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Flüchtlinge in Klagenfurt - Aktuelles

(10.02.2016)
In der Landeshauptstadt gibt es seit Mitte September 2015 ein Transitquartier. Wir informieren hier über die aktuellen Entwicklungen. Wer helfen will, wendet sich an die Hotlines.

Innerhalb kürzester Zeit war Klagenfurt Mitte September für die Ankunft  tausender Menschen gerüstet. Durch die hervorragende Zusammenarbeit von Roten Kreuz (Einsatzleitung vor Ort), Bundesheer, Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehr, Caritas, Stadtwerken und städtischen Abteilungen wurde eine leerstehende Firmen-Halle am Südring blitzartig als Transitquartier adaptiert und erfüllt seither diese Aufgabe. Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Gesundheits- und Sozialreferent Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler und Magistratsdirektor Dr. Peter Jost sorgen in engstem Kontakt mit der Polizei für die notwendigen Assistenzleistungen der Stadt. Die Bürgermeisterin dankt allen Freiwilligen Helfern und Organisationen für ihren unermüdlichen und kompetenten Einsatz: "Es zeigt sich, dass unsere Stadt Krisensituationen hervorragend meistern kann". Die Einsatzleitung liegt im Auftrag des Innenministeriums bei der Polizei Kärnten.

Caritas-Hotline:

Was wird gebraucht?

Telefon: 0463/555 60 -61 
www.facebook.com/CaritasKaernten 

Rotes Kreuz Klagenfurt:

Wie kann ich helfen?

Telefon 050 9144
www.facebook.com/k.roteskreuz

Verein Together

Freiwillige für Mithilfe im Transitquartier, Sachspenden

http://www.act2gether.at/

Kärntner Hilfswerk

Telefon: 05 0544-2039

Hier geht es zur Homepage


Bildungszentrale

Ehrenamtliche Lehrer, Lehrerinnen für Deutsch-Unterricht im Transitquartier gesucht

Telefon 0650 6755283, www.bildungszentrale.at

Mittwoch, 10. Februar 2016, 8.30 Uhr

Am 9. Februar wurde das Transitquartier Dullnig-Halle wieder für eine Nacht geöffnet, da die Quartiere in anderen Bundesländern überfüllt waren.  Um 16.00 Uhr wurden am Karawankentunnel 396 Flüchtlinge übernmommen und nach Klagenfurt gebracht. Sie wurden heute um 7 Uhr und 8 Uhr mit sieben Bussen nach Salzburg und Oberösterreich weiter transportiert. 31 Flüchtlinge machten sich eigenständig auf den Weg.


Mittwoch, 23. Dezember, 8 Uhr

Am 22. Dezember wurde das Transitquartier Dullnig Halle geschlossen. Die letzten hier noch verbliebenen Asylwerber wurden in der Siriushalle untergebracht. Da Flüchtlinge seit Wochen von der slowenischen Grenze direkt weiter Richtung Deutschland transportiert werden, ist das Transitlager in Klagenfurt nicht mehr notwendig. Sollte der Bedarf aber wieder gegeben sein, dann wird es wieder geöffnet.

Dienstag, 22. Dezember, 13 Uhr

In Klagenfurt wurde heute eine Außenstelle des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) offiziell eröffnet. Im ehemaligen Finanzlandesdirektionsgebäude in der Dr.-Hermanngasse werden zuerst 21 und später bis zu 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Asylverfahren bearbeiten. Klagenfurt ist eine von sieben zusätzlich eingerichteten Außenstellen in den Bundesländern. Um den enormen Anstieg der Asylanträge zu bewältigen, vergrößert sich das BFA aber nicht nur räumlich, sondern auch personell.

Montag, 21. Dezember 2015, 7 und 14 Uhr

Im Laufe des Tages ist die Asylwerberzahl von 82 auf 77 gesunken. Keine Transitflüchtlinge.
Nachdem seit Wochen Flüchtlinge meist direkt von den Grenzen durch Kärnten in andere Bundesländer geleitet werden und auch die Zahl der Asylwerber sich sukzessive reduziert, melden wir uns an dieser Stelle, wenn eine Änderung der Situation eintritt.

Sonntag, 20. Dezember 2015, 7 und 14 Uhr

82 Asylwerber im Transitquartier, keine Flüchtlinge.

Samstag, 19. Dezember 2015, 7 Uhr und 14 Uhr

Unveränderte Situation, Transitflüchtlinge werden durch Kärnten nach Salzburg und Oberösterreich gebracht, 82 Asylwerber in der Dullnig-Halle..

Freitag, 18. Dezember 2015, 7 Uhr und 14 Uhr

Keine Transitflüchtlinge in Kärnten, der Lagebericht der Polizei weist mit 14 Uhr 82 Asylwerber in der Dullnig-Halle aus.

Donnerstag, 17. Dezember 2015, 7 Uhr und 14 Uhr

In der Früh unveränderte Situation, Transitflüchtlinge gibt es keine. Bis 14 Uhr reduziert sich die Zahl der Asylwerber von 144 auf 95.

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 7 und 14 Uhr

Die Lageberichte der Polizei vom heutigen Tag zeigen das gleiche Bild: keine Transitflüchtlinge, 144 Asylwerber in der Dullnig-Halle.

Dienstag, 15. Dezember 2015, 14 Uhr

Die Kärntner Transitquartiere sind auch heute leer, weiter 144 Asylwerber in der Dullnig-Halle.

Dienstag, 15. Dezember 2015, 7 Uhr

Die Zahl der Asylwerber verringert sich - derzeit sind noch 144 in der Dullnig-Halle. Flüchtlinge gibt es keine, diese werden weiter direkt von der Grenze  weiter in andere Bundesländer gebracht.

Montag, 14. Dezember 2015, 14.30 Uhr

Auch der Nachmittag-Lagebericht zeigt das selbe Bild: Flüchtlinge werden von den Grenzstellen direkt nach Oberösterreich und Salzburg gebracht, die Zahl der Asylwerber und Asylwerberinnen ist unverändert.

Montag 14. Dezember 2015, 7 Uhr

Alles unverändert - keine Transitflüchtlinge, 185 Asylwerber.

Sonntag, 13. Dezember 2015, 14 Uhr

Auch am Sonntag kamen keine Flüchtling in Klagenfurt an. Unverändert die Zahl der Asylwerber, die bei 185 liegt.

Samstag, 12. Dezember 2015, 14 Uhr

Am Samstag gab es keinen Zustrom an Migranten.

Samstag, 12. Dezember 2015, 8 Uhr

In der Dullnig Halle sind nur 185 Asylwerber untergebracht.

