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Keine Tiefgarage beim Benediktinerplatz

(10.02.2009)
Keine Tiefgarage beim Benediktinerplatz  und 100.000 Euro für Sanierungnsmaßnahmen am Markt - beschloss der Stadtsenat

In der sondersitzung de´r Stadtregierung waren sich alle Fraktionen ziemlich einig. Über Antrag von Bürgermeister Dkfm. Harald Scheucher wurde der Beschluss der Grundeigentümerzustimmung zu einem Tiefgaragenbau beim Benediktinerplatz  sofort einstimmig aufgehoben.
Vizebürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz wies nochmals darauf hin, dass sie im letzten Senat von Vzbgm. Zwick die falsche Information erhalten habe, dass die Standler von dem Projekt informiert seien, Bürgermeister Scheucher  stimmte dem zu, auch er sei überzeugt gewesen, dass die Fieranten bereits mit dem Vorhaben befasst worden sind. Jetzt gelte es, gemeinsam für die Zukunft des Benediktinerplatzes zu sorgen und ebenso gemeinsam ein starkes Signal zu setzen, dass der Markt und seine Atmosphäre natürlich erhalten bleiben.

Bürgermeister Harald Scheucher legte dann einen Antrag für die Zukunft des Marktes vor. Als erster Schritt werden 100.000 Euro für die wichtigsten Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt werden. Die Prioritätenliste soll von den Marktfieranten  selbst erstellt werden.

Stadtrat Christian Scheider und Stadtrat Albert Gunzer wollten Kostenvoranschläge und eine Ausdehnung der Summe auf 250.000 Euro.

Bürgermeister Harald Scheucher betonte, dass die 100.000 Euro bedeckt sind, also sofort zur Verfügung stehen und als erster Schritt zu verstehen seien. Vizebürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz stimmte dem zu und hielt fest, dass es tatsächlich nur der erste Schritt sein kann. Der Antrag wurde einstimmig beschlossen.

Nachdem es für ihn die vermutlich letzte Stadtsenatssitzung ist, verabschiedete sich Stadtrat Franz Kogler mit bewegten Worten von seinen Senatskollegen. Er dankte für die gute Zusammenarbeit und stellte fest, dass er sich bemüht habe, sein Bestes für die Stadt und die Menschen zu geben. Seine Aufgabe habe er mit Freude erfüllt.
Bürgermeister Harald Scheucher dankte Franz Kogler für seine Arbeit und lobte ihn als wertvolles Mitglied des Stadtsenates.

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