vorbereitet. „Wir
werden freundlich aber be-
stimmt auftreten“, so Landespo-
lizeikommandant
Wolfgang
Rauchegger, der mit seinen
Männern den Schutz der Bevöl-
kerung und der Gäste der Lan-
deshauptstadt garantiert. „Die
meisten Fans wollen Fußball
und Emotionen und nur ein klei-
ner Prozentsatz Gewalt“, so
Rauchegger. Über die Anzahl
der Polizeibeamten hüllt man
sich verständlicherweise in
Schweigen, Unterstützung wird
man aber aus Deutschland be-
kommen. Nun werden auch
noch Gespräche mit der Exeku-
tive in Polen und Kroatien ge-
führt. Amtsbekannte Hooligans
sollen schon bei der Einreise
ausgefiltert werden, daher wird
es auch wieder Grenzkontrollen
geben. Auch die slowenische
Polizei wird betreffend verstärk-
ter Kontrolle zu Kroatien kon-
taktiert. Mit den Verbindungs-
beamten in den betreffenden
Ländern sowie der internationa-
len Fußballinformationsstelle
SICHERHEIT. Werden für eine si-
chere EM sorgen: Wolfgang Gab-
rutsch, Astrid Schenk, Wolfgang
Rauchegger, Albert Slamanig und
Ernst Friessnegger (von links).
Ein Sicherheitspaket wurde diese
Woche präsentiert.
Foto: Eggenberger
werden nun Daten ausgetauscht.
Auch das Verkehrskonzept wird
nun überarbeitet. Deutschen Ur-
laubern wird man in allen Tou-
rismushochburgen Public Vie-
wing anbieten.

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Deutschland
liegt am
Wörthersee
Klagenfurt, du bist die kleins-
te, aber nicht die geringste un-
ter den EURO-Städten! Denn
dir ist bei der Auslosung am
Sonntag der Haupttreffer zu-
gewachsen!
Von heute an heißt für ein hal-
bes Jahr lang die Hauptstadt
Deutschlands Klagenfurt. Da-
bei ist es ein Riesenvorteil,
Hauptstadt eines Landes zu
sein, dessen Sprache wir schon
ein bisschen beherrschen. Da
muss man nicht gar so viel ler-
nen. Verwenden wir statt der
Vergangenheit auch beim
Smalltalk die Mitvergangen-
heit; sagen wir statt „ab und
zu“ halt ab und zu mal „ab und
an“; sagen wir eine Zeit lang
statt „gehen“ „laufen“, statt
„schauen“ „gucken“ und
„Tschüß“ statt „Ciao“. Wenn
Lukas Podolski im Interview
sagt: „Ich muss weiterhin hart
an mir kämpfen!“, wissen wir
im Großen und Ganzen, was
gemeint ist. Das könnte so
auch Didi Kühbauer gesagt ha-
ben. Die Deutschen werden
sich auch gewissenhaft vorbe-
reiten. Der Kommentator Béla
Réthy wird, falls er Österreich
– Deutschland kommentieren
sollte, bestimmt nicht mehr
(wie unlängst bei Sporting de
Braga gegen Bayern Mün-
chen) behaupten, Roland Linz
käme aus dem obersteirischen
„Léobén“. (Vielleicht hat er
irrtümlich an den polnischen
Teamchef Leo Beenhakker ge-
dacht). Klagenfurt, du bist
nicht Buxtehude. Klagenfurt,
du bist jetzt Berlin und Bre-
men, Hamburg und München,
Leipzig, Dresden, Stuttgart,
Frankfurt, Köln.
Wer weiß: Vielleicht titelt die
Bildzeitung schon demnächst:
„Wir
sind
Lindwurm!“
Deutschland liegt am Wörther-
see! Ob das gut oder schlecht
ist, hängt davon ab, was wir
daraus machen. Nach Kärnten
sind Deutsche immer schon
gern gekommen: Zuerst als
Urlauber, dann als Filmstars,
dann als Servierpersonal.
(Eine kleine Minderheit auch
als Bachmannpreisintellek-
tuelle und Sonderkorrespon-
denten bei Landtagswahlen.)
Aber jetzt rollt die Welle der
großen Massenmedien an, und
sie werden jeden Winkel unse-
rer Stadt und unseres Landes
erforschen wollen. Wir stehen
ab sofort in einer der begehr-
testen Auslagen Europas! Zei-
gen wir unsere besten Winkel,
unsere schönsten Seiten! Viel-
leicht sollte man z.B. bis zur
EURO das Plakat direkt vor
dem Stadion mit den ausgeris-
senen Zirkuslöwen und der
Botschaft „Wir Patrioten ge-
gen die EU-Chaoten“ noch
wegräumen: Das könnte pein-
lich werden! Schon sehe ich,
wie das ZDF sein Talk-Studio
in der Veldener Bucht aufbaut,
die ARD ihres auf der Halbin-
sel von Pörtschach. Günther
Netzer wird in Loretto
schwimmen, Beckenbauer im
Lido sitzen. Und mit ihnen 70
Millionen Deutsche. Soll uns
nichts Schlimmeres passieren!
Wenn dann in der Wörthersee-
arena die Hymne des einigen
deutschen Vaterlands ertönt,
bleiben wir ruhig und gefasst,
tolerant und vernünftig. Ge-
winnen nämlich die Deutschen
ihre beiden Spiele in Klagen-
furt, heißt das doch, dass es für
sie im letzten Spiel gegen Ös-
terreich um nichts mehr geht.
Absolvententreffen in der neuen Sportarena
Offiziere auf Stadiontour
RUNDGANG. Offiziere der Miliz besichtigten kürzlich das neue Stadion.
Foto: KK
Alljährlich gibt es vom 37.
Stabsoffizierkurs für Milizoffi-
ziere ein Absolvententreffen.
Dieses fand heuer in Klagenfurt
statt. Über Initiative von Sport-
stadtrat Peter Steinkellner gab
es für die Absolventen heuer
eine ganz besondere Besichti-
gungstour. Nämlich durch das
neue Klagenfurter Stadion, das
sämtliche Absolventen be-
sonders beeindruckte. Dabei
gab es für alle Teilnehmer neben
jeder Menge Informationen
auch einen Stadion-Schal wie er
bei der Eröffnung der Hypo
Alpe Adria-Arena an alle ver-
teilt wurde. Wie Stadtrat Stein-
kellner betonte, ist das neue Sta-
dion längst zum neuen Wahrzei-
chen von Klagenfurt geworden.

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
UFO. Wie ein UFO sieht für die siebenjährige Michaela Melcher
das neue Stadion aus. Und das hat sie gleich selber auf einem Foto
festhalten müssen.
Fotobewerb: Mit Stadion-
bild EM-Karte gewinnen!
Das neue Stadion ist schon Wahrzeichen der Stadt und belieb-
tes Fotomotiv.Bei der Eröffnung blitzte es aus allen Reihen,am
Straßenrand zücken immer wieder Hobbyfotografen die Ka-
meras.
Ob von außen oder innen – Die Stadtzeitung sucht Ihr Sta-
dionbild! In jeder Ausgabe bis Weihnachten werden drei Fotos
veröffentlicht (Honorar 25 Euro, es entscheidet eine Redak-
tionsjury). Alle Fotos kommen in die Endauswahl und eine
große Jury mit Stadionvertretern und OK Euro 2008-Vorsit-
zenden Arnulf Rainer wählt das Siegerfoto.
Erster Preis:
1 Eintrittskarte zu einem Fußball-EM-Spiel in Klagenfurt
Weitere Preise: EM-Artikel.
Einsendungen: Redaktion „Klagenfurt“-Zeitung, Rathaus, Neuer Platz
1, 9010 Klagenfurt, E-Mail stadtzeitung@klagenfurt.at
Wenn möglich, sollten die Fotos 2000 Pixel an der längeren Seite haben.
Absender (Name,Adresse, Telefonnummer) nicht vergessen, damit
die Gewinner verständigt werden können!
Aus aller Herren Länder
treffen in der Redaktion
Fotos vom neuen Klagen-
furter Wahrzeichen ein.
Und das freut uns ganz
besonders.
Diese rege Teilnahme zeigt uns
nicht nur, dass unser Stadion be-
gehrtes Fotomotiv ist. Wir se-
hen auch, wie aufmerksam un-
sere Abonnenten das Geschehen
in Klagenfurt verfolgen und wie
die Besuche in der Lindwurm-
stadt für reiche „Fotobeute“ ge-
nützt werden.
Und ganz besonders freut die
Redaktion der Stadtzeitung,
dass alle Altersklassen vertreten
sind: unsere jüngste Fotografin
ist 7 Jahre, Bild unten!
VOGELPERSPEKTIVE. Sein Lieblingsfoto geschickt hat uns Thomas Aigner.
Schicken auch Sie
uns Ihr Stadionfoto!
WOLKENSPIELE. Das Klagen-
furter Stadion bietet bei jeder Be-
leuchtung interessante Motive.
Das Foto hat uns Katja Möhl ge-
schickt.
Rasch noch
einsenden!
Schön langsam geht der Sta-
dion-Fotowettbewerb dem Ende
zu. Bis inklusive 18. Dezember
können Sie uns noch Ihre Fotos
schicken oder mailen. Am 19.
Dezember tagt die Jury und
sucht den Haupt-Preisträger,
den Gewinner der Eintrittskarte
für ein Klagenfurter EM-Spiel,
aus.
Also, wer noch mitmachen
möchte – rasch einsenden!

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Park & Ride West wurde großzügig erweitert – Ehemalige Autobahn als neuer Parkplatz
Mehr Platz für Einpendler
Das Park & Ride-Ange-
bot in Klagenfurt wurde
großzügig erweitert. Auf
dem ehemaligen Auto-
bahnabschnitt zwischen
Minimundus und August-
Jaksch-Straße gibt es 440
zusätzliche Parkplätze.
Von Wolfgang Burgstaller
Vom Land wurden in den letzten
Monaten die entsprechenden
Umbauarbeiten auf diesem
Autobahnabschnitt
durchge-
führt. Die Autobahn beginnt
jetzt erst bei der Anschlussstelle
Minimundus, die Einfahrt in
Richtung Klagenfurt wurde auf
die Gegenspur gelegt und auf
der ehemaligen Einfahrtsspur
sind jetzt Parkplätze entstanden.
Diese werden seit Anfang dieser
Woche vom Shuttlebus, der
schon jetzt den P&R-Parkplatz
gegenüber Minimundus an-
fährt, bedient.
Shuttlebus erweitert
„Der Shuttlebus fährt nun von
Minimundus weiter die Schleife
über die ehemalige Autobahn
und dann über August-Jaksch-
Straße, Friedlstraße und Villa-
cher Straße zurück in die Stadt“,
so Vizebürgermeister Ewald
Wiedenbauer, der das neue
Pendlerservice letzte Woche ge-
meinsam mit Dipl.-Ing. Gerhard
Oswald, dem Leiter der STW-
Abteilung Mobilität, präsen-
tierte. Somit stehen im Westen
nun rund 700 P&R-Stellplätze
mit kostenlosem Shuttlebus zur
Verfügung. Die Fahrzeit wurde
durch die Ausweitung der Linie
nicht beeinträchtigt, der 10-Mi-
nuten-Takt kann eingehalten
werden. Auf dem neuen Ab-
schnitt gibt es fünf Zustiegsstel-
len. Doch Vorsicht, der Ab-
schnitt ist nicht nur Parkplatz,
sondern dient auch nach wie vor
als Autobahnabfahrt nach St.
Martin. Es gilt hier aber Tempo
50! Das P&R-Konzept ist laut
Wiedenbauer im Westen nun ab-
geschlossen.
P&R Nord
Nächstes Jahr kommt der Nor-
den an die Reihe. In der Mage-
regger Straße wird ein P&R-
Parkplatz mit 250 Stellplätzen
entstehen. Und beim P&R-
Parkplatz Ost bei der CineCity
sind nun die Fahrzeiten anders.
Der 10-Minuten-Takt gilt nur
bis 9 Uhr früh, danach fährt der
Bus alle 20 Minuten. „Den kur-
zen Intervall gibt es nur noch
zur Morgenspitze, wir sparen
dadurch 100.000 Euro im Jahr“,
so Dipl.-Ing. Oswald, der betref-
fend Shuttlebus mit noch einer
Neuerung aufwarten kann. Ab
Jänner nächsten Jahres werden
die Shuttlebusse in das STW-Li-
niennetz integriert und können
zum normalen Bustarif von al-
len benutzt werden. Nur wer ein
P&R-Parkplatzticket hat fährt
weiter gratis!
PARKPLÄTZE. Auf dem ehemaligen Autobahnabschnitt stehen nun
viele Parkplätze zur Verfügung.
SHUTTLEBUS. Vizebürgermeister Wiedenbauer und Dipl.-Ing. Oswald mit dem Shuttlebus, dessen Kurs nun
verlängert wurde.
Fotos: Stadtpresse/Burgstaller

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Stadtblick
Unterstützung
Auch heuer werden Klagenfur-
ter Bürgerinnen und Bürger, die
eine Pension mit Ausgleichszu-
lage oder jene, die eine laufende
soziale Mindestsicherung zum
Lebensunterhalt beziehen, vor
Weihnachten mit einem Barbe-
trag in Höhe von 75 Euro unter-
stützt. Stadtrat Christian Schei-
der (Foto oben mit Noelle, Lu-
kas und Markus, bei der symbo-
lischen
Überreichung
des
„Weihnachtstausenders“ im Ge-
schäft Sakotnik: „Die Anträge
können bis einschließlich 28.
12. 2007 in der Abteilung Sozi-
ales, Bahnhofstraße 35, 1.
Stock, gestellt werden“.
Neue Obfrau
In Begleitung ihrer Stellvertre-
terin Dr. Christa Sumnitsch
(Foto oben links) stattete die
neue Obfrau der Klagenfurter
Bürgerfrauen, Gertraud Zwick,
Bürgermeister Dkfm. Harald
Scheucher im Rathaus einen
Antrittsbesuch ab. Sie infor-
mierten das Stadtoberhaupt
über die Geschichte und Tradi-
tion der Bürger- und Goldhau-
benfrauen in Kärnten, die kürz-
lich das 40-Jahr-Jubiläum ge-
feiert haben.
Foto: Stadtpresse/Dreier
Exekutive auf
Rathausbesuch
Besuch aus Italien gab es letzte
Woche im Klagenfurter Rat-
haus. Zahlreiche Mitglieder der
IPA, der International Police As-
sociation, waren auf Kurzbe-
such in Klagenfurt, um hier den
heimischen IPA-Kollegen einen
Besuch abzustatten. Und natür-
lich wurde auch der Christkindl-
markt besucht, schließlich hat
sich das besondere Flair des
Klagenfurter Marktes schon bis
weit in den italienischen Süden
rumgesprochen. Im Rathaus
wurden
Delegationsleiter
Franco Stacul und seine IPA-
Kollegen von Stadtrat Peter
Steinkellner empfangen, der in
Hinblick auf die EURO 2008
auf die Bedeutung internationa-
ler Polizeiarbeit hinwies.
Wappenstein
Ein Abguss des historischen
Wappensteines wurde letzte
Woche am Heuplatz aufgestellt,
worüber sich Bürgermeister Ha-
rald Scheucher, Vizebürger-
meister Ewald Wiedenbauer,
Stadtrat Albert Gunzer und Res-
taurator Marco Tomasi freuten.
F
oto: Stadtpresse/Burgstaller
F
oto: Stadtpresse/Burgstaller
F
oto: Stadtpresse/Dreier

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Klagenfurter Feuerwehrmänner erhielten Ehrenzeichen
Stadt sagte Danke schön!
Schon Tradition hat all-
jährlich kurz vor Weih-
nachten die Ehrung ver-
dienstvoller Feuerwehr-
männer durch die Stadt
Klagenfurt. Montag er-
hielten im Gemeinde-
zentrum St. Ruprecht
zahlreiche Florianijünger
Ehrungen und Auszeich-
nungen.
Von Wolfgang Burgstaller
Zu der Ehrenzeichenverleihung
konnte Bezirksfeuerwehrkom-
mandant Erich Sornig neben
Bürgermeister Harald Scheu-
cher und Feuerwehrreferent
Stadtrat Christian Scheider auch
Landesbranddirektor-Stv. Hugo
Irrasch, zahlreiche Vertreter an-
derer
Einsatzorganisationen
und auch viele Gemeinderäte
begrüßen. „Stadt, Land und
Feuerwehrverband sagen wie-
der Danke für die Bereitschaft,
sich für das Wohl des Nächsten
einzusetzen“, betonte Sornig,
der dieses Engagement und
diese Bereitschaft, oft das ei-
gene Leben zu riskieren, als
nicht selbstverständlich be-
zeichnete. Wie Sornig weiter
betonte, gab es heuer im Feuer-
wehrbezirk Klagenfurt keinen
Brandtoten. Auch die Einsätze
verliefen unfallfrei, was auf den
hohen Ausbildungsstand der
Klagenfurter Feuerwehrmänner
zurückzuführen ist. Seinen
Dank richtete Sornig auch an
die Stadt Klagenfurt, denn bei
der Sicherheit wurde und wird
im Stadtbudget nicht gespart.
Stadtrat Christian Scheider
sprach im Vorfeld der EURO
2008 von einer großen Heraus-
forderung für die Feuerwehr-
männer und bezeichnete die
Florianijünger als vielfältige
Einsatztruppe, deren Aufgaben-
gebiet weit mehr als nur das Lö-
schen beinhaltet. „Feuerwehr-
männer sind Vorbilder in Idea-
lismus und Einsatzbereitschaft
und somit Leuchttürmer der Ge-
sellschaft“, so Scheider. „Wir
können überall sparen, aber bei
der Sicherheit ganz bestimmt
nicht“, stellte Bürgermeister
Harald Scheucher klar. In Hin-
blick auf die Europameister-
schaft appellierte Scheucher an
jeden Feuerwehrmann, sein Be-
stes zu geben und mit dazu bei-
zutragen, dass Klagenfurt ein
tolles Fußballfest erlebt.
Die Ehrungen
Das Verdienstzeichen in Bronze er-
hielten Wolfgang Brettner, Roland
Egger, Wolfgang Kronfuss, Stefan
Puschl-Schliefnig (alle BF), Chris-
tian Gypser, Franz Socher, Wilfried
Ertl, Peter Gritzner (alle FF Haupt-
wache), Andreas Friessnegger, Chris-
tian Jordan (FF Kalvarienberg), Rai-
ner Gauder (FF Haidach), Robert
Hampl, Stefan Janesch, Wolfgang
Mirnigg, Thomas Truppe, Markus
Koch (FF St. Peter), Michael Stopnik,
Christian Kollmann, Bernd Mudrak,
Markus Raffling (FF St. Ruprecht),
Christian Brommer, Dominik Her-
nuss, Bernhard Meixner, Hermann
Zunter (FF St. Martin), Michael
Schurian und Andreas Klatzer (FF
Viktring/Stein-Neufeld).
Das Verdienstzeichen in Silber er-
hielten Johann Zauner, Hans Jörg Po-
litschnig (FF Hauptwache), Wilhelm
Alihodzic, Walter Ragger (FF Kalva-
rienberg), Peter Grünwald, Dieter As-
pernig (FF Haidach), Johannes Eich-
horn, Matthias Lubi, Peter Lubi (FF
St. Peter), Gerfried Weisensteiner,
Leodegar Weisensteiner (FF St. Mar-
tin), Siegfried Sussitz, Gerald Mat-
tersdorfer (FF Wölfnitz) und Klaus
Gallob (FF Viktring/Stein-Neudorf).
Das Verdienstzeichen in Gold er-
hielten Walter Hatheyer (FF St. Geor-
gen), Gottfried Rainer und Adolf
Schuschitz (FF St. Peter).
Das Verdienstzeichen als Feuer-
wehrkommandant in Silber erhielt
Gottfried Strieder (BF) und das Ver-
dienstzeichen als Feuerwehrkom-
mandant in Gold erhielt Viktor Kris-
tan (FF St. Peter).
Für 25 Jahre Feuerwehrmann wur-
den durch das Land Hans Jörg Polit-
schnig (FF Hauptwache), Wilhelm
Alihodzic (FF Kalvarienberg), Armin
Lattacher, Oskar Grabner (FF St. Ge-
orgen), Walter Karner (FF Haidach),
Dietmar Hirm, Gerhard Voith (FF St.
Ruprecht), Franz Ban (FF St. Martin)
und Hanspeter Frattnig (FF Wölfnitz)
geehrt. Die Auszeichnung des Landes
für 40 Jahre Feuerwehrmann er-
hielten Erich Stocker (BF), Ernst
Gössinger (FF Kalvarienberg), Wal-
ter Krainer (FF Wölfnitz), Theodor
Legner und Blasius Petritz (FF Vik-
tring/Stein-Neudorf).
Die Auszeichnung des Landesfeuer-
wehrverbandes „Kraftfahrer – Ma-
schinist“ in Eisen erhielten Wolf-
gang Brettner, Roland Egger, Wolf-
gang Kronfuss, Stefan Puschl-
Schliefnig (BF), Peter Lubi (St.
Peter), Horst Ransburg, Johannes
Schifrer, Wilfried Kilzer (FF St. Rup-
recht) und Andreas Klatzer (FF Vik-
tring/Stein-Neudorf). Die Auszeich-
nung des Landesfeuerwehrverbandes
„Kraftfahrer – Maschinist“ in
Gold ging an Klaus Wurzer (FF
Hauptwache) und Peter Van Houtum
(FF St. Martin).
Für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der
Feuerwehr geehrt wurden Johann
Berger, Matthäus Schlinder (FF
Hauptwache) und Walter Urabl (FF
Kalvarienberg). Als Feuerwehrmän-
ner angelobt wurden Josef Steffler,
Nermin Candic, Daniel Kohla, Stefa-
nie Urabl, Thomas Urbas, Kevin Gra-
negger, Albert Lesjak, Oliver Uko-
witz, Martin Weiß, Alexander Napet-
schnig, Florian Napetschnig, Martin
Sipek, Rudolf Vallant, Thomas Val-
lant, Patrick Vosseler, Rene Kucher
und Silvia Skala.
KOMMANDANTEN-EHRUNG. Viktor Kristan (rechts) und Gottfried Strieder (4. v.r.) mit BFK Erich Sornig,
BF-Kommandant Ing. Josef Pobegen, Landesbranddirektor-Stv. Hugo Irrasch, Bürgermeister Harald Scheu-
cher und Stadtrat Christian Scheider (von links).
Foto: Eggenberger

