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Sitzung des Stadtsenates

(06.12.2016)
Zur Keltenstraße wird es im Jänner 2017 eine Bürgerbefragung geben. In der 3. und 4. Kalenderwoche werden Anrainer und Schrebergartenbesitzer zu zwei möglichen Varianten der Straßenöffnung befragt. Darauf hat sich der Stadtsenat heute geeinigt.

„Zwischen 16. und 27. Jänner wird es eine Anrainerbefragung geben“, so Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz in der heutigen Sitzung des Stadtsenates. Wie die Bürgermeisterin betonte, sind mit der Nord- bzw. der Südvariante nur mehr zwei realisierbare Varianten einer Verlängerung der Keltenstraßen übrig geblieben. Den Fragebogen der Stadt werden alle in der Keltenstraße und in den abzweigenden Straßen gemeldete und wahlberechtige Personen sowie die Besitzer der Schrebergärten zugeschickt bekommen. „Nach Jahren der Diskussion zeichnet sich nun 2017 eine Lösung ab“, so Bürgermeisterin Dr. Mathiaschitz.

 

Beschlossen wurden nach Antrag der Bürgermeisterin Subventionen in der Höhe von 6.000 Euro  für kulturelle Tätigkeiten sowie einige überplanmäßige Ausgaben.  Unter anderem auch für Errichtung einer Boulderhalle am Südring. Diese wird im Auftrag des Alpenvereines von der Firma Boulderama GmbH errichtet und auch betrieben, 50.000 Euro gibt die Stadt als Wirtschaftsförderung dazu. Wie dazu Vizebürgermeister Pfeiler betonte, sei diese eine sinnvolle Förderung für eine boomende Sportart. „Die alte Kletterhalle in Waidmannsdorf wird dann nach Auslaufen der TÜV-Genehmigung aufgelassen“, so Pfeiler.

 

Diverse Grundverkäufe wurden nach Antrag von Stadtrat Mag. Otto Umlauft genehmigt. Unter anderem konnte auch wieder ein Grundstück für das Projekt „Neues Wohnen Hörtendorf“ verkauft werden.

Auch nächstes Jahr wird wieder die bewährte Jugendbetreuung in den Youth Points angeboten. Die entsprechenden Vertragsverlängerungen mit WIKI, Don Bosco und ProMente wurden im Senat nach Antrag von Stadträtin Ruth Feistritzer einstimmig beschlossen.

 

Im Senat wurde auch der Grundsatzbeschluss zur Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des neuen Berufsfeuerwehr-Gebäudes beschlossen. Die Anlage wird von einer Firma und über eine Bürgerbeteiligung errichtet. Der Antrag wurde von Stadtrat Frank Frey gestellt. Wie der Umweltreferent betonte, fallen für die Stadt dabei keine Kosten an, die Feuerwehrzentrale kann dann günstig mit Strom versorgt werden.

Beschlossen wurde nach Antrag von Frey auch die Weiterführung der Zusatzkurse auf der Buslinie 31 in den Morgen- und Mittagsstunden vorläufig bis zum Ende des laufenden Schuljahres.

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