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Einstimmigkeit bei Eishallen-Sanierung

(14.12.2016)
Der Klagenfurter Gemeinderrat hat Mittwochnachmittag einstimmig für die Sanierung der Klagenfurter Eishalle gestimmt. Gemeinsam mit dem Land wird das notwendige Projekt nun durchgeführt.

Seit Jahren wurde über die schon dringende Notwendigkeit der Sanierung der Klagenfurter Eishalle diskustiert. Vor allem die Umkleidekabinen und die sanitären Anlagen gehören dringend erneuert. Die Umsetzung scheiterte aber bisher an der finanziellen Beteiligung des Landes. Das ist nun geregelt und auch die Stadt Klagenfurt verfügt über die notwendigen finanziellen Mittel, um das Projekt endlich realisieren zu können.

Im Gemeinderat wurde daher von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz der entsprechende Antrag zur Finanzierung über eine außerplanmäßige Ausgabe gestellt. Rund zwei Milionen Euro beträgt der Anteil der Stadt. "Dank des Reformkurses haben wird uns dieses Geld selber erwirtschaftet", so die Bürgermeisterin. Zwei Millionen Euro zahlt das Land zur Sanierung dazu. Für die Reformpartner SPÖ,ÖVP und Grüne als auch die Opposition FPÖ ist die Sanierung vor allem in Hinblick auf die Klagenfurter Jugend ein wichtiger Schritt. Daher gab es auch einen einstimmigen Beschluss.

Mit Mehrheit wurde die Gehaltsanpassung für Magistratsmitarbeiter beschlossen, die von Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler beantragt wurde. Diese beträgt mit 1. Jänner des kommenden Jahres 1,45 Prozent. Von der FP wurde ein Abänderungsantrag auf 1,8 Prozent analog den Landesbediensteten eingbracht, dieser fand aber keine Mehrheit. Wie Personalreferent Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler anführte, werden die Magistratsmitarbeiter nicht schlechter als die Landesbediensteten entlohnt. "Denn bei einem Mittelwert, der als Kennzahl genommen wird, liegen die städtischen Bediensteten um 1,7 Prozent voran", so Pfeiler.

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