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Verabschiedung im Stadttheater

Noch bis 21.30 Uhr besteht die Möglichkeit, im Foyer des Stadttheaters vom verstorbenen Weltstar Udo Jürgens Abschied zu nehmen.

Im Stadttheater Klagenfurt gibt es heute bis 21.30 Uhr die Möglichkeit, sich von dem verstorbenen Musiker und Ehrenbürger der Stadt Klagenfurt, Udo Jürgens, zu verabschieden. Bgm. Christian Scheider und Vzbgm. Wolfgang Germ legten einen Kranz nieder und schrieben sich in das im Foyer des Stadttheaters aufgelegte Kondolenzbuch ein.

Ein schwarz verhüllter Flügel mit roten Rosen steht im Foyer des Klagenfurter Stadttheaters, darüber ein Portrait des verstorbenen Musikers und Komponisten von Weltrang, Udo Jürgens. – Es ist eine temporäre Gedenkstätte von Manfred Bockelmann, dem Bruder von Udo Jürgens, der damit in Abstimmung mit Bürgermeister Christian Scheider und dem Stadttheater Klagenfurt einen Ort ermöglichen wollte, an dem sich die Menschen von dem kürzlich im Alter von 80 Jahren verstorbenen, international bekannten und beliebten Musiker verabschieden können und auch die Möglichkeit haben, Blumen, Briefe oder Fotografien zu hinterlegen.

Bürgermeister Christian Scheider und Vizebürgermeister Wolfgang Germ legten in Gedenken an den Klagenfurter Ehrenbürger Udo Jürgens im Foyer des Stadttheaters einen Blumenkranz nieder. „Die Landeshauptstadt Klagenfurt verneigt sich vor ihrem Ehrenbürger Prof. Udo Jürgens. Er bleibt der Stadt und der Bevölkerung unvergessen“ steht auf der Schleife.

Bürgermeister und Vizebürgermeister trugen sich auch in das vor Ort aufliegende Kondolenzbuch ein.

„Udo Jürgens war Ehrenbürger unserer Stadt und mit Klagenfurt eng verbunden“, betont Bürgermeister Christian Scheider bei der Verabschiedung im Stadttheater. „Er war nicht nur ein herausragender Musiker, der mit seinen Liedern Generationen begleitet und Menschen mit seinen Texten und Botschaften berührt hat. Udo Jürgens war auch ein besonderer Mensch, eine große Persönlichkeit“ so Scheider.

Das Kondolenzbuch im Rathaus liegt noch einige Tage im Tourismusbüro der Stadt Klagenfurt auf. Bisher haben sich mehrere tausend Menschen, auch Gäste aus Italien und Deutschland eingetragen.


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