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Biomassewerk genehmigt

(10.02.2015)
Der gewerberechtliche Bescheid für das Biomasseheizkraftwerk im Osten der Landeshauptstadt wurde Dienstag neuerlich erteilt.

Das Landesverwaltungsgericht hatte ja die erste Genehmigung aufgrund von Beschwerden von Michael Wulz und einiger Anrainer aufgehoben. Gleichzeitig wurden der Stadt Klagenfurt ergänzende Ermittlungen und Gutachten aufgetragen.
Das Verfahren wurde transparent durchgeführt, die Beschwerdeführer wurden über den Stand auf dem Laufenden gehalten und hatten Gelegenheit ihre Sicht der Dinge einzubringen.

Die jetzt nach diesen ergänzenden Ermittlungen erteilte positive gewerberechtliche Genehmigung umfasst nicht weniger als 170 Seiten. Der baurechtliche Bescheid wurde ja bereits am 25. 11. 2013 erlassen.

„Die gewerberechtliche Genehmigung wurde von der Behörde sorgsam bis ins Detail ergänzt. Ich hoffe, dass damit nun alle an einem Strang ziehen und dieses für Klagenfurt so wichtige Zukunftsprojekt nicht mehr von Einzelpersonen durch juristische Tricks weiter verzögert und blockiert wird. Die fristgerechte Umsetzung durch den Projektwerber R&Z Gruppe dieses österreichweiten, grünen, Vorzeigeprojekts liegt im Interesse von über 25.000 Fernwärmekunden“, so Bürgermeister Christian Scheider. Ohne die Beschwerden der genannten Einzelpersonen hätte die gewerberechtliche Genehmigung bereits Ende 2014 erteilt werden können. 

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