Zum Inhaltsbereich springen

Abgeschlossene Projekte

CEMOBIL-Projekt Klagenfurt.
Elektroauto CEMOBIL. Foto: KK

CEMOBIL (CO2-neutrale E-Mobilität zur Reduktion von Luftschadstoffen (PM10, PM2.5 und NO2) und Lärm in europäischen Städten am Beispiel Klagenfurt)

Mit diesem LIFE+-Projekt wurde demonstriert, dass Elektro-Mobilität in europäischen Städten wie Klagenfurt am Wörthersee funktioniert und dadurch eine effektive und nachhaltige Verbesserung der Umweltqualität möglich ist. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, dass dadurch ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz und zur Erreichung des Kyoto-Ziels geleistet wird, indem der für die E-Fahrzeuge benötigte Strom zur Gänze aus erneuerbaren Energiequellen kommt. Es wurden insgesamt 69 Elektro-Fahrzeuge (35 PKW, 2 Nutzfahrzeuge, 10 Microcars, 10 Pedelecs, 10 Scooter, 1 E-Bus und 1 Solarschiff für den Lendkanal) angeschafft und getestet sowie die dafür notwendige Infrastruktur aufgebaut.

Mehr über CEMOBIL – hier 

Hier der Link zum Tankstellenfinder der Kelag! 

Logo Cities on power. Foto: KK

CoP - Cities on power

Das Hauptziel des Projektes „Cities on power“ war die Entwicklung von Transeuropäischen Netzwerken, um die Know-hows der Regionen und Städte für Strategien und Technologien im Bereich erneuerbare Energien in Stadtgebieten zu nützen. 

Maßnahmen in der Stadt Klagenfurt am Wörthersee:

  • Erstellung eines lokalen Aktionsplans für erneuerbare Energien
  • Installierung eines Dünnschicht-Photovoltaik-Moduls, welches in öffentlichen Gebäuden integriert wird
  • Basierend auf der Analyse der technologischen, ökologischen, ökonomischen und regulativen Rahmenbedingungen wird eine detaillierte Projektstudie für weitere Umsetzungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden geführt
Schriftzug PMinter-Projekt. Foto: KK

REZIPE (= Renewable Energies for Zero Emission Transport in Europe/Erneuerbare Energien für abgasfreien Verkehr in Europa) im Förderprogramm Central Europe

Das Central Europe Projekt REZIPE (Renewable Energies for Zero Emission Transport in Europe/Erneuerbare Energien für abgasfreien Verkehr in Europa) hat von 2010-2013 gezeigt, dass emissionsfreie Mobilität in der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und weiteren 5 europäischen Städten funktionieren kann. In der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee wurden dazu 5 E-Ladestationen und eine PV-Anlage  zur Erzeugung von erneuerbarer Energie auf dem Dach der Wirtschaftskammer errichtet sowie 5 Elektrofahrzeuge angeschafft, die von den Bürgerinnen und Bürgern getestet werden konnten, um sie von den Vorteilen der E-Mobilität persönlich überzeugen zu können. Webseite: www.rezipe.eu


Schriftzug PMinter-Projekt. Foto: KK

PMinter – Reduktion von Hausbrand

Interregionale Wechselwirkung von Maßnahmen zur Reduktion von Hausbrand und Verkehr mit der Feinstaubbelastung im Grenzgebiet Slowenien-Österreich. Das übergeordnete Ziel von „PMinter" ist die Verbesserung der Luftqualität mit dem Fokus auf PM (Feinstaub) in Klagenfurt-Südkärnten, der Südsteiermark und Maribor-Nordslowenien, um die gesundheitlichen Risiken für die Bewohnerinnen und Bewohner der Regionen zu senken. Weiters sollen die Grenzwerte für PM10, PM2.5 und NO2 nach der Luftgüterichtlinie eingehalten werden.

Website: www.pminter.eu 

Logo CMA+

PM10-Reduzierung durch den Einsatz von flüssigen Kalzium-Magnesium-Acetat

(CMA+) in den österreichischen Städten Klagenfurt und Lienz sowie in der italienischen Stadt Bruneck. Durch das EU-LIFE-Projekt „CMA+" sollte eine messbare Verringerung der Umweltbelastung erreicht werden. Die Anwendung von CMA als „Feinstaubkleber“ im Winter und Sommer wurde optimiert, demonstriert und evaluiert. Im Winter wird CMA nicht nur als Staubbinder, sondern auch als Enteisungsmittel verwendet. Auf unbefestigten Flächen (Baustellen, unbefestigte Straßen) wird Flüssig-CMA in den Städten zur Staubbindung benützt. Das Ergebnis ist eine serienreife Methodik (Bedienungshandbuch für Gemeinden) zur deutlichen Verringerung (-30% bezogen auf einen Tagesmittelwert) der Feinstaubbelastung an stark befahrenen Straßen.  

Website: www.life-cma.at 

SPAS (Sound and Particle Absorbing System)

Im Rahmen dieses LIFE-Umwelt-Projektes wurde eine innovative Kombination von Lärmschutzwänden mit einer neuen Feinstaubfiltertechnik entwickelt und getestet.

Website: www.life-spas.at  

KAPA GS Logo

KAPA GS (Klagenfurts Anti-PM10-Aktionsprogramm mit Graz und Südtirol)

Um der Feinstaubbelastung entgegenzuwirken, wurden im LIFE-Umwelt-Projekt „KAPA GS" drei Jahre lang unterschiedlichste Maßnahmen simuliert, modelliert und getestet.

Website: www.feinstaubfrei.at 

Scrolle nach oben