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GROSSE FEIER. Für die Stadt Klagenfurt stellte sich Stadtrat Albert
Gunzer beim 30-Jahr-Jubiläum in der Ordination für Zahnregulierungen
bei Dr. Gerard Pilarz und seinem Sohn Dr. Andreas Pilarz, der als Fach-
zahnarzt für Kieferorthopädie ebenfalls in der Ordination tätig ist, ein
und überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Er stellte auch den Kla-
genfurter Künstler Gerhard Pasterk vor (v. re).
Foto: Stadtpresse/Dreier (Werbung)
Jubiläumsfeier in der Kreuzwirtgasse 16:
Dr. Gerard Pilarz feierte
„30 Jahre Ordination“
Gemeinsam mit Gästen aus Po-
litik und Wirtschaft sowie vielen
Freunden feierte der Klagenfur-
ter Facharzt für Zahn-, Mund-
und Kieferheilkunde mit Spezi-
alausbildung für Kieferorthopä-
die an der Universitätsklinik
Graz, das 30-jährige Bestehen
seiner Ordination für Zahnregu-
lierungen. Inzwischen arbeitet
bereits Sohn Dr. Andreas Pilarz,
der in Deutschland die Ausbil-
dung zum Fachzahnarzt für Kie-
ferorthopädie absolviert hat, in
der Ordination mit.
Zu sehen war auch eine Ausstel-
lung des Klagenfurter Künstlers
Gerhard Pasterk (sie kann noch
bis März besichtigt werden), die
Besucher erhielten eine Infor-
mation über Invisalign (unsicht-
bare Zahnregulierung), das Dr.
Pilarz 1999 in New York kennen
lernte und seit 2002 erfolgreich
anwendet.
DDr. Georg Koffler überbrachte
die Glückwünsche der Zahnärz-
tekammer und verwies auf die
Mitwirkung von Dr. Gerard Pi-
larz am Zustandekommen des
Klagenfurter Zahnprophylaxe-
Programmes. Das Jubiläumsge-
schenk von Dr. Pilarz an die
Stadt: eine kieferorthopädische
Behandlung für ein Klagenfur-
ter Kind im Wert von € 3000,–.
Treffpunkt für Alleinerzieherinnen
Eine Lesung mit der
Projektgruppe Frauen
Das Frauenbüro Klagenfurt lädt
zur nächsten Veranstaltung der
Reihe „Treffpunkt für Alleiner-
zieherinnen“ auch alle Interes-
sierten Klagenfurter herzlich
ein.
„... nur der Pudding hört mein
Seufzen“ ist der Titel der Le-
sung mit der Projektgruppe
Frauen am 14. Dezember um 19
Uhr in der Buchhandlung Carin-
thia Klagenfurt, Bahnhofstraße
9. Für die Kinderbetreuung vor
Ort ist vorgesorgt. Das Motto
des Abends: „Kinder und das
bisschen Haushalt“, anschlie-
ßend Diskussion.
Damit ist die Veranstaltungs-
reihe von „Treffpunkt für allein-
erzieherinnen“ im Jahr 2007 ab-
geschlossen. Am 25. Jänner
2008 geht es bereits mit einem
Seminar weiter. Stimmbildnerin
Ellen Martin wird im Gemein-
dezentrum Festung von 16 bis
19 Uhr über Atmung, Stimme,
Selbstwahrnehmung
und
Selbstsicherheit referieren.
Vortrag
Die letzte Veranstaltung des
Seniorenbüros in diesem Jahr
findet am 13. Dezember um
14.30 Uhr im Europahaus,
Reitschulgasse 4, statt. Stadt-
rat Christian Scheider lädt
alle Seniorinnen und Senio-
ren der Stadt zum Vortrag
„Die Schilddrüse steuert den
Stoffwechsel“ mit Univ.-Doz.
Dr. med. Ewald Kresnik ein.
Internetcafés
Die
Senioreninternetcafés
sind an folgenden Terminen
jeweils von 9 bis 12 Uhr zu-
gänglich: im „Haus der Ju-
gend“, Kumpfgasse 20, am
12. Dezember und im Ge-
meindezentrum Waidmanns-
dorf, Ginzkeygasse, am 10.
Dezember. Infos über die Kla-
genfurter Senioreninternetca-
fés im Seniorenbüro, Tel. 537-
4847.
Jahresabschluss
Die Abteilung Stadtgarten
feierte unlängst den Jahresab-
schluss. In der neuen Zentrale in
der Pulverturmstraße konnten
Vizbürgermeister Ewald Wie-
denbauer und Stadtgarten-Chef
Dipl.-Ing. Heinz Blechl (oben)
auch Bürgermeister Harald
Scheucher (links mit Robert
Passegger) begrüßen. Nächstes
Jahr mit der EURO 2008 wartet
auf alle Stadtgärtner viel Arbeit.
F
otos: Stadtpresse/Burgstaller

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A d v e n t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
BAUERNADVENT. Familie Schifferl vlg. Augustin lädt zu gemütlichen
Adventabenden am Samstag auf ihren Bauernhof ein. Glühmost und
offenes Feuer schaffen eine weihnachtliche Atmosphäre.
Genießen Sie die vorweihnacht-
liche Stimmung auf dem Bau-
ernhof der Familie Schifferl in
der Tessendorfer Straße 140 ge-
meinsam mit Freunden, Kin-
dern und der Familie.
An allen vier Adventsamstagen
ab 18 Uhr gibt es auf dem Bau-
ernhof in Tessendorf offenes
Feuer mit Glühmost, Musik und
Gedichten rund um die Advent-
zeit. Der ganze Hof ist weih-
nachtlich geschmückt und die
Kerzen am riesigen Advent-
kranz beleuchten die Veranstal-
tung. Die Buschenschenke hat
ebenfalls bereits ab 16 Uhr ge-
öffnet. Fam. Schifferl freut sich
auf ihre Gäste. Nähere Infos un-
ter Telefon 42659.
Programm:
Samstag, 8.12.2007: Bauernad-
vent zugunsten des Landestier-
schutzheimes Klagenfurt
Samstag, 15.12.2007: Moderne
Adventlieder sind zu hören
Samstag, 22.12.2007: Gestal-
tung des Bauernadvents von der
Jungschargruppe Tessendorf.
(Werbung)
Advent am Bauernhof
Adventfeier
Der Klagenfurter Senioren-
bund lädt am 9. Dezember
um 16 Uhr zu einer besinn-
lichen Adventfeier in die
Heiligengeistkirche Klagen-
furt ein. Gestaltet wird die
Bezirksadventfeier von der
Sängerrunde Magistrat unter
der Leitung von Anton Pis-
totnik und Franz Trainacher.
Eintritt: Freiwillige Spenden
kommen dem Kärntner
Hilfswerk zugute.
Chorkonzert
Der Kammerchor Klagen-
furt-Wörthersee unter der
Leitung von Dr. Christian
Liebhauser-Karl veranstaltet
am 15. Dezember um 20 Uhr
in der Pfarrkirche St. Jo-
sef/Siebenhügel ein Weih-
nachtskonzert und lädt herz-
lich zum Besuch ein.
Adventkonzert
In der Heiligengeistkirche
ist der Männerchor Klagen-
furt-Annabichl bei einem
Adventkonzert am 15. De-
zember um 19 Uhr zu hören.
Die Chormitglieder laden
die Klagenfurterinnen und
Klagenfurter sehr herzlich
dazu ein.
Adventsingen
„Es war a stille Zeit“ ist der
Titel des Adventsingens, das
der Vokalkreis Klagenfurt
unter Chorleiter Mag. Alois
Stegfellner am 16. Dezem-
ber um 18 Uhr in der Christ-
königkirche (Tarviser Stra-
ße) veranstaltet.
Eis(t)raum
Jeder Besucher, der das Lan-
desmuseum Kärnten im De-
zember besucht, erhält einen
Gutschein für einen „Kultur-
kaffee“ im kultigen „The
EAT 90.20“ in den City Ar-
kaden Klagenfurt und einen
kostenlosen Punsch.
In den Räumen der Berufsfeuer-
wehr Klagenfurt präsentierte
der Stadtchor Klagenfurt seinen
ersten „Stadtchor Klagenfurt
Kalender 2008“, der unter Fe-
derführung der Sängerin Jutta
Lichem-Löwenburg mit Unter-
stützung der Stadt, der Berufs-
feuerwehr und anderer Sponso-
ren aufgelegt wurde. Der Kalen-
der ist bei allen Mitgliedern des
Stadtchores oder unter Tel.
0676/582 43 97 zum Preis von
fünf Euro zu bestellen.
1. Stadtchor-Kalender
Kinder-Advent in
der Stadtgalerie
ARTur heißt das Kinderkunst-
maskottchen der Stadtgalerie.
An allen
Adventsamstagen
können sich in ARTurs Raum in
der Stadtgalerie die kleinen Be-
sucher als „Nachwuchskünst-
ler“ betätigen. Unter Aufsicht
und Anleitung kann nach Lust
und Laune gebastelt und gemalt
werden, zur Stärkung gibt es
Saft und Kekse. Wer möchte,
bekommt außerdem eine Kin-
der-Spezialführung durch die
laufende Ausstellung. Während
die Kinder ihren Spaß haben,
können die Eltern ungestört ihre
Weihnachtseinkäufe erledigen.
Termine: 8., 15. und 22. Dezem-
ber. Für Kinder ab vier Jahren,
Kosten: 2 Euro. Beginn jeweils
um 10, 12 und 14 Uhr!
Adventführungen
Spezielle Adventführungen gibt
es auch für die „Großen“. An
den Adventwochenenden 8./9.
12., 15./16. und 22./23. 12. bie-
tet das Team der Stadtgalerie je-
weils um 14 Uhr eine Sonder-
führung durch die laufende Aus-
stellung „REISENDE – Man-
fred Wakolbinger“. Preis inkl.
Prosecco pro Person 4 Euro.
Foto. KK
Workshops im
Landesmuseum
Im Landesmuseum Kärnten fin-
den an den Einkaufssamstagen
(8., 15. und 22. 12.) in der Zeit
von 14 bis 16 Uhr Weihnachts-
workshops für Kinder und Fa-
milien statt. Am 8. Dezember
gibt es die Möglichkeit, die
Technik der Hinterglasmalerei
zu erlernen und winterliche
Glasbilder zu malen (Bastel-
kleidung erwünscht).
Gemeinsam mit dem Vergolder
Leopold Ehrenreicher und
Christopher Morri (LMK) wer-
den am 15. Dezember weih-
nachtliche Figuren (Engel,
Krippen und Teelichthalter) be-
malt.
Weitere Infos und Anmeldung
unter Telefon 050 536-30547
oder unter schule@landesmu-
seum-ktn.at
PREMIERE. Sänger, die Stadträte Scheider und Gunzer und Sponso-
ren (Foto oben) zeigten sich begeistert vom neuen Kalender.
Foto: KK

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Keine Gebühr
An den verbleibenden langen
Einkaufssamstagen wird in
den Klagenfurter Kurzpark-
zonen keine Parkgebühr ein-
gehoben. Wie schon in den
Vorjahren so hat der Stadtse-
nat das auch heuer wieder so
beschlossen. Mit dieser Maß-
nahme soll die Attraktivität
der Innenstadt als Einkaufs-
standort gesteigert werden.
Ebenfalls kostenlos sind an
den
Einkaufssamstagen
(Achtung, Feiertag, am 8.
Dezember kein Shuttlebus!)
die Shuttlebusse von P&R-
Parkplätzen sowie die ge-
samte STW-Busflotte unter-
wegs. Außerdem wurde die
Fahrzeit am Samstag auf 20
Uhr ausgeweitet.
Klagenfurt im Lichterglanz
Ein prächtiger Weihnachtsengel, Rentiere im
„Schnee“, eine leuchtende Krippe, ein heller, fun-
kelnder Stern, ein wunderschöner Christbaum
oder ein schwindelfreier, bärtiger Santa Claus –
die Weihnachtszeit ist da! Überall Weihnachtsbe-
leuchtung, überall Weihnachtsschmuck und der
Geruch von Weihrauch.
Die Energie Klagenfurt GmbH, ein Tochterunter-
nehmen der Stadtwerke Klagenfurt, lädt heuer
erstmals alle Klagenfurter im Rahmen der Aktion
„Klagenfurter Lichterglanz 2007“ zu einem vor-
weihnachtlichen Wettbewerb ein! Wer hat den
schönsten Weihnachtsschmuck in der Landes-
hauptstadt? Sieger werden in den Kategorien „Pri-
vat“ und „Gewerblich“ ermittelt. Der Bewerb ist
schon angelaufen.
Die Jury setzt sich aus Hunderten Beobachtern zu-
sammen. Mit anderen Worten – jeder kann sich
daran beteiligen und seinen Favoriten nennen! Das
geht per E-Mail unter lichterglanz@energiekla-
genfurt.at, MMS oder SMS unter 0676/88521
8800 oder mit einem ausgefüllten Teilnahme-
schein (liegen bei den STW auf und sind auch un-
ter www.energieklagenfurt.at downloadbar).
Die Abgabe der ausgefüllten Scheine ist im Kun-
denservice-Center in der St. Veiter Straße 31 mög-
lich.
Unter den Einsendern werden zahlreiche wert-
volle Preise verlost wie beispielsweise Gutscheine
für Sauna, Hallenbad, Fitnesscenter, Busfreikar-
ten, Schifffahrt und vieles mehr.
Den Siegern in den beiden Kategorien winken
ebenfalls schöne Preise. Wer die meisten Stimmen
im Privatbereich (Haus, Wohnung, Garten) auf
sich vereinen kann, darf sich über eine Jahreskarte
im STW-Fitnesscenter im Klagenfurter Hallenbad
freuen. Wer im gewerblichen Bereich (Schaufens-
0ter, Gebäude) die Nase vorne hat, erhält eine um-
fangreiche Gratis-Energieberatung! Einsende-
schluss ist am 17. Dezember.
Die Gewinner werden veröffentlicht, der Rechts-
weg ist ausgeschlossen!
Wichtel auf See
Nach einem erfolgrei-
chen Start vor zwei Jah-
ren werden auch heuer
wieder
Advent-Schiff-
fahrten mit dem MS
„Kärnten“ angeboten.
Stück für Stück taucht man im-
mer tiefer in eine „Weihnacht
wie anno dazumal“, die nicht
nur den Kleinen, sondern auch
den Großen ein Stück weih-
nachtliche Tradition vermittelt.
Diesmal ist, neben den bereits
bekannten Wichteln „Immerlus-
tig“ und „Immerfleißig“, auch
der Oberwichtel „Immerklug“ –
seines Zeichens Wichtelmeister
und für die Ausbildung der
Wichtel verantwortlich – mit an
Bord.
Die beiden Wichtel haben seit
letzten Weihnachten wieder so
einiges erlebt. Daraus ist auch
heuer wieder eine spannende
Geschichte entstanden, die sie
den Kindern an Bord des Schif-
fes erzählen werden. Wie jedes
Jahr unterstützen die Stadt-
werke auch diesmal die Aktion
„Licht ins Dunkel“ – pro Person
kommen zwei Euro den
„Schmetterlingskindern“ zu-
gute. Die diesjährige Ge-
schichte mit dem Titel „Hilfe für
das Christkind“ handelt davon,
dass Briefe, die an das Christ-
kind adressiert waren, aus uner-
klärlichen Gründen vom Christ-
kind nicht mehr abgeholt wur-
den. Ein lustiges Malbuch mit
der Weihnachtsgeschichte vom
Wichtel „Immerlustig“ gibt es
für jedes Kind zum Mit-nach-
hause-Nehmen.
Wichtel-Postamt
Die Wichtel nehmen alle eure
Weihnachtswunschzettel entge-
gen und bringen diese persön-
lich zum Christkind – damit
auch wirklich keiner verloren
gehen kann!
Wichtel-Kombüse
In der Wichtelkombüse warten
Glühwein, -most und Kinder-
punsch sowie Kekse und weitere
leckere Köstlichkeiten auf alle
großen und kleinen Besucher.
Für jedes Kind gibt es eine
kleine Überraschung.
Das Adventschiff fährt bis
24. Dezember Freitag, Samstag
und Sonntag. Infos unter
www.woertherseeschifffahrt.at.
WICHTEL. Das Adventschiff ist wieder unterwegs.
Foto: STW/Fritz,KK

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A d v e n t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Christkindl-Stimmung beim Dom
Premiere gelungen! Der
Christkindlmarkt sorgt
auch am Ausweichquar-
tier Domplatz für ein be-
sonderes Weihnachtsflair
in der Innenstadt.
Von Wolfgang Burgstaller
Funktioniert es oder funktio-
niert es nicht war Tage vor Er-
öffnung des Christkindlmarktes
die bange Frage, die sich die
Verantwortlichen der Stadt
stellten. Und schon am Eröff-
nungstag hat sich gezeigt, dass
es funktioniert. Durch die räum-
liche Enge am Domplatz ist der
Christkindlmarkt, der eben
heuer wegen der Baustelle am
Neuen Platz ausweichen muss-
te, noch stimmungsvoller und
atmosphärenreicher geworden.
Dabei gibt es nicht weniger Fie-
ranten und auch nicht weniger
Stände bzw. Hütten.
60 Marktkaufleute
Wie Marktreferent Vizebürger-
meister Walter Zwick bereits im
Vorfeld betonte, ist die Anzahl
der Marktbeschicker gleich ge-
blieben. „60 Fieranten und zwei
Schausteller sorgen für Weih-
nachtsstimmung“, so Zwick. Im
Angebot sind nur traditionelle
Weihnachtsware, Plastikspiel-
zeug und billigen Ramsch sucht
man vergebens. Der Markt hat
von 10 bis 20 Uhr geöffnet, die
Gastronomie bietet noch länger
Punsch, Glühmost und Ähnli-
ches an.
Brauchtum
Wie schon in den letzten Jahren
kommt auch heuer wieder das
Brauchtum nicht zu kurz. Insge-
samt gibt es rund 80 Veranstal-
tungen. Bei der Bühne am Dom-
platz ist jeweils angeschlagen,
was auf dem täglichen Pro-
gramm steht. Die Eröffnung des
Christkindlmarktes
nahmen
heuer die Vizebürgermeister
Walter Zwick und Ewald Wie-
denbauer gemeinsam mit den
Stadträten Christian Scheider
und Albert Gunzer vor. Übri-
gens hat auch die Domkirche
während des Marktes länger of-
fen.
STIMMUNG. Ein Blick von oben auf den Christkindlmarkt.
ERÖFFNUNG. Die Klagenfurter Stadtpolitik mit Kindern bei der Eröff-
nung des Marktes.
Fotos: Eggenberger
BEGEISTERUNG. Vom Markt sind vor allem Kinder begeistert. Den
Baum spendete heuer Dr. Herwig Türk aus Wölfnitz.

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Bekannte Kärntner Chöre laden in einen der ältesten und schönsten
Innenhöfe der Landeshauptstadt abseits des geschäftlichen Trubels zum
Verweilen und Innehalten ein.
Adventliche Einstimmung bei allen Veranstaltungen
Kärntner Weisenbläser,
Leitung Christian Duss
Freitag 7. Dezember, 18–19 Uhr
Carinthia Chor Millstatt,
Leitung: Bernhard Zlanabitnig
Moderation: Peter Elwitschger
Freitag 14. Dezember, 18–19 Uhr
Singgemeinschaft Oisternig,
Leitung: Franz Mörtl
Moderation: Anneliese Wernitznig
Samstag 8. Dezember, 18–19 Uhr
Singkreis Seltenheim,
Leitung: Mag. Karl Altmann
Moderation: Astrid Petermann
Samstag 15. Dezember, 18–19 Uhr
MGV Scholle Haimburg,
Leitung: Franz Hrastnig
Moderation: Birgit Morelli
Adventzauber mit Chören
Advent in Kärnten heißt Freude, Besinnung und „Zsam-
manruckn“. Der „Stille Advent“, der heuer zum vierten
Mal im Landhaushof stattfindet, ist eine Initiative des
Kärntner Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider.
Ursprüngliches Kärntner Liedgut, besinnliche Adventlyrik
und Instrumentalmusik kennzeichnen den Stillen Advent
2007. Das hochwertige Programm mit den bekanntesten
Chören Kärntens bietet unverfälschtes Kärntner Liedgut
und soll dazu beitragen, die wertvolle kulturelle Vielfalt
unserer Heimat verstärkt ins Bewusstsein zu rufen.
Eintritt: Freiwillige Spenden für Kärntner in Not

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Adventsingen
Die Singgemeinschaft St.
Georgen am Sandhof Kla-
genfurt veranstaltet am 16.
Dezember um 17 Uhr ein Ad-
ventsingen in der Pfarrkirche
St. Georgen am Sandhof,
Klagenfurt.
Adventkonzert
Unter dem Motto „Durchn
Wintawald geahn ...“ veran-
staltet der Gemischte Chor
Koschatwiege Klagenfurt-
Viktring am 16. Dezember
um 17 Uhr in der Stiftskirche
Viktring das traditionelle
Adventkonzert. Mitwirkende
sind neben dem Chor das
Musikensemble „Ab und zua
Musi“, Texte zur Weihnachts-
zeit liest Edmund Achatz.
Gesamtleitung: DiplArt Gu-
drun Mehringer-Thaler. ❏
Gospel-Konzert
Das Harlem Gospel Theater
New York präsentiert am 10.
Dezember um 20 Uhr im
Konzerthaus „Harlem Gos-
pel Christmas“ mit den James
Simpson’s Gospel Classics
Singers. Tickets in allen
Raiffeisenbanken, Trafiken
und Ö-Ticketstellen, Telefon
01/96096. ❏
Gedichte
Für alle, die Sehnsucht nach
Einkehr und Innehalten ha-
ben, bietet das Katholische
Familienwerk einen Abend,
an dem man die Zeit still ste-
hen lassen kann. Gedichte
und Geschichten, die das
Herz berühren, einfache Ent-
spannungsübungen
und
Phantasiereisen stimmen auf
das bevorstehende Weih-
nachtsfest ein. Referentin ist
Uta Kenda. Der Abend im
Diözesanhaus,
Tarviser
Straße 30 findet am 11. De-
zember von 18 bis 20 Uhr
statt. Anmeldungen unter Te-
lefon
5877-2440
oder
0676/8772-2440.
2 Madrigalchor-Konzerte
Unter dem Titel „Magnum Mysterium“ finden
zwei festliche Weihnachtskonzerte des Kärntner
Madrigalchores Klagenfurt unter der Leitung von
Klaus Kuchling (Foto links) statt. Zur Aufführung
gelangen u. a. Werke von Benjamin Britten, Eric
Whitacre, Morten Lauridson, Hans Leo Hasler,
Anton Bruckner, J. S. Bach, Johannes Brahms. Die
Konzerte finden am 13. Dezember um 19 Uhr im
Dom von Maria Saal und am 15. Dezember um 17
Uhr im Dom Klagenfurt statt. Eintritt frei, freiwil-
lige Spenden für „Kärntner in Not“.
Koschat-Hamat lädt ein
Der Gemischte Chor Koschat-Hamat Viktring (re)
singt am 16. Dezember um 9 Uhr in der There-
sienkirche in der Pischeldorfer Straße in der Messe
Adventlieder und gibt anschließend ein Advent-
konzert bei freiem Eintritt, über freiwillige Spen-
den freut sich der Chor. Unter Chorleiter Leopold
Merwa werden selten gehörte und sehr bekannte
Kärntner Adventlieder von Gretl Komposch und
Hedi Preissegger über Walter Kraxner bis zu Josef
Inzko gesungen. Zu hören sein werden u. a. „I spür
schon, i waß schon“ und das Ave Maria-Glöcklein.
Adventfeier
Der Pfarrseniorenclub Vik-
tring lädt am 14. Dezember
um 14 Uhr zu einer Advent-
feier in das Gemeindezent-
rum Viktring, Viktringer Platz
3, herzlich ein.
Adventschmankerln am
Klagenfurter Biomarkt
Aktion „Hallo
Dienstmann“
Jeden Freitag und Samstag im
Advent werden Ihre Weih-
nachtspaktete von einem
Dienstmann des Klagenfurt
Marketing zum Auto getra-
gen. Das Zusatzservice der
Klagenfurter Kaufleute für
ihre Kunden kann unter Tele-
fon 0664/32 000 55 angefor-
dert werden.
Klagenfurter
City-Zehner
Die Geschenkmünze „City
Zehner“ im Wert von zehn
Euro ist bei allen Banken der
Innenstadt erhältlich und wird
in rund 500 Geschäften der
Stadt gerne akzeptiert.
Basar
Im Pfarrzentrum St. Hemma
in der Feldkirchner Straße 70
findet am 16. Dezember von
8 bis 12 Uhr ein Weihnachts-
basar der Bastelgruppe St.
Hemma statt.
Im Advent wartet der Bio-Bau-
ernmarkt in Klagenfurt – jeden
Freitag von 8 bis 13 Uhr in der
Kaufmanngasse – mit besonde-
ren Schmankerln auf: Der Son-
nenhof der Familie Ratheiser,
einer der ältesten Biohöfe Kärn-
tens, bietet seine preisgekrönten
Biobrote zur Verkostung an. Das
Bio-Roggenbrot der Familie Ra-
theiser wurde bei der vierten
Kärntner Brotprämierung der
Landwirtschaftskammer
mit
„Gold“ ausgezeichnet und hat
sich damit für den Bewerb zur
„Genusskrone
Österreichs“
qualifiziert.
Neben den Qualitätsbroten gibt
es am Klagenfurter Biomarkt
viele weitere Schmankerln für
den Weihnachtseinkauf: Edel-
brände, Säfte, Honig-, Lamm-,
Schaf- und Ziegenmilchpro-
dukte, Fleisch vom Jungrind
und biologische Regenbogenfo-
rellen.
14 Bio-Bauern aus Kärnten und
dem Alpen-Adria-Raum sind
am Biomarkt vertreten.
Diözesanhaus
Im Diözesanhaus, Tarviser
Straße 30, wird am 16. De-
zember ab 15 Uhr ein Advent-
nachmittag mit Märchenmit-
spieltheater für die ganze Fa-
milie durchgeführt.