Freitag, 11. Dezember 2015, 14 Uhr

Keine Transitflüchtlinge, die Zahl der hier untergebrachten Asylwerber ist wieder leicht gesunken und liegt jetzt bei 185.

Freitag, 11. Dezember 2015, 7 Uhr

Das Klagenfurter Transitquartier ist weiter leer, Asylwerber gibt es 215.

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 14 Uhr

Die Dullnig-Halle ist wieder leer, alle Flüchtlinge weiter gereist. Die Zahl der Asylwerberist mit 219 gleichbleibend.

Donnerstag 10. Dezember 2015, 7 Uhr

In der Nacht auf heute sind wieder 500 Transitflüchtlinge in Klagenfurt angekommen, meldet der Lagebericht der Polizei. Wie der Weitertransport geplant ist, steht noch nicht fest.

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 19 Uhr

Die meisten Transitflüchtlinge sind weiter gefahren, derzeit halten sich noch 49  in der Dullnig-Halle auf. Weiter unverändert die Zahl der Asylwerber - 219 Menschen.

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 14 Uhr

Der Stadtsenat beschließt einstimmig eine Resolution an das Land Kärnten: Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, sollen mehr Geld erhalten. Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz hält fest, es könne nicht sein, dass mehr als die Hälfte der Kärntner Gemeinden keinen einzigen Flüchtling aufnehmen und einige Städte und Gemeinden übermäßig beansprucht werden.
Außerdem werde man alles unternehmen, um ein Containerdorf im Osten der Stadt zu verhindern, es dürfe keine Ghetto-Bildung geben.. Enttäuscht zeigt sich die Stadtchefin über die mangelnde Gesprächsbereitschaft des Bundes, wenn es um Alternativvorschläge zum Beispiel für die Sirius-Halle gehe und darüber, dass es keine Entlastung für das Dullnig-Transitquartier gibt.
In der nur für kurzfristige Aufenthalte adaptierten Halle leben seit zwei Monaten auch immer zwischen 200 und 300 Asylwerber ohne jegliche Privatsphäre. Eine Übersiedelung in die baumax-Halle hat nicht stattgefunden, diese wird nun als Erstaufnahmezentrum des Bundes betrieben, wo Flüchtlinge aus ganz Österreich registriert werden. 
„Die Situation in der Dullnig-Halle ist nicht menschenwürdig und so kann man keine gute Flüchtlingspolitik machen“, kritisiert die Bürgermeisterin.

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 7 Uhr

738 Flüchtlinge verbrachten die Nacht in Klagenfurt. Über deren Weitertransport bzw. Neuankünfte ist noch nichts bekannt.

Dienstag, 8. Dezember 2015, 19 Uhr

Wie angekündigt trafen heute im Laufe des Tages wieder Transitflüchtlinge ein. Der Belegstand in der Dullnig-Halle betrug laut Polizei-Lagebericht um 17.30 Uhr 738 Personen. Mit 219 Menschen bleibt die Zahl der hier untergebrachten Asylwerber gleich.

Dienstag, 8. Dezember 2015, 7 Uhr

In den gestrigen Abendstunden kamen 552 Flüchtlinge an, sie sind bereits um 8.30 Uhr nach Braunau weiter gefahren. Im Laufe des Tages werden weitere 700 Menschen erwartet. Derzeit wird die Halle  für die Ankuft neuer Flüchtlinge bereit gemacht.
Caritas und der Verein Together suchen wieder freiwillige Helfer und Helferinnen für Versorgung und Essenausgabe für die nächsten Tage. Die Caritas hat auf Facebook einen eigenen Kalender in den man sich eintragen kann (siehe gestriger Abend-Eintrag), der Flüchtlingshelferpool hat eine eigene Gruppe ebenfalls mit Kalender und Telefonnummern auf Facebook - bitte hier melden.

219 Asylwerber und Asylwerberinnen warten ebenfalls noch in der Dullnig-Halle auf fixe Quartiere. Sie sind derzeit in einem anderen Teil der Dullnig-Halle untergebracht. Hier ist allerdings kaum  Platz für den Deutschunterricht durch die Bildungszentrale, deshalb sucht die Institution Räumlichkeiten in der Nähe. Wer etwas weiß: Telefon 0650 6755283.

Montag, 7. Dezember 2015, 19 Uhr

Im Transitquartier befinden sich derzeit weiter 219 Asylwerber, für heute Abend werden 540 Flüchtlinge angekündigt, die morgen mittag nach Braunau weiterfahren sollen.

Die Caritas sucht aktuell Freiwillige für die Versorgung der Menschen in der Dullnig-Halle. Wer helfen will, kann sich gleich mit dem passenden Termin in einen Kalender eintragen: https://www.facebook.com/CaritasKaernten

Montag, 7. Dezember 2015, 7 Uhr

219 Asylwerber befinden sich aktuell in der Dullnig-Halle, keine Transitflüchtlinge.

Sonntag, 6. Dezember 2015, 19 Uhr

Keine Transitflüchtlinge, 195 Asylwerber.

Sonntag, 6. Dezember 2015, 7 Uhr

Keine Änderung.                                      

Samstag, 5. Dezember 2015, 19 Uhr

Flüchtlinge werden weiter von Rosenbach und vom Karawanentunnel direkt nach Salzburg, Erl oder Schärding gebracht, deshalb gibt es in der Dullnig-Halle seit über einer Woche keine Transitflüchtlinge. Der Stand an Asylwerbern beträgt 194.

Samstag, 5. Dezember 2015, 7 Uhr

Heute geht das Asylzentrum Klagenfurt in der früheren Baumax-Halle in Betrieb. Die Halle wurde adaptiert, hier sollen Flüchtlinge aus Zeltstädten in anderen Bundesländern vorübergehend untergebracht werden.

Im Transitquartier in der Dullnig-Halle halten sich weiter keine Flüchtlinge auf, die Zahl der hier wartenden Asylwerber hat sich auf 191 reduziert.

Freitag 4. Dezember 2015, 19 Uhr

In der Dullnig-Halle halten sich keine Transitflüchtlinge auf, 230 Asylwerber warten hier auf andere Quartiere.

Freitag, 4. Dezember 2015, 15 Uhr

Der Bund will wieder von seinem Zugriffsrecht Gebrauch machen ud nach der Baumax-Halle mit Quartier für über 400 Asylwerber für noch einmal so viele Personen die Sirius-Halle adaptieren. Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und ihre Reformpartner ÖVP und Grüne protestieren dagegen mit einer Resolution an Bund und Land: Man könne nicht wieder Klagenfurt belasten und mehr als die Hälfte der Kärntner Gemeinden haben keinen einzigen Flüchtling übernommen. Alle Details hier.

