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Stadionfertigstellung beginnt im Juli

(10.05.2012)
Bgm. Christian Scheider berichtet: Unterfertigter Förderungsvertrag des Bundes ist in Klagenfurt eingelangt.
Der Förderungsvertrag des Bundes für die Fertigstellung des Wörthersee Stadions, der 15,5 Millionen Euro für die erforderlichen Maßnahmen zur Permanentmachung vorsieht, ist am Donnerstag in der Landeshauptstadt eingelangt. „Dies ist ein wichtiger Tag für Klagenfurt und Kärnten, da mit dem unterschriebenen Vertrag nun eine besondere Kraftanstrengung von Stadt, Land und Bund nach vielen arbeitsintensiven Monaten erfolgreich abgeschlossen werden konnte“, so Bürgermeister Christian Scheider in einer ersten Stellungnahme. Scheider bedankte sich bei allen konstruktiven Kräften bei Stadt, Land und Bund und hob die gut funktionierende Zusammenarbeit während des gesamten Projektverlaufes hervor: „Ohne die gemeinsamen Bemühungen von sämtlichen Fachleuten wäre dieser Erfolg für die Sportstadt Klagenfurt nicht möglich gewesen. Besonders möchte ich mich bei Sportminister Norbert Darabos, seinem Sektionsleiter Samo Kobenter, dem Finanzministerium, und den Mitgliedern des Baubeirates und des Controllingbeirates, für ihren unermüdlichen Einsatz in der Stadionfrage bedanken.“

Damit sei eine große Herausforderung mit den unterschiedlichsten Problemstellungen letztlich doch noch positiv bewältigt worden. Scheider: „Die ausführende Baufirma steht bereits mitten in den Planungen. Die ersten baulichen Maßnahmen starten heuer im Juli. Die Stadt wird auch die zugesagten Maßnahmen zum Anrainerschutz setzen. Damit ist der Weg für die multifunktionale Nutzung frei und mit der geplanten Fertigstellung im Herbst 2013 kann das Stadion endlich auch dauerhaft für Fußballspiele, Konzerte und Veranstaltungen aller Art genutzt werden.“ Dazu werde derzeit gerade mit Hochdruck an dem Nutzungskonzept für das Stadion gearbeitet, welches dann bereits mit dem Tage der Stadionfertigstellung zu arbeiten beginnen soll. „Trotz aller Widrigkeiten und Querschläger in dieser Causa zählt letztlich nur das positive Ergebnis, das unter dem Strich für Klagenfurt herausgekommen ist“, schließt Scheider.
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