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"Grabenquellforellen" - Rogatschnig

Bei Claudia Rogatschnig kommt vom Ei bis zum küchenfertigen Fisch alles aus einer Hand. Vom Teich in die Kühlvitrine am Markt dauert es nur wenige Stunden.

Wenn die Liebe und der Zufall mithelfen, kann aus einer Buchhalterin auch eine mehrfach prämierte Fischhändlerin werden. So geschehen bei Claudia Rogatschnig, die vor über 30 Jahren ihren Mann Peter kennenlernte und nach Edling bei Völkermarkt kam. Dort hat sich das Ehepaar eine Fischzucht aufgebaut, die mittlerweile aus sieben Freiteichen und zehn Becken für die Aufzucht besteht. Versorgung über eine eigene Quelle mit Trinkwasserqualität inklusive. „Vom Ei bis zum küchenfertigen Fisch kommt bei uns alles aus einer Hand“, ist Rogatschnig stolz. Forelle, Saibling, Bachforelle, Lachsforelle, Seeforelle oder Regenbogenforelle hat sie ganz, als Filets, geräuchert, graved, als Sulze oder Pastete anzubieten.

Zum Marktstand „Grabenquellforellen“ in der Markthalle Nord, den sie seit bald 17 Jahren betreibt, ist Rogatschnig zufällig gekommen: „Bei einem Marktbesuch ist mir ein geschlossenes Standl aufgefallen. Ein paar Anrufe später war ich die neue Pächterin.“ Heute verkauft sie im Schnitt 200 Fische am Tag. Diese werden an den Markttagen Donnerstag und Samstag um vier Uhr früh aus dem Wasser gefischt und liegen dann schon wenige Stunden später in der Kühlvitrine am Benediktinermarkt. Viel frischer geht es fast nicht.

Öffnungszeiten: Donnerstag und Samstag von 7:30 – 12:30 Uhr

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