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Feuerwehr

Berufsfeuerwehr Klagenfurt

n Klagenfurt gab es das erste Feuerwehrwesen der gesamten Habsburger-Monarchie, gegründet von Ferdinand Jergitsch im Jahr 1864.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wird auf Forderung der Briten eine Berufsfeuerwehr installiert.
Die Berufsfeuerwehr Klagenfurt steht heute mit über 50 bestens ausgebildeten Mitarbeitern im 24 Stunden-Wechseldienst. Zu ihren Aufgaben gehören auch der vorbeugende Brandschutz, feuerpolizeiliche Aufgaben und vieles mehr.

Kontakt

Berufsfeuerwehr Klagenfurt

Kommandandt Branddirektor Ing. Gottfried Strieder
Hans-Sachs-Straße 2
9020 Kagenfu

+43 463 5322-0
+463 463 5322-56
feuerwehr@klagenfurt.at
http://www.berufsfeuerwehr.at

Freiwillige Feuerwehren Klagenfurt

Die erste Freiwillige Feuerwehr, die heutige Freiwillige Feuerwehr Hauptwache, wurde 1864 von Ferdinand Jergitsch im Stadtzentrum gegründet. Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit für die Bevölkerung wurden in den Jahren die Freiwilligen Feuerwehren St. Peter (1885), St. Georgen/Sandhof (1886), Wölfnitz (1888), St. Martin (1893), Viktring/Stein-Neudorf (1895), Kalvarienberg (1924), Emmersdorf (1926), St. Ruprecht (1892) und Haidach (1927) gegründet.
Diese Freiwilligen Wehren stehen mit ihren rund 400 Mitgliedern der Berufsfeuerwehr unterstützend zur Seite. Ehrenamtlich opfern sie jährlich viele Hunderte von Stunden im Dienster der Sicherheit der Klagenfurter Bevölkerung.
Inzwischen gibt es viele Jugendfeuerwehren, wo der Nachwuchs ausgebildet wird und auch Mädchen und Frauen sind im Feuerwehreinsatz.
Außerdem gibt es noch Betriebsfeuerwehren auf dem Flughafen, im Stadtheater, im Klinikum und in der Justizanstalt.
Infos: www.feuerwehr-klagenfurt.at/

Kontakt

Landesfeuerwehrkommando Kärnten
Bezirksfeuerwehrkommando  Klagenfurt Stadt

Kommandant Landesbranddirektorstellvertreter Dietmar Hirm
Hans-Sachs-Straße 2
9020 Klagenfurt am Wörthersee

 

Informationen zum Brauchtumsfeuer

Gemäß dem Bundesluftreinhaltegesetz und der Kärntner Gefahren- und Feuerpolizeiordnung – einem Landesgesetz – ist das Verbrennen von Gartenabfällen, Unrat oder ähnlichem im Freien verboten!

Ausnahmen können bei Brauchtumsfeuern schriftlich genehmigt werden, wenn keine Gefahr für eine Ausbreitung des Feuers oder die Entwicklung eines Flugbrandes besteht. Ausnahmebewilligungen werden nur an kirchliche Vereinigungen, eingetragene Vereine, Gastgewerbebetriebe, Straßen/Hausgemeinschaften (mindestens 10 Unterschriften als Beilage) erteilt, die beim Abbrennen für die Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen verantwortlich sind. Dafür ist bei der Behörde ein schriftliches Ansuchen unter Bekanntgabe des Veranstalters, des Ortes, des Datums und der genauen Uhrzeit zu stellen.
Die Kosten für die Vergebührung des Ansuchens sowie die Kommissionsgebühren werden im Bescheid vorgeschrieben.

Ansuchenformulare liegen bei der Abteilung Feuerwehr, Hans-Sachs-Straße 2 und in der Bürgerservicestelle im Rathaus auf oder können hier heruntergeladen werden.

Die Ansuchen müssen schriftlich (vollständig ausgefüllte Ansuchenformulare) bei der Abteilung Feuerwehr, Hans-Sachs-Strasse 2, bis spätestens acht Kalendertage vor Entzündung des Brauchtumsfeuers eingebracht werden, da vor Erlassung eines Bescheides eine Besichtigung des vorgesehenen Reisighaufens erforderlich ist.


Baum- und Grünschnitt gehören nicht in ein Brauchtumsfeuer, sie eignen sich bestens zum Kompostieren. Sie werden auch täglich von Montag bis Freitag, von 6 bis 18 Uhr, in der Mülldeponie Hörtendorf kostenlos entgegengenommen und hier ebenfalls kompostiert und zu Humus weiter verarbeitet. 

Alle Informationen und Formulare finden Sie hier.

 

Zivilschutz-Info

Alle Informationen zu den Themen Zivilschutz in Österreich, Selbstschutzmaßnahmen allgemein, Warn- und Alarmsysteme, Sicherheitsinformationszentren, Brand-,  Strahlen-, Erdbeben-, Störfall-, Hochwasserschutz, Schutz vor alpinen Gefahren, Unfallverhütung, Schutzraumbau, Bevorratung, Kriminalpolizeilicher Beratungsdienst, Flugrettung und Erste Hilfe finden Sie auf der Homepage des Sicherheitsinformationszentrums.  

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