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Zusage für Stadion-Fertigstellung

(15.11.2011)
Gespräche mit dem Sportministerium in Wien ergaben baldige Freigabe der finanziellen Mittel für die Stadion-Fertigstellung.
Bürgermeister Christian Scheider traf gemeinsam mit Finanzreferent Vizebürgermeister Albert Gunzer und Sportreferent Stadtrat Jürgen Pfeiler in Wien den Sektionsleiter des Sportministeriums, Dr. Samo Kobenter. Kobenter konnte seitens des Ministeriums die endgültige Freigabe der finanziellen Mittel in den nächsten Wochen zusagen.

Bei der Klagenfurter Delegation waren außerdem Magistratsdirektorin Mag. Claudia Koroschetz, Sportpark-Geschäftsführer Ing. Gert Unterköfler, Landesportsekretär Reinhard Tellian, Architekt Herbert Fuchs und Ingolf Herold (Kontrollingbeirat).
Als einen „Erfolg für die Landeshauptstadt“ wertet Bürgermeister Christian Scheider den Termin im Sportministerium mit dem Sektionsleiter Dr. Samo Kobenter. „Das Sportministerium hat nochmals die  Permanentmachung des Stadions bekräftigt und offiziell grünes
Licht für unseren eingereichten Stadionakt gegeben. Der genehmigte Fördervertrag wird umgehend an das Finanzministerium weitergeleitet, wo die endgültige Freigabe der finanziellen Mittel erfolgt“, informiert Scheider.

Der Fördervertrag sieht vor, dass die bereitgestellten 15,5 Millionen Euro ausschließlich in die „Permanentmachung zur Erhaltung von Sportinfrastruktur“ fließen. Die Mittelfreigabe soll in den nächsten Wochen erfolgen. „Die Fertigstellungsarbeiten werden dann unverzüglich eingeleitet, die ausführende Baufirma ist bereits in
Wartestellung“, so der Bürgermeister weiter. Auch für Finanzreferent Vizebürgermeister Albert Gunzer war der Besuch in Wien ein voller Erfolg für die Stadt. „Als Finanzreferent freut es mich, dass das Sportministerium die 15, 5 Millionen Euro zur Erhaltung und zum Ausbau der Sportinfrastruktur im südösterreichischen Raum freigeben kann“, erklärt Gunzer.

Bei dem Treffen habe Dr. Kobenter außerdem großes Interesse seitens des Bundes bekundet, ein Eishockey‐Bundesleistungszentrum in Klagenfurt mit seiner gewachsenen Eishockeystruktur, der Tradition und der erfolgreichen Nachwuchsarbeit anzusiedeln. Konkrete Gespräche dazu sollen folgen. Der Bund kann sich aber vorstellen, neben einer Beteiligung an den Errichtungskosten weiter mit im Boot zu bleiben und auch laufende Kosten (z.B. Ausbildungskosten) zu übernehmen. „Für mich ist es ein starkes Signal, dass das Bundesleistungszentrum für Eishockey auf großes Interesse stößt. Es ist auch eine Wertschätzung für die Arbeit des KAC und seinen Nachwuchs und macht mich als Sportreferent sehr stolz“, erklärt Stadtrat Jürgen Pfeiler dazu.

Für die Sportstadt Klagenfurt ergebe sich dadurch in Kombination mit der neuen Eishalle am Messegelände eine einzigartige Möglichkeit, sich als Eishockeyhochburg und Ausbildungszentrum im gesamten Alpen‐Adria‐Raum zu etablieren.

 

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