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Stadtsenat: Förderungen für Kultur und Sport

(29.05.2018)
Förderungen für das Klagenfurter Kultur-, Sport- und Vereinsleben sowie für private Kindergärten standen u.a. auf der Tagesordnung.

Mit verschiedensten Unterstützungen (Sachleistungen, Förderungen, Subventionen) ist die Stadt bemüht, in Klagenfurt kulturelle Leistungen, Veranstaltungen, Vereine und sportliche Projekte zu unterstützen.

Bei den Tagesordnungspunkten von Kultur-und Finanzreferentin Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz wurden rund 17.000 Euro für kulturelle Aktivitäten einstimmig beschlossen. Darunter Förderungen für den Theatersommer und die beliebte Reihe „Klassik im Burghof“.

Mit rund 45.000 Euro an Sachleistungen (Straßenverkehrsmaßnahmen, Reinigung etc.) unterstützt die Stadt die Großveranstaltung Ironman.

Stadtrat Markus Geiger erhielt als Familienreferent die Ferienbetreuung 2018 für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, also behinderte Kinder, die teilweise auch mit Mehrfachbehinderungen haben, genehmigt. Für die Eltern ist diese Möglichkeit der Betreuung während der schulfreien Zeit eine wichtige Unterstützung.

Als Wirtschaftsreferent stellte Stadtrat Geiger die Veranstaltung „Picknick in der Stadt“ (21.- 23. Juni) vor, über seinen Antrag wurden dafür 27.000 Euro beschlossen.

Stadtrat Mag. Franz Petritz erhielt die Förderung der privaten Kindergarten-, Hort- und Krippengruppen für 2018 genehmigt.

Einstimmig wurde nun auch noch formal die Auflassung der NMS7 – der Benediktinerschule – beschlossen. Neuaufnahmen gab es ja hier schon keine mehr, die NMS 7 wird ja mit Fertigstellung der Renovierungs- und Umbauarbeiten der Westschule in diese integriert. Gute Nachricht für Eltern und Schüler der Volksschule 13 am Spitalberg. Ab dem nächsten Schuljahr wird hier die schulische Tagesbetreuung eingeführt, für die VS 13 ist damit die ganztägige Schulform festgelegt. Übrigens kann die Tagesbetreuung hier auch von den Kindern der Volksschule Annabichl genützt werden. Hintergrund ist der Bedarf, der durch Horte in der Nähe nicht abgedeckt werden kann.  

Für den Kampf gegen die sich stark ausbreitenden und wuchernden Neophyten gibt es auch heuer wieder ein gemeinsames Projekt mit dem AMS. 13 Personen werden hier eingesetzt. Der Antrag von Stadtrat Frank Frey wurde einstimmig angenommen.

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