Freitag, 4. Dezember 2015, 7 Uhr.

Alles unverändert - keine Flüchtlinge, 264 Asylwerber im Transitquartier.

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 20 Uhr

Keine Transitflüchtlinge in der Dullnig-Halle, die 264 Asylwerber sind weiter hier untergebracht.

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 9 Uhr

Auch heute früh ist die Situation im Klagenfurter Transitquartier unverändert. 264 Asylwerber sind hier untergebracht, Flüchtlinge gibt es keine.

Mittwoch, 2. Dezember 2015, 20 Uhr:

Alles unverändert in der Klagenfurter Dullnig-Halle. Keine Transitflüchtlinge, 264 Asylwerber. Flüchtlinge wurden wieder direkt von Rosenbach und dem Karawankentunnel nach Salzburg, Erl und Schärding gebracht, insgesamt 2568 Personen.

Mittwoch, 2. Dezember 2015, 7 Uhr

Der Zustrom nach Kärnten ist derzeit als gering anzusehen, meldet die Polizei in ihrem Lagebericht, man rechnet auch mit keinem signifikanten Anstieg. Die Transitquartiere sind leer, Sonderzüge mussten gestern gestrichen werden. Zwischen 1000 und 2000 Personen werden täglich von Rosenbach oder dem Karawankentunnel direkt nach Salzburg gebracht, 1.783 waren es gestern.

Dienstag, 1. Dezember 2015, 19 Uhr

Seit 17 Uhr ist die Dullnig-Halle wieder leer. Flüchtlinge wurde mit Zügen nach Salzburg gebracht, geblieben sind 264 Asylwerber.

Dienstag, 1. Dezember 2015, 7 Uhr

400 Transitflüchtlinge wurden in der Nacht - wie angekündigt - in der Dullnig-Halle untergebracht. Von 7.30 Uhr bis 17 Uhr sollen die Menschen mit Regel-Zügen nach Salzburg gebracht werden. Unverändert heute früh die Zahl der Asylwerber in der Klagenfurter Halle - 264.

Montag, 30. November 2015, 19.30 Uhr

Die Kärntner Transitquartiere in Klagenfurt und Villach sind nach wie vor nicht mit Flüchtlingen belegt. In der Dullnig-Halle in Klagenfurt gibt es weiter 264 Asylwerber. So möglich werden Flüchtlinge von Rosenbach und dem Karawankentunnel gleich weiter in andere Bundesländer gebracht. Für die heutige Nacht sind aber etwa 400 Flüchtlinge für Klagenfurt angekündigt

Montag, 30. November 2015, 8 Uhr

Keine Änderung in der Dullnig-Halle - keine Flüchtlinge, 264 Asylwerber.

Sonntag, 29. November, 20 Uhr

Auch heute gibt es den ganzen Tag keine Flüchtlingsankünfte, im Transitquartier sind nach wie vor 264 Asylwerber untergebracht. Etwa 1200 Personen wurden vom Karawankentunnel direkt nach Salzburg gebracht.

Sonntag, 29. November 2015, 8 Uhr

Die Lage in der Dullnig-Halle ist auch Sonntag früh unverändert: keine Flüchtlinge, 264 Asylwerber.

Samstag, 28. November 2015, 20 Uhr

Weiter keine Flüchtlinge im Transitquartier, das Rote Kreuz meldet 264 Asylwerber.

Samstag, 28. November 2015, 7 Uhr

In der Dullnig-Halle gibt es auch heute früh keine Transitflüchtlinge. Viele werden von der Karawankenautobahn und Rosenbach gleich mit Bussen und Zügen nach Salzburg und Oberösterreich gebracht,dadurch wird das Quartier nicht beansprucht.
Der Stand bei den Asywerbern beträgt 252, zwei mussten in der Nacht wegen einer Ordnungsstörung festgenommen werden.

Freitag, 27. November 2015, 19 Uhr

Im Klagenfurter Transitquartier sind auch Freitag abend keine Flüchtlinge, die 254 Asylwerber warten weiter auf andere Unterkünfte.

Freitag, 27. November 2015, 7 Uhr

Die Dullnig-Halle und die beiden Transitquartiere in Villach sind weiter leer, ausgenommen die 254 Asylberwerber in Klagenfurt. Laut Polizei wurde gestern ein Sonderzüge aus Slowenien storniert, da sich in den dortigen Transitquartieren nicht genügend Flüchtlinge aufhalten. Für heute sind wieder etwa 1.500 Flüchtlinge am Bahnhof Rosenbach angekündigt, ob und wo diese in Kärnten aufgeteilt werden, ist noch nicht bekannt.

Donnerstag, 26. November 2015, 19 Uhr

Die Weiterreise der Flüchtlinge war bis Mittag erledigt. Derzeit sind die Kärntner Transitquartiere leer, nur in Klagenfurt halten sich insgesamt 254 Asylwerber auf.

Donnerstag, 26. November 2015, 18 Uhr

Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz wurde verständigt, dass der Bund wieder von seinem Durchgriffsrecht Gebrauch macht und die leerstehende Sirius-Halle für die Unterbringung von rund 400 Asylberwerbern adaptieren will. Die Halle soll ab 20. Dezember für ihre neue Verwendung bereit sein. Asylwerber sollen hier bis zur Registrierung und Aufteilung auf andere Quartiere leben.

Die Klagenfurter Bürgermeisterin hat beim Innenministerium deponiert, dass die Auswahl dieser Halle ein schwerer Fehler ist. Einerseits befinden sich in der Nähe das Transitquartier Dullnig-Halle mit Unterkunftsmöglichkeit für bis zu 1000 Personen, die Baumax-Halle, die gerade für ebenfalls 400 Asylwerber hergerichtet wird und zwei Landesquartiere für je 50 Personen, andererseits haben mehr als die Hälfte der Kärntner Gemeinden bisher keinen einzigen Flüchtling aufgenommen. "Und Klagenfurt schon über 1000, das kann nicht sein", so die Bürgermeisterin.

Donnerstag, 26. November 2015, 8 Uhr

216 Transitflüchtlnge aus der Dullnig-Halle sollen heute im Laufe des Tages mit Zügen nach Salzburg fahren. Die Zahl der Asylwerber ist auf 247 angestiegen.

Mittwoch, 25. November 2015, 20 Uhr

Zu Mittag wurden 400 Flüchtlinge mit Zügen nach Braunau und Kollerschlag gebracht. Um 18.30 Uhr füllte sich die Dullnig-Halle wieder - 253 Flüchtlinge kamen vom Bahnhof Rosenbach. Außerdem warten hier 228 Asylwerber auf andere Unterkünfte.

