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Abgeschlossene Projekte

NEKTEO Logo - Foto: kk
Interreg Logo - Foto: kk
Monitor - Statistik Nekteo Wasserverbrauch

EU-Projekt "NEKTEO" - Nachhaltige Energien für Kommunen / 
Trajnostna Energija za Občine


Im Rahmen des Projektes NEKTEO (Förderprogramm „Interreg Slowenien-Österreich“) wurden nachhaltige und dauerhafte Aktivitäten zur Steigerung der Energieeffizienz in Kommunen umgesetzt, um den Umstieg auf erneuerbare Energie zu forcieren und damit auf regionaler Ebene die Klimaschutzziele zu erreichen. 

Maßnahmen

  • Ausbildung von 34 Energiebeauftragten in der kommunalen Verwaltung 
  • Bewusstseinsbildung  zur effektiven Steigerung der Energieeffizienz in 34 Kommune mit speziell entwickelten Werkzeugen (Netzwerk von 55 Energieschauplätzen, Energie-Ambassador, Energiebildungsprogramme für Zielgruppen, visualisiertes Energiemonitoring in 24 Pilotgemeinden, grenzüberschreitende Energieeffizienzwettbewerbe)
  • Aktive Einbindung von rund 1.000 öffentlich Bediensteten in ein Energieeffizienzprogramm mit dem Ziel der Energieeinsparung von 5 Prozent (Ausgangsbasis 2016)

Zielgruppen

  • Energiebeauftragte und andere in der Verwaltung Beschäftigte auf Gemeindeebene
  • Bevölkerung in den Projektgemeinden

Maßnahmen in Klagenfurt 

  • Online-Tool „Klick fürs Klima“ (interaktive Software zum Energiesparen in der öffentlichen Verwaltung)
  • Ausstattung von 10 Amtsgebäuden mit Energiemonitoringsystemen
  • Branding von 5 Energieschauplätzen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Adaptierung des SEAP Klagenfurt

Nutzen für Klagenfurt

  • Dieses Projekt unterstützt die Einsparmaßnahmen nach dem Energieeffizienzgesetz.
  • Eine Einsparung von nur 5% bedeutet bereits eine Reduzierung der Energiekosten von ca. 200.000 Euro pro Jahr.
  • 10 öffentliche Gebäude sind mit Energiemonitoringsystemen ausgestattet
  • Programm Klick für‘s Klima
  • Neben den deutlich reduzierten Energiekosten  werden mit dem Projekt auch energie- und umweltpolitische Ziele erreicht.

Hierbei ist die Umstellung auf erneuerbare Energie, die gesteigerte Energieeffizienz, eine regionale Wertschöpfung, sowie eine Reduktion der
CO2-Emissionen zu nennen.

Partner: 

  • Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 8 (Lead Partner)
  • Goriška lokalna energetska agencija, Nova Gorica
  • Razvojna agencija Sora d.o.o.
  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Umweltschutz
  • Mestna občina Nova Gorica    

Fördergeber: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Projektförderung: 85 Prozent Co-Finanzierungsrate 

Projektstart: 01.02.2017 

Projektende:  31.01.2020      

Dieses Projekt wurde über das Kooperationsprogramm „Interreg V-A Slowenien-Österreich“ unterstützt und im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Mehr Informationen unter: https://www.nekteo.eu/

ADAPT - Urban Heat Islands (ADAPT-UHI)

Im Zuge des Klimawandels sind es Städte, die von der globalen Zunahme der Durchschnittstemperatur besonders hart getroffen werden. Speziell der inneralpine Raum, so auch das Klagenfurter Becken, muss mit einer Temperaturerhöhung von bis zu 4°C bis zum Jahr 2100 rechnen. In Städten, wo generell ein hoher Grad der Flächenversiegelung herrscht, werden dadurch vermehrt sogenannte urbane Hitzeinseln (UHI - urban heat islands) auftreten. An versiegelten Flächen wie Asphalt, Pflastersteinwegen, Hausfassaden und Dächern erhitzt sich das Material und die umliegenden Luftmassen und UHIs entstehen.

Logo Adapt Urban Heat Islands

Mit dem Projekt Urban Climate Change Adaptation for Austrian Cities: Urban Heat Islands (ADAPT-UHI) wurden für drei österreichische Pilotstädte (Klagenfurt am Wörthersee, Salzburg und Mödling) Klimasimulationen für das gesamte Stadtgebiet durchgeführt, um eben diese Hitzeinseln zu identifizieren. Unter der Berücksichtigung der jeweiligen lokalen klimatischen Situation und der individuellen Bebauungs- und Vegetationsstruktur der jeweiligen Stadt, soll das Mesoklima aufgrund der individuellen Standortfaktoren so genau wie möglich modelliert werden.

