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Stadion: Einigung mit Baufirma

(02.04.2012)
Die Stadt hat sich mit der Baufirma PORR/Alpine betreffend Stadion geeinigt und die offenen Punkte betreffend Fertigstellung geklärt.
Nach einem intensiven Abschlussgespräch vergangene Woche, bei dem die führenden Vertreter der ausführenden Baufirma ARGE Porr/Alpine und Bürgermeister Christian Scheider für die Stadt verhandelten, konnten alle noch offenen Punkte betreffend Fertigstellung des Stadions geklärt werden.
Montag unterfertigten Vertreter der ARGE Porr/Alpine die Vereinbarung mit der Landeshauptstadt, die seitens des Bundes nach Prüfung des Stadionaktes eingefordert wurde. „Das Ergebnis ist ein wichtiger Schritt für Klagenfurt und bringt die Stadionlösung ins Ziel. In der Vereinbarung sind wir im Rahmen der vom Bund zugesagten 15,5 Millionen Euro geblieben“, zeigte sich Bürgermeister Christian Scheider erfreut. Die erzielte Pauschallösung beinhaltet sämtliche Kosten wie die Permanentmachung, Miete Oberrang, Nachtragsangebote und diverse andere Leistungen. Etwa 2,5 Millionen Euro für vom Bund nicht förderungswürdige Positionen wird die Stadt für die Fertigstellung noch zusätzlich in die Hand nehmen. Dies umfasst beispielsweise Maßnahmen für den Anrainerschutz. Diese Summe wurde bereits im Budget vorgesehen.
Die weitere Vorgehensweise ist auch schon festgelegt. Mit am Montag gefassten Umlaufbeschluss des Stadtsenates wird die Zusatzvereinbarung umgehend an den Bund übermittelt. Dort werden dann die Förderverträge ausgearbeitet, unterfertigt und an die Stadt zur Unterschrift zurückgeschickt.
„Nach langem Tauziehen konnten wir nun in die verfahrene Stadionfrage einer positiven Lösung erreichen. Die rechtlichen und finanziellen Fragen sind geklärt, jetzt stehen nur noch die Formalbeschlüsse der Vertragspartner Stadt, Land und Bund aus. Geplanter Baubeginn ist im Juli und im Herbst 2013 dürfte das Stadion endgültig fertig sein“, so Scheider. Der Bürgermeister bedankte sich bei den Vertretern der Baufirma, vor allem aber beim Bund, der diesen wichtigen Schritt zur Stadionlösung für Klagenfurt und Kärnten möglich gemacht hat.
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