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Christkind im Mutter-Kind-Wohnheim

(19.12.2012)
Das war eine Überraschung! StR Gerhard Reinisch und Youth Point Don Bosco überreichten im Mutter-Kind-Wohnheim eine großzügige Spende!
Ein ganz besonderes Weihnachtsprojekt haben sich die Jugendlichen des „Youth Point Don Bosco“ einfallen lassen: Die Burschen und Mädchen haben gebastelt, gebacken und die entstandene Weihnachts-Dekorationsartikel und Kekse am Waidmannsdorfer Markt und nach der Sonntagsmesse in der Siebenhügelkirche verkauft. Der Erlös sollte dem Mutter-Kind-Wohnheim in Waidmannsdorf zugute kommen.

Jugendreferent StR Gerhard Reinisch war von der wohltätigen Idee der jungen Leute beeindruckt und unterstützte die Aktion gemeinsam mit GR Günther Scheider. „Ich finde es großartig, dass die Jugendlichen anderen Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, Gutes tun wollen“, lobt Reinisch die Initiative der jungen Leute, die ihr großes Herz für die Mitmenschen unter Beweis stellen.

Die Jugendlichen haben mit ihrer Advent-Benefizaktion beachtliche 300 Euro eingenommen, Reinisch erhöhte um weitere 500 Euro und GR Scheider steuerte Gutscheine (City Arkaden, Toys & more, Kika, Merkur, ÖBAU Egger, Hallenbad etc) im Wert von 930 Euro bei. Das Gesamtpaket im Wert von 1730 Euro wurde an die Hausleitung des Mutter-Kind-Wohnheims im Beisein einiger Mütter und Kinder übergeben! Die Freude war riesig! „Jeder Euro und jeder einzelne Wertgutschein ist eine wunderbare Unterstützung für uns“, so Hausleiterin Mag. Nina Wagner.

Im Mutter-Kind-Wohnheim in Waidmannsdorf stehen Müttern und ihren Kindern insgesamt 10 Wohneinheiten mit rund 30 Quadratmetern zur Verfügung. Hier können die Frauen zwei Jahre bleiben und werden von einem Sozialarbeiterinnen-Team auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet und bekommen jede Unterstützung, die sie brauchen: von Job-Bewerbungen über Haushaltshilfe bis zur psychologischen Betreuung.
Sind die zwei Jahre vorüber, wird den Frauen eine dreimonatige Nachbetreuung angeboten. „Fast alle, die bei uns gewohnt haben, kommen aber immer wieder und besuchen uns. Wir werden in dieser Zeit ein bisschen zur Familie“, so Mag. Nina Wagner
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