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Spatenstichfeier für Zubau des Klagenfurter
Sandwirth als
Mit dem Zubau zum
Sandwirth erhält Klagen-
furt einen neuen Mee-
tingpoint für Wirtschaft,
Kultur und Gesellschaft.
Von Ludmilla Dreier
In Anwesenheit von Gästen aus
Politik und Wirtschaft, Ge-
schäftspartnern und Freunden,
erfolgte der Spatenstich für den
großzügigen Zubau zum Kla-
genfurter Businesshotel mit
Tradition und Geschichte.
Bürgermeister Dkfm. Harald
Scheucher gratulierte Helvig
und Robert Kanduth zu ihren
Ausbau- und Umbauplänen.
„Wenn sich ein Leitbetrieb qua-
litativ und quantitativ erweitert,
ist es ein sehr gutes Signal für
eine Stadt. Mit der Verbindung
zum Postgebäude entsteht ein
besonderer städtebaulicher Ak-
zent mitten im Zentrum“, so
Scheucher. Er überreichte der
Familie Kanduth einen beson-
deren Spaten mit Sonnenkollek-
toren mit dem Hinweis: „Robert
Kanduth ist der Mann mit Ener-
gie, der selbst Energie erzeugt“.
4-Sterne-Plus-Hotel
Die neue Sandwirthin, Helvig
Kanduth, zu den Plänen: „Wir
wollen künftig der neue Busi-
ness- und Gesellschafts-Mee-
tingpoint in Klagenfurt sein und
auch für die Klagenfurter Bevöl-
kerung offen stehen. Das ausge-
baute 4-Sterne-Plus-Komfort-
hotel wird auf Business- und Ta-
gungsgäste ausgerichtet und bis
zur
Fußball-Europameister-
schaft fertig sein. Die zusätz-
lichen 30 Zimmer und zwei Sui-
ten befinden sind im Westflügel
des alten Postgebäudes. Die In-
vestitionskosten für den Zu- und
Umbau betragen 4,4 Mio. Euro.
Kanduth’s Blick zurück
Robert Kanduth war zum ers-
tenmal vor 30 Jahren im Hotel
Sandwirth – damals reparierte
er als Lehrling die Drehtüre –
und war damals begeistert vom
noblen Hotel. Nach dem Kauf
plante er, den Sandwirth zuerst
FARCHERN. Hier werden die fünf Ökohäuser
von der Firma Sztriberny-Bau errichtet.
Am östlichen Stadtrand von
Klagenfurt errichtet die Firma
Sztriberny-Bau zusammen mit
IGEL Immobilien ein Neubau-
projekt mit fünf Öko-Einfamili-
enhäusern.
Die Vorteile eines solchen Hau-
ses liegen auf der Hand: einen
fixen Preis, zu einem fixen Ter-
min, schlüsselfertig und zertifi-
ziert! Fakten, die drauf hinwei-
sen, dass das Team der Firma
Sztriberny-Bau für höchste
Qualität durch langjährige Er-
fahrung in der Baubranche ga-
rantiert. Durch die hochwertige
Ausstattung erreichen die Käu-
fer die Wohnbauförderungs-
stufe Öko-3. Dies bedeutet
günstige Heizkosten und große
Finanzierungsvorteile durch die
höhere WBF. Baubeginn ist im
März 2008. Die Übergabe er-
folgt binnen sechs Monaten
nach Baubeginn.
Infos und Verkauf: Renate
Kodym, Igel Immobilien,Tele-
fon508 700 18 oder 0650/
41 11 8 11 und www.igel-
immobilien.at
(Werbung)
IGEL Immobilien: Fünf
Ökohäuser in Farchern
würzherzen aus Honigwaben mit Ge-
würznelken für Weihnachten gebastelt.
9. Dezember: Von 11 bis 12 und von 15
bis 16 Uhr backen die Kinder unter An-
leitung Butterkekse.
11. Dezember: „Sternenmobile“ als
Weihnachtsschmuck für das Kinder-
zimmer werden ab 16 Uhr hergestellt.
13. Dezember: Auf dem Programm
steht das Basteln von „Filzengeln für
den Christbaum“ (ab 17 Uhr, für Kin-
der ab fünf Jahren, Anmeldung erfor-
derlich).
14. Dezember: Zwischen 8 und 12 Uhr
werden Gewürzorangen als Weih-
nachtsduft hergestellt.
15. Dezember: Lebkuchenschaukel-
pferde für den Christbaum werden aus
selbst gemachtem Lebkuchenteil ver-
ziert (9 bis 11 Uhr).
16. Dezember: Sterne und Herzen aus
Bienenwachs für den Christbaum wer-
den mit den Kindern gebastelt (von 10
bis 18 Uhr).
18. Dezember: Besuch bei der
Schaubäckerei am Domplatz, gemein-
sam werden Hauskekse, natürlich auch
zum Mitnehmen, gebacken (von 9.30
bis 12 Uhr, ab vier Jahre, nur mit An-
meldung).
CDs zu gewinnen
Die welken Nelken feierten ihr
10-Jahr-Jubliäum! Mit einem
Galakonzert und einer neuen
CD, die den Titel „Veredelt“
trägt und die es hier auch zu ge-
winnen gibt. Zum Jubiläum von
Elisabeth Wandaller, Manuela
Tertschnig und Madleine Leg-
nar gratuliert hat auch Bürger-
meister Harald Scheucher.
Wir verlosen CDs! Postkarte
unter dem Kennwort „Nel-
ken“ bis 19. Dezember an die
Klagenfurt-Zeitung,
Neuer
Platz 1, 9010 Klagenfurt.
Foto: Eggenberger
Die Termine:
6. Dezember: Ab 16 Uhr kommt der
Nikolo und bringt jedem Kind ein
kleines Nikolosackerl mit.
7. Dezember: Zwischen 13 und 17
Uhr werden Schokokugeln für alle
Naschkatzen gebacken. Es gibt eine
kleine Kostprobe für zu Hause.
8. Dezember: Von 10 bis 14 Uhr
werden in der Kinderwerkstadt Ge-

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Traditionshotels Sandwirth
„Meetingpoint“
EIN ZUBAU. Bürgermeister Scheucher überreichte dem Ehepaar Hel-
vig und Robert Kanduth (vorne Junior Philipp.) einen „Solarspaten“.
Hilfswerk: Modell der
24-Stunden-Betreuung
Viele Haushalte sind mit
der einen oder anderen
Pflegekonstellation von
engen Angehörigen kon-
frontiert. Ein großes
Thema ist die Betreuung
rund um die Uhr.
Das Hilfswerk, österreichweit
größter Anbieter von Betreuung
und Pflege daheim, bietet ab so-
fort ein neues Betreuungsange-
bot an.
Hilfswerk Kärnten-Präsidentin
Mag. Elisabeth Scheucher-
Pichler stellte gemeinsam mit
Obmann Dr. Rudolf Dörflinger
und Geschäftsführer Dir. Horst
Krainz vom Hilfswerk Kärnten
das Modell der 24-Stunden-Be-
treuung vor. „Von Seiten des
Hilfswerks wird seit Jahren da-
rauf hingewiesen, dass die Be-
treuung in der vertrauten Umge-
bung wichtig ist. Wir sehen uns
als Plattform, die betroffene Fa-
milien begleitet und das, was
jetzt in Bereich Betreuung ab 1.
Jänner stattfindet, ist ein erster
Schritt“, so Scheucher.
Die
24-Stunden-Betreuung
beim Hilfswerk Kärnten koordi-
niert DGKP Andreas Kagerl,
Telefon 0676/89 90 71 15.
Die Kosten für zwei selbstän-
dige Betreuerinnen in Koopera-
tion mit dem Hilfswerk betragen
abzüglich staatlicher Förderung
1735 Euro monatlich.
als Drei-Sterne-Hotel zu führen,
es wurde jedoch das erste Haus
mit vier Sternen und 68 Zim-
mern. Die gute Auslastung war
Anlass für eine Vergrößerung .
„Ab Frühjahr 2008 wird das Ho-
tel Sandwirth mit 100 Zimmern
und elf Veranstaltungsräumen
das größte Hotel und Tagungs-
zentrum in der Landeshaupt-
stadt sein“, freute sich Kanduth
bei der Spatenstichfeier.
Begeistert von den Sandwirth-
Umbaumaßnahmen waren auch
die Vizebürgermeister Wieden-
bauer und Zwick, die Stadträte
Scheider und Gunzer sowie Alt-
Bgm. Guggenberger.

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Weihnachten steht vor der Tür!
Exklusive Geschenkideen für
das schönste Fest des Jahres fin-
det man im Schleppe Shop. Was
es da alles so gibt, das präsen-
tieren am Foto Valentin Lat-
schen (Pfau Schnaps), Peter
Bachmann (Biolachs), Shoplei-
ter Roman Schrott und Brau-
meister Friedl Koren (von
rechts). Ob nun das Schleppe
Bockbier in der Nostalgiefla-
sche, hochprozentiger Rauch-
malzbrand, herrliche Lachsspe-
zialitäten aus dem Gailtal oder
Kaffee- und Schokoladege-
nüsse, im Schleppe Shop gibt es
viele ideale und vor allem
schmackhafte Geschenkideen.
(Werbung)
AK-Gutschein
Mit dem neuen Bildungsgut-
schein will die Arbeiterkam-
mer Kärnten im nächsten Jahr
besonders das Nachholen von
Bildungsabschlüssen fördern.
Anspruch auf den AK-Bil-
dungsgutshein haben alle
Mitglieder der AK Kärnten.
Sie können aus über 1000
Kursen bei der Volkshoch-
schule und dem Berufsförde-
rungsinstitut wählen. Infos
unter Telefon 050 477-2403.
Oma-Schule
Mit dem Projekt „Oma-Opa-
Schule“ möchte das Katholi-
sche Familienwerk und der
Katholische Familienverband
Generationen verbinden und
Familien unterstützen. Am
12. Dezember gibt es im Diö-
zesanhaus, Tarviser Straße
30, von 18 bis 21 Uhr Anre-
gungen für Feste und Feiern
sowie Bastelideen.Infos unter
Telefon 5877-2440 (Mag.
Wolfgang Unterlercher).
Erstes Törggelen
am Alten Platz
In Kooperation mit den ansässi-
gen Gastronomen veranstaltete
das Klagenfurter Stadtmarke-
ting erstmals das „Törggelen“ in
der Innenstadt. Neben Glüh-
weinständen, Süßigkeiten und
heißen Kastanien (Bild rechts)
aus dem Piemont boten Händler
aus Cuneo piemontesische Pro-
dukte zum Kosten und Kaufen
an. Glühweinstände laden wäh-
rend der gesamten Adventzeit
zum Besuch ein.
Klagenfurt im Internet
www.klagenfurt.at
Tolle Geschenkideen
F
oto: Stadtpresse/Burgstaller
Interventionsforschung in Klagenfurt
UNI mit neuem Institut
Ende November wurde
im Universitätsgebäude
in der Sterneckstraße 15
das Institut für Interven-
tionsforschung und kul-
turelle
Nachhaltigkeit
(IKN) eröffnet.
Das Angebot dieser neuen Ein-
richtung der Alpe-Adria-Uni-
versität richtet sich an Unter-
nehmen und öffentliche Insti-
tutionen sowie an Non-Profit-
Organisationen und alle jene,
die daran interessiert sind, For-
schungsergebnisse rasch, effi-
zient und selbstentscheidend zu
verarbeiten. Institutsvorstand
Univ.-Prof. Dr. Larissa Krainer
sieht in der Gründung des Insti-
tutes eine Fundierung und
Weiterentwicklung der bisheri-
gen Arbeit in praxisorientierter
Forschung und theoretischer
Auseinandersetzung.
„Eine neuerliche Aufwertung
der Universität“, so Stadtrat Al-
bert Gunzer, der neben u. a.
Rektor Heinrich C. Mayr, Prof.
Dr. Roland Fischer sowie Prof.
Dr. Jörn Rüsen vom Kultur-
wissenschaftlichen Institut in
Essen an der Eröffnungsfeier
teilnahm.
AUFGERÜSTET. An der Uni Klagenfurt gibt es jetzt auch ein neues In-
stitut im kulturwissenschaftlichen Bereich.
Foto: Eggenberger
KÜNSTLERBEDARF
1 Eimer Innenfarbe umweltfreundlich 12 kg
€ 5,90
FARBEN KIKEL – DIE NUMMER 1
in der Bahnhofstraße
NEU!
AKTION!

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
1000 Euro für
die „WG-teens“
Auch bei der fünften Ausstel-
lung der Patschworkgruppe Kla-
genfurt wurden drei Quilts ver-
lost. Den Reinerlös der Veran-
staltung in der Höhe von 1000
Euro überreichte die Patsch-
workgruppe Klagenfurt heuer
der Diakonie Kärnten (Foto
oben mit Rektor Hubert Stotter
und Superintendent Manfred
Sauer). Nutznießer ist die „WG-
teens“, ein Betreuungsangebot
für Mädchen.
Foto: Just
Tag des Honigs
Am 5. Dezember wird EU-
weit der „Tag des Honigs“
gefeiert. Die Imker des Bie-
nenzuchtvereines „Klagen-
furt-Wörthersee“ besuchten
aus diesem Anlass auch Bür-
germeister Harald Scheucher
im Rathaus. Alle Klagenfur-
ter Imker treffen sich am 7.
Dezember um 19 Uhr in der
Kirche Gurnitz zu einem Fest
ihres Schutzpatrones, dem
heiligen Ambrosius.

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A n z e i g e
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1 0 2 0 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Megatrend: Wohnbad statt Nasszelle
Neue Erlebniswelt für Bad und Fliese
Die Zeiten, als Badezim-
mer in erster Linie
zweckmäßig sein muss-
ten, sind vorbei. Heute
ist das Bad ein Teil des
gesamten Wohnkonzep-
tes. Hier sollen Sie sich
wohl fühlen, daheim
sein. Das Badezimmer
erlebt derzeit eine Auf-
wertung zum privaten
Wellnessraum.
ÖBAU Egger begleitet Sie
Der Konsument sucht gerade im
Bereich des Bades nach ganz-
heitlichen Lösungen, das heißt,
dass er nicht nur Produkte
sucht, sondern auch die unter-
schiedlichen Dienstleistungen
gebündelt „aus einer Hand“ er-
halten will.
Kärntens größter Schau-
raum auf 1.300 m
2
Die großzügige Badausstellung
bei ÖBAU Egger zeigt komplett
bis ins kleinste Detail einge-
richtete Bäder. Die wahrschein-
lich attraktivste Bäderausstel-
lung Kärntens zeigt in 113 Ko-
jen alle Stilrichtungen und
Preisklassen.
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Nach einem ausführlichen Be-
ratungsgespräch mit unserem
Badberater im Schauraum ma-
chen wir Ihnen eine individuelle
3-dimensionale Badplanung.
Sie erhalten Ihr Traumbad in ei-
nem fotorealistischen Bildaus-
druck, wodurch Ihre Entschei-
dung enorm erleichtert wird.
Das altersgerechte Bad
In unserem Schauraum zeigen
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Abteilungs-
leiter Fliesen,
Tel. 0463/
3850-401,
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wir komfortable und pflege-
leichte Lösungen. Wir beraten
Sie, wie man barrierefreie Bä-
der ausstatten und somit verhin-
dern kann, dass der Bade- und
Duschwannenrand zu einer un-
überwindlichen Hürde wird.
Einer für alles
Eine Badmodernisierung erfor-
dert die Terminkoordination
und Suche mehrerer Handwer-
ker. Wenn Sie sich das nicht
wirklich antun wollen, dann
sind Sie bei uns bestens aufge-
hoben. Sie bestellen bei uns die
Ware. Bei einer Baderneuerung
besorgen wir die Demontage
und Entsorgung. Wir kümmern
uns um die Installation, Fliesen-
verlegung und Montage. Allei-
niger Ansprechpartner ist Ihr
ÖBAU Badberater.
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Musterbädern zeigt Ihnen ge-
schmacklich aufeinander abge-
stimmte Bäder in verschiedenen
aktuellen Einrichtungsvarianten
und Wohntrends. Ganz sicher
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Bad.
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ben Sie die Kreationen des welt-
berühmten Design-Klassikers
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Luxusbad zu Preisen, die sich
jeder leisten kann.

Page 29

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L o k a l
3 0
1 0 2 2 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Mit unserer Tierecke wol-
len wir den vielen Vier-
beinern im Tierschutz-
haus helfen. Für unsere
heutigen Tiere rufen Sie
bitte 43 5 41. Helfen
können Sie auch mit ei-
ner Patenschaft oder
einer Spende. Schauen
Sie einmal vorbei auf
www.tiere-in-not.at
F
otos: Eggenberger (4)
RÜDE „ATTILA“. Erst ein Jahr alt ist dieser schwarz-braune Schäfer-
mischling. Der Rüde wartet darauf, im Tierheim abgeholt zu werden.
BENNY. Auch der Münsterlän-
dermischling, Rüde, ist zu ver-
geben.
KHURDI. Auf einen guten Platz
wartet diese kastrierte Schäfer-
mischlingshündin „Khurdi“. Sie
ist elf Jahre alt.
CHICCO. Dieser schwarz-weiße
Labrador-Mischling ist ein Rüde
und neun Jahre alt. Sein großer
Wunsch wäre ein schönes
neues Zuhause.
Eberstein: Christbaum
selbst schneiden
Die Gutsverwaltung Eberstein
lädt alle Klagenfurterinnen
und Klagenfurter ein, den
Christbaum heuer aus dem 1.
Kärntner Christbaumland zu
holen. Bäume von 0,5 bis vier
Meter können ab 15. Dezem-
ber selbst geschnitten werden.
Man hat einen „frischen
Christbaum“, der seine Na-
deln nicht so schnell verliert.
Das 1. Kärntner Christbaum-
land hat bis 23. Dezember ge-
öffnet. Das Angebot reicht von
Blaufichten bis zu verschiede-
nen Edeltannensorten aus
Amerika, Asien und Öster-
reich. Kinder, die mit ihren El-
tern oder Großeltern zum
Christbaumschneiden nach
Eberstein kommen, erhalten
einen kleinen Christbaum als
Geschenk.
Ihre Vorteile:
● Das Erlebnis, den Baum
selbst aus ca. 10.000 Christ-
bäumen auszusuchen und
selbst zu schneiden, eine
Handsäge gibt es zum Auslei-
hen.
● Der frisch geschnittene
Christbaum hält länger.
● Der Baum wird mit einem
Spezialchristbaumnetz ver-
packt und ist daher mit dem
Pkw leicht zu transportieren.
● Bei Bedarf wird der Christ-
baum auch gerne zugestellt.
● Zum Wärmen nach dem
Christbaumschneiden gibt es
heiße Getränke und einen Im-
biss.
Überzeugen Sie sich selbst
von der großen Auswahl und
den sehr günstigen Preisen
im 1. Kärntner Christbaum-
land der Gutsverwaltung
Eberstein. Infos unter Tele-
fon 0664/23 00 212 und
04264/81 52.
(Werbung)
Unsere Tierecke

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1 0 2 3
5 . D e z e m b e r ‘ 0 7
3 1
L o k a l
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Facharztpraxis für Neurologie neu in der Privatklinik am Fuße des Kreuzbergls
Maria Hilf mit neuem Angebot
Die Privatklinik Maria Hilf ist
nicht nur für ihre hohe medizini-
sche, pflegerische und therapeu-
tische Qualität bekannt, sondern
auch für ihr breites Leistungsan-
gebot. Die Schwerpunkte im
Traditionshaus liegen in der kon-
servativen Medizin, hier wiede-
rum in den Bereichen Interne
Medizin (Schwerpunkt Rheu-
matologie), Gastroenterologie
(Erkrankungen
des
Ma-
gen-,Darm-Traktes),
Herz-
Kreislauf-Erkrankungen, Pul-
mologie (Erkrankungen der At-
mungsorgane), Wirbelsäulen-
und Gelenksbeschwerden, Stoff-
wechselerkrankungen, Neurolo-
gie und Venenerkrankungen.
Neu: Neurologische
Facharztpraxis
Zum Leistungsangebot im Haus
am Fuße des Kreuzbergls zählen
neben den Leistungen der Privat-
klinik auch Ordinationen von
namhaften Medizinern, die die
Bereiche
Allgemeinmedizin,
Radiologie und Innere Medizin
abdecken. Kürzlich wurde die-
ses medizinische Angebot noch
erweitert: Mit Dr. Hans G.
Lauchart eröffnete ein Facharzt
für Neurologie seine Praxis in
den Räumlichkeiten des Tradi-
tionshauses. Damit soll die neu-
rologische Versorgung der Be-
völkerung im Raum Klagenfurt
– außerhalb der Krankenhäuser –
verbessert werden. Dr. Lauchart
ist nicht nur Ansprechpartner für
Demenzkrankheiten, Alzheimer,
Parkinson etc., sondern auch
bei Depressionen, Schwindel,
Gangstörungen, Muskelausfäl-
len, Schlaganfällen, Epilepsie
u.v.m.
Unterstützt wird die Diagnostik
von modernsten Untersuchungs-
methoden (u.a. EEG, EMG), die
den Patienten in Maria Hilf seit
kurzem zur Verfügung stehen.
Zudem arbeitet Dr. Lauchart mit
allen Einrichtungen des Hauses,
vor allem mit den ExpertInnen
der Physio- und der Ergotherapie
in der Privatklinik, eng zusam-
men, was für die Patienten nicht
nur beste Behandlung, sondern
auch eine Verringerung von or-
ganisatorischem Aufwand (Ter-
minkoordination etc.) bedeutet.
DIE PRIVATKLINIK Maria
Hilf hat eben erst ihr medizi-
nisches Angebot im Bereich
Neurologie ausgeweitet.
Privatklinik Maria Hilf
Radetzkystraße 35
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/58 85,
Fax: 0463/58 85-309
Internet: www.maria-hilf.at

