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Floriani-Denkmal

Als bei einem schweren Brand die Klagenfurter Innenstadt 1777 wieder einmal lichterloh brannte, gelobte man bei Rettung vor dem Feuer dem Heiligen Florian ein Denkmal zu setzen. Die Angst vor dem Feuer saß in Klagenfurt tief, denn die Siedlung war davor schon mindestens sechsmal durch Brände total vernichtet worden.

1777 wurde zwar ein Teil der Stadt zerstört, der Großteil aber kam davon. 1781 erhielt Klagenfurt das Florianidenkmal. Ob die Arbeit von den beiden Salzburger Brüdern Johann Baptist und Johann Georg Hagenauer oder vom Bildhauer Josef Mayer stammt, konnte bisher nicht ganz geklärt werden.


Auf einem hohen, originellen Sockel aus verschiedenen Marmorarten steht der Heilige Florian (Schutzpatron der Feuerwehren) mit Lanze, Wasserkübel und brennendem Häuschen, zu seinen Füßen ein schildtragender Engel mit Schwert. Den Sockel zieren die fast lebensgroßen Figuren der Heiligen Egyd und Sebastian.

Heuplatz

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