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Neuer Chef für Kläranlage

(19.12.2012)
Seit zehn Jahren ist Josef Elbischger der Chef der Kläranlage. Nächstes Jahr geht er in Pension, sein Nachfolger steht schon fest.
Die Klagenfurter Kläranlage ist ein High-Tech-Werk, die Abwasserreinigung generell ein sensibler umweltrelevanter Bereich. Daher ist ein reibungsloser Übergang der Verantwortung und der vielfältigen Aufgaben unbedingt notwendig.

Seit 23 Jahren ist Josef Elbischger in der Kläranlage tätig, die letzten zehn Jahre war er der Chef von 25 Mitarbeitern. Nächstes Jahr steht die Pension an, daher wurde schon zeitgerecht ein Nachfolger gesucht und in der Person von Dipl.-Ing. Markus Ambros gefunden. Dieser wird jetzt von Josef Elbischger und seinem Team ein paar Monate eingeschult um dann optimal vorbereitet die verantwortungsvolle Aufgabe der Leitung der Kläranlage zu übernehmen.

Die Klagenfurter Kläranlage wurde übrigens 1967 eröffnet und in den letzten 45 Jahren immer wieder modernisiert, um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und auch allen Auflagen der EU zu entsprechen. Ausgerichtet ist die Anlage auf eine Einwohnerkapazität von rund 300.000 Personen. Täglich werden über 34.000 Kubikmeter Abwasser – aus Klagenfurt und den Mitgliedsgemeinden des Abwasserverbandes Wörthersee-Ost – sowohl mechanisch, biologisch und chemisch gereinigt. Das saubere Wasser gelangt dann über Glan, Gurk und Drau bis ins Schwarze Meer.

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