Ziel dieses Projektes war es, einerseits UHIs in den drei Städten bestmöglich darzustellen, um in weiterer Folge mit sogenannte Klimawandelanpassungsmaßnahmen entgegen zu wirken, andererseits aber auch Bewusstseinsbildung für die Stadtbevölkerung zu erzeugen und vor den steigenden Gefahren des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee sind sich der Verantwortung bewusst, den Bürgerinnen und Bürgern eine lebenswerte und zukunftsorientierte Stadt zu bieten. Deshalb ist Klagenfurt am Wörthersee 2016 dem Neuen Konvent der Bürgermeister beigetreten und hat sich dazu verpflichtet, den bisher vorliegenden SEAP (Sustainable Energy Action Plan) aus dem Jahr 2014 zu aktualisieren und auf Klimaanpassungmaßnahmen zu erweitern (SECAP). Das Projekt ADAPT-UHI ist dabei eine wichtige Hilfestellung zur Identifizierung und Bekämpfung von urbanen Hitzeinseln. Neben dem ehrgeizigen Ziel der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee bis zum Jahr 2050 CO2 neutral zu werden, sind diese Maßnahmen wichtige Puzzleteile auf dem Weg zu einer klimaangepassten Stadt als Teil einer Smart City.

Weitere Informationen direkt auf der Projektwebsite von ADAPT-UHI 

Weitere Links zu diesem Thema:

Nachstehend weitere Informationen zu ADAPT-UHI zum Download:

Logo Interreg Alpine Space E-Moticon

e-MOTICON - E-Mobility transnational strategy for an interoperable community and networking in the Alpine Space

Die Anzahl und Verteilung der öffentlichen Ladeinfrastruktur in den Alpenraum Ländern sind im Verhältnis zu den Einwohnern zu gering.

Ein Grund für diese unzureichende Verteilung ist die geringe Interoperabilität von E-Ladestationen, die häufig auf die begrenzte Einführung von integrierten Planungsinstrumenten durch die öffentliche Verwaltung und deren nicht ausreichendes Wissen über technologische Innovationen und Geschäftsmodelle zurückzuführen ist. Die öffentliche Verwaltung befasst sich meist individuell mit den lokalen Bedürfnissen und überlässt die Investitionen Privaten, nicht koordinierten Initiativen.

Ziel von e-MOTICON war es die öffentliche Verwaltung bei einer homogenen Entwicklung der E-Mobilität zu unterstützen und ihr eine innovative transnationale Strategie zu bieten. Im Rahmen des Projektes wurden, nach der Analyse der technischen Lösungen und bestehenden Geschäftsmodelle ein innovatives intermodales E-Ladeinfrastruktur-Modell auf Grundlage der transnationalen Strategie und der regionalen Aktionspläne erarbeitet. Außerdem ist es ein wirksames Instrument für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur, welches durch die Pilotmaßnahmen der Projektpartner getestet wurde. In diesem Prozess wurden Vertreter der öffentlichen Verwaltung, des industriellen Sektors, der Forschungszentren, der regionalen Agenturen, der öffentlichen Verkehrsbetriebe und die Endnutzer (Bürger und Touristen) einbezogen.

Die öffentliche Verwaltung befasst sich meist individuell mit den lokalen Bedürfnissen und überlässt die Investitionen Privaten, nicht koordinierten Initiativen. Ziel von e-MOTICON war es die öffentliche Verwaltung bei einer homogenen Entwicklung der E-Mobilität zu unterstützen und ihr eine innovative transnationale Strategie zu bieten. Im Rahmen des Projektes wurden, nach der Analyse der technischen Lösungen und bestehenden Geschäftsmodelle ein innovatives intermodales E-Ladeinfrastruktur-Modell auf Grundlage der transnationalen Strategie und der regionalen Aktionspläne erarbeitet. Außerdem ist es ein wirksames Instrument für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur, welches durch die Pilotmaßnahmen der Projektpartner getestet wurde. In diesem Prozess wurden Vertreter der öffentlichen Verwaltung, des industriellen Sektors, der Forschungszentren, der regionalen Agenturen, der öffentlichen Verkehrsbetriebe und die Endnutzer (Bürger und Touristen) einbezogen.

