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Wünschelruten im Bergbaumuseum

(20.05.2011)
Das Bergbaumuseum gibt in seiner 33. Sonderausstellung einen Einblick in die Welt der Wünschelruten, Pendel, Wasseradern und Störfelder.
Nach dem großen Umbau widmet sich das Bergbaumuseum einem besonderen Thema. Die Welt der Wünschelrutengeher und pendelnden Schlafplatzsucher hat eine Jahrtausende alte Tradition. Was für den einen Scharlatanerie ist, ist für den anderen eine durchaus anerkannte Wissenschaft. Das Bergbaumuseum hat die Ausstellung in einen theoretischen und praktischen Teil gegliedert. Ersterer zeigt die Anfänge der Wünschelrute bis hin zu den heutigen esoterischen Strömungen mit all seinen Begleiterscheinungen, Techniken und Gerätschaften. Der praktische Teil umfasst vier Bereiche, in denen Besucher die Möglichkeit haben, selbst das Pendel in die Hand zu nehmen, eine Wasserader unter einem Bett zu finden oder auszutesten, welche Bachblüten oder Schüßlersalze für das eigene Wohlbefinden gut sind.

Über das Jahr verteilt gibt es außerdem viele Abendveranstaltungen und Vorträge, in denen Interessierte mehr zu diesem Thema erfahren können.

„Mit der Wünschelrute ins 21. Jahrhundert“ im Bergbaumuseum Klagenfurt, Prof. Dr. Kahler-Platz 2. Ausstellungsdauer: 22. Mai bis 30. Oktober 2011, täglich 9 bis 18 Uhr. Infos unter www.bergbaumuseum.at.
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