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Im Cabrio-Bus auf Stadtrundfahrt

(08.06.2007)
Eine neue Attraktion wartet ab 12. Juni auf Gäste und Besucher der Landeshauptstadt Klagenfurt! Ab diesem Tag gibt es drei Mal die Woche die Möglichkeit, in einem alten Cabrio-Bus auf Stadtrundfahrt zu gehen und so die Landeshauptstadt „oben ohne“ kennen zu lernen.
 
Das neue Tourismusangebot, das in Kooperation mit dem Verein „Nostalgiebahnen in Kärnten“ durchgeführt wird, wurde Freitag von Vizebürgermeister Walter Zwick vorgestellt.
„Ein Nostalgiebus ist beinahe schon in jeder größeren Stadt üblich und Klagenfurt ist attraktiv genug, das sich dieses Angebot auch hier rechtfertigt“, so Vizebürgermeister Zwick. Die Nostalgiefahrten finden bis 31. August jeden Dienstag, Donnerstag und Freitag um 9.30 Uhr (immer nur bei Schönwetter) statt. Abfahrt ist am Heiligengeistplatz, nach Fertigstellung des Neuen Platzes wird die Abfahrt vor dem Tourismusbüro sein. Der Fahrtpreis beträgt 12 Euro (Erwachsene) und 6 Euro (Kinder von 6 bis 15 Jahren). Kinder bis 5 Jahre fahren gratis, es gibt auch eine Familienkarte (2 EW und 2 Kinder) um 30 Euro. Anmeldungen sind bis einem Tag vor der Fahrt im Tourismusbüro der Stadt möglich, es können aber auch in Hotels Karten gekauft werden.
Die Route führt nicht nur zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten und Touristeneinrichtungen der Stadt wie etwa Stadttheater oder Minimundus, sondern führt bis zum Herzogstuhl. Auf der Route liegt auch ein Besuch der Ausstellung „Alt-Klagenfurt“ im ehemaligen ORF-Gelände am Lendkanal. Außerdem wird auch eine kleine Wörthersee-Rundfahrt auf der „Loretto“ angeboten.
„Der Bus ist ein Steyr Oldtimer Cabriobus mit Baujahr 1951“, so Ing. Jörg Prix, Obmann des Vereines „Nostalgiebahnen in Kärnten“. Gebaut wurden 50 Stück für die Exekutive. Die Polizei konnte so damals bei größeren Einsätzen schnell aus dem Fahrzeug sein.
Wie Vizebürgermeister Zwick betonte, ist der Bus vor allem für die rund 200.000 Gäste, die mit dem Flugzeug nach Klagenfurt kommen, gedacht. Denn mit dem Bus ist es einfach und bequem, die Stadt zu erkunden, wenn die eigene Mobilität eingeschränkt ist.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
 
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