Mittwoch, 25. November 2015, 8 Uhr

Fast 400 Transitflüchtlinge sind in der Nacht wieder angekommen. Personenstand um 6 Uhr früh laut Polizei:  632 Personen, davon wieder 226 Asylwerber.  Für den Vormittag sind Weiter-Transporte geplant.

Dienstag 24. November 2015, 20.30 Uhr

ÜBer 700 Flüchtlinge wurden im Laufe des Tages mit Bussen nach Salzburg, Schärding und Kollerschlag gebracht. Derzeit ist die Dullnig-Halle bis auf 226 Asylwerber leer.

Dienstag, 24. November 2015, 6 Uhr

In der Nacht hat das Klagenfurter Transitquartier wieder fast volle Belegstärke erreicht. 1007 Menschen sind hier untergebracht, darunter 227 Asylwerber. Vier weitere Asylwerber aus Villach werden im Laufe des Tages erwartet, für vormittag sind zwei Busse mit ca. 100 Flüchtlingen zum Bahnhof Villach geplant. Über weitere Transporte ist noch nichts bekannt.

Montag, 23. November 2015, 19.30 Uhr

Alle Transitflüchtlinge sind mit Bussen weitergereist, in der Dullnig-Halle halten sich derzeit 258 Asylwerber auf. Für die Abend- und Nachtstunden sind neue Ankünfte angekündigt, es wird mit circa 800 Flüchtlingen gerechnet.

Montag, 23. November 2015, 11 Uhr

Seit über zwei Monaten ist im Klagenfurter Transitquartier auch die "Bildungszentrale",  ein Klagenfurter Kleinunternehmen, das mit ehrenamtlichen Unterrichtskräften arbeitet, im Einsatz. In der Dullnig-Halle erhalten asylsuchende Erwachsene und Kinder   Deutschkurse, während sie auf ihre Zuweisung in andere Quartiere warten. Die Kurse werden begeistert angenommen. Die "Bildungszentrale" sucht auch immer wieder ehrenamtliche Lehrer und Lehrerinnen - Kontaktadresse siehe oben.

Montag, 23. November 2015, 8 Uhr

450 Flüchtlinge sollen heute im Laufe des Tages mit Bussen nach Kufstein/Tirol sowie nach Kollerschlag und Schärding in Oberösterreich weiterreisen. In den Morgenstunden war das Klagenfurter Transitquartier mit 809 Menschen belegt, 258 davon sind Asylwerber.

Von der Caritas gibt es einen dringenden Sachspendenaufruf.
Benötigt werden vor allem: warme Schuhe (Männer besonders Gr. 40 -43, Frau, Kind), Einwegrasierer, Unterwäsche (Mann, Frau, Kind), Socken, Winterjacken, Zahnbürsten, Zahnpasta (kleine Reisegrößen), Rasiergel, Shampoo & Duschgel (kleine Reisegrößen), Bürsten & Kämme.

Abgegeben werden können die Sachspenden Montag bis Freitag jeweils 10 – 13 und 15 – 18 Uhr in der Raiffeisenstraße 12.

Sonntag, 22. November 2015, 20 Uhr

Bis Mittag war das Transitquartier Klagenfurt leer, die Flüchtlinge sind mit Bussen auf dem Weg nach Oberösterreich. 18 Menschen bleiben und werden hier Asylanträge stellen. Damit stieg die Zahl der Asylwerber in der Dullnig-Halle wieder auf 258. 
Um 14 Uhr kommt ein Sonderzug aus Slowenien, 547 Flüchtlinge werden nach Klagenfurt gebracht.

Sonntag, 22. November 2015, 8 Uhr

Circa 800 Personen sollen heute mittag mit Bussen nach Schärding und Kollerschlag weiter transportiert werden. Die Zahlen von Sonntag früh in der Dullnig-Halle: 1001 Menschen, davon 236 Asylwerber, diese Zahl ist leicht angestiegen.

Samstag, 21. November 2015, 20.30 Uhr

Die Dullnig-Halle ist weiter voll belegt. 1002 Menschen sind heute abend untergebracht, davon weiter 227 Asylwerber.

Samstag, 21. November 2015, 8 Uhr:

Eine Weiterreise von 600 Personen ist am Vormittag vorgesehen, über 500 sollen über Jesenice und Rosenbach wieder nach Klagenfurt gebacht werden. Aktueller Stand in den Morgenstunden: 1006 Personen, 227 davon Asylwerber.

Freitag, 20. November 2015, 20 Uhr

Mit 1024 Menschen ist die Dullnig-Halle voll belegt. 227 Personen sind Asylwerber.

Freitag, 20. November 2015, 8 Uhr

In den späteren Abendstunden des gestrigen Tages kamen noch einmal 529 Flüchtlinge über Jesenice und den Bahnhof Rosenbach nach Klagenfurt.
Heute früh wird ein Höchststand mit insgesamt 1244 Menschen registriert. 
Der Abtransport von fast 1000 Personen aus der Dullnig-Halle mit Zügen und Bussen Richtung Salzburg und Kollerschlag läuft schon und soll bis 14 Uhr abgeschlossen sein. 
Zu Mittag sind für das Transitquartier 540 Flüchtlinge angekündigt, am Abend könnten weitere mit einem Sonderzug aus Jesenice kommen.

Donnerstag, 19. November 2015, 21 Uhr

Über 400 Flüchtlinge kommen im Laufe des Tages aus Spielfeld und über den Bahnhof Rosenbach in die Dullnig-Halle.
889 Personen halten sich um 19.45 Uhr hier auf, davon sind 227 Asylwerber.

Donnerstag, 19. November 2015, 8 Uhr

Im Klagenfurter Transitquartier halten sich jetzt 458 Flüchtlinge auf, die Zahl der Asylwerber beträgt laut Polizei 318.
Über Abfahrten oder Ankünfte für den heutigen Tag ist noch nichts bekannt.

Mittwoch, 18. November 2015, 20.30 Uhr

Um 13 Uhr und 18.30 Uhr kamen Sonderzüge aus Jesenice in Rosenbach an. Die Transitflüchtlinge wurden auf Klagenfurt und Villach aufgeteilt, in der Dullnig-Halle wurden 286 Menschen untergebracht. Mit 374 Personen ist die Zahl Asylwerber im Transitquartier unverändert.

