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705. Ursulamarkt geht los

(22.10.2009)
Alles neu macht diesmal nicht der Mai, sondern der Oktober. Der Ursulamarkt bekommt heuer ein Volksfest dazu, am 24. Oktober geht es los! Neben einem umfangreichen Warenangebot erwartet die Besucher also heuer auch erstmals Musik, Gesang und gute Laune. Der heurige Markt, der von 24. bis 26. Oktober am Messegelände über die Bühne geht, wurde Donnerstag von Bürgermeister Christian Scheider, Vizebürgermeister Albert Gunzer, Messedirektor Ing. Erich Hallegger und Marktorganisator Gerhard Winkler vorgestellt.
„Der Markt hat seinen eigenen Charakter, der jedes Jahr tausende Besucher nach Klagenfurt strömen lässt, trotzdem sind auch immer wieder neue Ideen gefragt“, so Bürgermeister Scheider zu der neuen Initiative von Stadt, Messe und A-B-C Werbeagentur. Wie Scheider weiter betonte, werden am Warenmarkt rund 300 Standler vertreten sein. Nicht nur aus Kärnten und Österreich, sogar aus Holland, Deutschland und dem benachbarten Süden kommen Firanten nach Klagenfurt. „An die 200.000 Besucher werden erwartet“, so Marktreferent Vizebürgermeister Albert Gunzer, der hervorhob, das punkto Besucherzahl der Ursulamarkt vor dem St. Veiter Wiesenmarkt, dem Bleiburger Wiesenmarkt und dem Kolomonimarkt in Wolfsberg gereiht ist. Natürlich gibt es auch heuer wieder einen Flohmarkt, die beliebte Kleintierschau und einen kleinen Vergnügungspark für die jüngsten Besucher.
Während sich am Warenangebot nichts geändert hat – von Ramsch bis Qualität ist alles zu haben –, wird der Ursulamarkt nun aber auch noch besungen. Gerhard Juritsch, Leiter der Musikschule Moosburg, hat eine Ursulamarktfanfare komponiert, die am 24. Oktober der Markteröffnung uraufgeführt wird.
Für Messedirektor Ing. Erich Hallegger ist das Volksfest, das von Blasmusik bis volkstümliche Schlager alles bietet, ein neuer Impuls, der für zusätzliche Marktbesucher sorgen wird. Seit 1960 wird der Ursulamarkt übrigens bereits am Messegelände abgehalten. Und damals wie heute unverändert ist die Kilometerleistung, die ein Besucher zurücklegen muss, will er alle Stände sehen. Es sind nämlich über drei Kilometer Fußweg!
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
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