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Gelungener Vorwahltag

(20.02.2009)
2.817 Bürgerinnen und Bürger wählten schon am Freitag im Klagenfurter Rathaus.
Premiere in der Landeshauptstadt Klagenfurt: Für die Bürgermeister-Gemeinderats- und Landtagswahlen gab es erstmals einen Vorwahltag. Dieser wurde von den Klagenfurterinnen und Klagenfurter gut genützt. Über drei Prozent aller Wahlberechtigten gaben schon am Freitag ihre Stimme ab. 
Die genaue Bilanz: 2.817 beteiligten sich an der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl, 2.750 an der Landtagswahl. Die Differenz ergibt sich daraus, dass an der Landtagswahl keine EU-Bürger teilnehmen dürfen, an den Kommunalwahlen schon.

Im Klagenfurter Rathaus standen der Gemeinderatssaal, der Kleine Festsaal, der Stadtsenatssaal und Räume der Präsidialabteilung für diese Vorwahl zur Verfügung. 
Von 10 bis 19 Uhr konnte und schon um 9.30 Uhr gab es im Stiegenhaus des Rathauses Warteschlangen.
Besonders groß war der Andrang am Vormittag, innerhalb von 3 Stunden nützten rund 1.100 Klagenfurter die Wahlmöglichkeit. Die Wartezeiten hielten sich trotz des Ansturms und der zwei Wahlvorgänge im Rahmen. Zuerst erhielten die Wähler die Stimmzettel für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl, besuchten die Wahlzelle, warfen das verschlossene Kuvert in die Wahlurne und suchten mit dem Stimmzettel für die Landtagswahl nochmals die Wahlzelle auf. Rund 50 Magistratsbedienstete sorgten unter Leitung von Dr. Ernst Maier, Chef der Abteilung Bevölkerungswesen, für einen ordnungsgemäßen und ruhigen Ablauf der Vorwahl. Team und Rechenzentrum der magistratsinternen IT unter Ing. Thoralf Bihlo waren  mit speziellen Programmen für das klaglose Funktionieren der EDV und die Wählererfassung verantwortlich.

Magistratsdirektor Dr. Peter Jost und Dr. Ernst Maier zeigten sich mit der Generalprobe für den 1. März sehr zufrieden -  es sind ja das erste Mal drei Wahlen gleichzeitig zu bewältigen.

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