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Gefahrenstelle wird entschärft

(04.12.2015)
Arbeiten an neuem Geh- und Radweg haben bereits begonnen. Parallel dazu wird die Befestigung und Asphaltierung der Zufahrt zur Waidmannsdorfer Straße durchgeführt.

Vor kurzem sind die Bagger und Lastwagen in der Gendarmierstraße angerollt, um auf Initiative von Verkehrsreferent Vizebürgermeister Christian Scheider eine potentielle Gefahrenstelle zu entschärfen. „Da es auf der Waidmannsdorfer Straße keinen Gehweg gibt, kommt es im Bereich Gendarmeriestraße immer wieder zu gefährlichen Situationen mit Fußgängern und Radfahrern. Mir war es daher ein wichtiges Anliegen, mit der Schaffung eines Geh- und Radweges für mehr Sicherheit in diesem stark befahrenen Bereich zu sorgen“, erklärt Scheider.

Fast die Hälfte des rund 500 Meter langen Geh- und Radweges hat der Bagger bereits planiert.  Der Schotter zur Aufschüttung des Weges stammt übrigens aus dem städtischen Steinbruch. Dadurch kommt es zu einer Kosteneinsparung beim Material. Gearbeitet wird noch solange es die Witterung zulässt. Die endgültige Fertigstellung erfolgt im Frühjahr. Die Kosten für den Geh- und Radweg liegen bei rund 160.000 Euro.

Er wird von der Gendarmeriestraße ausgehend Richtung Norden und dann parallel zur Glanfurt bis zur Ponderosa und dem Sattnitz-Radweg verlaufen. Mitten durch die grüne Wiese, einige hundert Meter von der Waidmannsdorfer Straße entfernt. Gleichzeitig wird auch die Zufahrt von der Siedlung Gendarmeriestraße hin zur Waidmannsdorfer Straße befestigt und asphaltiert. Diese Arbeiten werden schon in Kürze abgeschlossen sein.

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