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Winterdienst im Dauereinsatz

(03.02.2014)
Seit Beginn der Schneefälle Donnerstag letzter Woche sind die Mitarbeiter der Räumtrupps im Dauereinsatz.
Spät aber doch ist er gekommen, der Schnee in der Landeshauptstadt. Und ein Ende ist laut Meteorologen noch nicht in Sicht. Seit Donnerstag letzter Woche ist auf das Stadtgebiet rund ein halber Meter Schnee gefallen. Eine Belastungsprobe für die Mitarbeiter der Schneeräumkommandos. „Rund 230 Mann sind auf den Straßen unterwegs, um den Schnee von der Fahrbahn zu schieben und nun auch alles aus der Stadt rauszuschaffen“, so Ing. Michael Pirker, der Leiter vom Winterdienst.

 

Bereits am Wochenende hat sich Bürgermeister Christian Scheider für die geleistete Arbeit bedankt. Er überbrachte an die Männer des Winterdienstes ein Jausenpaket zur Stärkung. „Das hat sich jeder einzelne verdient“, so der Bürgermeister.

 

Jetzt geht es darum, den Schnee aus der Stadt zu schaffen, damit der Alltag wieder einkehren kann. „Der Schnee wird aus dem Stadtgebiet zur Kläranlage gebracht und dort abgelagert“, sagt Tiefbaureferent Stadtrat Peter Steinkellner.

 

Damit alles reibungslos funktioniert müssen aber auch die Klagenfurter mitspielen. So ersucht Ing. Pirker, enge Straßenzüge nicht zu verparken, da sonst die Pflüge nicht durchkommen. „Straßen bis 5 Meter Breite dürfen nicht verparkt werden“, sagt Pirker.
Ein weiteres Problem ist auch der Schnee, der von den Dächern geschaufelt wird. Der darf nämlich nicht auf der Straße liegen bleiben, sondern muss lt. Gesetz entsprechend beseitig werden. „Schnee auf öffentlichen Gut abzulagern ist verboten“, stellt Ing. Pirker klar.

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