Nutzen für Klagenfurt

  • Synergie mit dem Fahrradverleihsystem „Nextbike“ durch Ergänzung eines zentralen Mobilitätsknoten und  Softwareentwicklung. Weiters zur internationalen Verknüpfung von E-Ladeinfrastruktur, Fahrradverleih und öffentlicher Verkehr.
  • Das Projekt e-MOTICON entspricht den Zielsetzungen des STEK 2020+, des Aktionsplans Mobilität Klagenfurt und dem SEAP Klagenfurt.
  • Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs
  • Zusatzangebot für Touristen
  • Verschiebung des Modal Split vom Motorisierten Individualverkehr in Richtung Umweltverbund
  • Verringerung der CO2-Emissionen
  • Verkehrsberuhigung in der Innenstadt

Links zu den Projektergebnissen

Link zur Projekt-Website: https://www.e-moticon.eu/?Lang=DE

Förderprogramm: Europäische Territoriale Zusammenarbeit Alpenraum 2014-2020

Fördergeber: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Projektleiter: Ricerca sul Sistema Energetico – RSE S.p.A. (Mailand)

Projektpartner: RSE - Ricerca Sistema Energetico, IT (Lead Partner), Provincia di Brescia, IT, Regione Piemonte, IT, Regione del Veneto, Sezione Logistic, IT, Regione Lombardia, IT, Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, AT, Posoški razvojni center, SI, BSC, poslovno podporni center, d.o.o., Kranj Regionalna razvojna agencija Gorenjske, SI, Pôle Véhicule du Futur, FR, Rhônalpénergie-Environnement, FR, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land mbH, DE, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, DE, B.A.U.M. Consult GmbH München, DE, Alpine Pearls – Verein zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus mit umweltfreundlicher Mobilität, AT, Bayern Innovativ GmbH, DE

Projektlaufzeit: November 2016 bis Juni 2019

Dieses Projekt wurde vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Interreg Alpine Space Programms kofinanziert. Der Gesamtkosten des Projekts betragen 2.085.556,10 €, davon sind 1.772.722,67 € EFRE-Fördermittel.

 

Headerfoto Smart Living in Klagenfurt Habrach. Foto: KK
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SliKH - Smart Living in Klagenfurt Harbach

Im Rahmen der 8. Ausschreibung der Smart Cities Demo Initiative wurde, gefördert vom Klima- und Energiefonds, das Sondierungsprojekt SLiKH- Smart Living in Klagenfurt Harbach durchgeführt, um für das Stadtentwicklungsgebiet Klagenfurt- Harbach ein nachhaltiges Smart City Konzept zu entwerfen.

Bereits seit 2011 arbeitet die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee daran, sich zu einer Smart City zu entwickeln. Dieser Schritt ist notwendig, um das Ziel bis zum Jahr 2050 90 Prozent der Treibhausgasemissionen einzusparen, erreichen zu können.

Im Projekt  SLiKH wurden Handlungsempfehlungen für die Bereiche Gebäudetechnik und Infrastruktur, Mobilität und Grünraum ausgearbeitet. Diese wurden in konkrete Empfehlungen für die im Frühjahr 2019 startende Bebauung von „hi Harbach“ überführt. Diese Leitfäden sind auch auf andere Smart City Wohnbauvorhaben in Klagenfurt/ Kärnten übertragbar. Abgesehen von einer zukunftsorientieren und nachhaltigen Bauweise, wird bei der Gebäudetechnik vor allem auf den Einsatz von Smart Home Applikationen Wert gelegt. Eine ausgeklügelte und klimaangepasste Grün- und Freiraumgestaltung sorgt nicht nur für ein angenehmes Klima in hi Harbach, sondern hat auch das Potential Energie einzusparen und urbane Hitzeinseln zu vermeiden. Die vor Ort ansässige Diakonie de la Tour wird mit dem entworfenen innovativen Sozialraumkonzept das Zusammenleben der zukünftigen BewohnerInnen erleichtern und zudem deren Inklusion fördern. Das in SLiKH erarbeitete nachhaltige Mobilitätskonzept wird im Projekt hi MOBIL link zu laufenden Projekten hi MOBIL einfügen bereits umgesetzt. Hier gilt es Anreize zur Förderung der Multimodalität zu setzen. Neben einem attraktiven öffentlichen Verkehrsmittelangebot mit mehreren Buslinien im 10- Minuten-Takt, werden bereits vor Bezug der ersten BewohnerInnen von hi Harbach weitere Mobilitätsangebote wie E-Carsharing Fahrzeuge oder Verleihfahrräder zur Verfügung stehen. Dadurch wird der Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel erleichtert und der Verzicht auf das eigene Auto fällt leichter.