Mittwoch, 18. November 2015, 12 Uhr

Das Militärkommando Kärnten leistet unverzichtbare Hilfe bei der Versorgung der Flüchtlinge. Seit 16. September wird in der Klagenfurter Khevenhüller-Kaserne gekocht und heute wird das 100.000ste Essen ausgeliefert.Zwischen 2.000 und 3.000 Essen werden täglich zubereitet und von einem Arbeitszug mit rund 30 Soldaten ausgeliefert. Die Soldaten unterstützen auch Hilfsorganisationen und freiwillige Helfer bei der Verpflegsausgabe. Die Bundesheerköche müssen besonders flexibel sein, denn oft ist erst zwei Stunden vorher bekannt, wieviele Personen tatsächlich in die Quartiere kommen. Auf die Essensgewohnheiten wird Rücksicht genommen. Als Gebäck gibt es Schwarzbrot, als Getränk stilles Wasser sowie als Hauptgericht Rindfleisch.

Mittwoch, 18. November 2015, 9.30 Uhr:

Die Dullnig-Halle ist leer, bis auf 374 Asylwerber. Die Transitflüchtlinge wurden um 7 Uhr früh mit acht Bussen nach Schärding gebracht.

Dienstag, 17. November 2015, 20 Uhr

324 Flüchtlinge sind noch im Transitquartier untergebracht, weiters befinden nach wie vor 374 Asylwerber hier.

Dienstag, 17. November 2015, 8 Uhr

Derzeit halten sich im Transitquartier, laut Polizeiangaben,423 Flüchtlinge und 374 Asdylwerber auf. Für 11 Uhr sind Transportmöglichkeiten Richtung Salzburg geplant.

Montag, 16. November 2015, 19 Uhr

Aus den Kärntner Transitquartieren Klagenfurt und Villach wurden heute insgesamt 1.640 Flüchtlinge in andere Bundesländer gebracht. Zu mittag kamen mit einem Sonderzug aus Jesenice 540 Menschen in Rosenbach an und wurden auf die Quartiere aufgeteilt. Die Dullnig-Halle ist derzeit mit 381 Flüchtlingen und 374 Asylwerbern belegt.

Montag, 16. November 2015, 7.30 Uhr

Transporte von Villach Richtung Salzburg mit Regelzügen. Derzeit halten sich noch 689 Flüchtlinge (inklusive Asywerber) im Transitquartier auf.

Sonntag, 15. November 2015, 20 Uhr

Wie angekündigt wurden 460 Personen mit Bussen nach Schärding gebracht. In den Abendstunden um 19 Uhr kamen wieder 540 Transitflüchtlinge mit einem Sonderzug aus Jesenice in Rosenbach an. Sie wurden auf Klagenfurt und Villach aufgeteilt. Die Dullnig-Halle ist derzeit mit 815 Menschen belegt, 385 sind Asylwerber.

Sonntag, 15. November 2015, 8 Uhr

In der Nacht gegen 1 Uhr, kamen aus Spielfeld per Bus weitere Transitflüchtlinge nach Klagenfurt. Für den heutigen Sonntag sind neun Bustransporte mit 460 Personen nach Schärding vorgesehen. Die Halle soll am Vormittag leer sein - bis auf die Asylwerber

Samstag, 14. November 2015, 20 Uhr

228 Transitflüchtlinge und 364 Asylwerber halen sich derzeit in der Dullnighalle auf. Informationen über geplante Ab- oder Zureisen gibt es keine.

Samstag, 14. November 2015, 8 Uhr

Um 5.30 Uhr wurden etwa 290 Transitflüchtlinge weiter Richtung Kufstein transportiert. Derzeit halten sich außer den  Asylwerbern noch 138 Flüchtlinge, die in der Früh mit den Busen nicht weiterreisen wollten, in der Dullnig-Halle auf.

Laut Polizei kam es in der Nacht zu einer Körperverletzung durch einen Asylwerber. Der Mann wurde angezeigt, aus der Halle entfernt und ein Betretungsverbot ausgesprochen. 

Freitag 13. November 2015, 20 Uhr

Im Laufe des Nachmittages wurden Transitflüchtlinge Richtung Oberösterreich gebracht, aus Spielfeld und Radkersburg kamen weitere 450 Menschen nach Klagenfurt. 
Inzwischen gibt es auch schon 397 Asylwerber in der Dullnighalle, was die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer für die Transitflüchtlinge erschwert. In der nächsten Woche soll angeblich mit der Aufteilung auf andere Quartiere begonnen werden. 

Freitag, 13. November 2015, 8 Uhr:

Die 413 Transitflüchtlinge sollen ab 9 Uhr nach Oberösterreich, Richtung deutsche Grenze weiter transportiert werden.

Donnerstag, 12. November 2015, 21 Uhr:

Um 17 Uhr wurden 413 Flüchtlinge von Spielfeld mit Bussen in die Klagenfurter Dullnig-Halle gebracht. Die Zahl der Asylwerber liegt Donnerstag Abend bei 383.

Donnerstag, 12. November 2015, 8 Uhr:

Weiter keine Flüchtlinge im Transitquartier, die 358 Asylwerber sind noch immer hier untergebracht.

Mittwoch, 11. November 2015, 20 Uhr:

Die Lage in der Dullnig-Halle ist unverändert, es halten sich hier keine Transit-Flüchtlinge auf. Unverändert ist auch die Situation bei den Asylwerbern, 358 Menschen warten auf andere Unterkünfte.

Mittwoch, 11. November 2015, 8 Uhr:

Das Klagenfurter Transitquartier ist weiter leer (bis auf die Asywerber), auch für den heutigen Tag sind bisher keine Flüchtlinge avisert.

Dienstag, 10. November 2015, 21 Uhr:

Dn ganzen Tag gab es keine neuen Ankünfte, derzeit sind in der Dullnig-Halle keine Transitflüchtlige. Weiter hier untergebracht: 358 Asylwerber.

Dienstag, 10. November 2015, 8 Uhr

Die Zahlen im Klagenfurter Transitquartier schwanken leicht. Heute halten sich hier 50 Transitflüchtlinge auf, gestern gab es keine größeren Ankünfte in Klagenfurt. Asylwerber gibt es hier derzeit 357. 

Montag, 9. November 2015, 21 Uhr

Nach wie vor ist es nicht gelungen für die 375 Asylwerber in der Dullnighalle andere Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Transitflüchtlinge halten sich derzeit nur 25 im Quartier auf, die anderen Flüchtlinge wurden im Laufe des Tages mit Bussen abgeholt und Richtung Deutschland gebracht.

Montag, 9. November 2015, 8 Uhr

Im Klagenfurter Transitquartier befinden sich weiter 60 Flüchtlinge. Die 375 Asylwerber, die hier untergebracht sind und auf die Zuweisung von Quartieren warten binden die Arbeit der NGO's für Transitflüchtlinge und verringern die freien Kapazitäten, stellt die Polizei-Einsatzleitung fest. Mit Hochdruck wird daran gearbeitet, andere Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. 

