Lärmschutz

Mädchen hält sich die Ohren zu. Foto: Shutterstock/prima

Lärm an sich lässt sich durch den Schalldruckpegel und die Frequenz von Geräuschen messen. Wir kennen Lärm als negativ empfundenes Geräusch, es entsteht erst im Kopf, ist daher eine sehr subjektive Empfindung. Was kann man gegen eine Lärmbelästigung tun?

Nachbarschaftslärm

„Wann darf man Rasenmähen?“ Antworten auf diese und andere Fragen, die Lärmerzeugung und Lärmbegrenzung im privaten Bereich regeln, findet man in der Lärmschutzverordnung  der Stadt Klagenfurt.

Hier geht es zur Lärmschutzverordnung

Lärm, ausgehend von Betrieben

„Welchen Lärm darf der Betrieb in meiner Nachbarschaft verursachen?“ Dies ist in den Auflagen des Betriebsanlagen-Genehmigungsbescheides geregelt. Beschwerden und Auskünfte in der Abteilung Gewerberecht.

Baulärm

„Welcher Lärm darf auf einer Baustelle erzeugt werden?“ Eine Regelung dafür gibt es im Baubescheid, in dem die Lärmerregung zeitlich eingegrenzt ist. Wenn Sie sich durch Lärm von Baustellen belästigt fühlen, wenden sie sich an die Abteilung Umweltschutz (Telefon: +43 463 537 4887)

Lärm aus der Nachbarwohnung – Schallschutz

„Hilfe – ich werde durch Lärm aus der Nachbarwohnung belästigt“ - In Mehrfamilienwohnhäusern gibt es Mindestanforderungen an den baulichen Schallschutz. Wenn Sie das Gefühl haben, aus angrenzenden Wohnungen alles mitzuhören, obwohl die Nachbarn keine ungewöhnlichen Lebensgewohnheiten haben, könnte unzureichender Schallschutz die Ursache sein.
Eine Schallschutzmessung verschafft Ihnen Klarheit.
Ein Messtermin kann in der Abteilung Umweltschutz (Telefon: +43 463 537 4887) vereinbart werden. Dort gibt es Beratung und Informationen über Abhilfemöglichkeiten, bis hin zu Sanierungsmaßnahmen. Beschwerden sind an die Abteilung Baurecht zu richten.

Lärmbarometer