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Großbaustelle St. Veiter Straße

(28.06.2013)
Am 8. Juli startet im Norden von Klagenfurt eine Großbaustelle. Die Glanbrücke und Teile der St. Veiter Straße werden saniert.
Straßenbaumaßnahmen bringen immer Einschränkungen und Belästigungen mit sich. Daher ist es wichtig, die betroffenen Anrainer schon im Vorfeld entsprechend zu informieren. „Auch in der St. Veiter Straße wird es im betroffenen Abschnitt zu Lärm- und Staubbelästigungen durch die Baustelle kommen, wir werden aber alles unternehmen, damit die Beeinträchtigungen so gering als möglich ausfallen“, sagte Stadtrat Peter Steinkellner, der zur Informationsveranstaltung geladen hatte. Dabei standen den Betroffenen alle zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie auch Vertreter vom Planungsbüro und der Baufirmen für Auskünfte zur Verfügung.

 

Das Baulos teilt sich in den Neubau der Glanbrücke sowie in die Straßenbaumaßnahmen. Eine neue Brücke ist notwendig, da bei regelmäßigen Kontrollen Altersmängel festgestellt wurden und daher bereits eine Gewichtsbeschränkung eingeführt werden musste. Die alte Brücke wird abgetragen und durch eine komplett neue ersetzt. Für Fußgänger und Radfahrer sowie für die Versorgungsleitungen wird es eine kleine Behelfsbrücke geben. Die Kosten für die neue Brücke liegen bei rund 900.000 Euro.

 

Die Straßensperre wird gleich genutzt, um das Teilstück der St. Veiter Straße Richtung Süden bis zur Kraßniggstraße zu sanieren. Hier werden sämtliche Versorgungsträger erneuert, der Straßenbelag erneuert, ab der Klinikumzufahrt in Richtung Stadt eine Busspur gemacht sowie zwischen Kraßniggstraße und Morogasse ein Radfahrstreifen aufgebracht. Während der Bauarbeiten ist die St. Veiter Straße nicht komplett gesperrt, die Betriebe wie etwa die Gärtnerei Kropfitsch, der Billa-Markt usw. sind – wenn auch etwas eingeschränkt – immer erreichbar.

 

Die Straßenbaumaßnahmen kosten rund zwei Millionen Euro, Ende der Baustelle wird Anfang November sein.

 

Wie lange die Durchfahrt durch die St. Veiter Straße gesperrt wird, hängt vom Fortschritt der Bauarbeiten ab und lässt sich nur schwer voraussagen. Da die Stadt bemüht ist, den Einzugsverkehr großräumig umzuleiten und damit schon an der Stadtgrenze im Norden beginnt, gibt es auch wieder ein Marketingpaket, das vom Stadtmarketing geschnürt wird und sich an alle Kaufleute in der St. Veiter Straße richtet. Also auch an jene, die nördlich der Feschnigstraße liegen und nicht direkt von der Baustelle betroffen sind. Zahlreiche gemeinsame Werbeaktivitäten sind geplant.

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