Projektleiter: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektpartner: FH Kärnten IARA, Diakonie de la Tour, FGM AMOR GmbH, Symvaro GmbH, GM-Plan Techn. Büro GmbH

Projektlaufzeit: Februar 2017 bis Jänner 2018

Smart Cities Website: www.smartcities.at

Nachstehend finden Sie den Endbericht zum Projekt SLiKH:

 

 

SAKS- Smarte Abwärmenutzung durch Kühlung und Speicherung 

Im Rahmen der 6. Ausschreibung der Smart Cities Initiative wurde, gefördert vom Klima- und Energiefonds, das Sondierungsprojekt SAKS- Smarte Abwärmenutzung durch Kühlung und Speicherung in Klagenfurt durchgeführt, um im Großraum Klagenfurt das Abwärmepotential und den Kühlbedarf zu erheben und diese Potenziale durch Speicherung (Saisonspeicher) für die Wintermonate zum Heizen und zur Verwendung des Antriebes von Sorptions-Kälteanlagen zur Kühlung in den Sommermonaten nutzbar zu machen.

Für die Erhöhung der Sommerauslastung durch wärmegetriebene Kühlung und die direkte Nutzung von Abwärmequellen wurde ein konkretes Umsetzungskonzept mit zwei Varianten für eine Kälteversorgung mittels Absorptionskältemaschinen erstellt, wirtschaftliche Kennzahlen, sowie die Auswirkungen auf die Sommerauslastung der Fernwärme berechnet.

Für die Speicherung der verfügbaren Abwärme wurde die Überschusswärme abgeschätzt, Erdbeckenspeicher vordimensioniert, mögliche Standorte evaluiert, sowie die wirtschaftliche & rechtliche Machbarkeit, mögliche Umweltauswirkungen und die soziale Akzeptanz geprüft. Als Ergebnis liegt nun eine Machbarkeitsstudie vor, die der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und dem lokalen Energieversorger EKG als Vorbereitung für Umsetzungsprojekte im Bereich Kühlung und Speicherung von Fernwärme dient.  Das im Projekt SAKS entworfene Niedertemperaturfernwärmekonzept mit Kühloption soll  im Stadt-Entwicklungsgebiet Harbach, das auf 11ha Fläche im Osten von Klagenfurt am Wörthersee entsteht und im Endausbau bis zu 900 wohnbaugeförderte Wohneinheiten für rund 1.700 BewohnerInnen umfassen soll, umgesetzt werden. Für die Kälteversorgung von öffentlichen Gebäuden, wie dem Klinikum Klagenfurt am Wörthersee wurde ein Fernkältekonzept aufgesetzt. Die Erkenntnisse aus dem Projekt SAKS wurden in einem elektronischen Handbuch zusammengefasst und sind auch auf andere Städte umlegbar. 

Projektleiter: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektpartner: Energie Klagenfurt GmbH  EKG - Energie Klagenfurt, Grazer Energieagentur GmbH GEA Grazer Energieagentur GmbH

Projektlaufzeit: 03/2016 bis 02/2017 (verlängert bis 06/2017)

Smart Cities Website: www.smartcities.at

 

 

CEMOBIL-Projekt Klagenfurt.
Elektroauto CEMOBIL. Foto: KK

CEMOBIL (CO2-neutrale E-Mobilität zur Reduktion von Luftschadstoffen (PM10, PM2.5 und NO2) und Lärm in europäischen Städten am Beispiel Klagenfurt)

Mit diesem LIFE+-Projekt wurde demonstriert, dass Elektro-Mobilität in europäischen Städten wie Klagenfurt am Wörthersee funktioniert und dadurch eine effektive und nachhaltige Verbesserung der Umweltqualität möglich ist. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, dass dadurch ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz und zur Erreichung des Kyoto-Ziels geleistet wird, indem der für die E-Fahrzeuge benötigte Strom zur Gänze aus erneuerbaren Energiequellen kommt. Es wurden insgesamt 69 Elektro-Fahrzeuge (35 PKW, 2 Nutzfahrzeuge, 10 Microcars, 10 Pedelecs, 10 Scooter, 1 E-Bus und 1 Solarschiff für den Lendkanal) angeschafft und getestet sowie die dafür notwendige Infrastruktur aufgebaut.

Mehr über CEMOBIL – hier 

Hier der Link zum Tankstellenfinder der Kelag! 

 

 

SEAP Alps - Logo. Foto: KK

SEAP_Alps (Sustainable Energy Action Plan) 

Das Projekt hat zwei Hauptziele: Auf der einen Seite die Initiative des Konventes der Bürgermeister als Beispiel für Energieplanung zu fördern, auf der anderen Seite eine Methodik für die Ausarbeitung eines nachhaltigen Energieaktionsplanes für kleine und mittlere Kommunen zu entwickeln.

