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Jugendschutz und Sicherheit in Klagenfurt

(26.02.2010)
Jugendreferentin Dr. Christine Jeremias startet gemeinsames Projekt mit der Polizei für den Jugendschutz und Sicherheit in der Landeshauptstadt.


Angesichts der aktuellen Entwicklung in der Jugendkriminalität startet Stadträtin Dr. Christine Jeremias gemeinsam mit der Polizei ein Projekt zum Thema Jugendschutz und Sicherheit in Klagenfurt.

Es sei falsch Jugendliche immer nur zu beschuldigen, etwas falsch gemacht so haben, erklärt Jugendreferentin Dr. Christine Jeremias. Gemeinsam mit der Polizei möchte sie in den nächsten Wochen ein Projekt erarbeiten, dass die Bewusstseinsbildung bei den Verantwortungsträgern stärken soll. Dabei sollen Jugendliche, Eltern- und Schulvertreter sowie Vertreter aus der Wirtschaft – allen voran der Gastronomie, gemeinsam Aufklärungsarbeit leisten und Punkte ausarbeiten, die Gewaltdelikte und Kriminalität in Zukunft vermeiden sollen.

Auch das Jugendangebot der Stadt soll im Zuge dieser Arbeitsgruppen evaluiert werden. „Ich glaube, viele Delikte geschehen aus Langeweile – deshalb müssen wir den Jugendlichen Alternativen bieten!“, so Stadträtin Dr. Christine Jeremias. Bei dem Projekt soll auch der Jugendbeirat stark eingebunden werden – schon an der nächsten Jugendbeiratssitzung Mitte März wird auch ein Vertreter der Polizei teilnehmen.
Die Jugendreferentin möchte sich auch für ein einheitliches Jugendschutzgesetz stark machen – derzeit gibt es nämlich in Österreich unterschiedliche Gesetzesgrundlagen in den einzelnen Bundesländern.Das Projekt soll in den nächsten Wochen starten.
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