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Stadtwappen für Architekturbüro

(21.11.2008)
Das Klagenfurter Architekturbüro Müller & Hohenwarter hat einen klingenden Namen weit über die Kärntner Grenzen hinaus. Zum Firmenjubiläum gab es nun das Stadtwappen. Diese Woche feierten Architekt Mag. Karl Müller und Architekt Dipl.-Ing. Reinhard Hohenwarter gleich zwei Jubiläen. Nämlich 50 Jahre Architekturbüro und 20 Jahre Büropartnerschaft. Seitens der Stadt Klagenfurt gab es dazu ein besonderes Geschenk. Nämlich aus der Hand von Bürgermeister Harald Scheucher das Dekret mit dem Recht zur Führung des Klagenfurter Stadtwappens.
In Klagenfurt gibt es viele Spuren des bekannten Architektenduos. Etwa der Bahnhofsvorplatz, die Unterführung St. Ruprechter Straße oder gerade aktuell das LKH Neu. „Mein Beruf ist auch mein Hobby, sonst würde ich das nicht bis ins hohe Alter machen“, so der 76-jährige Mag. Müller beim Firmen-Festakt in der Messehalle 5. Übrigens hat er diese Halle auch entworfen und bauen lassen. Vor mittlerweile schon 33 Jahren. Vor 20 Jahren kam Dipl.-Ing. Hohenwarter, der zuvor in der Stadtplanung des Klagenfurter Magistrates arbeitete, dazu. „Qualität kann nur in einer perfekten Partnerschaft funktionieren“, so Mag. Müller, der auch über ein Vierteljahrhundert Präsident der Zentralvereinigung der Architekten war.
„Mit seinen zahlreichen Projekten hat das Architekturbüro für immer Eingang in das architektonische Gedächtnis der Stadt gefunden“, betonte Bürgermeister Harald Scheucher bei der Übergabe des Stadtwappen-Dekretes. Scheucher hob auch hervor, das es das erste Architekturbüro ist, das mit dem Recht zur Führung des Stadtwappens ausgezeichnet wurde. „Und wir sind stolz darauf, ein so traditionsreiches Büro in Klagenfurt zu haben“, betonte Scheucher abschließend. Seitens der Stadt zum Jubiläum gratuliert haben auch Vizebürgermeister Walter Zwick und die Stadträte Christian Scheider und Albert Gunzer.
Im Zuge des Jubiläums gab es auch einen Abriss über die Firmengeschichte. Was einst am Reißbrett mit Bleistift und Pauspapier begann ist heute ein moderne computergestützte Architekturwerkstätte mit 23 Mitarbeitern. Einige davon wurden im Zuge des Festaktes auch geehrt.
Foto: Stadtpresse/Jellitsch
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