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Bürgerbeteiligung

Um eine Standortentscheidung für das neue Bad zu treffen, haben Stadt und Stadtwerke erstmals einen transparenten Bürgerbeteiligungsprozess mit einem klaren Fahrplan eingeleitet. Der Startschuss dazu erfolgte im Frühjahr 2018.

Resonanzgruppe

Eine Resonanzgruppe wurde gebildet, die aus Vertretern von Politik, Stadtwerken und verschiedensten Interessensgruppen besteht. Diese hat über Handlungsrahmen wie Angebotspalette und Kostenziele für das neue Bad beraten.

Bürgerrat

Im nächsten Schritt trat der sogenannte Bürgerrat aus 23 zufällig ausgewählten Stadtwerkekunden zusammen. Ende Juni ist man für ein Wochenende zusammengekommen, um gemeinsam Vor- und Nachteile der möglichen Standorte abzuwägen. Nach intensiven Beratungen über alle Pro- und Contra-Argumente hat der Bürgerrat eine Empfehlung für die Standorte Ostbucht und Minimundus abgegeben. Diese waren auch Thema beim sogenannten Bürgercafé im Lakeside Park, zu dem die Stadt alle Bürger Anfang Juli eingeladen hat. Es beteiligten sich mehr als 150 Personen. Dort wurden weitere Meinungen und Anregungen aus der Bevölkerung eingeholt.

So geht es weiter

Über den Sommer hat die Stadt die Bevölkerung über die Standorte informiert sowie Meinungen und Anregungen der Bürger eingeholt. 500 Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind per Mail eingegangen oder als Infozettel im Rathaus abgegeben worden. Dabei sprachen sich 388 für den Standort Minimundus aus, 24 für die Ostbucht und 78 gaben andere Standorte wie die Messe an. Immer wieder wurde genannt, dass es keine weitere Verbauung in der Ostbucht geben solle.

Im Vorfeld des Architektenwettbewerbes soll gemeinsam mit der Bevölkerung das neue Bad konkret geplant und die Rahmenbedingungen festgelegt werden.

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