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Sperrmüll

Blick in einen Sperrmüllcontainer mit Sessel, Pölstern, zerbrochenem Fenster etc.©StadtPresse

Sperrmüll

Sperrmüll ist Siedlungsabfall (Abfälle, die in privaten Haushalten anfallen), der wegen Größe und Gewicht nicht in der Restmülltonne entsorgt werden kann. Dazu gehören zum Beispiel alte Möbel, Teppiche, Matratzen, Öfen, große Haushaltsgeräte, Elektrogeräte, Sanitäreinrichtungen, Altreifen (gegen Verrechnung), große Sportgeräte, usw. 

1. Abholung durch die Müllabfuhr

Vereinbaren Sie einen Termin: Telefon +43 463 537-3344 oder +43 463 537-3345
Bitte stellen Sie den Sperrmüll auf Ihrem Grundstück bereit. Um unerwünschtes Dazustellen von Sperrmüll durch andere Personen zu vermeiden, entrümpeln Sie – wenn möglich – erst kurz vor der Abholung. Bitte sorgen Sie dafür, dass die Zufahrt für unseren Lkw gewährleistet ist. 
Wenn mehrere benachbarte Bewohner sich zusammenschließen, gilt bis zu einer Lkw-Fuhre ein Auftrag. Für Wohnanlagen empfehlen wir die gemeinsame Bestellung über die Hausverwaltung. Die Kosten für eine Lkw-Fuhre bzw. einen Auftrag werden vor Ort eingehoben. Autoreifen mit und ohne Felgen sind kostenpflichtig.

2. Entsorgung bei den Altstoffsammelstellen Nord und Süd

Klagenfurter Bürger und Bürgerinnen können den Sperrmüll um 4 Euro (haushaltsübliche Menge, die in einem PKW oder auf einem PKW-Anhänger Platz hat) bei den Altstoffsammelstellen Nord und Süd entsorgen.
Nicht Klagenfurter/Klagenfurterinnen zahlen je Anlieferung 12 Euro.
Autoreifen mit und ohne Felgen und Restmüll sind kostenpflichtig.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6 bis 19 Uhr, Samstag  7 bis 12 Uhr.

Altstoffsammelstellen Nord und Süd

Hinweis: Nutzen Sie die Müll-App

VORSICHT!!

Die Weitergabe von Abfällen (z.B. Sperrmüll, Elektro- und Elektronikaltgeräte) an ausländische Firmen und Einzelpersonen, die über keine Berechtigung zur Sammlung von Abfällen verfügen (z.B. „Kleinmaschinenbrigaden”) ist gesetzeswidrig und führt zu einer Verwaltungsstrafe. Zusätzlich zu diesen Firmen und Einzelpersonen können auch die Liegenschaftseigentümer, Eigentümerinnen verwaltungsstrafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, da sie ihre Siedlungsabfälle nicht in die öffentliche Abfuhr einbringen bzw. gefährliche Abfälle einem nicht berechtigten Sammler übergeben.

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