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Greißlerei

Wer beim Ehepaar Hochmüller auf der Südseite des Benediktinermarktes zu Gast ist, wird mit echten Schmankerln überrascht, die Seltenheitswert haben. Die Gaumenfreuden reichen von Gänseleber bis Kalbswangerl.

Die kulinarische Geschichte von Silvia und Gerhard Hochmüller beginnt vor etwa fünf Jahren unter dem Großglockner. In Heiligenblut hat das Klagenfurter Ehepaar seinerzeit quasi als Hobby eine Käserei betrieben. Das fertige Milchprodukt wurde am Benediktinermarkt mittels kleinem Verkaufsstand an die Kundschaft gebracht.

„Nach einiger Zeit hat sich die Möglichkeit ergeben, in das ehemalige Kühlhaus eines Gemüsehändlers einzuziehen. Wir haben dann alles in Eigenregie saniert und eingerichtet“, erinnern sich die Hochmüllers, die jetzt seit zwei Jahren die „Greißlerei“ auf der Südseite des Benediktinermarktes betreiben. Dort setzt das Kochduo auf hohe Qualität und damit echte „Genusshöhepunkte“. Diese beginnen bei den 30 ausgewählten Weinen aus Italien, Frankreich oder Österreich und finden ihre Fortsetzung auf der Speisekarte.

 „Gemeinsam kochen wir jedes Mal zwei bis drei Gerichte, je nach Lust und Laune. Damit ist es für uns und die Gäste immer eine Überraschung, was auf der Karte steht“, verrät Gerhard Hochmüller. Darunter finden sich echte Schmankerln, die am Markt Seltenheitswert haben: Gänseleber, Fischeintopf, Capesante, Kalbswangerl oder Kaspressknödel mit Wachtelei  um nur einige zu nennen. Aufgekocht wird in der Schauküche in der Greißlerei Donnerstag und Samstag von 9 bis 15 Uhr.

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