Page 32
U m w e l t
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1 0 2 4 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Lärmschutz & Staubfilter
Sinnvolle Geschenke:
Fairness zu Weihnachten
Die Suche nach dem richtigen
Weihnachtsgeschenk kann zu
einer
genussvollen
Ent-
deckungsreise werden.
Samt und Seide, Ton und Stein,
Perlen und Pailletten, Capiz und
Bambus – allein die Auswahl
der Materialien zeigt die Vielfalt
der originellen Handarbeiten
aus Lateinamerika, Afrika und
Asien. In den kleinen Kostbar-
keiten verbinden sich traditio-
nelle Techniken mit dem Ideen-
reichtum der Kunsthandwerker.
Mit stilvollen Keramik- und
Bambusarbeiten aus vietname-
sischen Werkstätten lässt sich
ebenso Freude bereiten wie mit
aktuellen Schmuckkreationen
aus Indien, Chile oder Peru.
An Textilien gibt es aus aus Bo-
livien und Peru schicke Acces-
soires, Pullis, Ponchos und Sto-
len.
Auch die kulinarische Seite
kommt nicht zu kurz. Anregung
dazu bieten die EZA-Geschenk-
boxen. Im Weltladen zu ent-
decken ist etwa der originelle
„Bio-Gewürzreigen“:
Chili,
Curry, Gelbwurz, Ingwer, Mus-
kat, Pfeffer, Kardamom, Nelken
und Zimt, kultiviert von Klein-
bauern und -bäuerinnen in Sri
Lanka, abgefüllt in dekorativen
Glasröhrchen, mit einer Aufhän-
gung aus steirischem Apfelholz.
Für ungetrübte Freude sorgt die
Tatsache, dass es bei all den fei-
nen Dingen auch um die Men-
schen dahinter geht. Die Le-
bensbedingungen der Kleinbau-
ernfamilien und Handwerkerin-
nen in den weit entfernten Ur-
sprungsländern sollen sich
durch den fairen Handel ver-
bessern. Die ProduzentInnen er-
halten für die Rohstoffe faire
Preise, unabhängig von den
Weltmarktpreisen. So kann ei-
genverantwortlich gewirtschaf-
tet werden, die Menschen in den
Entwicklungsländern können
ihre Existenz weitgehend si-
chern und soziale Mindeststan-
dards in puncto Gesundheit und
Bildung erreichen.
Die Kleinbauern-Kooperativen
erhalten eine Prämie für soziale
und ökologische Entwicklung,
welche zweckgewidmet für rei-
nes Trinkwasser, medizinische
Basisversorgung, Aufbau eines
Schulsystems etc. verwendet
wird. Menschenwürdige Ar-
beitsbedingungen, faire Entloh-
nung und der schonende Um-
gang mit der Natur verleihen
den potenziellen Geschenken
zusätzlichen Wert – über die
Festtage hinaus.
FAIRNESS. Mit fair schenken hilft
man anderen Menschen.
Foto: KK
Kein Warmlauf
im Stand
Den Motor am Stand laufen-
zulassen, um z. B. die Schei-
ben zu reinigen ist grober
Unfug, unsachgemäß und
daher auch verboten. Das
Laufenlassen bringt auch
nichts: Da der Motor im
Leerlauf fast keine Leistung
abgibt, kann er auch kaum
Wärme produzieren. Dafür
leidet die Umwelt, denn in
dieser Phase produziert der
Motor überdurchschnittlich
viele Schadstoffe. Motor-
schäden können ebenfalls
drohen.
Unverbrannter
Kraftstoff kondensiert an
den kalten Zylinderwänden
und wäscht den Schmierfilm
ab. Das Motoröl verdünnt
sich. Verdampft dann bei län-
geren Autobahnfahrten der
Kraftstoffanteil im Öl, kann
es wegen des Schmiermittel-
mangels zum Motorschaden
kommen.
Abgesehen davon gibt es
auch ein Verbot laut Kraft-
fahrzeuggesetz. Im Paragraf
102, Absatz 4, heißt es näm-
lich: „Der Lenker darf mit
dem von ihm gelenkten
Kraftfahrzeug ... nicht unge-
bührlichen Lärm, ferner
nicht mehr Rauch, üblen Ge-
ruch oder schädliche Luft-
verunreinigungen verursa-
chen, als bei ordnungsgemä-
ßem Zustand und sachgemä-
ßem Betrieb des Fahrzeuges
unvermeidbar ist“.
Entsorgung der
Christbäume
Mit der Umstellung auf die
Entsorgung NEU können
Christbäume nun einfach in
der Biotonne entsorgt wer-
den. Bei Wohnanlagen wer-
den Christbäume gegen Be-
zahlung abgeholt. Die Info-
hotline lautet 0800/20 28 75.
Bitte bei der Entsorgung der
Christbäume das Lametta
entfernen!
Seit mehr als einem Jahr koor-
diniert die Abteilung Umwelt-
schutz das LIFE-Umwelt-Pro-
jekt SPAS (Sound and Particle
Absorbing System).
Gemeinsam mit den Projekt-
partnern Land Kärnten, Firma
Heraklith, Firma CBS, TU Graz
und dem Kompetenzzentrum
„Virtuelles Fahrzeug“ ist es ge-
lungen, einen innovativen Fein-
staubfilter zu entwickeln, der in
der Lage ist, den von den Fahr-
zeugen aufgewirbelten Straßen-
staub zu filtern. Erstmalig wird
dieses Filtersystem in eine neu
zu errichtende 450 Meter lange
Lärmschutzwand in Viktring in-
tegriert. Die Planungen sind so
weit fortgeschritten, dass im
Frühjahr 2008 das Projekt er-
richtet werden kann. Damit wird
für die Bewohner entlang der
Keutschacher Straße in Viktring
nicht nur ein optimaler Lärm-
schutz gewährleistet, sondern
gleichzeitig auch die Luftqua-
lität verbessert. Das EU-Projekt
SPAS hat ein Gesamtbudget von
rund 2,5 Millionen Euro, die
Hälfte finanziert die EU.
INNOVATION. Zufrieden mit der neuen Technik sind Landesrat Ger-
hard Dörfler, Stadträtin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz sowie die Projekt-
verantwortlichen.
Foto: Hollauf/KK

Page 33
1 0 2 5
5 . D e z e m b e r ‘ 0 7
3 3
G e s u n d h e i t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Die Privatklinik Maria Hilf präsentiert sich als umfassendes Gesundheitszentrum
Pflege in sprichwörtlicher Qualität
Zum Ende des Jubiläumsjahres
– die Privatklinik Maria Hilf
wurde heuer 100 Jahre alt – prä-
sentiert sich das traditionsreiche
Haus als umfassendes Gesund-
heitszentrum mit guter Auslas-
tung. Die Schwerpunkte liegen
in der konservativen Medizin,
hier wiederum in den Bereichen
Interne Medizin (Schwerpunkt
Rheumatologie), Gastroentero-
logie (Erkrankungen des Ma-
gen-Darm-Traktes),
Herz-
Kreislauf-Erkrankungen, Pul-
mologie (Erkrankungen der At-
mungsorgane), Wirbelsäulen-
und
Gelenksbeschwerden,
Stoffwechselerkrankungen,
Neurologie und Venenerkran-
kungen.
Schwerpunkt Rheuma-
tische Erkrankungen
Im Bereich der Internen Medizin
liegt der Fokus auf den rheuma-
tischen Erkrankungen. Die
interdisziplinäre Diagnostik und
Therapie von Patienten mit Ge-
lenks- oder Bindegewebserkran-
kungen wird in der Privatklinik
Maria Hilf durch eine hervorra-
gende Infrastruktur (konserva-
tive Orthopädie und physikali-
sche Therapie) gewährleistet.
Ob degenerative oder entzündli-
che Gelenkserkrankungen, ob
Weichteilrheuma oder andere
Krankheitsbilder – beim kompe-
tenten Team aus Ärzten und The-
rapeuten im Haus am Fuße des
Kreuzbergls ist man in besten
Händen.
Ausgezeichnete Pflege
Klagenfurts einzige Privatklinik
fungiert nach wie vor als Be-
legskrankenhaus, in dem Patien-
ten vom Arzt ihrer Wahl betreut
werden können. Herausragendes
Merkmal von Maria Hilf ist die
sprichwörtliche Qualität in der
Betreuung und Pflege. Die Tat-
sache, dass der Patient als
Mensch mit seinen umfassenden
Bedürfnissen im Mittelpunkt
steht und nicht wie eine Nummer
behandelt wird, trägt viel zur Ge-
nesung bei und schlägt sich auch
in besten Zufriedenheitswerten
nieder. So ist Maria Hilf bei Pa-
tientenbefragungen immer auf
den vordersten Plätzen unter den
Kärntner Krankenhäusern zu
finden.
(Werbung)
INTERNE MEDIZIN ist eines
der Schwerpunktfelder der
Privatklinik Maria Hilf.
Privatklinik Maria Hilf
Radetzkystraße 35
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/58 85,
Fax: 0463/58 85-309
Internet: www.maria-hilf.at
Für die Vorweihnachtszeit: Backen für und mit Kindern
So macht man ein Lebkuchenhaus
Viel los ist jeden Vormittag in
der Backstube der Bäckerei Le-
gat am Weihnachtsmarkt am
Domplatz, wo Kinder die Mög-
lichkeit erhalten, jeden Vormit-
tag unter Anleitung Weihnachts-
kekse zu backen. Gesundheits-
stadträtin Dr. Luise Mathia-
schitz: „Ich freue mich sehr
darüber, dass es diese Möglich-
keit für die Klagenfurter Mäd-
chen und Buben im Advent
gibt“. Nachstehend das Rezept
für ein Lebkuchenhaus.
Das brauchen Sie:
1 kg Weizenmehl (ev. die Hälfte da-
von Weizenvollkornmehl), 1 Pkg.
Lebkuchengewürz, 3 Kaffeelöffel
Natron, Zitronenschale, 2 Eier, 40
dag Zucker, 30 dg Honig, ca. 20 Ess-
löffel Wasser, Mandelhälften, Wal-
nusshälften, kandierte Früchte.
Zum Bestreichen:
1 Ei
Zuckerglasur:
2 Eiweiß, 250 g Staubzucker und ev.
2 Esslöffel Zitronensaft schaumig
schlagen.
So geht es:
Aus dickem Karton die Teile für das
Haus ausschneiden. Dazu braucht
man ein Fundament, Vorder- und
Hinterseite, 2 Seitenteile und zwei
Dachplatten.
Backblech mit Backpapier auslegen.
Backrohr auf ca. 190°C Heißluft vor-
heizen.
Alle Zutaten vom Teig der Reihe nach
mit einer Küchenmaschine ver-
rühren. Die Arbeitsfläche bemehlen
und den Teig nicht dünner als
1
/
2
cm
ausrollen. Schablonen auflegen und
mit dem Teigrad ausschneiden. Teile
auf das Backblech legen, mit ver-
quirltem Ei bestreichen und mit hal-
bierten Mandeln, Nüssen und kan-
dierten Früchten verzieren. Im Rohr
backen und auf einem Gitter aus-
kühlen lassen.
Nun werden die Seitenteile mit Ge-
schenksband
zusammengeknüpft.
Damit das möglich ist, werden
Löcher am Rand der Seitenteile mit
einer Stricknadel ausgestochen.
Das zusammengebundene Haus
(ohne Dach) wird nun am unteren
Rand mit der Zuckerglasur bestrichen
und auf die gebackene Bodenplatte
aufgeklebt. Alle Spalten werden mit
Zuckerglasur ausgefüllt.
Nun werden die zwei Dachhälften mit
Geschenkband
verknüpft,
mit
Zuckerglasur bestrichen und auf die
Hausseitenteile aufgesetzt.
Mit der Glasur können Sie am Dach
entlang Eiszapfen ziehen.
Aus dem restlichen Teig Figuren
(Bäume, Männchen, Schafe, Kühe
usw.) ausstechen, mit Ei bestreichen,
backen, auskühlen lassen und mit
Zuckerglasur auf der Bodenplatte
aufkleben.
Das Lebkuchenhaus zum Schluss mit
Staubzucker bestreuen, das sieht wie
Schnee aus.
Tipps:
Lieber ein kleineres Haus planen.
Restlicher Teig für einen Zaun oder
Bäume, aber auch Kekse verwenden.
Eiweißglasur in ein Tiefkühlsäckchen
füllen und eine kleine Öffnung auf ei-
ner Ecke einschneiden.
KEKSE. Stadträ-
tin Dr. Mathia-
schitz und Diäto-
login Dr. Jutta
Sorger besuch-
ten des Back-
haus Legat am
Weihnachts-
markt, wo Kinder
täglich Kekse ba-
cken.
Foto: Stadtpresse/Dreier

Page 34
W i r t s c h a f t
3 4
1 0 2 6 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Modernstes Marktkonzept sichert mit einzigartiger Frische Qualitätsführerschaft
Im Merkur Markt wird das
Einkaufen zum Erlebnis!
MERKUR FRISCH. Der neue Merkur Markt besticht durch ein Ein-
kaufserlebnis auf höchstem Niveau.
Foto: KK (Werbung)
VIELE GRATULANTEN. Auch die Stadträte Peter Steinkellner (li) und
Albert Gunzer (re) freuten sich mit Vorstandsdirektor Manfred Denner
(2. v. re) und Marktmanager Josef Enzi über den neuen Merkur Markt.
Foto: blitzlicht.at
Zahlen & Fakten
Im Merkur Markt Ebenthaler
Straße 141 sind 81 Mitarbei-
terinnen und Mitarbeiter tätig.
Marktmanager ist Josef Enzi.
Die Verkaufsfläche beträgt
2100 m
2
, das Merkur-Restau-
rant ist 175 m
2
groß.
Den Kunden steht ein Sorti-
ment von 20.000 Artikeln zur
Auswahl. Ca. 200 Parkplätze
stehen zur Verfügung.
Highlights sind Marktplatz-
und Erlebniskonzept, Sicht-
fleischerei und Restaurant.
Die Rekord-Umbauzeit be-
trug lediglich 18 Wochen.
Ende November wurde
der komplett moderni-
sierte Merkur Markt in
der Ebenthaler Straße
141 wieder eröffnet.
Sein neues, innovatives Archi-
tektur-Konzept verwandelt den
täglichen Einkauf in ein Erleb-
nis. Der ursprünglich im Jahr
1975 errichtete Markt wurde
innerhalb von 18 Wochen voll-
kommen neu aufgebaut. Fri-
sche, eigens hergestellte Pro-
dukte wie Torten und Mehlspei-
sen, Brot und Gebäck oder
Fruchtsäfte und Salate sowie
eine top-ausgestattete Frisch-
fleischabteilung mit Sichtflei-
scherei unterstreichen die Qua-
litätsführerschaft.
Merkur-Vorstand Manfred Den-
ner: „Wir bieten unseren Kun-
den ein Einkaufserlebnis auf
höchstem Niveau. Für sie möch-
ten wir ganz nach unserem
Motto „Es ist verdammt hart, der
Beste zu sein“, unsere Qualitäts-
führerschaft unter Beweis stel-
len. Besonders deutlich wird das
bei unseren mehr als 700 eigens
produzierten Produkten, wo un-
sere Fachkräfte für ein einzigar-
tiges Maß an Frische sorgen“.
Viele Eigenproduktionen
Da Frische bei Merkur oberste
Priorität besitzt, wird z. B. Obst
und Gemüse nicht nur in diesem
Markt bis zu zweimal täglich
frisch geliefert und viele Pro-
dukte werden vor Ort produ-
ziert. Obstgeschenkkörbe wer-
den innerhalb von 15 Minuten
dekoriert. Die Merkur-Mitar-
beiter in Klagenfurt nehmen den
Kunden viele Wünsche ab, die
im Alltag Zeit sparen.
Im hauseigenen Backshop wer-
den 50 verschiedene Bio-Ge-
bäck- und auch 20 verschiedene
Brotsorten laufend frisch geba-
cken und entsprechen höchsten
Qualitätsstandards.
Auch im Feinkost-Bereich
punktet Merkur mit hoher Le-
bensmittel-Kompetenz:
Fri-
scher Fisch wird freitags und
samstags angeboten.
Durch die Bauernhof-Garantie
kann der Kunde die Herkunft
des Frischfleisches bis zum
Bauernhof zurückverfolgen.
BKS Bank wurde mit
dem „Nestor“ geehrt
Die BKS Bank ist österreich-
weit jenes Großunternehmen,
das sich am besten für ältere
Mitarbeiter engagiert und ein
entsprechendes Arbeitsumfeld
schafft. Deshalb wurde die
BKS Bank mit dem „Nestor
2007“ ausgezeichnet.
Nach mehreren Preisen für die
besondere Familien- und
Frauenfreundlichkeit ist es das
erste Mal, dass das Engage-
ment gegenüber älteren Mitar-
beitern (Beschäftigte über 45
Jahre) ausgezeichnet wird.
„Diese Ehrung ist eine Würdi-
gung für unser langjähriges
Engagement gegenüber unse-
ren Mitarbeitern“, so die BKS
Bank-Vorstandsdirektorin Dr.
Herta Stockbauer.
Ausschlaggebend für den be-
gehrten Preis war unter ande-
rem auch, dass bei der BKS
Bank ältere Arbeitnehmer bei
Projekten im In- und Ausland
jungen Mitarbeitern gleich-
wertig eingebunden werden.

Page 35
1 0 2 7
5 . D e z e m b e r ‘ 0 7
3 5
W i r t s c h a f t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Twister 2008
Seit zehn Jahren gibt es den
Twister, den Carinthian Adverti-
sing Award. Zum Jubiläum gibt
es einige Neuerungen. Wie in
den vergangenen Jahren werden
15 Twister vergeben, davon wer-
den die Gewinner in den elf
Hauptkategorien mit je einem
Twister ausgezeichnet. Neu ist,
dass die Kategorie Werbekam-
pagne um den Bereich PR er-
weitert wurde. Diesmal sind
auch die Mitglieder der Fach-
gruppe Unternehmensberatung
und IT in der Kategorie Internet
zum Mitmachen eingeladen. In-
fos www.twister2008.at
„Golden Label“
Die Klagenfurter L2 Werbe-
agentur entwirft die schönsten
Etiketten, so die Entscheidung
der Jury des „Golden Label
Award 07“. Das Design „Edi-
tion 07“-Bier der Villacher
Brauerei stammt von Thomas
Müller.
Park mit „Zeitgeist“
Im Technologie- und Wirtschaftspark Klagen-
furt wurde das „Café-Restaurant Zeitgeist“, das
von Thomas Gneist geführt wird, im Beisein von
Kunden, Geschäftspartnern und Freunden offi-
ziell eröffnet. Das „Zeitgeist“ (geöffnet Mo bis
Fr von 8 bis 18 Uhr) ist nicht nur ein Kommu-
nikationszentrum für die Mitarbeiter der dort
angesiedelten Unternehmen. Thomas Gneist:
„Geschäftsleute aus ganz Klagenfurt nutzen un-
ser Service und die Qualität unserer Küche für
Geschäftsessen, Meetings und Besprechungen.
Zusätzlich bietet das Café-Restaurant „Zeit-
geist“ individuelle Catering-Angebote. Mittags-
menüs unter www.entwicklungsagentur.at
Werbeagentur eröffnet
Bei der offiziellen Eröffnung ihrer Agentur Stenit-
zer & Stenitzer im Fugger Palais konnte das Ehepaar
Simone und Markus Stenitzer Gäste aus Politik und
Wirtschaft, Geschäftspartner und Freunde begrü-
ßen. Auch Bürgermeister Dkfm. Harald Scheucher
freute sich mit den beiden jungen Firmenchefs über
ihren neuen Firmensitz im Zentrum der Landes-
hauptstadt und wünschte ihnen für die Zukunft viel
Erfolg (Foto links). Die Besucher hatten Gelegen-
heit, einen Impulsvortrag von Minoru Tominaga , ei-
nem 1939 in Tokio geborenen Volkswirt und re-
nommierten Unternehmensberater, zu hören.
Foto: KK
ERÖFFNUNG. Mit Glühwein, Punsch und Maroni
feierte Thomas Gneist (Bildmitte) die Eröffnung seines
neuen Restaurants gemeinsam mit Freunden.
Foto: KK

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B a u s t e l l e n f ö r d e r u n g
3 6
1 0 2 8 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
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2008!

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3 7
B a u s t e l l e n f o r d e r u n g
w w w . k l a g e n f u r t . a t
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W i r t s c h a f t
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1 0 3 0 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Auszeichnung
Für die „Fischwanderhilfe“
wurde die SW Umwelttechnik
Klagenfurt mit dem For-
schungspreis des Landes geehrt.
Radler-Zentrum
Mit der Eröffnung eines 550 m
2
großen Geschäftes in der Bahn-
hofstraße begann eine neue
Epoche für Mountainbiker.
Neue Adresse
Vom Villacher Ring in die Villa-
cher Straße 1 umgezogen ist das
Klagenfurter Geschäft Blumen
Matzner.
Medaille
Anlässlich des 25-Jahr-Jubi-
läums von Elektro Dreschnig
wurde Sophia Dreschnig mit der
Ehrenmedaille ausgezeichnet.

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3 9
B ü c h e r
w w w . k l a g e n f u r t . a t
ÜBERIRDISCH SCHÖN. So beschreibt der Autor und Fotograf Ralf
Gantzhorn das Land seiner Leidenschaft, Patagonien und Feuerland.
Mit großartigen Aufnahmen zeichnet er ein umfassendes Bild zu Pata-
gonien und Feuerland, dem Süden Lateinamerikas. Das Buch lädt nicht
nur zum Schmökern ein, sondern wartet mit umfassenden Infos auf.
Patagonien und
Feuerland
Im Bergverlag Rother erschien
der Bildband „Patagonien und
Feuerland“, ein Prachtwerk, das
auch ein schönes Weihnachts-
präsent sein könnte.
Der Autor des Buches, Ralf
Gantzhorn, erkundet in fast je-
dem Winter das seiner Meinung
nach schönste Ende der Welt.
Das Ergebnis ist drei Jahre Rei-
seerfahrung im Land sowie
zahlreiche Besteigungen na-
menloser und namhafter Berge.
Der Wanderer findet im Bild-
band alle Infos inklusive Karten
zu allen wichtigsten Trekking-
routen, Kletterer können auf
Routenskizzen die Gipfel ihrer
Wahl erklimmen. Das Buch ist
eine Inspirationsquelle für eine
Reise nach Patagonien.
Frisch gekocht
Im Krenn-Verlag erschien das
Kochbuch „Frisch gekocht – die
neuen Rezepte“, das von Peter
Tichatschek zusammengestellt
wurde. Das Buch enthält 100
Rezepte von österreichischen
Hobby-Köchen
aus
allen
Bundesländern, von „Ägypti-
scher Rotlinsensuppe“ bis zum
„Wiener Suppentopf“, von
„Carpaccio an Limettenrahm“
bis „Cappuccino vom Bär-
lauch“ ist jedes Rezept nach-
vollziehbar, schaut toll aus und
schmeckt auch so. Das Koch-
buch umfasst 224 Seiten und ist
in fünf Kapitel gegliedert, es
gibt auch 35 Tipps des Autors
als appetitliche Happen.
In 13 Geschichten auf der Suche nach dem literarischen Ich des Autors
Kommissar sucht Gstättner
„Meine besten Niederla-
gen“ heißt das neue
Buch von Egyd Gstätt-
ner. In 13 Geschichten
macht sich der Autor Ge-
danken über das Schei-
tern. Und lässt Kommis-
sar „Sichalich“ nach sich
suchen …
Der Schriftsteller Egyd Gstätt-
ner ist verschwunden. Nun
taucht Kommissar Sichalich im
Haus des bekannten Autors auf,
um Nachforschungen anzustel-
len.
Dabei entdeckt er auf Gstättners
Schreibtisch ein druckfertiges
Manuskript: Es ist betitelt
„Meine besten Niederlagen“
und enthält 13 Geschichten. Ob
sich darin Hinweise auf mögli-
che Fluchtorte oder Rückzugs-
gebiete des Verschollenen fin-
den lassen?
Der Kommissar beginnt zu le-
sen und stößt auf höchst interes-
sante und rätselhafte, durch-
wegs autobiographisch geprägte
Erzählungen, welche so merk-
würdige Titel tragen wie „Akt
mit einem Krokodil“, „Traum-
hochzeit und Traumscheidung“,
„Pascal in Telfs“, „Gerhilds Hal-
loween“ oder „Die Entdeckung
des Zauberbergs“.
13 Geschichten suchen also ih-
ren Autor, und das auf absolut
lesenswerte Weise. Denn es
wäre nicht Gstättner, hätte er
(vor seinem Verschwinden)
nicht wieder Satire mit Philoso-
phischem verknüpft und sich
auf amüsante Art seinem Le-
bensthema, dem Scheitern, ge-
widmet. Und kaum jemand
kann Niederlagen besser ver-
werten als der aus Klagenfurt
stammende Autor.
Ob der verschwundene Schrift-
steller am Schluss des Buches
wieder auftaucht...? Das muss
man nachlesen und begibt sich
damit auf eine spannende litera-
rische Spurensuche!
Egyd Gstättners Buch „Meine
besten Niederlagen“ ist in der
Edition Atelier erschienen.
LESENSWERT. Das neue Buch
von Egyd Gstättner.

