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Hommage an Gert Jonke verlängert

(26.01.2010)
Das Musilmuseum verlängert Wolfgang Walkensteiners bildnerische Hommage an den Sprachkünstler Gert Jonke bis 27. März!

Die Literatur-Kunst-Ausstellungsprojekte des Robert-Musil-Literaturmuseums erfreuen sich besonders großer Beliebtheit. So auch das Aktuellste,
„G wie Jonke“ von Wolfgang Walkensteiner. Die von dem aus Klagenfurt stammenden Maler geschaffene Hommage an Gert Jonke hat das Publikum überzeugt, nach wie vor herrscht großes Interesse.
Das Literatur-Kunst-Projekt im Robert-Musil-Literaturmuseum wird deshalb bis zum 27. März verlängert.

»Die Sprache ist das Haus des Seins, wähnt der Philosoph Martin Heidegger«.
Walkensteiner stellt dieses Haus als Ei dar und sagt dazu: »Jonkes Ohrloch ist der Klangsauger; der Schallsauger. G’s Ohr am Haus des Seins und Der ferne Klang beim Eierlegen, darum geht’s« bei diesem Literatur-Kunst-Projekt.

Infos: Telefon 0463-501429 (Robert-Musil-Literatur-Museum), www.musilmuseum.at klagenfurt@musilmuseum.at;

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 17.00 Uhr, Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr, Sonn- und Feiertags geschlossen
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