Sonntag, 8. November 2015, 21 Uhr

Am Abend befanden sich 60 Flüchtlinge und 375 Asylwerber in der Dullnig Halle.

Sonntag, 8. November 2015, 8 Uhr

In der Nacht sind 200 Flüchtlinge aus Radkersburg in Klagenfurt eingetroffen. In der Dullnig Halle halten sich jetzt 560 Flüchtlinge - davon 360 Asylwerber - auf.

Samstag, 7. November 2015, 19 Uhr

Alle Flüchtlinge wurden im Tagesverlauf weiter Richtung deutsche Grenze gebracht. In der Dullnig Halle sind derzeit nur 360 Asylwerber untergebracht.

Samstag, 7. November 2015, 8 Uhr

Am Morgen wurden 50 Flüchtlinge nach Salzburg gebracht. In der Dullnig Halle befinden sich derzeit 717 Flüchtlinge, 336 davon sind Asylwerber.

Freitag, 6. November 2015, 20 Uhr

In der Dullnig Halle befinden sich mittlerweile 336 Flüchtlinge, die um Asyl angesucht haben. Zusätzlich noch 95 Migranten, der Rest wurde weiter Richtung deutsche Grenze gebracht.

Freitag, 6. November 2015, 8 Uhr

In der Nacht kamen 300 Flüchtlinge aus Spielfeld nach Klagenfurt. In der Dullnig Halle sind derzeit 806 Flüchtlinge, 325 davon sind Asylwerber. Im Tagesverlauf ist der Weitertransport nach Salzburg und Kufstein geplant.

Donnerstag, 5. November 2015, 20 Uhr

279 Flüchtlinge wurden während des Tages nach Salzburg gebracht, 325 Asylwerber sind in Klagenfurt verblieben.

Donnerstag, 5. November 2015, 12 Uhr

Das Innenministerium macht von seinem Durchgriffsrecht Gebrauch und wird in Klagenfurt eine temporäre Bundesbetreuungsstelle für die Erstaufnahme, Registrierung und Verteilung von  Asylwerbern einrichten. Ein entsprechender Bescheid ist der Stadt Klagenfurt am Donnerstagvormittag zugegangen. Konkret soll die ehemalige bauMax-Halle am Südring noch vor dem Winter für 400 Personen adaptiert werden. Die Stadt hat - vor allem wegen der unmittelbaren Nähe zu einer Großdisco - Bedenken angemeldet, muss die Entscheidung des Innenministeriums aber zur Kenntnis nehmen und werde professionell damit umgehen.

Donnerstag, 5. November 2015, 8 Uhr

Samt den Asylwerbern sind Donnertag 585 Flüchtlinge in der Dullnig Halle.

Mittwoch, 4. November 2015, 20 Uhr

In der Dullnig Halle befinden sich mittlerweile 310 Asylwerber. Zusätzlich noch 430 Flüchtlinge. In der Nacht kommen aber weitere 150 Flüchtlinge dazu.

Mittwoch, 4. November 2015, 8 Uhr

862 Flüchtlinge - davon 214 Asylwerber - haben die Nacht in der Dullnig Halle in Klagenfurt verbracht. 150 davon solle heute mit Bussen nach Salzburg gebracht werden. Weitere Transporte sind derzeit noch nicht bekannt.

Dienstag, 3. November 2015, 20.30 Uhr

Rund 540 Flüchtlinge wurden heute weiter nach Salzburg gebracht. Gegen Mittag kamen über 200 neue Flüchtlinge in der Dullnig Halle an. Dort befinden sich nun 250 Flüchtlinge und 215 Asylwerber.

Dienstag, 3. November 2015, 8 Uhr

Über Nacht waren 885 Personen in der Dullnig Halle. 244 Flüchtlinge sollen heute mit Zügen weiter nach Salzburg gebracht werden. Der Rest - inklusive 215 Asylwerbern - bleibt vorerst in Klagenfurt.

Montag, 2. November 2015, 20 Uhr

300 Flüchtlinge wurden mit Bussen nach Oberösterreich gebracht. Am Abend kamen 250 Flüchtlinge aus Bad Radkersburg und 300 Flüchtlinge, die mit einem Sonderzug nach Rosenbach kamen, nach Klagenfurt. Über Nacht sind 600 Flüchtlinge und 203 Asylwerber in Klagenfurt.

Montag, 2. November 2015, 8 Uhr

In der Dullnig Halle halten sich derzeit 556 Füchtlinge - davon 203 Asylwerber - auf.

Sonntag, 1. November 2015, 20 Uhr

Um 21 Uhr ist für heute ein dritter Sonderzug mit 600 Flüchtlingen für Rosenbach angekündigt, 300 davon werden nach Klagenfurt gebracht und vermutlich morgen weitertransportiert.

Sonntag, 1. November 2015, 8 Uhr

Am Vormittag Weitertransport der 646 Flüchtlinge in Bussen nach Salzburg. Neuankünfte sind vorerst keine gemeldet.

Samstag, 31. Oktober 2015, 20 Uhr

Es gab heute doch keinen Weitertransport der Flüchtlinge aus Klagenfurt in Richtung deutsche Grenze. In der Dullnig Halle sind 646 Flüchtlinge und über 180 Asylwerber.

Samstag, 31. Oktober 2015, 8 Uhr

Im Laufe des Vormittages Weitertransport der Flüchtlinge nach Oberösterreich. Neuankünfte sind derzeit noch keine gemeldet. In Klagenfurt verbleiben 184 Asylwerber.

Freitag, 30. Oktober 2015, 20 Uhr

Die Dullnig Halle wurde im Laufe des Tages geleert und die Flüchtlinge nach Oberösterreich gebracht. Am Nachmittag und am Abend kamen wieder über 640 Flüchtlinge in acht Bussen nach Klagenfurt. Zusätzlich gibt es 184 Asylwerber.

Freitag, 30. Oktober 2015, 9 Uhr

306 Flüchtlinge haben die Nacht in der Dullnig Halle verbracht. Betreffend Weitertransport ist derzeit noch nichts fixiert.

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 20 Uhr

Am Abend waren 306 Flüchtlinge in der Dullnig Halle. Dazu kommen noch 175 Asylwerber.

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 7.30 Uhr

In der Nacht auf Donnerstag kamen in Klagenfurt acht Busse aus Spielfeld mit 400 Flüchtlingen an. In der Dullnig Halle sind derzeit 447 Flüchtlinge und die Asylwerber. Ein Weitertransport ist noch nicht avisiert.

