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Unser Stadion ist fit für eine umweltfreundliche EURO 2008

(29.02.2008)
Die Europameisterschaft 2008 soll nicht nur zu einem unvergesslichen, sondern auch zu einem umweltfreundlichen Großereignis werden.
Das Klagenfurter Stadion wurde mit dem „Grünen Ball“ ausgezeichnet. Diesen Preis bekommen Institutionen, die sich im Zusammenhang mit der EURO an Umweltschutzmaßnahmen und Klimaprojekten beteiligen.

Das Wörthersee-Stadion erhielt den „Grünen Ball“ für die geplante Einführung des EMAS-Umweltmanagementsystems. Besonders erwähnenswert ist der Einsatz von umweltfreundlichen Energieträgern. Im Stadion wurde nämlich zusätzlich zur Fernwärmeversorgung eine Solaranlage zur Warmwasserversorgung installiert.

Umweltminister Josef Pröll überreichte Bürgermeister Harald Scheucher und Geschäftsführer der Sportparkgesellschaft und OK-Vorsitzenden DI Manfred Pock den „Grünen Ball“ und lobte das Stadion für die höchste Zertifizierung von Sportanlagen in diesem Bereich.
Bürgermeister Scheucher bedankte sich herzlich und wies stolz auf die nur mehr 99 verbleibenden Tage bis zur Euro hin. Auch er betonte die Wichtigkeit der Umsetzung des Nachhaltigkeitskonzeptes zu den Umweltschutzmaßnahmen zur Europameisterschaft.

All diese Maßnahmen sollen natürlich auch nach der Euro weiterhin umgesetzt werden, um so auch in Zukunft positive Umwelteffekte in der Fußballarena zu garantieren.

Nationalteamspieler und Neuzugang beim SK Austria Kärnten Martin Hiden ist der erste prominente Fußballer, der sich aktiv am Klimaschutz beteiligt. Er wird ab sofort sämtliche CO2-Emissionen, die er durch seine Reisen mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug verursacht, durch Investitionen in österreichische Klimaschutzprojekte ausgleichen. „So möchte ich mein Engagement im Klimaschutz erweitern und gleichzeitig auch ein deutliches Signal an die junge Generation setzen!“ so der Fußballprofi über sein Vorhaben.

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