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K l a n g b i l d
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1 0 3 2 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
EROS RAMAZZOTTI – „E2“
Eros blickt zurück auf seine Karriere.
Mit dieser Doppel-Best-Of-CD, die
31 Eros-Hadern als Klassiker oder
neu eingespielt – u. a. mit Carlos
Santana oder Wyclef Jean – sowie
vier neue Songs (auch das Duett mit
Ricky Martin ist dabei) enthält. Buon
natale von Eros (Sony BMG).
MARUSHA – „Heat“
Sie fing vor Jahren als DJ an, sang
sich mit der Technopop-Hymne
„Somewhere over the rainbow“ ganz
nach oben und zeigt sich jetzt als
Künstlerin mit vielen Fassetten. Ob
Dancebeat oder Rockgitarre, Ma-
rusha ist hier ein großer Wurf ge-
lungen (Motor/Edel).
ROGER CICERO –
„Beziehungsweise“
Ursprünglich als Eintagsfliege abge-
handelt zeigt Roger jetzt, was der
Deutsche unter Swing versteht. Der
Mann geht unbeirrt seinen Weg, singt
über Frauengeschichten und die
Frauen lieben ihn dafür. Das Album
gibt es auch als Special Edition mit
Live- bzw. Clips-DVD (Warner).
LEO ABERER – „Spielball“
Seine Debütsingle „Wont you know“
brachte ihn in den heimischen Charts
weit nach vorne. Nun legt der Grazer
Liedermacher sein zweites Album
vor. Popmusik mit viel Akustikgitarre
und deutsch-englischen Texten über
Beziehungen und daraus resultieren-
den Krisen. Solide gemachte heimi-
sche Handarbeit (Echo/Echo-Zyx).
DIE FIDELEN MÖLLTALER –
„Eine Herde weißer Schafe“
Kaum zu glauben: Seit 1971 gibt es
diese Volksmusik- und Schlagerband
aus Oberkärnten! Und seit damals ist
Huby Mayer der Chef. Diese Doppel-
CD bietet einen Rückblick auf 36
Jahre Musikgeschichte. Mit 40 Hits
zwischen fidel und romantisch.
Natürlich inklusive dem CD-Titel-
track, der längst zur Mölltaler-
Hymne wurde (Koch Universal).
JEAN MICHEL JARRE –
„Oxygene“
Vor 30 Jahren schuf der französische
Tastenvirtuose einen Meilenstein der
elektronischen Popmusik. Zum
Jubiläum gibt es nun das Album mit
den damaligen Instrumenten live vor
wenigen geladenen Gästen neu
eingespielt. Alles klingt noch dyna-
mischer, noch besser. Die Faszination
ist geblieben (EMI).
WESTLIFE – „Back home“
Sie werden älter, aber ihr Image als
Boygroup schütteln sie nur schwer
ab. Da hilft auch das neue Album
nicht, das voller verträumter und
romantischer Balladen für Teenie-
Mädels ist. Perfekt gemacht, muss
man ehrlich zugeben (Sony BMG).
THOMAS RAAB – „Bekenntnis“
Über diesen Namen ist man heuer
schon in den Bestsellerlisten ge-
stolpert. „Der Metzger muss nach-
sitzen“ hieß das Romandebüt. Jetzt
will Thomas wieder zurück in die
Akustik-Charts, wo er schon öfter
war. Mit einem Drahtseilakt zwi-
schen Rock, Pop, Jazz und Piano-
balladen (GAB/Edel).
HELENE FISCHER –
„Von hier bis unendlich“
Helenes Debütalbum gibt es jetzt in
neuer Edition! Nämlich mit neuem
Hitmedley, zwei Weihnachtsliedern
und neuem Coverdesign. Deutsch-
lands neuer Schlagerliebling be-
schenkt damit die vielen Fans (EMI).
ROSANNA ROCCI –
„100 % Rosanna“
Neue Plattenfirma, alter Sound.
Rosanna ist ihrem erfolgreichen
Schlagerstil treu geblieben, hat sogar
noch ein wenig mehr südländisches
Flair einfließen lassen und präsentiert
KYLIE – „X“
Vier Jahre hat sich Kylie zurückgezogen. Geschrieben, gekämpft, den
Krebs besiegt. Jetzt das Comeback! Ein Album, das eine et-
was andere Kylie zeigt. Nämlich femininer, erotischer. Pop-
musik, die aus Herz und Hirn kommt und für selbiges gedacht
ist. Aber jetzt keine Angst, natürlich findet man auf dem Al-
bum auch wieder den typischen Kylie-Dancesound (EMI)!
sich als süßeste Versuchung, seit es
blonde Italienerinnen gibt (EMI).
SCHROTTGRENZE –
„Schrottism“
13 Jahre gibt es diese deutsche Band
schon. Album Nr. 6 ist nun da und es
wird endlich mal Zeit, auch hierzu-
lande den Jungs mal richtig Gehör zu
schenken. Gscheite Texte treffen auf
frischen Gitarrenrock (Motor/Edel).
NEW SHOES JAZZ QUARTETT
– „First steps“
Zusammen spielen, aber doch die
Individualität bewahren, das beweist
das heimische Quartett auf ihrem
Debüt. Jazz nach Tradition (ATS).
Das Kovak Labyrinth
Der Film bietet mehr als der Titel verspricht! Autor David (Timothy Hut-
ton) reist mit Frau zu einer Konferenz nach Mallorca. Auf der In-
sel begeht seine Frau Selbstmord. Weitere mysteriöse Selbst-
morde erschüttern Mallorca. David beginnt zu recherchieren und
kommt dahinter, dass hier jemand nach seinem Erstlingswerk vor-
geht. Spannender und gelungener Psycho-Thriller (e-m-s).
The Contractor – Doppeltes Spiel
James (Wesley Snipes), nach einem
verpatzten Einsatz trauma-
tisierter Scharfschütze im
Ruhestand, bekommt er die
Chance, seinen Fehler von
einst auszubügeln. Doch
plötzlich steht er selbst im von meh-
reren Seiten im Fadenkreuz. Action-
Thriller, der ein wenig an „Leon, der
Profi“, erinnert (Sony).
Semino Rossi – „Live in Wien“
Weihnachten ist für alle Semino-Fans
gerettet. Mit dieser Doppel-DVD und
Doppel-CD im eleganten Karton-
package. Sowohl DVD als auch CD
bieten das heurige sensationelle
Wien-Konzert. Und DVD 2 wartet
mit viel Bonusmaterial wie etwa In-
terview auf. Rund fünf Stunden Se-
mino (Koch Universal)!
Yankee
Von Tinto Brass ist man eigentlich
sündige Kurven und nackte Haut ge-
wohnt. Der Italiener zeigt in
frühen Jahren, dass ihm
auch bleihaltige Luft liegt.
Dieser Italowestern erzählt
von einem Kopfgeldjäger,
der in Mexiko unter einer Verbrecher-
bande aufräumt. Knallharter Raritä-
ten-Westler als weltweite Erstveröf-
fentlichung (Koch Media).
Just Friends – No Sex
In der Highschool war Chris dick und
schüchtern. Jahre später ist Chris
fesch und erfolgreich und durch Zu-
fall wieder in seiner Heimatge-
meinde. Als er vor Jamie, der Liebe
seines Lebens, steht, ist die Schüch-
ternheit wieder da. Intelligente und
romantische Teeniekomödie (e-m-s).
Töte Amigo
Mexiko in Zeiten der Revolution.
Eine Bande überfällt eine Kaserne,
um Waffen zu klauen und dem Revo-
lutionsgeneral zu verkaufen. Mit da-
bei auch ein Amerikaner, doch der hat
was ganz anderes vor. Nämlich die
Revolution zu Fall zu bringen. Ein
Highlight des Italo-Westerns aus der
Hand von Damiano Damiani mit Bö-
sewicht Klaus Kinski als Brutalo-Pis-
tolero (Koch Media).
Roger Hodgson –
„Take the long way home“
Er war Mitbegründer und die
„Stimme“ von Supertramp! Als „One
Man Show“ exklusive Sax-Bläser
trat er in Montreal auf, der Gig wurde
mitgeschnitten. Im Programm alle
großten Hits von Supertramp. Plus
Bonus ergibt rund 140 Minuten
Spielzeit. Und Roger beweist, dass
Klassiker wie „School“, „Give a little
bit“ oder „The logical song“ auch ab-
gespeckt verdammt gut klingen kö-
nen (Eagle/Edel).
Stomp the Yard
Man muss sich in einer Streetgang
nicht unbedingt die Rübe einschla-
gen, um sich zu beweisen. DJ und
seine Gang machen es in den Straßen
von L.A. mit Tanzen. Als sein Bruder
ermordet wird, geht er an die Uni und
zur Tante nach Atlanta. Gewaltiges
HipHop-Tanzdrama (Sony).
The Snapper – Hilfe, ein Baby
Dessie lebt mit Frau und sechs Kin-
dern in einem kleinen Reihenhaus in
Dublin. Das Guiness gehört zum täg-
lichen Brot wie die Streiterein da-
heim. Als Tochter Sharon schwanger
wird, will sie den Vater nicht verraten.
Triestes und bisweilen komisches So-
zialdrama von 1993 von Regisseur
Stephen Frears (Concorde).
Weihnachten auf CD
Es weihnachtet in den CD-Rega-
len! Da wäre mal die Doppel-CD
„Zauber der Weihnacht“ mit je
16 Weihnachtsliedern bzw. Hits
von Stars wie Petra Frey, Marc Pir-
cher oder den Nockies. G.G. An-
derson bietet auf „Zwei Herzen
im Schnee“ seine schönsten Lie-
der zur Weihnachtszeit, während
Vincent & Fernando auf „Ein
bisschen Weihnacht“ Südtiroler
Weihnachtsflair verbreiten. Und
Patrick Lindner schließt sich mit
„Fröhlich Weihnacht“ (alle Koch
Universal) der Festtagsstimmung
an. Klassisch-Ffestlich geht es auf
„Götterfunken“ (Edel), der Weih-
nachts-CD von Marshall & Alex-
ander zu. Nämlich von Bach über
Bizet bis Mozart.
KLANG(&)BILD
Wolfgang
Burgstaller

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5 . D e z e m b e r ‘ 0 7
4 1
J u g e n d
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Krypta-CDs zu
gewinnen!
Hardstyle- und Hardcore-
Dancefreaks haben schon
lange darauf gewartet, jetzt
aber ist sie da! „Krypta Vol.
21 – Over-
drive“ (Bal-
loon/ Edel)
steht in den
CD-Regalen
und
bietet
wieder den ultimativen Kick
zum schweißtreibenden Ab-
tanzen. Auf Doppel-CD dies-
mal mit dabei u.a. Alex C.,
Shaun Baker, Soulcry und
Asys. Wir verlosen CDs!
Postkarte unter dem Kenn-
wort Krytpa bis 14. Dezem-
ber an die Klagenfurt-Zei-
tung, Neuer Platz 1.
AUFGESPIELT. Jugendliche spielten für ein Schulprojekt in Indien.
Foto: KK
Jugend hilft der Jugend
Eine Benefizveranstal-
tung fand kürzlich im
Youth
Point
„Don
Bosco“ statt.
„Jugend für Jugend“ – Jugendli-
che des Youth Point Don Boscos
und der Pfarre St. Josef-Sieben-
hügel unterstützen einen Schul-
ausbau in Nordindien lautete
das Motto der Veranstaltung.
Rund 100 Gäste nahmen daran
teil, darunter auch zahlreiche
Vertreter der Stadt Klagenfurt
wie Jugendreferent Michael
Matzan, Stadträtin Mag. Andrea
Wulz und Stadtrat Christian
Scheider. So gab es u. a. ein
Konzert der Jugend Big Band
der Musikschule Klagenfurt.
Bei dem Indienprojekt handelt
es sich um eine Grundschule,
die aus allen Nähten platzt. Der
Kontakt mit der Schule wurde
über eine Ordensschwester, de-
ren Cousine in Klagenfurt lebt,
hergestellt. Beim Konzert
wurde schon ein schöner Betrag
eingehoben, das Projekt ist aber
noch nicht abgeschlossen. Es
gibt in der Pfarre und im Youth
Point einen Tischkalender um
zehn Euro zu kaufen. Der Erlös
kommt ebenfalls dem Ausbau
der Schule zugute.
Viele Jugendliche haben sich in
den Dienst der guten Sache ge-
stellt, dafür gab es bei der Ver-
anstaltung ein Dankeschön.
Youth-Bus mit
neuer Tour
Der „Mobile Point“, das fah-
rende Klagenfurter Jugend-
zentrum, hat zwei neue Hal-
testellen. Nämlich in Vik-
tring und in Emmersdorf.
Der Bus fährt künftig jeden
Montag nach Emmersdorf
und parkt beim neuen Fern-
heizwerk (14 bis 19 Uhr) so-
wie jeden Donnerstag nach
Viktring, wo man von 14 bis
19 Uhr in der Keltenstraße
bei den Schrebergärten ein-
steigen kann. Für die zwei
neuen Standorte gab es viele
Anfragen von Jugendlichen.
Durch die Unterstützung
von Jugendreferent Stadtrat
Michael Matzan ist es nun
möglich, diesen Service für
die Jugendlichen in den
Stadtteilen Viktring und
Emmersdorf zu bieten. Der
„Mobile Point“ ist ein Ort
der Kommunikation und der
Begegnung zwischen Ju-
gendlichen,
fachkundige
Betreuer stehen zur Verfü-
gung. Es gibt gratis Internet,
Spiele, eine Leseecke und
immer wieder kreative
Workshops.
TREFFPUNKT. Der Mobile Point fährt nun auch Viktring und Emmersdorf an.

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K u l t u r
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Alpen-Adria-Galerie mit
Malerei aus Serbien
Erstkontakt
im Rathaus
Auf Einladung von Kultur-
stadtrat Albert Gunzer stellen
derzeit Künstler des St. Veiter
Instituts für Kunst und Philo-
sophie im Klagenfurter Rat-
haus aus. „Erstkontakt“ lautet
der Titel der Ausstellung von
Werner Wultsch, Herta Hayn
und Martin Slamecka, und
zwar, weil die Institutsmitglie-
der zum ersten Mal in Klagen-
furt ihre Werke präsentieren.
Zu sehen bis 12. Dezember!
GENERATIONENBILD. Die Künstlerfamilie Knjazovic malt bereits in
dritter Generation. Die Arbeiten sind im Stadthaus zu sehen.
Foto: KK
„Naive Malerei aus Serbien –
Drei Generationen der Künst-
lerfamilie Knjazovic“ zeigt die
Kulturabteilung der Stadt Kla-
genfurt ab 6. Dezember in der
Alpen-Adria-Galerie im Stadt-
haus.
Die Ausstellung zeigt ein außer-
gewöhnliches Phänomen – je-
nes, ein und denselben Kunststil
innerhalb einer Familie über
drei Generationen zu pflegen.
Die Familie Knjazovic stammt
aus dem vorwiegend von der
slowakischen Bevölkerung be-
wohnten Ort Kovcica in Ser-
bien. Die Ausstellung entstand
in Zusammenarbeit mit dem
Generalkonsulat der Republik
Serbien.
Zur Vernissage am 5. 12. um 19
Uhr wird herzlich eingeladen!
Foto: Eggenberger
Kunstverein
Mit der Eröffnung des neu
renovierten Künstlerhauses
(Leitung: Architekt Karl
Vouk) und einer sehenswer-
ten Mitgliederausstellung
feiert der Kunstverein Kärn-
ten heuer sein 100-Jahr-
Jubiläum. Mehr über Aus-
stellung und Renovierung in
der nächsten Ausgabe!
Heimat
Neue Arbeiten zum Thema
„Heimat“ zeigt die junge
Kärntner Künstlerin Ina
Loitzl derzeit in der gale-
rie.kaernten im Entreé der
Kärntner Landesregierung.
Es werden 2 Videoarbeiten,
Textilarbeiten, Collagen und
Fotoarbeiten gezeigt (bis
4.1.).
Kunstkalender der Kärntner Sparkasse
Kalender mit Bildern
von Valentin Oman
Seit neun Jahren wird der
Kunstkalender
der
Kärntner Sparkasse be-
reits aufgelegt. 2008 er-
schien er erstmals in
Großformat.
Ursprüngliche Idee für den Ka-
lender war die Förderung junger
Künstler und der Faktor, die
Kunden der Kärntner Sparkasse
mit Kunst zu konfrontieren.
2008 weicht die Kärntner Spar-
kasse von der bisherigen Praxis
ab: Diesmal wird kein junger
Kärntner Künstler vorgestellt,
sondern ein etablierter und stark
mit
Kärnten
verwurzelter
Kärntner Künstler, Valentin
Oman. Die Auswahl der Arbei-
ten von Valentin Oman für den
Kunstkalender 2008 besorgte
Renate Freimüller von der Gale-
rie 3, die zwölf von ihr ausge-
wählten Werke stellen einen
kleinen Ausschnitt der Arbei-
ten des Künstlers dar.
Der Kunstkalender 2008 wurde
in einer Auflage von 6500 Stück
aufgelegt und wird solange der
Vorrat reicht an die Kunden der
Kärntner Sparkasse ausgege-
ben. Die Kalenderblätter sind in
den Schaufenstern am Neuen
Platz zu sehen.
KALENDER 2008. Bei der Präsentation des Kunstkalenders der Kärnt-
ner Sparkasse: Vorstandsvorsitzender KR Karl Nedwed (Privatstiftung
Kärntner Sparkasse), der Künstler Valentin Oman, Galeristin Dr. Renate
Freimüller und Kärntner Sparkasse-Vorstandsdirektor Mag. Gernot
Schmerlaib (von links).
Foto: Fritz-Press

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4 3
K u l t u r
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Stadtgalerie Klagenfurt zeigt „Reisende“ von Manfred Wakolbinger
Bewegung & Dimension
MANFRED
WAKOLBINGER,
Jahrgang 1952, arbeitet seit über
25 Jahren vorwiegend als Skulp-
turenkünstler. Sein zweiter großer
Schaffensbereich ist die Fotogra-
fie, wobei in den letzten Jahren
bei Tauchreisen verstärkt Unter-
wasserfotografien
entstanden.
Seine Ausstellung in der Stadtga-
lerie trägt den Titel „Reisende“.
otos: Wakolbinger
DIMENSIONEN.
Riesengroße Kup-
ferskulpturen, be-
eindruckende fo-
tografische Arbei-
ten – die Ausstel-
lung von Manfred
Wakolbinger
in
der Stadtgalerie
ist absolut se-
henswert. Zur Er-
öffnung
der
Schau konnten
Kulturstadtrat Al-
bert Gunzer, Kul-
turamtsleiter Dr.
Karl Princic und
Stadtgalerieleite-
rin Mag. Beatrix
Obernosterer den
Künstler persön-
lich begrüßen.
Foto: Eggenberger
Galerie-Shop!
Es soll ein passendes, originel-
les Weihnachtsgeschenk sein?
Dann ist man im Shop der
Stadtgalerie genau richtig: ob
Kindergeschenke, Designer-
schmuck oder Wohndesign,
Kunstkataloge oder Posters, al-
les bekommt man im Artshop
in der Theaterg. 4 während der
Galerieöffnungszeiten.
Das Leben ist Bewegung, ist
Veränderung. Und Bewegung
und Veränderung sind auch die
Themen, die Manfred Wakol-
binger seit seiner Kindheit be-
schäftigen und seine künstleri-
sche Arbeit bestimmen.
Der in Wien lebende Bildhauer
und Fotograf reist gern (= Bewe-
gung, Veränderung), gibt Ge-
danken, Träumen und seelischen
Zuständen Gestalt, das werden
dann teils mehrere Meter lange
oder hohe Skulpturen. Eine Be-
wegung, ein Schwung, der in ei-
ner seiner Fotografien sichtbar
wird, überträgt Wakolbinger in
ein bildhauerisches Kunstwerk,
das er dann zum Ursprungsbild
platziert. Wakolbinger liebt es
auch, Zustände und Wirkungen
zu verändern: so schweben bei-
spielsweise riesengroße, schwer
wirkende Metallskulpturen im
Raum und vermitteln plötzlich
den Eindruck von Leichtigkeit.
Was man derzeit in der Klagen-
furter Stadtgalerie zu sehen be-
kommt, ist außergewöhnlich.
Die Dimensionen, mit denen
Wakolbinger arbeitet, sind nicht
alltäglich. Die Kombination aus
Fotografie und Skulptur ist ab-
solut spannend. Und wie der ge-
bürtige Oberösterreicher foto-
grafisch Mikroorganismen in-
szeniert, aus kleinen Luftblasen
aus der Unterwasserwelt Kunst-
motive werden lässt, das muss
man gesehen haben.
Wakolbingers Unterwasserwe-
sen haben übrigens den Schrift-
steller Christoph Ransmayr zu
einer Reihe an Geschichten in-
spiriert, die in dem mit Wakol-
binger-Motiven
gestalteten
Buch „Damen und Herren unter
Wasser“ zum Leben erwachen.
Die Ausstellung REISENDE ist
in fünf Werkgruppen unterteilt
und spannt einen Bogen von
seinen frühen Beton-Kupfer-
Skulpturen über die hängenden
Skulpturen aus den neunziger
Jahren bis neuen Werkgruppen
wie die „Travellers“ und „Place-
ments“ sowie Unterwasserfoto-
grafien. Auch Kataloge zum
Werk Wakolbingers sind in der
Galerie erhältlich.
iw

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K u l t u r
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1 0 3 6 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Kammermusik
im Theater
Bereits zum dritten Mal findet
am 9. Dezember im oberen
Foyer des Stadttheaters Kla-
genfurt die neue Kammermu-
sikreihe „Sonntags um fünf“
statt.
Die exotische Besetzung von
vier Fagotten verspricht auch
dieses Mal ein nicht alltägli-
ches Programm: Vom Barock
bis zur Moderne, von E- über
U-Musik reicht das Repertoire
der vier Musiker, die in ver-
schiedenen Orchestern und
Ensembles ihre Erfahrungen
gesammelt haben und nun die
neue Veranstaltungsreihe nüt-
zen, um zum ersten Mal in die-
ser Besetzung zu konzertieren.
Bereits ab 16 Uhr besteht wie-
der die Möglichkeit, sich bei
Kaffee, Tee und Kuchen auf
ein interessantes einstündiges
Programm einzustimmen.
Das Fagottquartett des KSO
(Bianca Schuster, Martin
Ringhofer, Michael Tavernaro,
Jakob Fliedl) wird Werke von
Georg Christoph Wagenseil,
Johann Strauß, George Gersh-
win, Peter Schickele, Geoffrey
Keating und Christof Dienz
spielen.
Termin: 9.12., 17 Uhr, Stadt-
theater, Kaffee ab 16 Uhr.
GUTER ZWECK. Maria Weiss singt zu Gunsten der Mütter und Kinder
der „Aktion Leben“.
Foto: Eduardo Flores / KK
Die „Aktion Leben“ Kärnten
veranstaltet am 9. Dezember im
Konzerthaus einen spanisch-la-
teinamerikanischen
Lie-
derabend zugunsten bedürftiger
Kärntner Mütter und Kinder.
Die Mezzosopranistin Maria
Weiss singt Lieder aus Spanien,
Brasilien, Chile, Kolumbien,
Kuba und Mexiko. Begleitet
wird sie von David Ricardo Sa-
lazar am Klavier.
Karten: Kärntner Reisebüro.
Beginn: 19.30 Uhr.
Spanischer Liederabend
Prof. Dr. Walter Kraxner
erhielt Ehrenring der Stadt
EHRUNG. Bürgermeis-
ter Scheucher mit Prof.
Dr. Kraxner bei der Über-
reichung des Ehrenrin-
ges mit Urkunde im Kon-
zerthaus (oben). Mit ei-
nem Komposch-Spiegel
stellte sich Kulturstadtrat
Gunzer beim Jubilar
zum Achtziger ein (Foto
re).
Fotos: Eggenberger, Hronek
Aus seiner Feder stam-
men mehr als 150 Kärnt-
ner Lieder: Anlässlich
des 80. Geburtstages von
Prof. Dr. Walter Kraxner
gab es ihm zu Ehren ein
festliches Singen und
Musizieren im Konzert-
haus.
Bürgermeister Dkfm. Harald
Scheucher und Kulturreferent
Stadtrat Albert Gunzer würdig-
ten die langjährige erfolgreiche
Arbeit von Prof. Dr. Walter
Kraxner, dessen Leben von der
Musik geprägt wurde. Damit hat
sich Prof. Kraxner selbst ein
Denkmal gesetzt.
„Mit Dir ehren wir nicht nur ein
Vorbild von einem Menschen,
sondern auch das Kärntner
Lied“, stellte Bürgermeister
Scheucher im Konzerthaus fest
und überreichte dem Jubilar die
höchste Auszeichnung der Stadt
Klagenfurt, den Ehrenring.
Prof. Dr. Kraxner ist damit der
siebente Ehrenringträger der
Landeshauptstadt und nun die
fünfte lebende Persönlichkeit,
die diesen Ehrenring trägt. Bür-
germeister Scheucher wünschte
Prof. Dr. Kraxner zu seinem
runden Geburtstag, den er am
17. Dezember feiern wird, alles
Gute, weiterhin vor allem Ge-
sundheit und weiterhin viel
Freude mit dem Kärntner Lied-
gut. Er bat ihn, sich als Ehren-
ringträger auch in das Goldene
Buch der Stadt Klagenfurt ein-
zutragen.
Kulturreferent Stadtrat Gunzer
verwies auf das vielseitige Wir-
ken von Dr. Kraxner als Päda-
goge, Sänger, Liedschreiber
und Buchautor. Als Dank und
Anerkennung überreichte er
ihm einen Spiegel des Klagen-
furter Künstlers Arnulf Kom-
posch.
Beim Fest im Konzerthaus wa-
ren viele Kompositionen des Ju-
bilars zu hören.
L.D.