Mittwoch, 28. Oktober 2015, 20 Uhr

Gegen Mittag wurde ein Großteil der Flüchtlinge mit Zug und Bussen nach Oberösterreich gebracht. In Klagenfurt sind über Nacht 47 Flüchtlinge untergebracht. Dazu kommen noch 157 Asylwerber.

Mittwoch, 28. Oktober 2015, 7 Uhr

1226 Flüchtlinge sind in der Nacht mit Sonderzug und Bussen in Kärnten gelandet und auf Klagenfurt und Villach aufgeteilt worden. In Klagenfurt waren Mittwochfrüh 681 Migranten.

Dienstag, 27. Oktober 2015, 20.30 Uhr

Mit einem Sonderzug wurden alle Flüchtlinge aus Klagenfurt nach Wörgl gebracht und die Dullnig Halle am Nachmittag gereinigt. Mittwoch gegen 3 Uhr früh wird in Rosenbach wieder ein Sonderzug aus Slowenien mit rund 600 Migranten erwartet, sie werden nach Klagenfurt überstellt.

Dienstag, 27. Oktober 2015, 8 Uhr

Um 1.30 Uhr sind 200 Flüchtlinge eingetroffen, deren Weitertransport ist heute am Vormittag geplant. Am Morgen waren 308 Flüchtlinge und 142 Asylwerber in der Dullnig Halle.

Montag, 26. Oktober 2015, 20 Uhr

Die Dullnig Halle wurde am Feiertag fast vollständig geleert, der Großteil der Flüchtlinge wurde mit Bussen nach Oberösterreich gebracht. Aus Spielfeld kamen am Nachmittag 108 Flüchtlinge an. Diese und 142 Asylwerber verbringen die Nacht in Klagenfurt.

Montag, 26. Oktober 2015, 8 Uhr

In der Nacht sind drei Busse mit 194 Personen nach Klagenfurt gekommen, die Dullnig Halle war mit 1001 Flüchtlingen - 142 davon Asylwerber - überbelegt. Sämtliche Migranten werden am Vormittag mit Bussen und einem Sonderzug nach Oberösterreich gebracht.

Sonntag, 25. Oktober 2015, 20 Uhr

Am Vormittag wurde die Dullnig Halle geleert. Gegen Abend waren 470 Flüchtlinge angekündigt, gekommen sind aber nur 250. Im Laufe der Nacht sollen neun Busse mit 420 Flüchtlingen kommen, mit den 130 Asylwerbern wären in Klagenfurt dann über 900 Personen untergebracht.

Sonntag, 25. Oktober 2015, 8 Uhr

In den frühen Morgenstunden kam ein weiterer Sonderzug aus Slowenien in Rosenbach an, die Flüchtlinge wurde nach Klagenfurt gebracht. Dort sind derzeit 600 Migranten und 130 Asylwerber untergebracht. Am Vormittag ist der Weitertransport nach Oberösterreich geplant.

Samstag, 24. Oktober 2015, 20 Uhr

Die Dullnig Halle wurde während des Tages geleert, alle Migranten weitertransportiert. Von dem angekündigten Sonderzug in Rosenbach kommen keine Migranten nach Klagenfurt, wo sich momentan nur 130 Asylwerber aufhalten.

Samstag, 24. Oktober 2015, 9 Uhr

Rund 600 Flüchtlinge sind aus Slowenien kommend in der Nacht in Klagenfurt eingetroffen. In der Dullnig Halle halten sich derzeit 958 Migranten und 128 Asylwerber auf. Über einen Weitertransport gibt es derzeit noch keine Pläne.

Freitag, 23. Oktober 2015, 19 Uhr

Bis Mittag wurde die Dullnig Halle geräumt, in den Abendstunden werden rund 600 Flüchtlinge erwartet. In der Halle sind auch noch 127 Asylwerber untergebracht.

Freitag, 23. Oktober 2015, 10.30 Uhr

Am Vormittag befanden sich noch 245 Migranten in der Dullnig Halle, im Tagesverlauf wird die Halle aber vollständig geleert. Für Freitagnachmittag ist ein Sonderzug von 600 Migranten nach Rosenbach avisiert, ein Weitertransport ist u. a. auch nach Klagenfurt gedacht.

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 21 Uhr

200 Flüchtlinge wurden am Donnerstag von Klagenfurt weiter Richtung deutsche Grenze transportiert, wegen überfüllter Plätze in Salzburg wurden zwei Züge am Nachmittag storniert. Am Abend kamen 200 neue Flüchtlinge in die Dullnig Halle, in der nun 745 Migranten und 127 Aslywerber sind.

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 8 Uhr

In der Dullnig Halle befinden sich derzeit 730 Flüchtlinge und 127 Asylwerber. Transportplanungen für heute gibt es bisher noch nicht.

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 20 Uhr

Bis zum Abend wurden sämtliche Migranten weitertransportiert. Im Laufe der Nacht werden aber 450 neue Flüchtlinge erwartet. In Klagenfurt weiter untergebracht sind 127 Asylwerber.

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 7 Uhr

In der Nacht kamen weitere Flüchtlinge in Klagenfurt an. Die Kapazität der Dullnig Halle wurde um 500 Schlafplätze erhöht. Derzeit befinden sich 1045 Migranten und zusätzlich 127 Asylwerber in der Halle.

Dienstag, 20. Oktober 2015, 20 Uhr:

Am Nachmittag und am Abend kamen laufend Migranten aus Spielfeld in Kärnten an. Teilweise wurde sie schon weiter nach Salzburg gebracht. Derzeit befinden sich 562 Flüchtlinge und 127 Asylwerber in der Dullnig Halle.

Dienstag, 20. Oktober 2015, 7 Uhr

Für heute ist die Leerung der Dullnig Halle bis auf die 124 Asylwerber geplant. In der Nacht kam es zu einer Auseinandersetzung unter den Migranten, es gab zwei Verletzte. Die Ordnungskräfte konnten die Lage rasch beruhigen.

Montag, 19. Oktober 2015, 20 Uhr

Am Nachmittag wurden 550 Flüchtlinge aus der Steiermark nach Klagenfurt gebracht. Die Dulling Halle ist mit 712 Flüchtlingen und 124 Aslywerbern ausgelastet.

Montag, 19. Oktober 2015, 7 Uhr

Für Klagenfurt sind heute weder Zu- noch Abgänge avisiert.

Sonntag, 18 Oktober 2015, 20 Uhr

Aus Klagenfurt ging heute kein Flüchtlingstransport ab. In der Dullnig Halle verbleiben 150 Migranten und 106 Asylwerber.

