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BELLA BAN in der Alpen Adria Galerie

(12.07.2013)
Bella Ban zeigt unter dem Titel „was ich niemals aussprach“ ihre Sicht auf Gerhard Lampersberg und den Tonhof in Maria Saal.
Die Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt hat im Frühling mit einer Ausstellungsreihe zum Maria Saaler Tonhof begonnen. Drei Kärntner reflektieren ihre Zeit in der bekannten Künstlerresidenz in Maria Saal. Den Anfang machte die bildende Künstlerin Caroline, ihr folgt jetzt Bella Ban. Die Klagenfurter Künstlerin und Schwester von Gerd Jonke kannte Gerhard Lampersberg bereits aus Jugendzeiten. „Unsere Familien verband eine enge künstlerisch freundschaftliche Beziehung“, erklärt sie. Die Musik faszinierte sie von Anfang an und war oft Inspiration für die Bildhauerin. Die Ausstellung zeigt, wie Bella Ban Texte von Gerhard Lampersberg durch ihre bildnerische Sicht darstellt. „Gerhard Lampersberg hat mich als junge Bildhauerin durch seine Musik zutiefst berührt … und in meiner Liebe zur Poesie bestärkt“, sagt Bellan Ban.
In die Schau integriert ist auch eine DVD-Aufzeichnung der Aufführung „Lady´s Voice“, die kürzlich in der Theater Halle 11 uraufgeführt wurde. Das Klagenfurter Ensemble hat in diesem Jahr den Tonhof-Schwerpunkt initiiert.

Begleitend zur Ausstellungsreihe sind Fundstücke (Fotos, Texte, Bilder und Kompositionen) von Gerhard Lampersberg zu sehen. Kuratiert wird diese Schau von Heiner Hammerschlag, enger Freund und Nachbar der Lampersbergs.

Die Ausstellung von BELLA BAN ist bis 1. September in der Alpen Adria Galerie, Theaterplatz 3, zu sehen. Anschließend zeigt die dritte Künstlerin, INGE VAVRA von 12. September bis 3. November unter dem Titel „Permutationen“ ihre Tonhof-Sicht.
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