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Gemeinsam in die Zukunft

(10.10.2013)
Tradition und Gemeinsames für eine gute Kärntner Zukunft, wünschte sich Bürgermeister Christian Scheider bei der 10.-Oktober-Feier.
„Zum 93.mal wird heuer die Volksabstimmung gefeiert, die damals ein starkes Zeichen war, gemeinsam mit unseren slowenischen Landsleuten Kärnten ungeteilt zu erhalten“ sagte der Bürgermeister im Landhaushof. Dieses gemeinsame Wollen und Wirken, ist ein Auftrag an die jetzige und an die künftigen Generationen das Gemeinsame in den Mittelpunkt zu stellen.
 „Den Blick nach vorne richten ohne die gemeinsame Tradition zu vergessen und den mutigen Abwehrkämpfern zu danken, ohne die es keine Volksabstimmung gegeben hätte“, so Bürgermeister Scheider, der betonte, dass es gelungen sei mit der slowenischen Volksgruppe viel für Kärnten zu schaffen.
Die Feiern in diesem Land sollen miteinander stattfinden ohne jemanden auszuschließen, meinte Scheider und bedauerte es, dass kein Vertreter der Abwehrkämpferverbände hier sprechen wollte.

Besondere Freude für den Bürgermeister war die zentrale Rolle der Klagenfurter der städtischen Volksschule 11, der Friedensschule aus St. Ruprecht, bei der Landesfeier. „Ein Vorbild für Integration, für gelebte Zusammengehörigkeit“ lobte der Bürgermeister. Die Kinder bezauberten die vielen Festgäste mit ihren Liedern für Gemeinsamkeit über alle Grenzen hinweg, gleich ob Sprache oder Hautfarbe.
„Lernen wir von den jungen Menschen, das offen aufeinander Zugehen, damit Kärnten und Klagenfurt sich weiter als kulturelle und wirtschaftliche Drehscheibe im Alpen-Adria-Raum gut positionieren können“.

Alle Generationen sollen die Zukunft im Auge behalten und den Menschen in den Mittelpunkt stellen, diesen Wunschzettel des Bürgermeisters trug einer der vielen Luftballone der Friedensschule-Kinder in die Lüfte.
Vizebürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz wiederum wünschte sich  dass „Kärnten stolz auf seine Tradition ist und die kulturelle Vielfalt als Stärke versteht“.
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