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Eine Zone, ein Tarif - die neue gebührenpflichtige Kurzparkzone der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee auf einen Blick


Am Montag, dem 6. Februar 2017, ist in Klagenfurt die neue Kurzparkzonengebührenverordnung in Kraft getreten.

  • Es gibt nur noch eine gebührenpflichtige Zone.
  • Es gibt nur noch einen Tarif 50 Cent für 30 Minuten Parken.
  • 30 Minuten gratis parken für alle die ihre minutengenaue Ankunftszeit notieren und den Parkplatz innerhalb dieser Zeit wieder verlassen.

Um bestehende „Gebühreninseln“ zu einer einheitlichen Zone zusammenzuführen, wurde die bestehende gebührenpflichtige Zone abgerundet. Dadurch fallen im Osten der Stadt gebührenpflichtige Bereiche weg und kommen im Westen einige neue hinzu.

Damit entstand eine einheitliche, in sich geschlossene gebührenpflichtige Kurzparkzone. Diese wird wie in der Grafik ersichtlich begrenzt

  • im Norden von der Kraßniggstraße
  • im Osten von der Pischeldorfer Straße, der Mariannengasse, der Kumpfgasse, der Jesserniggstraße und der Lastenstraße
  • im Süden vom Südbahngürtel, der St. Ruprechter Straße, der Valentin-Leitgeb-Straße, der Ausstellungsstraße, der Rosentaler Straße sowie der August-Jaksch-Straße und
  • im Westen von der Hans-Sachs-Straße, der Villacher Straße, dem Lendhafen,  der Khevenhüllerstraße, der Deutenhofenstraße, der Jahnstraße sowie der Gutenbergstraße.


Über die gesamte Zone hinweg gelten einheitlich 50 Cent für 30 bzw. 1 Euro für 60 Minuten Parken. Ein sehr günstiger Tarif, wie ein Blick in die anderen Landeshauptstädte zeigt. Hier parkt man nur in St. Pölten zum gleichen Tarif wie in Klagenfurt. In allen anderen Landeshauptstädten ist das Parken teurer. So z.B. in Graz mit 1,80 Euro / Stunde oder in Linz und Wien mit 2 Euro / Stunde.

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