Zum Inhaltsbereich springen

Brauchtumsfeuer

Gemäß dem Bundesluftreinhaltegesetz und der Kärntner Gefahren- und Feuerpolizeiordnung – einem Landesgesetz – ist das Verbrennen von Gartenabfällen, Unrat oder ähnlichem im Freien verboten!

Ausnahmen können bei Brauchtumsfeuern schriftlich genehmigt werden, wenn keine Gefahr für eine Ausbreitung des Feuers oder die Entwicklung eines Flugbrandes besteht. Ausnahmebewilligungen werden nur an kirchliche Vereinigungen, eingetragene Vereine, Gastgewerbebetriebe, Straßen/Hausgemeinschaften (mindestens 10 Unterschriften als Beilage) erteilt, die beim Abbrennen für die Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen verantwortlich sind. Dafür ist bei der Behörde ein schriftliches Ansuchen unter Bekanntgabe des Veranstalters, des Ortes, des Datums und der genauen Uhrzeit zu stellen.
Die Kosten für die Vergebührung des Ansuchens sowie die Kommissionsgebühren werden im Bescheid vorgeschrieben.

Ansuchenformulare liegen bei der Abteilung Feuerwehr, Hans-Sachs-Straße 2 und in der Bürgerservicestelle im Rathaus auf oder können hier heruntergeladen werden.

Die Ansuchen müssen schriftlich (vollständig ausgefüllte Ansuchenformulare) bei der Abteilung Feuerwehr, Hans-Sachs-Strasse 2, bis spätestens acht Kalendertage vor Entzündung des Brauchtumsfeuers eingebracht werden, da vor Erlassung eines Bescheides eine Besichtigung des vorgesehenen Reisighaufens erforderlich ist.


Baum- und Grünschnitt gehören nicht in ein Brauchtumsfeuer, sie eignen sich bestens zum Kompostieren. Sie werden auch täglich von Montag bis Freitag, von 6 bis 18 Uhr, in der Mülldeponie Hörtendorf kostenlos entgegengenommen und hier ebenfalls kompostiert und zu Humus weiter verarbeitet. 

Scrolle nach oben