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Helfende Hände - Sozialpreis wird wieder vergeben

(26.11.2009)
Letztes Jahr fand er erstmals statt, heuer geht er in die Verlängerung! Der Sozialpreis „Helfende Hände“, der besonderes soziales Engagement prämiert.

Die Kriterien wurden Donnerstag von Bürgermeister Christian Scheider, Sozialamtsleiter Ferdinand Mossegger und Franz Miklautz, Geschäftsführer der Firma wuapaa.com, vorgestellt. Wie Bürgermeister Scheider betonte, engagieren sich sehr viele Menschen im Sozialbereich. „Doch sie machen es meist unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die Bürger bekommen oft gar nichts mit“, so Scheider. Daher wurde letztes Jahr dieser Preis aus der Taufe gehoben, um sozial engagierte Personen vor den Vorhang zu holen. „Außerdem ist die Stadt auch auf solche Personen und Vereine angewiesen, die durch ihre Arbeit wesentlich zum sozialen Gefüge einer Stadt beitragen“, betonte Scheider.

Der Preis richtet sich an Privatpersonen, Vereine, Institutionen, Schulklassen, Organisationen uvm., wichtig ist nur ein soziales Engagement. Einen preiswürdigen Kandidaten nominieren kann jeder, dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder mittels eines Formulars, das in der Abteilung Soziales im Amtsgebäude Bahnhofstraße 35 aufliegt oder über das Internet auf der Homepage www.helfende-haende.or.at. Wie dazu Franz Milautz betonte, wurden letztes Jahr mehr als die Hälfte aller Nominierungen über das Internet getätigt. Die Homepage ist ab 27. November frei geschalten, von Texten bis zu Bildern kann ein Projekt im Detail raufgeladen werden. Und über nur einen Klick kann man das Projekt auch auf seine persönliche Facebook-Seite laden und somit all seinen Freunden präsentieren. „Damit haben noch mehr Menschen die Möglichkeit, über sozial wertvolle Projekte informiert zu werden“, betonte Miklautz.

Wie Ferdinand Mossegger betonte, wird der Folder auch an Vereine, Ärzte und andere Einrichtungen ausgeschickt. Bis zum 31. Dezember hat man die Möglichkeit, ein Projek zu nominieren“, so Mossegger. Eine Jury begutachtet dann alle Einreichungen und nimmt eine Reihung vor.

Die Prämierung des besten Projektes findet dann im Jänner statt. Der erste Preis ist mit 1500 Euro, der zweite mit 1000 und der dritte mit 500 Euro dotiert.
Den ersten Sozialpreis haben im letzten Jahr die Mitarbeiterinnen der Palliativstation am LKH Klagenfurt gewonnen.
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