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Kärntner Lyrikpreisträgerin im Rathaus

(11.01.2013)
Bürgermeister Christian Scheider gratulierte Dr. Anna Baar zu dem von den Stadtwerken ausgeschriebenen "Kärntner Lyrikpreis".
Im sprichwörtlich letzten Abdruck hat die Klagenfurterin Dr. Anna Baar eine Auswahl an Gedichten zu dem von den Stadtwerken initiierten Kärntner Lyrikpreis 2012 eingereicht. Und sie selbst war am allermeisten überrascht, dass sie von der hochkarätigen Jury zur Hauptpreisträgerin gekürt wurde. „Ich schreibe hauptberuflich für Kunden, meine eigenen Texte habe ich zuvor eher selten der Öffentlichkeit präsentiert“, erzählt die Kommunikationsberaterin bescheiden.

Dieser Tage wurde Dr. Anna Baar von Bürgermeister Christian Scheider im Klagenfurter Rathaus herzlich willkommen geheißen. Scheider gratulierte der in Zagreb geborenen, in Klagenfurt lebenden Künstlerin sehr herzlich zu ihrem Erfolg. Er dankte auch STW-Vorstand Mag. Christian Peham und Mag. Harald Raffer für „diese kunstfördernde Initiative, die einen besonderen Teil der Schriftstellerei in den Mittelpunkt stellt und einer breiten Öffentlichkeit näher bringt“. Abgesehen von Preisgeld und Ehre kommt der Lyrik und den Lyrikern durch Bewerbe wie diesen eine neue Bedeutung zu, so Scheider.
STW-Unternehmenskommunikator Mag. Harald Raffer, der auch für das Zustandekommen und die Organisation des „Kärntner Lyrikpreises“ verantwortlich zeichnet, kann dies nur unterstreichen. „Wir sind mittlerweile zu einem anerkannten Bewerb geworden, die Aufmerksamkeit der Veranstaltung und den Künstlern gegenüber ist enorm“, so Raffer. Und auch STW-Vorstand Mag. Christian Peham ist dafür, den „Kärntner Lyrikpreis“ auf Grund des großen Erfolges, der bereits nach fünf Jahren deutlich erkennbar ist, weiter zu forcieren.

Für Anna Baar war es verlockend, „als eine, die zwar immer schon für sich geschrieben hat, Schreiben aber letztlich als Dienstleistung anbietet, teilzunehmen“. Heute steht sie durch zahlreiche Lesungen und die gestiegene Aufmerksamkeit des Publikums stärker denn je mit ihrer Lyrik im Mittelpunkt und wird auch häufig nach Büchern gefragt. Dafür sortiert die „Kärntner Lyrikpreisträgerin 2012“ aber noch ihr Material.
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