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Verkehrskonzept rund ums Stadion

(24.08.2007)
Reibungsloser Ablauf und absolute Rücksicht auf die Anrainer - Vizebürgermeister Ewald Wiedenbauer hat für die Stadion-Eröffnungsspiele am 7. und 11. September ein ausgefeiltes Verkehrskonzept parat!

Am 7. September wird das neue Klagenfurter EM-Stadion mit einem Festprogramm und dem Länderspiel Österreich – Japan offiziell eröffnet, am 11. September treffen die Fußballnationalteams von Japan und der Schweiz im Klagenfurter Stadion aufeinander. 25.000 Besucher werden an beiden Spieltagen erwartet und auch mit einem entsprechend hohen Verkehrsaufkommen ist zu rechnen.
„Um für die Bevölkerung in der Wohngegend die Belastung so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig den Stadionbesuchern einen reibungslosen Ablauf bei der Anfahrt gewährleisten zu können haben wir gemeinsam mit Polizei, Verkehrsplanern, den Stadtwerken, Busunternehmern usw. ein umfangreiches Verkehrskonzept erstellt, das diesen beiden Anforderungen entsprechen soll“ so der Klagenfurter Verkehrsreferent Vizebgm. Ewald Wiedenbauer. Das bestehende Konzept soll dann auch als Grundlage für die Verkehrsregelung während der Fußball-Europameisterschaft im Juni 2008 dienen.
In diesem Zusammenhang richtet Wiedenbauer einen dringenden Appell an die Klagenfurterinnen und Klagenfurter, wenn möglich am 7. September nicht mit dem eigenen PKW zum Eröffnungsspiel oder zum Stadion zu kommen, sondern öffentliche Verkehrsmittel, Taxi oder das Fahrrad zu benutzen.
Busse werden an diesem Tag wesentlich öfter fahren als an normalen Betriebstagen und auch eine eigene Taxispur wird es geben.

DI Alexander Sadila, Leiter der Abteilung Straßen- und Verkehrsplanung des Magistrats Klagenfurt erläutert die wesentlichsten Punkte des Verkehrskonzepts so: An den Spieltagen wird das Wohngebiet rund um das Stadion in Waidmannsdorf für den Verkehr gesperrt, wie es auch zuvor bei den FCK-Spielen im alten Stadion war. Zufahrt haben nur Anrainer, die ihren Zulassungsschein vorweisen müssen.
Alle PKWs werden an diesen beiden Tagen zu Auffangparkplätzen entlang des Südrings, bei Minimundus und beim Strandbad umgeleitet. Von den näher gelegenen Parkplätzen führen eigens beschilderte und beleuchtete Fußgängerwege zum Stadion, von den entfernteren wird ein Shuttelbus die Besucher zum Stadion und wieder zurück bringen. „Kein Besucher wird aber einen großen Fußmarsch in Kauf nehmen müssen“, so DI Sadila, maximal 15 bis 20 Minuten werden zu gehen sein.
Insgesamt fassen die Auffangparkplätze rund 9.000 PKWs. Busse, die aus anderen Kärntner Gemeinden kommen, werden auf einer Fahrspur in der Villacher Straße parken. Teile der Villacher Straße und des Südrings werden an diesen Tagen für den Verkehr gesperrt sein (ausgenommen Anrainer).
Damit ein reibungsloser Ablauf garantiert ist, werden zusätzlich zur Polizei auch Sicherheitsbedienstete der Firma Group 4 im Einsatz sein.

Von Seiten der Verantwortlichen wurden alle Maßnahmen unternommen, um Besucher möglichst einfach zum Stadion zu bringen und den Verkehr weitgehend aus dem Wohngebiet fern zu halten.

 

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