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4 5
K u l t u r
w w w . k l a g e n f u r t . a t
literatur/a
Am 6. Dezember wird um
19.30 Uhr im Musil-Haus „li-
teratur/a“, das literarische
Jahrbuch des Instituts für Li-
teraturforschung, präsentiert.
Auch diesmal werden u.a. un-
veröffentlichte Texte namhaf-
ter Autoren wie Werner Kof-
ler und Florjan Lipus, auf
Deutsch und Slowenisch vor-
gestellt.
Lendvai-Lesung
Am 17. Dezember um 18.30
Uhr präsentiert Paul Lendvai,
einer der bekanntesten Jour-
nalisten Österreichs, im Lan-
desarchiv in Klagenfurt sein
neuestes Buch „Mein Öster-
reich – 50 Jahre hinter den Ku-
lissen der Macht“, ein interes-
santes Werk über die Ge-
schichte und Zerrbilder der
Zweiten Republik!
KALENDERPRÄSENTATION.
Im Literatursalon des von der
Stadt Klagenfurt geführten Musil-
museums wurde kürzlich der Li-
teraturkalender 2008 mit gemal-
ten Motiven von Prof. Alois
Brandstetter vorgestellt.
Der schön gestaltete Jahresbe-
gleiter ist um 15 Euro im Musil-
museum erhältlich.
Stolz auf das gelungene Werk
sind Autor und Maler Alois
Brandstetter, Kulturstadtrat Albert
Gunzer, Musilmuseumsleiter
Heimo Strempfl und Kulturamts-
leiter Karl Princic.
Foto: Eggenberger
Ab sofort im Musilhaus erhältlich
Literaturkalender für 2008
Der Literaturkalender
2008 des Musilmuseums
ist da! – Diesmal mit ge-
malten Motiven des
Schriftstellers
Alois
Brandstetter!
Es ist eine der schönen Eigen-
heiten dieses Kalenders, einen
Jahreslauf lang Aspekte des lite-
rarischen Lebens zu zeigen, die
der Allgemeinheit nicht so be-
kannt sind. Waren es im vergan-
genen Jahr die beeindruckenden
Indien-Fotografien von Josef
Winkler, so sind es diesmal ma-
lerische Arbeiten von Alois
Brandstetter, die überraschen.
„Ich habe bisher nur für mich
gemalt“, so der Literat und Pro-
fessor für Deutsche Philologie,
der zwar abgelehnt hat, als ihm
eine Ausstellung seiner Werke
im Klagenfurter Literaturhaus
angeboten wurde, jetzt aber
umso stolzer ist, seine Bilder im
Literaturkalender des Musilmu-
seums zu wissen!
Es sind Porträts von Freunden
und Wegbegleitern wie Herbert
Wochinz, dem ehemaligen In-
tendanten des Klagenfurter
Stadttheaters, Erwin Brunner,
dem bekannten langjährigen
Leiter der Landhausbuchhand-
lung und engagierten Literatur-
förderer, oder Egyd Gstättner.
Aber auch Brandstetters Haus in
Oberösterreich
und
Sepp
Schmölzers „Alte Mühle bei
Tiffen“ finden sich in dem von
Dr. Heimo Strempfl und Dr.
Wilfried Kuss wunderbar ge-
stalteten Literaturkalender.
Erhältlich ist der Kalender ab
sofort um 15 Euro im Robert-
Musil-Literatur-Museum.
Lesung
Alois Brandstetter, der nächstes
Jahr seinen 70. Geburtstag
feiert, überrascht übrigens auch
mit seinem jüngst erschienenen
Roman „Ein Vandale ist kein
Hunne“, in dem sich der Autor
dem Thema Jugendkultur und
der geheimnisvollen Welt der
Sprayer widmet. Eine Lesung
aus diesem Buch hält Prof.
Brandstetter am 13. Dezember
um 19.30 Uhr im Musil-Haus.
iw
PORTRÄTIERT.
Ehemaliger In-
tendant des
Stadttheaters
und der Komö-
dienspiele Por-
cia, unvergleich-
barer Regisseur
und Literatur-
freund: Herbert
Wochinz, gemalt
von Prof. Alois
Brandstetter. Das
Motiv gibt es
ebenfalls im Lite-
raturkalender.

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K u l t u r
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
„Orfeo ed Euridice“ im
Stadttheater Klagenfurt
Das Stadttheater Klagen-
furt startet mit der Oper
„Orfeo ed Euridice“ in
die Weihnachtszeit.
Am 13. Dezember findet im
Klagenfurter Stadttheater die
Premiere der Oper „Orfeo ed
Euridice“ von Christoph Willi-
bald Gluck statt. Das tragische
Verhältnis zweier Liebender, die
durch den Tod auseinander ge-
rissen werden, wird durch große
Chor- und Tanzszenen sowie
treffend eingesetzte Orchester-
farben großartig in Szene ge-
setzt.
Für die Regie und Ausstattung
konnte ein starkes Team, beste-
hend aus Michael Sturminger,
Renate Martin und Andreas
Donhauser, engagiert werden.
Die musikalische Leitung über-
nimmt der erste Kapellmeister
des Stadtteaters Michael Brand-
stätter. In den beiden Hauptrol-
len sind Daniel Belcher als Or-
feo und Anna Kovalko als Euri-
dice zu sehen. Die tänzerische
Gestaltung übernimmt das Bal-
let der Grazer Oper in der Cho-
reographie von Darrel Toulon.
Das ganze Stück zeichnet sich
durch viel Tanz und Bewegung
aus. Aufgeführt wird in italieni-
scher Sprache mit deutschen
Untertiteln.
Nähere Informationen unter:
www.stadttheater-klagenfurt.at
VIEL TANZ UND BEWEGUNG. Die Oper „Orfeo ed Euridice“ im Stadt-
theater Klagenfurt. Sänger und Tänzer bilden ein großartiges Ensem-
ble.
Foto: Stadttheater
Anfang Dezember gastiert das Harlem Gospel Theater in Klagenfurt
Harlem Gospel Christmas
Mail mit Namen und Telefonnu-
mer an: Klagenfurt-Stadtzei-
tung, Neuer Platz 1, 9010 Kla-
genfurt oder an stadtzeitung@
klagenfurt.at schicken. Weitere
Ticket-Infos unter: www.oeti-
cket.com. Am 10.12 um 20 Uhr
im Konzerthaus.
Das Harlem Gospel
Theater New York ist am
10. Dezember zu Gast im
Konzerthaus in Klagen-
furt. Special Guest des
Konzertes ist „J. Simp-
son“, der Mastermind
von „Sister Act“.
Das Harlem Gospel Theater
bringt seine Wurzeln der afro-
amerikanischen Kirche nach
Klagenfurt. Harlem Gospel lädt
uns zu einer Reise durch die Ge-
schichte des Gospel mit traditio-
nellen und zeitgenössischen, be-
kannten und unbekannten Stü-
cken ein. Vorgetragen werden
diese mit einem unglaublichen
Enthusiasmus, einer wahnsinni-
gen Stimmgewalt und spirituel-
ler Inspiration, die sich wiede-
rum auf das Publikum übertra-
gen.
Tickets zu gewinnen
Bei uns haben alle Leser die
Möglichkeit 3 x 2 Tickets für
das Konzert zu gewinnen. Ein-
fach eine Postkarte oder eine E-
SING HALLELUJA!. Spüren Sie „Harlem Gospel Christmas“ bei uns in
Klagenfurt. Mit dem Harlem Gospel Theater New York Gospel hautnah
erleben.
Foto. KK
Chansons von
Jacques Brél
Lieder über Jugend, Liebe, Ein-
samkeit und Tod. Lieder über je-
den von uns, unsentimental und
doch anrührend, schonungslos
und doch gefühlvoll, rundhe-
raus und doch voll rätselhafter
Poesie. Das sind die Lieder des
französischen
Chansonniers
Jacques Brél.
Alexander Kuchinka und Mar-
kus Pol hat auch der sarkasti-
sche Charme in den Liedern
Bréls interessiert: sie haben die
Texte übersetzt und laden am 7.
Oktober zu einem deutschspra-
chigen Chansonabend mit dem
Titel „Brel a porter“ ins „Ka-
mot“. Beginn: 20.30 Uhr.
Theatershopping
Eine Kooperation der City Ar-
kaden und des Stadttheaters
ermöglicht
Weihnachtsein-
käufe in Verbindung mit einem
Besuch im Theater. An drei
Aktionstagen kann man die
Garage der City Arkaden von
16. bis 23.30 Uhr kostenlos
nützen. Die Tickets sind im
Stadttheater beim Vorzeigen
der Einfahrtskarte und der gül-
tigen Eintrittskarte erhältlich.
Foto: Kuchinka KK

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4 7
K u l t u r
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Der Klagenfurter Kleinkunstpreis wird heuer zum zweiten Mal vergeben
Humorkeule des Herkules
leihung gibt es im ((stereo))-
Club Kabarett-Tage. In der
„Kabarena“ treten jeden ersten
Donnerstag im Monat die Fina-
listen der Veranstaltung mit ih-
ren Programmen auf.
Die Verleihung des 2. Klagen-
furter Kleinkunstpreises „Her-
kules“ findet vom 2. bis 5. Jän-
ner im ((stereo))-Club statt. Die
Karten sind auf 120 Stück limi-
tiert und sind in allen Filialen
der Kärntner und der Steiermär-
kischen Sparkasse, Ö-Ticket-
Vorverkaufstellen sowie an der
Abendkasse erhältlich.
Nähere Infos unter www.herku-
les.or.at, www.kabarena.at JG
HERKULES GEHT IN DIE ZWEITE RUNDE. v.l: Kulturstadtrat Albert Gunzer, ((stereo))-Club Betreiberin Ma-
rina Virgolini und Organisator und Kabarettist Mario Kuttnig freuen sich auf die zweite Verleihung des Kla-
genfurter Kleinkunstpreises Herkules.
Foto: Stadpresse / Puch
Elton Johns „Aida“ auf
der Wörtherseebühne
Auch 2008 warten einige
Musical-Hits auf die Be-
sucher der Wörthersee-
bühne. Die Eröffnung
findet diesmal am 3. Juli
mit dem erfolgreichen
Musical „Aida“ von Elton
John statt.
Aufgrund der Fußball-Europa-
meisterschaft im Juni 2008 be-
ginnt die Festspielsaison heuer
etwas später – dafür aber mit
einem atemberaubenden Pro-
gramm. Gestartet wird heuer am
3. Juli mit der Erfolgsproduk-
tion „Aida – Das Musical“ von
Elton John. Neben 12 Vorstel-
lungen dieses Musicals wird es
noch das Kinder- und Familien-
musical „Bibi Blocksberg und
der verhexte Schatz“, eine Hol-
lywood-Gala und drei Auffüh-
rungen von „Saturday Night
Musical Fever – Oh! What a
Night!“ geben.
Der Kartenvorverkauf beginnt
nächste Woche und für alle, die
bis zum 24. Dezember eine
Karte gekauft haben, gibt es ei-
nen Weihnachtsbonus von zehn
Prozent. Die Veranstalter sind
zuversichtlich und rechnen auch
heuer wieder mit zahlreichen
Besuchern.
Nähere Informationen zu den
Wörtherseefestspielen im näch-
sten Jahr unter: www. woerther-
see-festspiele.com
Heuer wird der Klagen-
furter Kleinstkunstpreis
„Herkules“ zum zweiten
Mal an Kabarettisten ver-
geben. Am Erfolg des
Vorjahres soll ange-
knüpft werden.
Letztes Jahr startete Organisator
Mario Kuttnig mit Unterstüt-
zung von Kulturstadtrat Albert
Gunzer dieses Projekt, um
Künstlern die Chance zu geben,
vor Publikum aufzutreten, aber
auch um Kabarett in Klagenfurt
zu etablieren. Der Bewerb war
ein Bombenerfolg und findet in
diesem Jahr seine Fortsetzung.
In diesem Jahr haben sich 61
Teilnehmer beworben und da-
von sind 18 eingeladen, in Kla-
genfurt vor Publikum um den 2.
Herkules zu spielen. Sie stellen
sich einer Vorjury, die daraus 6
Finalisten wählt. Die Fach-Jury
kürt dann am Abschlusstag die
Preisträger.
Das Bewerberfeld reicht weit
über Österreich hinaus und
zeigt, dass sich Klagenfurt als
Kleinkunstbühne Österreichs
und im überregionalen Raum
positionieren konnte.
Der Veranstaltungsort ist auch
heuer wieder der ((stereo))-
Club in Klagenfurt. Der Sieger-
trophäe wurde von dem Künst-
ler Arnulf Komposch kreiert.
Sonderpreis für Kärntner
Außer dem „Herkules“ wird
auch diesmal ein Publikums-
preis vergeben und das Land
Kärnten stiftet einen Sonder-
preis für alle Kärntner Teilneh-
mer. Organisator und Kabaret-
tist Mario Kuttnig erwartet sich
auch diesmal großen Zuspruch
und dankt StR. Albert Gunzer
für die Unterstützung dieses
Projektes. „Diese Veranstaltung
soll eine Dauereinrichtung in
Klagenfurt werden“, so der Kul-
turreferent.
Auch abseits der Herkules-Ver-
Filmpremiere
im Lakeside-
Kunstraum
Der Film „Der Park“ feiert
am 6. Dezember seine Pre-
miere im Lakeside-Kunst-
raum. „Der Park“ beschreibt
ein verdichtetes Wirtschafts-
und Gesellschaftsmodell,
das die Vorstellungen von
Wissensproduktion, Kultur
und Bildung zu prägen
scheint.
Der Film basiert auf Recher-
chen im Science & Techno-
logy Park Lakeside und in
der Region Kärnten.
Am 6.12. ab 18.00 Uhr im
Kunstraum des Lakeside-
Parks. Nähere Informatio-
nen unter: www.lakeside-
kunstraum.at

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V e r k e h r
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
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Peugeot 308: Viel Licht
durch riesige Glasflächen
VIEL LICHT. Sechs Motoren stehen zur Auswahl beim neuen Peugeot
308. Ganz super ist die Helligkeit durch riesige Glasflächen.
Foto: KK
„Blinkmuffel“ gefährden sich und andere
Rechtzeitig blinken –
auch beim Spurwechsel
Winterreifen:
Pflicht ab 1.1.
Nach dem Chaos auf der A 21
aufgrund der ersten heftigen
Schneefälle im November
und vielen Autos, die ohne
Winterreifen unterwegs wa-
ren, gilt ab 1. Jänner 2008
Winterreifenpflicht für alle
Autos. Ausgenommen sind
nur jene, die passende
Schneeketten vorweisen kön-
nen. Diese gesetzliche Maß-
nahme wurde nun im Parla-
ment beschlossen. Die meis-
ten Lenker statten ihre Autos
bereits Ende Oktober mit
Winterreifen aus. Laut einer
Statistik des ARBÖ waren es
vor dem Wintereinbruch be-
reits 93 Prozent, die mit Win-
terreifen unterwegs waren.
Eine Erhebung des Kura-
toriums für Verkehrssi-
cherheit ergab, dass die
Kärntner
Autofahrer
„Blinkmuffel“ sind und
damit sich und andere
gefährden.
Während österreichweit jeder
Zweite beim Spurwechsel auf
der Autobahn und im Stadtge-
biet blinkt, haben immer mehr
Kärntner ihre Blinker beurlaubt.
57 Prozent aller Autofahrer
wechseln kärntenweit auf Auto-
bahnen unerwartet die Spur, im
Stadtgebiet sind es sogar zwei
Drittel (63 Prozent). Dieses
Fehlverhalten führt immer wie-
der zu gefährlichen Situationen,
die auch Unfälle zur Folge ha-
ben können.
Auch die so genannten „Kampf-
blinker“, die erst unmittelbar
vor Richtungswechsel den Blin-
ker betätigen, führen zu größe-
ren Ärgernissen im motorisier-
ten Straßenverkehr. „Auf derart
abrupte Aktionen können sich
andere
Verkehrsteilnehmer
nicht einstellen“, gibt DI Martin
Kobald, Leiter der Landesstelle
Kärnten des Kuratoriums für
Verkehrssicherheit, zu beden-
ken.
Citroën C4
BioFlex
Im Dezember brachte Citroën
in Österreich den C4 BioFlex
auf den Markt. Es handelt sich
dabei um ein FlexFuel-Mo-
dell, das auch mit Kraftstof-
fen aus landwirtschaftlicher
Produktion fahren kann. Der
mit einem 1,6 Liter FlexFuel
Motor mit bis zu 82 kW aus-
gerüstete C4 BioFlex ist ein
eigenständiges Modell des
C4-Programmes. Diese neue
C4-Version trägt zur Reduzie-
rung des Treibhauseffekts bei,
indem sie den C0
2
-Ausstoß im
Gesamtverbrauch um rund
fünf Prozent senkt. Das Mo-
dell 1,6 16V SX BioFlex des
Citroën C4 ist ab 19.900 zu
haben.
Mit dem neuen 308 ver-
fügt Peugeot über einen
starken Konkurrenten im
Golf-Segment.
Gegenüber dem Vorgängermo-
dell weist der Peugeot 308 ei-
nige sehr dezente Neuerungen
auf. So erhielt das Cockpit eine
flache Mittelkonsole, sehr prak-
tisch ist das kleine Staufach in
der Heckablage und wer
möchte, kann die Frontpartie
nach Wunsch auch mit zwei
Chromstäben im Kühlergrill be-
stellen. Am Heck erkennt man
beim 308 die sportlichere Ver-
sion „Exekutive“ und „Active
Pro“. Und nicht nur die Fond-
passagiere sind von den riesigen
Glasflächen dieses Peugeot rest-
los begeistert.
Angeboten wird der Peugeot
308 mit drei Benzin-Motoren
(95, 120 und 150 PS), die aus
der Kooperation mit BMW
stammen. Sehr interessant sind
auch die drei Diesel-Aggregate
mit 90, 109 und 136 PS.
Die günstigste Variante ist der
308 „Comfort“ mit 95 PS zum
Preis ab 17.890 Euro. Mehr In-
fos und Probefahrten bei Ihrem
Peugeot-Partner.

