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Tierische Untermieter schützen

(29.02.2012)
Eine Broschüre der Abteilung Umweltschutz informiert darüber, wie bei Renovierungen Siebenschläfer, Marder etc. geschützt werden können
Meist sind sie unscheinbar, flink und leider auch ungebeten: Kleine Untermieter aus dem Tierreich wie Siebenschläfer, Marder, Fledermäuse, Spechte, Tauben oder kleine Amphibien. Es handelt sich dabei oft um geschützte Arten. „Im Bereich der Häuser kann dies zum Beispiel bei der Sanierung von Fassaden problematisch werden“, erzählt Umweltreferentin Stadträtin Mag. Andrea Wulz. Die Tiere stehen häufig unter Naturschutz und müssen schonend behandelt werden. In der Broschüre gibt es darüber genügend Information, wie mit Marder, Fledermaus und ähnlichen Artgenossen richtig umgegangen werden kann.
Das Info-Heft liegt in der Abteilung Umweltschutz (Bahnhofstraße 35), im Büro der Stadträtin Wulz, in der Bürgerservicestelle sowie in der Abteilung für Bau- und Gewerberecht auf.
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