Maßnahmen in Klagenfurt:

  • Im Rahmen dieses Projektes wird für die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee ein Nachhaltigkeits-Energie-Aktionsplan (SEAP) erstellt werden.
    Dieser Aktionsplan ist Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Konvent der Bürgermeister, dem Klagenfurt seit 2011 angehört
  • Weiters gibt die Stadt Klagenfurt Hilfestellung für andere Kärntner Gemeinden, die ebenfalls einen verpflichtenden SEAP erstellen müssen.

Website: www.seap-alps.eu




Logo Cities on power. Foto: KK

CoP - Cities on power

Das Hauptziel des Projektes „Cities on power“ war die Entwicklung von Transeuropäischen Netzwerken, um die Know-hows der Regionen und Städte für Strategien und Technologien im Bereich erneuerbare Energien in Stadtgebieten zu nützen. 

Maßnahmen in der Stadt Klagenfurt am Wörthersee:

  • Erstellung eines lokalen Aktionsplans für erneuerbare Energien
  • Installierung eines Dünnschicht-Photovoltaik-Moduls, welches in öffentlichen Gebäuden integriert wird
  • Basierend auf der Analyse der technologischen, ökologischen, ökonomischen und regulativen Rahmenbedingungen wird eine detaillierte Projektstudie für weitere Umsetzungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden geführt
Schriftzug PMinter-Projekt. Foto: KK

REZIPE (= Renewable Energies for Zero Emission Transport in Europe/Erneuerbare Energien für abgasfreien Verkehr in Europa) im Förderprogramm Central Europe

Das Central Europe Projekt REZIPE (Renewable Energies for Zero Emission Transport in Europe/Erneuerbare Energien für abgasfreien Verkehr in Europa) hat von 2010-2013 gezeigt, dass emissionsfreie Mobilität in der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und weiteren 5 europäischen Städten funktionieren kann. In der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee wurden dazu 5 E-Ladestationen und eine PV-Anlage  zur Erzeugung von erneuerbarer Energie auf dem Dach der Wirtschaftskammer errichtet sowie 5 Elektrofahrzeuge angeschafft, die von den Bürgerinnen und Bürgern getestet werden konnten, um sie von den Vorteilen der E-Mobilität persönlich überzeugen zu können.

 

 

Schriftzug PMinter-Projekt. Foto: KK

PMinter – Reduktion von Hausbrand

Interregionale Wechselwirkung von Maßnahmen zur Reduktion von Hausbrand und Verkehr mit der Feinstaubbelastung im Grenzgebiet Slowenien-Österreich. Das übergeordnete Ziel von „PMinter" ist die Verbesserung der Luftqualität mit dem Fokus auf PM (Feinstaub) in Klagenfurt-Südkärnten, der Südsteiermark und Maribor-Nordslowenien, um die gesundheitlichen Risiken für die Bewohnerinnen und Bewohner der Regionen zu senken. Weiters sollen die Grenzwerte für PM10, PM2.5 und NO2 nach der Luftgüterichtlinie eingehalten werden.

Website: www.pminter.eu 

Logo CMA+

PM10-Reduzierung durch den Einsatz von flüssigen Kalzium-Magnesium-Acetat

(CMA+) in den österreichischen Städten Klagenfurt und Lienz sowie in der italienischen Stadt Bruneck. Durch das EU-LIFE-Projekt „CMA+" sollte eine messbare Verringerung der Umweltbelastung erreicht werden. Die Anwendung von CMA als „Feinstaubkleber“ im Winter und Sommer wurde optimiert, demonstriert und evaluiert. Im Winter wird CMA nicht nur als Staubbinder, sondern auch als Enteisungsmittel verwendet. Auf unbefestigten Flächen (Baustellen, unbefestigte Straßen) wird Flüssig-CMA in den Städten zur Staubbindung benützt. Das Ergebnis ist eine serienreife Methodik (Bedienungshandbuch für Gemeinden) zur deutlichen Verringerung (-30% bezogen auf einen Tagesmittelwert) der Feinstaubbelastung an stark befahrenen Straßen.  

 

SPAS (Sound and Particle Absorbing System)

Im Rahmen dieses LIFE-Umwelt-Projektes wurde eine innovative Kombination von Lärmschutzwänden mit einer neuen Feinstaubfiltertechnik entwickelt und getestet.

 

KAPA GS Logo

KAPA GS (Klagenfurts Anti-PM10-Aktionsprogramm mit Graz und Südtirol)

Um der Feinstaubbelastung entgegenzuwirken, wurden im LIFE-Umwelt-Projekt „KAPA GS" drei Jahre lang unterschiedlichste Maßnahmen simuliert, modelliert und getestet.

 

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