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4 9
S p o r t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Sportkalender
mit dem KAC
Gerade noch rechtzeitig vor
Weihnachten erschienen ist
dieser Tage der Eishockey-
kalender von Sportfotograf
Daniel Raunig. Der Kalen-
der, den es nur in limitierter
Auflage gibt, zeigt packende
KAC-Spielszenen aus der
Erste Bank Eishockey Liga
aus der Klagenfurter Eis-
halle. Raunig war bei allen
bisherigen Spielen dabei und
hat die besten Szenen festge-
halten. Der Kalender kostet
19 Euro plus 4 Euro Ver-
sandkosten und ist zu bestel-
len
unter
www.public-
photo.at. Außerdem ist er
auch im KAC-Büro/Fanshop
erhältlich.
Ganz kurz
Erfolgreich
In
der
Volleyball-Herren-
Bundesliga siegte Hypo VBK
Klagenfurt in Salzburg 3:0,
auch im Cup wurde in Bruck mit
diesem Ergebnis gewonnen. ❏
Neuer Legionär
Bei den Wörthersee Piraten hat
man für die Basketball-Bundes-
liga mit Christian Brown einen
neuen Legionär engagiert. Mit
dem 24-jährigen Amerikaner
soll noch der Einzug in die Meis-
terrunde geschafft werden.
Heber siegte
Belinda Heber gewann das Bad-
minton-Ranglisten-A-Turnier
in Klagenfurt. Zusätzlich siegte
die 16-Jährige mit Partner
Bertsch im Mixedbewerb.
Platz zwei
Christa
Buchacher
(St.
Peter/Honeywell) wurde bei den
Stocksport-Landesmeister-
schaften in Spittal ausgezeich-
nete Zweite.
Austria Kärnten wirft Ex-Trainer Schachner Gleichgültigkeit vor
Mangelndes Herzblut
Manny Viveiros freut sich
Der KAC ist in der Eisho-
ckey-Bundesliga
auf
Überholspur. Zuletzt gab
es für die Rotjacken vier
Siege in Folge.
Nach dem 7:1-Kantersieg gegen
den EC Graz liegt der KAC be-
reits auf Rang sieben. Geht es in
dieser Tonart weiter, dann dürfte
das Team von Manny Viveiros
wohl bald den Sprung unter die
Top sechs schaffen.
Erfreulich bei den Klagenfur-
tern, die einheimischen Spieler
setzen sich immer mehr in
Szene. „Harand oder Hager
werden daher auch immer wie-
der im Über- oder Unterzahl-
spiel eingesetzt“, freut sich Vi-
veiros über die Steigerung sei-
ner Akteure. Auch die Auslän-
der wollen nicht hinter den Er-
wartungen bleiben. Chad Hinz
und Andrew Schneider sind
meist die spielentscheidenden
Akteure. „Egal ob im Training
oder im Spiel, man muss immer
alles geben“, berichtet Schnei-
der, der es bisher auf zehn Tref-
fer und zehn Assists brachte.
Rückspiel in Graz
Am Freitag (7. Dezember)
kommt es in der Murstadt be-
reits zum Rückspiel gegen die
Grazer. „Zuletzt habe ich einen
Tag freigegeben, die vielen
Spiele haben ihre Spuren hinter-
lassen“, erklärt Trainer Viveiros
vor dem richtungsweisenden
Match.
In Klagenfurt war diese Begeg-
nung ein Spiel auf schiefer
Ebene. Hinz und Co. knallten 54
Schüsse auf das Gästetor, die
Grazer probierten es nur 22 Mal.
„Wir siegen auch in Graz“, zeigt
sich Schneider optimistisch.
In der Damen-Bundesliga lacht
ein Klagenfurter Team von der
Spitze. Die Dragons besiegten
Innsbruck mit 21:0 und haben
damit zwei Punkte Vorsprung
auf die Villacher Mädchen.
In der Herren-Oberliga gibt es
aus Klagenfurter Sicht ebenfalls
Erfolgserlebnisse. So liegen die
Tarco Wölfe in Front. Für die
Play-off könnte es mit den Ex-
Teamspielern Peter Kasper und
Patrick Pilloni sogar noch Ver-
stärkungen geben.
KLAUS SCHMIDT erklärt Kicker Zlatko Junuzovic die Taktik. Ab sofort
gibt Schmidt beim SK Austria Kärnten die Kommandos.
Foto: Eggenberger
Der SK Austria Kärnten
hat
Trainer
Walter
Schachner
beurlaubt.
Präsident Mario Canori
sah beim Steirer man-
gelndes Herzblut.
Vor den beiden letzten Herbst-
spielen (auswärts beim LASK
und in Altach) in der Fußball-
Bundesliga gab es beim SK
Austria Kärnten einen Trainer-
wechsel. Anstelle von Walter
Schachner wird der bisherige
Kotrainer Klaus Schmidt auf der
Betreuerbank sitzen.
Grund für das Scheitern
Schachners in Klagenfurt sah
Präsident Mario Canori in einer
gewissen Gleichgültigkeit des
50-Jährigen. „Es hatten auch
Spieler, die Schachner ver-
pflichtet hat, gewisse Privile-
gien. Das führt zu Unmut. Der
Bruch zwischen Mannschaft
und Trainer war nicht mehr sa-
nierbar“, berichtete der Vereins-
boss, der hofft, dass Schachner
einer Vertragsauflösung per 31.
Dezember 2007 zustimmt. Der
Ex-Nationalspieler besitzt je-
doch einen Kontrakt bis Juni
2009. „Wenn er auf seinen Ver-
trag besteht, wird er für uns auch
arbeiten müssen. Etwa Spieler
beobachten“, so Canori.
Neo-Coach Schmidt könnte die
zwei Begegnungen für Werbung
in eigener Sache nützen. „Wenn
er überzeugt, dann ist es mög-
lich, dass er auch im Frühjahr
unser Trainer ist“, behauptet Ca-
nori, der auch mit Kurt Jara,
Constantini und Schinkels über
ein Engagement spricht.
Die Spieler stehen jedenfalls in
der Pflicht, denn ab sofort gel-
ten keine Ausreden über einen
ungeliebten Trainer mehr. Jetzt
müssen Erfolge her.

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S e r v i c e
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Rätseln Sie mit!
Sie tüfteln und gewinnen:
Eintrittskarten für die Stadtgale-
rie, Messe und Bergbaumuseum,
Bücher, CD’s und vieles mehr.
Wer das Lösungswort erraten hat: auf
eine Postkarte schreiben, an die Re-
daktion der KLAGENFURT-Zeitung,
Rathaus, Neuer Platz 1, 9020 Kla-
genfurt, schicken oder ausgefülltes
Rätsel beim Rathaus-Portier bzw. in
der KLAGENFURT-Redaktion, Zim-
mer 31, 1. Stock, Rathaus, abgeben.
Viel Spaß!
Einsendeschluss:15. 12. 2007
Lösung Rätsel in unserer Aus-
gabe vom 22. November 2007
Alt-LH Leopold Wagner
ist nun im Club der 80er
GRATULATION. Bürgermeister Harald Scheucher mit dem Ehepaar
Traudl und Leopold Wagner beim Besuch.
Foto: Stadtpresse/Dreier
Herzlich gratulierte Bür-
germeister Dkfm. Ha-
rald Scheucher dem Kla-
genfurter Ehrenbürger
und
Alt-Landeshaupt-
mann Leopold Wagner
zu seinem 80. Geburts-
tag.
Scheucher wünschte Leopold
Wagner noch viele Jahre bei gu-
ter Gesundheit und überreichte
ihm einen Stich, der die Waisen-
hauskaserne in Klagenfurt
zeigt.
„Ich habe dort einmal gearbei-
tet“, freute sich Leopold Wagner
über das Geschenk der Landes-
hauptstadt. Beim anschließen-
den Gespräch stand für den ehe-
maligen Sportler und Sport-
funktionär auch das Thema
Euro im Mittelpunkt. „Wir hat-
ten ein atemberaubendes Los-
glück, dass bei uns die deutsche
Mannschaft spielen wird, ist un-
fassbar“, stellte Wagner fest.
Alt-Landeshauptmann Wagner
erinnert sich noch sehr gerne an
seine Zeit als Politiker und ist
stolz darauf, dass es in seiner
Ära menschliche Beziehungen
und gute Kontakte über Partei-
grenzen hinweg gegeben hat.
Klagenfurterin
feierte 100.
Geburtstag
Im Caritasheim in Feldkir-
chen feierte die Klagenfurte-
rin Maria Tellian ihren 100.
Geburtstag. In Vertretung des
Bürgermeisters gratulierten
der stellvertretende Präsidial-
chef Mag. Wilfried Kamme-
rer und die Familie der Se-
niorin sehr herzlich zum
„Hunderter“. Mag. Kamme-
rer wünschte Maria Tellian
weiterhin vor allem Gesund-
heit und Wohlergehen. Tel-
lian ist gebürtige Kanaltale-
rin. Bis bis vor kurzem ging
es ihr noch sehr gut, sie nahm
sehr regen Anteil am Gesche-
hen und las noch die Zeitung.
Sie lebt seit sechs Jahren im
Caritasheim Feldkirchen, wo
sie von Schwester Maria An-
drea und ihrem Team bestens
betreut wird.

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5 . D e z e m b e r ‘ 0 7
5 1
S e r v i c e
w w w . k l a g e n f u r t . a t
4. 12.: Landschafts-Apotheke, Alter
Platz 32, und Sonnen-Apotheke,
Pischeldorfer Straße 187
5. 12.: Obir-Apotheke, Baumbach-
platz 21, und Ring-Apotheke,
Viktringer Ring 1A
6. 12.: Obelisk-Apotheke Kardinal-
platz 9, und Noreia-Apotheke, Pi-
scheldorfer Straße 105
7. 12.: Paracelsus-Apotheke, 10.-
Oktober-Straße 14, und St.-Peter-
Apotheke, Völkermarkter Straße
134
8. 12.: Apotheke vorm Lindwurm,
Neuer Platz 9, und Lendorf-Apo-
theke, Seltenheimer Straße 2
9. 12.: Engel-Apotheke, Bahnhof-
straße 3, und Apotheke Viktring,
Viktringer Platz 13
10. 12.: Hirschen-Apotheke, St. Ru-
prechter Straße 22, und Kreuz-
bergl-Apotheke, Radetzkystr. 20
11. 12.: Löwen-Apotheke, Villacher
Straße 8, und Fischl-Apotheke,
Ebentaler Straße 59
12. 12.: Nord-Apotheke, St. Veiter
Straße 107, und Bären-Apotheke,
Rosentaler Straße 73
13. 12.: Uni-Apotheke, Univer-
sitätsstraße 23, und St.-Georg-
Apotheke, St. Veiter Straße 34
14. 12.: Feschnig-Apotheke, Para-
celsusgasse 16, und Dr.-Fellner-
Apotheke, Siebenhügelstraße 15
15. 12.: Landschaftsapotheke, Alter
Platz 32, und Sonnen-Apotheke,
Pischeldorfer Straße 187
16. 12.: Obir-Apotheke, Baumbach-
platz 21, und Ring-Apotheke,
Viktringer Ring 1A
17. 12.: Obelisk-Apotheke, Kardi-
nalplatz 9, und Noreia-Apotheke,
Pischeldorfer Straße 105
18. 12.: Paracelsus-Apotheke, 10.-
Oktober-Straße 14, und St.-Peter-
Apotheke, Völkermarkter Str. 134
19. 12.: Apotheke vorm Lindwurm,
Neuer Platz 9, und Lendorf-Apo-
theke, Seltenheimer Straße 2
20. 12.: Engel-Apotheke, Bahnhof-
straße 3, und Apotheke Viktring,
Viktringer Platz 13
21. 12.: Hirschen-Apotheke, St. Ru-
prechter Straße 22, und Kreuz-
bergl-Apotheke, Radetzkystr. 20
22. 12.: Löwen-Apotheke, Villacher
Straße 8, und Fischl-Apotheke,
Ebentaler Straße 59
23. 12.: Nord-Apotheke, St. Veiter
Straße 107, und Bären-Apotheke,
Rosentaler Straße 73
24.12.: Uni-Apotheke, Universitäts-
straße 23, und St. Georg-Apo-
theke, St. Veiter Straße 34
25. 12.: Paracelsus-Apotheke, 10.-
Oktober-Straße 14, und St.-Peter-
Apotheke, Völkermarkter Straße
134
Apotheken
Termine
Donnerstag, 6. 12.
Lesung von Werner Kofler „In mei-
nem Gefängnis bin ich selbst der Di-
rektor“, Musilhaus, Bahnhofstraße
50, 19.30 Uhr.
Selbsthilfegruppe für Männer und
Frauen mit Essstörungen, Selbsthilfe
Kärnten, Kempfstraße 23/3, 19 Uhr.
Kamoter Jazz-Advent mit Fredric
Este Ensemble, Jazzkeller Kamot,
Bahnhofstraße 9, 20 Uhr.
Tag der offenen Tür beim Öster-
reichischen Schwerhörigenbund, mit
Präsentation des Filmes „dazu-
geHÖREN“ (den ganzen Tag fortlau-
fend), Bahnhofstraße 47, 9-17 Uhr.
Vortrag „Gesunde Küche für Senio-
ren“ mit Peter Mayr, bei Peter Mayr,
Kardinalplatz 7, 9-13 Uhr (Anmel-
dung und Infos im Seniorenbüro un-
ter 537-4847).
Adventkonzert des Männerquartetts
Schnittpunkt Vocal Musica Claudifo-
rensis, Kirche Wölfnitz, 19.30 Uhr.
Freitag, 7. 12.
„Bret a Porter“, im Jazzkeller Ka-
mot, Bahnhofstraße 9, 20.30 Uhr.
Philocafé, Kath. Akademikerver-
band, Lendhafencafé, 16-18 Uhr.
Stiller Advent im Landhaushof mit
dem Carinthian Chor Millstatt, Land-
haushof, 18-19 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprech-
tag mit Dr. Zimmermann, Rathaus,
Bürgerservice, Parterre, 14-16 Uhr.
Samstag, 8. 12.
Internationale Mineralien- und
Schmucktage, GZ St. Ruprecht, Ki-
noplatz 3, 10-18 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprech-
tag mit Dr. Zimmermann, Rathaus,
Bürgerservicestelle, 14-16 Uhr.
„WARD21“, im Club ((stereo)), Vik-
tringer Ring 37-39, 22 Uhr.
Adventbasar und Bücherflohmarkt
im Pfarrheim der Pfarre St. Ruprecht,
9-17 Uhr.
Weihnachtliches
Familienpro-
gramm im Landesmuseum mit Hin-
terglasmalerei, Museumgasse 2, 14-
16 Uhr.
Tierweihnacht mit Tiersegnung, Bu-
schenschenke Schifferl, Tessendorfer
Straße 140, ab 17.30 Uhr.
Weihnachtsflohmarkt, Messehalle
7, Anmeldung unter 0676/6713315.
Sonntag, 9. 12.
MusicalakademieAnja Glüsing prä-
sentiert ihr Programm „Sing“, ORF-
Theater, Sponheimerstr., 19.30 Uhr.
Adventbasar und Bücherflohmarkt,
im Pfarrheim der Pfarre St. Ruprecht,
9-12 Uhr.
Stiller Advent im Landhaushof mit
dem Singkreis Seltenheim, Land-
haushof, 18-19 Uhr.
Weihnachtsflohmarkt, Messehalle
7, Anmeldung unter 0676/6713315.
Internationale Mineralien- und
Schmucktage im GZ St. Ruprecht,
Kinoplatz 3, 10-17 Uhr.
Benefizkonzert „Canciones del Sol -
Lieder der Sonne“, Konzerthaus,
Mießtaler Straße 8, 19.30 Uhr.
Gedenkstunde für verstorbene Kin-
der, Evangelisches und Katholisches
Bildungswerk, im GZ Festung,
Strutzmannstraße 17, 19 Uhr.
Montag, 10. 12.
Harlem Gospel Christmas, mit Spe-
cial Guest J. Simpson „Sister Act“,
Konzerthaus, Mießtaler Str.8, 20 Uhr.
Internet-Café für Senioren, GZ
Waidmannsdorf, Ginzkeygasse, 9-12
Uhr.
Tanzende Babymassage mit Anne
Marie Brandhuber, Eltern-Kind-
Zentrum, Leutschacher Straße 36,
10-11.30 Uhr.
Dienstag, 11. 12.
Selbsthilfegruppe Suizid, Schloss
Mageregg, Mageregger Straße 177,
18.30 Uhr.
Mittwoch, 12. 12.
Lesung von Georgi Gospodinov
„Natürlicher Roman“, Musilhaus,
Bahnhofstraße 50, 19.30 Uhr.
Märchenbühne mit „Frau Holle“,
Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30
und 16.30 Uhr.
Frauenselbsthilfe nach Krebs, LKH,
Gemeinschaftshaus, St. Veiter Straße
47, 14 Uhr.
Vortrag „Soul Talk - die Sprache des
Herzens“ mit Mag. Renate Kreutzer,
Coue-Club Austria, Karfreitstraße
14/II, 19 Uhr.
Donnerstag, 13. 12.
Lesung von Alois Brandstetter „Ein
Vandale ist kein Hunne“, Musilhaus,
Bahnhofstraße 50, 19.30 Uhr.
Vortrag „Gefahr Lawine?!“, mit DI
Alfred Wieser, Lawinenwarndienst
Kärnten, Landesmuseum, Museum-
gasse 2, 19 Uhr.
ARGE für Schwerhörige, Zentrum
Hören, Petruigasse 11, 18-19.30 Uhr.
Seniorengesundheitsnachmittag
mit dem Vortrag „Die Schilddrüse
steuert den Stoffwechsel“ mit Univ.-
Doz. Dr. med. Ewald Kresnik, Euro-
pahaus, Reitschulgasse 4, 14.30 Uhr.
Konzert des Klammer & Gründler-
Duos, Verein Innenhofkultur, Volx-
haus, Südbahngürtel 24, 20 Uhr.
Freitag, 14. 12.
Treffpunkt für Alleinerzieherinnen
und Interessierte „... nur der Pudding
Christkindl- und
Weihnachtsmarkt
auf dem Domplatz
noch bis 24. Dezember
9.30-20 Uhr (Versorger - 22 Uhr)
Detailliertes Programm beim
Rathaus-Portier erhältlich.
hört mein Seufzen“, Lesung der Pro-
jektgruppe Frauen unter dem Motto
„Kinder und das bisschen Haushalt“,
Buchhandlung Carinthia, Bahnhof-
straße 9, 19 Uhr.
„Von der Sehnsucht im Advent“,
Eltern und Kinder ab 2 Jahren gestal-
ten die Vorweihnachtszeit mit Mag.
Salbrechter und G. Grossl, Eltern-
Kind-Zentrum, Leutschacher Straße
36, 15.30-17 Uhr.
Konzert des Trio.Phonia, Konzert-
haus, Mozart-Saal, Mießtaler Straße
8, 19.30 Uhr.
Märchennachmittag „Die Seele
baumeln lassen“, Diözesanhaus, Hör-
saal 3,Tarviser Straße, 17-21 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprech-
tag mit Dr. H. Aichholzer, Rathaus,
Bürgerservicestelle, 14-16 Uhr.
Vortrag „Gesundheit/Küche“ mit
Gertrude Rieder, Kneippzentrum,
Kolpinggasse 6, 18 Uhr.
Direktvermarktung in der Fach-
schule Pitzelstätten, Wölfnitz, Glan-
talstraße 59, 13-15 Uhr.
Adventpunsch im Büro des Dach-
verbandes
Selbsthilfe
Kärnten,
Kempfstraße 23/3, 10-14 Uhr.
Stiller Advent im Landhaushof mit
der Singgemeinschaft Oisternig,
Landhaushof, 18-19 Uhr.
Samstag, 15. 12.
Seltenheimer Adventsingen, Bene-
fizkonzert zugunsten von „Rettet das
Kind“, Konzerthaus, Mießtaler
Straße 8, 20 Uhr.
Weihnachtliches
Familienpro-
gramm im Landesmuseum mit Ver-
golden von weihnachtlichen Figuren
(Engel, Krippen und Teelichtern),
Museumgasse 2, 14-16 Uhr.
Stiller Advent im Landhaushof mit
dem MGV Scholle Haimburg, Land-
haushof, 18-19 Uhr.
Konzert des Kammerchors Klagen-
furt-Wörthersee „Besinnliche Weih-
nacht“, Pfarrkirche St. Josef/Sieben-
hügel, 20 Uhr.

