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Erfolgreiche Jubiläumssporttage

(22.06.2009)
Trotz Regenschauer und Kälte am vergangenen Wochenende wurden die 30. Jubiläumssporttage in Klagenfurt wieder zu einem Erfolg. Die Sporttage, die wieder gemeinsam mit den United World Games durchgeführt wurden, brachten es auf eine Teilnehmerzahl wie es sie schon lange nicht mehr gab.
Höhepunkt der Sporttage war wieder der Citylauf, wie sich der Altstadtlauf nun nennt. Auf neuer Strecke und unterschiedlichen Streckenlängen wurden den unterschiedlichen Teilnehmerwünschen entsprochen. Den Hauptlauf über 10 Kilometer gewann Gernot Hammer vor Hannes Hempel und Martin Pogelschek.
Die Street Soccer Challenge wurde am Neuen Platz ausgetragen. 19 Mannschaften nahmen daran teil, den Sieg holten sich die Sportamt Klagenfurt Kickers vor den Kebab Löwen. Ein großes Teilnehmerfeld gab es auch beim 3. Inlinehockey-Turnier um den „Goldenen Puck“. 16 Mannschaften aus fünf Nationen nahmen daran teil, den Sieg holte sich das Shot Team aus Slowenien. Nächstes Jahr soll wegen der Nachfrage auch in der normalen Eishalle gespielt werden.
Das Schlechtwetter machte dem Inline Contest einen Strich durch die Rechnung, der Bewerb musste in die Trendsporthalle am Messegelände verlegt werden. 53 Teilnehmer machten trotzdem mit.
Auch der traditionelle Turmlauf stieß wieder auf großes Interesse. 72 Teilnehmer nahmen die 225 Stufen in Angriff, schnellster war Günter Wang mit 35 Sekunden. Schnellste Dame war Michaela Pettauer, die den Turm in 1,08 Minuten bezwang.
Gehörig ins Schwitzen kamen die Aquajogger, obwohl es nur 19 Grad Außentemperatur hatte. 650 Meter Wasserjoggen war zu bewältigen.
Die größte Teilnehmerzahl gab es natürlich bei den United World Games! Über 3000 Sportler aus 25 Nationen nahmen an den Spielen, die in den Bewerben Fußball, Basketball und Volleyball ausgetragen wurden, teil. Die United World Games sind mittlerweile bereits zum fixen Bestandteil der Klagenfurter Sporttage geworden.
Bürgermeister Christian Scheider und Sportstadtrat Dr. Manfred Mertel konnten nach den drei Tagen eine zufriedenstellende Schlussbilanz ziehen. Klagenfurt hat einmal mehr gezeigt, warum man die Landeshauptstadt auch „Sportstadt am Wörthersee“ nennt.
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