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Ehrpfennig für Elisabeth Brugger

(13.02.2009)
Elisabeth Brugger erhielt den Ehrpfennig der Stadt Klagenfurt für ihre herausragende Leistung als Mesnerin.

Eine besondere Persönlichkeit des Stadtteiles Klagenfurt-St. Martin, die beliebte Mesnerin Elisabeth Brugger, zeichnete Bürgermeister Dkfm. Harald Scheucher im Beisein von Präsidialchef Mag. Arnulf Rainer, der Tochter Elisabeth sowie Schwiegersohn Dr. Wolfgang Poller, aus: Er überreichte Elisabeth Brugger den Klagenfurter Ehrpfennig. Es ist dies die höchste Auszeichnung, die der Klagenfurter Bürgermeister vergeben kann. Den Klagenfurter Ehrpfennig erhalten herausragende Bürgerinnen und Bürger der Stadt.  

Bürgermeister Scheucher stellte fest, dass Elisabeth Brugger neben der Kirche St. Martin nun auch die Kapelle von Schloss Loretto mit betreut. Er dankte ihr für ihre Mitarbeit bei unzähligen Aktivitäten im Raum St. Martin und bezeichnete sie als „Tausendsassa“. Elisabeth Brugger hat viele Jahre bei Volkszählungen mitgearbeitet, Wahlkundmachungen ausgetragen, war bei Viehzählungen im Einsatz, hat für die Feuerwehr St. Martin und schließlich für die Restaurierung des Mesnerhauses einen hohen Geldbetrag gesammelt.
 
Elisabeth Brugger dankte Bürgermeister Scheucher sehr herzlich für die Ehrung und sagte: „Ich liebe die Stadt Klagenfurt, habe mein ganzes Leben in St. Martin verbracht und bin seit 15 Jahren Mesnerin mit Leib und Seel. Elisabeth Brugger ist die letzte Keuschlerin von St. Martin, sie hat heute noch Hühner, Ziegen, Gänse und Enten.
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