Page 52
S e r v i c e
5 2
1 0 4 4 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Landesmuseum Kärnten, Museum-
gasse 2: „Spinnen – Krabbler im
Netz“ (bis 24. Februar 08),
„Eis(t)raum - Frosty dreams in icy
space“ (bis 2. März 2008) und
„Reineke Fuchs - Schlau im Bau“.
Geöffnet: Di-Fr 10-18 Uhr, Do 10-
20 Sa/So/Feiertag 10-17 Uhr.
Museum Moderner Kunst, Burg-
gasse 8: Hans Staudacher „Retro-
spektive“ und Bella Ban „t.raum“.
Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr und Do
10-20 Uhr (bis 20. Jänner 2008)
Sandwirth, Pernhartgasse 9: „Ein
Traum in Rot“ Jürgen Freiherr von
Kallenberg. Geöffnet: während der
Hotel-Öffnungszeiten (bis 15. 12.)
Caffe Pazzo, Universitätsstraße 33:
Nicole Schickbauer „Pop-Artish &
more“. Geöffnet: während der
Caffe-Öffnungszeiten (bis 14. Jän-
ner 2008)
Bildungshaus Schloss Krastowitz:
M. A. Sorieul und G. Moser „Neue
Kontraste“. Geöffnet: Fr 8-16 Uhr
(bis 7. Dezember)
Café Fresco, Bahnhofstraße 16: Fo-
toausstellung von Günter Schmi-
dauer. Geöffnet: während der
Café-Öffnungszeiten (bis 7. Jänner
2008)
Hirsch
Armbänder
GmbH.,
Hirschstraße 5: Heinz Goll und
Smitty Brandner „Kunst am Ar-
beitsplatz“. Geöffnet: Mo-Do 10-
16 Uhr u. Fr 10-12 Uhr (bis 14.12.)
Napoleonstadel, St. Veiter Ring 10:
„Architektur_Spiel_ Raum_Kärn-
ten“. Geöffnet: Mo-Do 7-17 Uhr
und Fr 7-12 Uhr (bis 7. Dezember)
Ordination Dr. Pilarz, Kreuzwirt-
gasse 16: GAPasterk „... und hof-
fentlich auch Du“. Geöffnet: Mo
13-17 Uhr, Di/Mo/Do 9-12 und 13-
17 Uhr, Fr 9-12 Uhr (bis März
2008)
Haus Komposch, Linsengasse 5-7:
„Komposchspiegel“ von Arnulf
Komposch und Öl-Bilder von Mili
Scherhammer. Geöffnet: Mo-Fr
16-19 Uhr und Sa 10-13 Uhr (bis
15. Dezember)
Eboardmuseum, Florian-Gröger-
Straße 20: Kultinstrumente der
70er-Jahre. Geöffnet: täglich 14-19
Uhr und nach telefonischer Verein-
barung unter 0 69 9/19 144 180
(www.eboardmuseum.com)
Philingua Sprachen- und Kultur-
zentrum, Karfreitstraße 6/1: K.
Karma „Verkaufsausstellung von
Goldwandwerken“. Geöffnet: tel.
Vereinbarung unter 0 66 4 / 15 16
389 (bis Ende Februar)
Rathaus, Neuer Platz 1: Herta Hayn,
Martin Slameczka und Werner
Wultsch „Erstkontakt“. Geöffnet:
Mo-Fr 7.30-18 Uhr (bis 12. 12.)
Künstlerhaus, Goethepark 1: „100
Jahre Künstlerhaus“. Geöffnet: Di-
Fr 13-19 Uhr, Sa 10-13 Uhr (bis 12.
Jänner 2008)
Stadttheater
„RIGOLETTO“ – Oper von Giu-
seppe Verdi, Libretto von France-
sco Maria Piave. Termine: 12., und
22. Dezember. Beginn: 19.30 Uhr.
„DIE VERZAUBERTEN BRÜ-
DER“ – Märchen von Jewgeni
Schwarz. Deutsch von Rainer
Kirsch. Regie: Tim Kramer. Ma-
tinee: Termine: 14., 15. (10.30
Uhr), 19., 20. (10.30 Uhr), 21., und
22. (10.30 Uhr). Beginn: wenn
nicht anders angegeben, jeweils
10.30 Uhr und 14.30 Uhr.
„ORFEO ED EURIDICE“ – Oper.
Regie: Michael Sturminger. Musi-
kalische Leitung: Michael Brand-
stätter. Premiere: 13. Dezember
(19.30 Uhr). Termine: 15., 18., 20.,
28. Dezember. Beginn:19.30 Uhr.
„GHETTO“ –Schauspiel mit Musik
von Joshua Sobol, Deutsch von Jür-
gen Fischer. Einführungsmatinee:
30. Dezember (11 Uhr).
Theater Extra:
9. Dezember, 17 Uhr – Sonntags um
fünf: Fagottquartett des Kärntner
Sinfonieorchesters (im Foyer des
Stadttheaters)
17. Dezember, 17 Uhr – Theater
backstage, öffentliche Führung
durch das Klagenfurter Stadtthea-
ter.
Weihnachtskonzert des Madrigal-
chores Klagenfurt unter dem Titel „O
Magnum Mysterium“, Dom, 17 Uhr.
Sonntag, 16. 12.
Seltenheimer Adventsingen, Bene-
fizkonzert zugunsten von „Rettet das
Kind’“, Konzerthaus, Mießtaler
Straße 8, 15.30 und 18.30 Uhr.
1. Charity Indoor Triathlon im Hal-
lenbad, 9-17 Uhr. Näheres unter
www.hallenbad-klagenfurt.at
Adventsingen mit dem Vokalkreis
Klagenfurt, Christkönigskirche, Tar-
viser Straße, 18 Uhr.
Dankgottesdienst in der Soldaten-
kirche, Khevenhüllerkaserne, 10 Uhr.
Adventsingen Viktringer Sänger und
Sängerinnen, in der Theresienkirche,
Pischeldorfer Straße, 9 Uhr.
Traditionelles Christbaumtauchen
des 1. Kärntner Unterwasser-Sport-
klubs EKUS und der Österreichi-
schen Wasserrettung, Wörthersee,
Schiffsanlegestelle, 17 Uhr.
Adventsingen der Singgemeinschaft
St. Georgen am Sandhof, Pfarrkirche
St. Georgen, 17 Uhr.
Galerie de La Tour, Innenhof Lid-
manskygasse 8: Reimo Wukounig
„Der Mond ist die Wunde der
Nacht“ (bis 5. März 2008). Geöff-
net: Mo-Fr 9-18 Uhr u.Sa 9-14 Uhr.
Stadtgalerie Klagenfurt,Alpen-Ad-
ria-Galerie, Theatergasse 4: Man-
fred Wakolbinger „Reisende“ und
seine „Unterwasserfotografie“ im
Living Studio. Geöffnet: täglich
und feiertags (jeweils außer Mo)
10-18 Uhr (bis 27. Jänner 2008).
rittergallery, Burggasse 8: „Accro-
chage 07“. Geöffnet: Di-Fr 10.30-
13 Uhr, Sa 10.30-16 Uhr (bis 29.
Dezember).
Stadthaus, Studiogalerie, Theater-
platz 3: Hannes Kramer „Tanzende
Bilder“. Geöffnet: täglich von 18-
20 Uhr (von 7. bis 21. Dezember)
Galerie Carinthia, Villacher Straße
1D/3: Hans Staudacher (bis 20.
Dezember,
www.galerie-ca-
rinthia.com)
Galerie 3, Alter Platz 25/2: Helga
Druml und Bernhard Tragut „Ma-
lerei - Skulpturen“ Geöffnet: Mi
und Fr 11-18 Uhr, Do 11-20 Uhr
und Sa 10-12 Uhr (bis 22. Dezem-
ber)
galerie.kärnten, Foyer des Regie-
rungsgebäudes, Arnulfplatz 1: Ina
Loitzl „Ein Stück Heimat II“.
Geöffnet: Mo-Do 7.30-19 Uhr und
Fr 7.30-14 Uhr (bis 4. Jänner 2008)
Stadthaus,
Alpen-Adria-Galerie,
Theaterplatz 3: „Naive Malerei aus
Kovacica – Drei Generationen der
serbischen Künstlerfamilie Knja-
zovic“. Geöffnet: täglich außer
Montag von 10-18 Uhr (bis 27.
Jänner 2008)
Galerien
Ausstellungen
WalTzwerk
„HEMING.WAY“ – Uraufführung.
12 Szenen über die elementaren
Fragen des Überlebens nach der
Erzählung von Ernest Hemingway
„Der alte Mann und das Meer“. Be-
arbeitung, Dramatisierung, Insze-
nierung: Klaus Nusser-Nussini.
Termine: 12., 13., 14., 15., 16., 18.
und 19. Dezember. Ort: Bergbau-
museum, Felsenhalle. Beginn: 20
Uhr. Näheres unter www.waltz-
werk.at bzw. Kartenreservierung
unter Telefon: 0 66 4 / 21 22 672
bzw. karten@waltzwerk.at
Gesundheitsamt Klagenfurt, Bahn-
hofstraße 35, 2. Stock: Winteraus-
stellung von Peter Preinsberger.
Geöffnet: am 5. Dezember, 11 Uhr.
Gartenwelt Kropfitsch, St. Veiter
Straße 84: Sonderausstellung
„Blumen, Blüten und florale
Pracht“. Geöffnet: Mo-Sa 8-18 Uhr
(von 7. bis 11. Dezember – Sonn-
und Feiertag 9-17 Uhr)
Traditionelles
Adventsingen
„Durchn Wintawald geahn ...“, Stifts-
kirche Viktring, 17 Uhr.
Montag, 17. 12.
Lesung und Buchpräsentation von
Paul Lendvai „Mein Österreich - 50
Jahre hinter den Kulissen der Macht“,
Landesarchiv, St. Ruprechter Straße,
18.30 Uhr.
Tanzende Babymassage mit A.-M.
Brandhuber, Eltern-Kind-Zentrum,
Leutschacher Straße 36, 10-11.30
Uhr.
Märchenbühne mit „Frau Holle“,
Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30
und 16.30 Uhr.
Frauen- und Familienberatung
durch Juristin in Fragen bezüglich
Ehe-, Familien- und Scheidungsrecht
etc. Alter Platz 30/1, 15 Uhr (Anmel-
dung unter 51 49 45 erbeten!)
Dienstag, 18. 12.
Konzert „Academia Ars Musicae“ ,
Konzerthaus, Mießtaler Straße 8,
19.30 Uhr.
Talente-Tausch-Stammtisch, in der
Katholischen HochschulGemeinde,
Neptunweg 12, 19 Uhr.
Winterzeit ist
Strandbadzeit!
Heuer gibt es erstmals vom
15. Dezember bis 24. Februar
2008 einen Eislaufplatz im
Klagenfurter Strandbad. Pu-
blikumslauf (tägl. 10 bis 19
Uhr), Eisstockschießen jeden
Abend gegen Vorreservie-
rung möglich. Eine winter-
lich wärmende Gastronomie
ist vorhanden!
Beratung
Die Apotheke vorm Lind-
wurm, Neuer Platz 9, bietet
von 10. bis 14. Dezember eine
Pflege- und Make-up-Bera-
tung an. Sichern Sie sich Ihren
persönlichen Termin unter
Telefon 51 25 75.
Benefizflohmarkt
Im Pfarrhof der Annabichler
Kirche findet am 9. Dezem-
ber nach dem 10-Uhr-Gottes-
dienst ein Benefizflohmarkt
zu Gunsten eines an Gehirn-
tumor erkrankten Kindes
statt. Für das leibliche Wohl
ist gesorgt. Es gibt Glühmost,
Kinderpunsch, Kuchen und
Brötchen. Sachspenden erbe-
ten! Telefon: 0 664/ 144 27 48.
Helfen auch Sie!

Page 53
1 0 4 5
5 . D e z e m b e r ‘ 0 7
5 3
A m t l i c h
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Verordnung
Vom 11. bis 22. November 2007
Lea (11. 11.), Tochter der Sladana
und des Adnan Cehic, Keutscha-
cher Straße 104
Elisabeth Christine (12. 11.), Toch-
ter der Mag. phil. Susanna Barbara
und des Dipl.-Ing. Thomas Theuer,
Humboldtstraße 52
Valentina (12. 11.), Tochter der Sa-
bine Trattnig, Maderspergerstraße
8H, und des Andreas Liegl, Maria
Saal, Karnburg, Lindenweg 22
Sebastian (13. 11.), Sohn der Anita
Tanja Picek, Siebenhügelstraße
112 A, und des Helmut Unterlug-
gauer, Akazienhofstraße 43
Zoey Viktoria (13. 11.), Tochter der
Iris Rainer, Waidmannsdorfer
Straße 129, und des Martin Mack,
Ferlach, Kappel an der Drau 57
Fabienne (13. 11.), Tochter der Tina
Podrietschnig und des Harald
Schierhuber, Einigkeitsstraße 17
Timo Alexander (14. 11.), Sohn der
Bettina Sibitz, Durchlaßstraße
65/1, und des Rudolf Oswald, Au-
gust-Jaksch-Straße 5
Greta Katharina (14. 11.), Tochter
der Mag. pharm. Jutta Polligger-
Juvan und des Mag. rer. soc. oec.
Rudolf Juvan, Sponheimerstraße
2/1
Moritz (19. 11.), Sohn der Gerhild
Maria Seifried und des Peter Heinz
Schilcher, Ebentaler Straße 255
Fabio Marko (19. 11.), Sohn der Ni-
cole und des Marko Raße, Funder-
straße 15
Noah Roman (21. 11.), Sohn der
Irmgard Auer, Jesserniggstraße 12
Nigel Riccardo Mentzl (22. 11.),
Sohn der Elke Mentzl-Seiger und
des Gerald Karl Mentzl, Venloweg
32
Nachtrag: Lea (8. 9.), Tochter der
Dipl.-Ing. Claudia Rindlisbacher
und des Dipl.-Ing. Martin Schau-
perl, Edmund-Eysler-Gasse 17/2
17. November 2007
Hermine Maria Pliemitscher und
Thorsten Obwurzer, Schützen-
straße 11
Von 16. November
bis 2. Dezember
Friedrich Lamprecht (68), Kanalta-
ler Straße 16 / PAX
Margareta Paschi (87), Steingasse
180 / STW
Elfriede Freitag (73), Fischlstraße
25 / STW
Berta Gasser (88), Karl-Truppe-
Straße 7 / STW
Michaela Wiester (93), Schuhmeier-
gasse 4 / STW
Andreas Taxer (96), Mozartstraße
36 c/1 / STW
Gudrun Wirth (70), Neckheimgasse
26 / STW
Maria Mitterdorfer (88), Ferdi-
nand-Georg-Waldmüller-Straße 8 /
PAX
Anton Walzl (61), Lerchenfeldstraße
25 / STW
Rosa Mischkreu (87), Neuhaus-
straße 13 / STW
Katharina Waschnig (83), Herbert-
straße 13 / STW
Friedrich Rebernik (78), Grenzweg
51 / PAX
Sieglinde Schallegger (55), Linsen-
gasse 28 / PAX
Juliana Mache (79), Heinrich-
Heine-Gasse 50 / PAX
Juliana Holzer (80), Rebhuhnweg 6
/ STW
Josef Pichler (90), Raupenhofstraße
2 / STW
Agnes Maria Wernig (82), Neudor-
fer Straße 37 / STW
Herta Klaus (96), Mozartstraße 52 /
STW
Maria Brunner (82), Goethestraße
32/Steingasse / STW
Gertrude Heinl (85), Gabelsberger-
straße 23 / STW
Ing. Ferdinand Krammer (89),
Karl-Truppe-Straße 7 / STW
Adolf Petek (69), Wacholderweg 9 /
STW
Josef Pichler (90), Raupenhofstraße
2 / STW
Juliana Holzer (80), Rebhuhnweg 6
/ STW
Der Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abt. Entsorgung schreibt
die Errichtung und Sanierung von Hausanschlüssen, Kleinbaustellen
und Nebensammler, Jahresausschreibung Abt. Entsorgung 2008 –
Baumeister- und Rohrverlegearbeiten im offenen Verfahren aus.
Ausschreibungsumfang: ca. 130 Einzelbaustellen
Die Bauzeit ist bis Ende Februar 2009
Angebotsabgabe: 8. Jänner 2008 bis 10 Uhr, Abt. Entsorgung, Paulitsch-
gasse 13, 9020 Klagenfurt, 5. Stock, Zimmer 510.
Angebotsöffnung: 8. Jänner 2008 um 10 Uhr, Abt. Entsorgung, Paulitsch-
gasse 13, 9020 Klagenfurt, 5. Stock.
Die Angebotsunterlagen können ab sofort gegen einen Spesenersatz von
EUR 80,– inkl. MWSt. bei der Abt. Entsorgung abgeholt, schriftlich oder
per Fax (0463/537-6251) angefordert werden. Ausgefolgte Angebotsunter-
lagen können nicht zurückgenommen werden.
Öffentliche Ausschreibung
Theobald Sumah (60), Christof-
Martin-Wieland-Straße 1
Leopoldine Salbrechter (85), Gar-
tenweg 8 / PAX
Heinrich Gasser (97), Heidengasse
31 / STW
Franz Hörner (88), Herzhofweg 22 /
STW
Maximilian Naglitsch (77), Pischel-
dorfer Straße 161 / PAX
Viktoria Rieger (98), Steingasse 180
/ STW
Josef Ratschnig (87), Payergasse 3 /
STW
Maria Skock (93), Bahnweg 18 /
STW
Ulrike Erlacher (55), Etruskerweg
26 / STW
Mario Mikosch (79), Predilstraße 9 /
STW
Elisabeth Podgornig (69), Fischl-
straße 45 / STW
Thomas Riepl (76), Ritterweg 3 /
STW
Friedrich Wabnig (88), Gabelsber-
ger Straße 8 / STW
Susanne Wolf (93), Ausstellungs-
straße 3 / STW
Franz Melihen (82), Schachterlweg
42 / STW
Julia Urmann (79), Fledermaus-
gasse 23/25 / STW
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
VERORDNUNG
des Bürgermeisters der Landeshaupt-
stadt Klagenfurt vom 30. November
2007, mit welcher Hundehaltungs-
vorschriften erlassen werden.
Gemäß § 69 Abs. 4 des Kärntner
Jagdgesetzes 2000, LGBl. Nr. 21, in
der derzeit geltenden Fassung, wird
nach Anhörung der Kammer für
Land- und Forstwirtschaft sowie des
Bezirksjägermeisters für den Bereich
der Landeshauptstadt Klagenfurt ver-
ordnet:
§ 1
Zum Schutze des Wildes während der
Brut- und Setzzeit oder bei Schneela-
gen, die eine Flucht des Wildes er-
schweren, werden alle Hundehalter
verpflichtet, außerhalb von geschlos-
senen verbauten Gebieten ihre Hunde
ausnahmslos bei Tag und Nacht mit
einem Maulkorb zu versehen, an der
Leine zu führen oder entsprechend
den tierschutzrechtlichen Bestim-
mungen sicher zu verwahren.
§ 2
Diese Bestimmungen gelten nicht für
Blinden-, Polizei- und Jagdge-
brauchshunde, wenn sie als solche er-
kennbar sind, für die ihnen zukom-
mende Aufgabe verwendet werden
und sich aus Anlass ihrer Verwendung
vorübergehend der Einwirkung ihrer
Hundehalter entzogen haben.
§ 3
Übertretungen dieser Verordnung
werden, sofern sie nicht nach anderen
Bestimmungen mit strengeren Stra-
fen bedroht sind, oder ein gerichtlich
zu ahndender Tatbestand vorliegt,
gemäß § 98 des Kärntner Jagdgeset-
zes 2000, LGBl. Nr. 21/00 in der der-
Geburten
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1 0 4 6 / 5 . D e z e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Baubewilligung
Zl.: BG- 31/1210/07 - Information über einen Rechtserwerb
(§10 Abs. 2 des Kärntner Grundverkehrsgesetzes 2002)
Grundverkehrskommission
Klagenfurt - Stadt
B e k a n n t m a c h u n g
Gemäß § 10 Abs. 2 des Kärntner Grundverkehrsgesetzes 2002 i.d.g.F. wird
der beabsichtigte Verkauf der Liegenschaft
EZ 739, KG Goritschitzen, Grundstücks Nr. 486, 429/2, 485/1, 485/2 im
Ausmaß von insgesamt 26.382 m≈ zum Kaufpreis von 27.000,-- (Wid-
mung im rechtskräftigen Flächenwidmungsplan der Landeshauptstadt Kla-
genfurt: „Dorfgebiet und Grünland-Land- und Forstwirtschaft-Wald“) be-
kanntgegeben.
Die Inhaber vergrößerungs- oder verstärkungsbedürftiger bäuerlicher Be-
triebe sowie der landwirtschaftliche Siedlungsfonds werden eingeladen,
entsprechende Anbote binnen einem Monat nach Einschaltung dieser Be-
kanntmachung in der Kärntner Landeszeitung bei der Grundverkehrskom-
mission Klagenfurt-Stadt einzubringen.
Es wird darauf hingewiesen, dass derartige Anbote sich auf den gesamten
Verfahrensgegenstand beziehen und weiters die Erklärung enthalten müs-
sen, bereit und auch in der Lage zu sein, den - allenfalls um bis zu 10% er-
höhten - Verkehrswert zu bezahlen.
Für die Grundverkehrskommission Klagenfurt-Stadt:
Der Vorsitzende:
Dr. Peter Jost
Magistratsdirektor
Amtliche Bekanntmachung
zeit geltenden Fassung, mit Geldstra-
fen bis zu € 1.450,– geahndet.
§ 4
Diese Verordnung tritt mit dem auf
ihre Kundmachung folgenden Tag in
Kraft und gilt bis einschließlich 30.
Juni 2008.
Klagenfurt, 30. November 2007
Der Bürgermeister:
Dkfm. Harald S c h e u c h e r
***
Magistrat der
Landeshauptstadt Klagenfurt
VERORDNUNG
Gemäß §§ 43 Abs. 1, 44 und in Ver-
bindung mit § 94 b Abs. 1 lit. b der
Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.
159/1960 in der derzeit geltenden
Fassung, werden anlässlich zur Ein-
richtung der CMA-Teststrecken in
der Völkermarkter Straße, Enzen-
bergstraße und am Rudolfsbahngür-
tel, lt. der Besprechung der Abteilung
Umwelt vom 30. Oktober 2007, fol-
gende straßenpolizeiliche Maßnah-
men verfügt:
§ 1
In der Zeit vom 19. November 2007
bis 18. April 2008 wird für die
- Völkermarkter Straße, zwischen der
bestehenden 30er Zone und der Un-
terführung Rudolfsbahngürtel,
- Enzenbergstraße, zwischen der Ein-
mündung Hasnerstraße/Enzenberg-
straße und der Völkermarkter Straße
und am
- Rudolfsbahngürtel, zwischen der
Unterführung St. Peter Straße ( Ende
der bestehenden 30er Zone beim Ze-
brastreifen nach der Unterführung )
und Ostbahnhof (Zebrastreifen beim
Gasthaus zur Schiene), eine „30 km/h
Geschwindigkeitsbeschränkung“ mit
der Zusatztafel „Feinstaub – Test-
strecke“, angeordnet.
§ 2
Diese Verordnung ist durch die
Straßenverkehrszeichen gemäß § 52
Ziffer 10a und 10b mit Zusatztafel
der StVO kundzumachen. Sie tritt mit
der Aufstellung dieser Zeichen in
Kraft.
§ 3
Übertretungen dieser Verordnung
werden von der Bundespolizei-
behörde Klagenfurt gemäß § 99 Abs.
3
der
Straßenverkehrsordnung,
BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit
geltenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt, 16. November 2007
Für den Bürgermeister:
Der Sachbearbeiter:
Rudolf K ö n i g
Fortsetzung
Statistik der im
Oktober 2007
ausgestellten Berechtigungen
KG Lendorf
Grdst. 87/23 – Andrähof 54
DG – Ausbau für Georg Amlacher
KG Marolla
Grdst. 16/13 – Schwalbengasse 9
Neuerrichtung eines Rauchfanges für
Gertrude Fehn
Grdst. 274/9, .353 – Karl-Ebner-
Straße 5
Errichtung eines Wintergartens für
Johann und Christine Felsberger
Grdst. 49/44, .318 – Dammgasse 85
Errichtung einer Garage, Zubau eines
Windfanges für Ivo Jelic
Grdst. 1698 – Drasendorfer Straße
133
Errichtung eines Wohnhauses für
Gerhard Otti
Grdst. 1680/3 – Drasendorfer Straße
118
Aufstockung des Wohnhauses für
Christian Steiner
KG Stein
Grdst. 179/8 – Emil-Hölzl-Weg 13
Errichtung einer Stützmauer und
Aufstockung der bestehenden Stütz-
mauer für Hermann und Margarethe
Gallob
Grdst. 229/7 – Aussichtsstraße 24
Errichtung eines Zubaues für Mag.
Klaus Lesjak
KG St. Peter
Grdst. 625/4 – Trattnigstraße 1
Abbruch und Errichtung einer Dop-
pelgarage für Ing. Wilhelm Malle
Grdst. 58/2 – Völkermarkter Str. 234
Abbruch des Wohnhauses für MID
Bau GmbH
Grdst. 66 – Gradnitzerstraße
Errichtung einer Heizcontaineran-
lage für Wärmebetriebe GmbH
KG St. Peter/Karlsberg
Grdst. 495 – St. Peter am Bichl 4
Errichtung eines Fahrsilos für Bern-
hard Frank
KG St. Ruprecht
Grdst. 1011/23/46 – Schwendner-
gasse16
Zubau Produktions- und Ausliefe-
rungslager für Isolar Isolierglas-
erzeugung GmbH
Grdst. 660, .335 – Ebentaler Straße
232
Sanierung, Umbau Wohnhaus, Ab-
bruch Dachstuhl und Neuerrichtung,
Dachgeschoßausbau, Verwendungs-
änderung EG in Verkaufsräume für
Antiquitäten für Lisa Jagenteufel
Grdst. 941 – Koningsbergerstraße 11
Errichtung eines Lagerraumes für ge-
fährliche Abfälle für Philips Austria
GmbH
KG Viktring
Grdst. 61/7 – Polsterteichstraße 3
Errichtung einer Pkw-Stellplatzüber-
dachung für Johann Rauter
Grdst. 28/10, .50 – Simon-Gaggl-
Straße 12
Abbruch des Wohnhauses und des
Nebengebäudes, Errichtung eines
Wohnhauses mit Pkw-Stellplatzüber-
dachung für Mag. Christoph Wutte
KG Waidmannsdorf
Grdst. 430/3 – Schmelzhüttenstraße
61
Errichtung eines überdachten Pkw-
Stellplatzes für Ulrike und Astrid
Entlesberger
Grdst. 82/15 – Siebenhügelstraße
96A
Verwendungsänderung (Geschäft in
Sportcafé), Innenumbau und Be-
und Entlüftungsanlage für Stefan Za-
hiragic
KG Welzenegg
Grdst. 428/1 – Welzenegger Straße
37-61
Errichtung einer Wohnanlage mit
Tiefgarage für Fortschritt Gem. Woh-
nungs- und SiedlungsgmbH. Kärnten
Grdst. 453/31 – Wurzelgasse
Errichtung einer Parkdecküberda-
chung für Gemeinn. Bau-, Woh-
nungs- und Siedlungsgenossenschaft
für Kärnten „Fortschritt“ reg. GmbH
Grdst. 459/12, .152 – Ziehrerstraße
24
Abbruch der Bestandsobjekte, Errich-
tung eines Wohnhauses mit Pkw-
Stellplatzüberdachung und Geräte-
raum für Nina und Sebastian Graf
Grdst. 264/13 – Peter-Wunderlich-
Straße 48
Errichtung eines Wohnhauses mit
Pkw-Stellplatzüberdachung
und
Geräteschuppen für Ing. Franz und
Barbara Hohenwarter
Grdst. 578/1 – Josef-Sablatnig-
Straße 245
Umbau und Errichtung einer Ölfeue-
rungsanlage samt Öllagerung für An-
lage „Lackiererei“ für Amt der Kärnt-
ner Landesregierung , Abt. Straßen-
bau
Grdst. 400/41 – Olmützer Gasse 3
Abbruch und Errichtung eines Wohn-
hauses mit PKW-Stellplatzüberda-
chung für Martin Krall
Grdst. 453/25 – Pischeldorfer Straße
184
Errichtung eines Lebensmittelmark-
tes für Lidl Austria GmbH
Grdst. 450/3 – Welzenegger Straße,
Dr.-Richard-Canaval-Gasse, Venlo-
weg
Errichtung einer Wohnanlage mit
179 Wohneinheiten, Tiefgarage und
Pkw-Stellplätzen für LWBK Neue
Heimat, Gem. Wohnungs- und Sied-
lungsgmbH.
Grdst. 397/15 – Rilkestraße 54
Abbruch und Errichtung eines Wohn-
hauses für Melanie und Arnold Ruh-
dorfer
Grdst. 350/9 – Steingasse 164
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Seite aktualisiert am: 23.10.2014