Sonntag, 18. Oktober 2015, 8 Uhr

In der Nacht sind 150 Migranten nach Klagenfurt gebracht worden. Weiter Transporte können heute folgen. Zusätzlich wird versucht, die in Kärnten befindlichen Flüchtlinge nach Salzburg zu überstellen.

Samstag, 17. Oktober 2015, 20 Uhr

600 Migranten wurden heute mit Bussen und Zug nach Linz gebracht. Die Dullnig Halle ist derzeit bis auf 106 Asylwerber leer.

Samstag, 17. Oktober 2015, 9 Uhr

150 Migranten wurden am Morgen nach Linz gebracht. Im Tagesverlauf ist ein Sonderzug von 400 Migranten ebenfalls nach Linz geplant. Nach Salzburg gehen derzeit keine Transporte, da dort die Quartiere völlig ausgelastet sind. In Klagenfurt verbleiben vorerst rund 400 Flüchtlinge und 101 Asylwerber.

Freitag, 16 Oktober 2015, 20 Uhr

Entgegen der ersten Einschätzung wurden zur Mittagszeit doch 450 Flüchtlinge nach Wels überstellt. Am Nachmittag sind dann wieder 500 Flüchtlinge eingetroffen. In Klagenfurt sind nun 923 Migranten und 101 Asylwerber untergebracht.

Freitag, 16. Oktober 2015, 7 Uhr

Für heute sind weder neue Flüchtlinge noch ein Weitertransport angekündigt. In der Dullnig Halle verbleiben dah 753 Flüchtlinge und 100 Asylwerber.

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 20 Uhr

400 Flüchtlinge wurden am Vormittag nach Linz gebracht. Am späten Nachmittag sind weitere 180 Flüchtlinge in der Dullnig Halle eingetroffen. Derzeit sind dort 632 Personen einquartiert. Hinzu kommen noch 101 Asylwerber.

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 7 Uhr

In der Dullnig Halle sind noch immer 860 Flüchtlinge und 101 Asylwerber untergebracht. Am Vormittag sollen aber mit einem Sonderzug 400 Personen nach Salzburg überstellt werden.

Mittwoch, 14.Oktober 2015, 20 Uhr

Wegen überfüllter Unterkünfte in Salzburg und Braunau gab es heute keinen Weitertransport von Flüchtlingen. In der Dulling Halle verbleiben 860 Migranten und 101 Asylwerber.

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 7 Uhr

860 Flüchtlinge haben die Nacht in Klagenfurt verbracht. Für heute ist der Weitertransport von rund 600 Migranten geplant. Neuankünfte sind noch keine gemeldet.

Dienstag, 13. Oktober 2015, 20 Uhr

807 Flüchtlinge sind am Abend in Klagenfurt eingetroffen und verbringen die Nacht in der Dullnig Halle. Hinzu kommen noch 101 Asylwerber. Weitertransport ist noch keiner geplant.

Dienstag, 13. Oktober 2015, 18 Uhr

Nach der Generalreinigung dürfte sich die Dullnig Halle in den Abendstunden zur Gänze füllen. Erwartet werden laut Informationen des Roten Kreuzes rund 800 Flüchtlinge. Dazu kommen noch an die 100 Asylwerber, die schon länger hier sind.

Dienstag, 13. Oktober 2015, 8 Uhr

Die Dullnig Halle bleibt heute wegen einer Großreinigung gesperrt. 100 Asylwerber sind abgetrennt untergebracht.

Montag, 12. Oktober 2015, 20 Uhr

In der Dullnig Halle befinden sich derzeit keine Flüchtlinge, da die Halle einer gründlichen Reinigung unterzogen wird. 100 Asylwerber sind in einem getrennten Bereich untergebracht. Sämtliche Flüchtlinge wurden nach Braunau gebracht, Salzburg ist weiter voll ausgelastet.

Montag, 12. Oktober 2015, 8 Uhr

In Klagenfurt befinden sich derzeit 550 Flüchtlinge und 100 Asylwerber. Weitertransport nach Salzburg ist momentan keiner geplant, dort sind die Unterkünfte ausgelastet.

Sonntag, 11. Oktober 2015, 20 Uhr

Die Flüchtlingsunterkünfte in Salzburg sind voll ausgelastet, daher bleiben 550 Flüchtlinge vorerst in der Dullnig Halle in Klagenfurt. Dazu kommen noch 98 Asylwerber.

Sonntag, 11. Oktober 2015, 9 Uhr

In Klagenfurt sind seit Samstag keine neue Flüchtlinge angekommen, in der Dullnig Halle waren am Morgen 410 Migranten und 90 Asylwerber. Im Laufe des Tages werden 350 Migranten mit Bussen nach Braunau an die deutsche Grenze gebracht.

Samstag, 10. Oktober 2015, 20 Uhr

In Klagenfurt sind heute keine neuen Flüchtlinge angekommen. Allerdings hat sich der Weitertransport der Migranten, die Freitagnacht angekommen sind, verzögert. 100 Migranten wurden in einem Regelzug weiter nach Salzburg transportiert, 70 haben sich eigenständig Zugtickets erworben und auf den Weg gemacht. In der Dullnig Halle sind derzeit 410 Migranten und 90 Asylwerber untergebracht.

Samstag, 10. Oktober 2015, 9 Uhr

743 Migranten - darunter 100 Kinder - sind am Freitag in den Abendstunden in Klagenfurt eingetroffen. Für heute ist mit einem Sonderzug der Weitertransport nach Salzburg geplant, allerdings kam es bisher (16 Uhr) zu Verzögerungen. Der Großteil der Flüchtlinge wartet noch auf den Weitertransport, einige haben sich auch selbstständig auf den Weg Richtung Salzburg gemacht. Für heute sind weitere Flüchtlinge angekündigt, diese werden aber in Villach untergebracht.

Freitag, 9. Oktober 2015, 20 Uhr

Die Migranten, die in der Nacht auf Freitag in Klagenfurt ankamen, sind weiter nach Salzburg gebracht worden. Derzeit sind in der Dullnig Halle 88 Asylwerber. In den nächsten Stunden werden aber 14 Busse mit 730 Flüchtlingen erwartet.

Freitag, 9. Oktober 2015, 7 Uhr

In der Nacht auf Freitag trafen 713 Migranten in Klagenfurt ein. Für die heutigen Vormittag ist die Ankunft von weiteren 340 Flüchtlingen angekündigt. Im Tagesverlauf ist der Weitertransport aller Migranten nach Salzburg geplant. In Klagenfurt verbleiben 88 Asylwerber.

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 20 Uhr

306 Migranten wurden heute weiter nach Salzburg gebracht. In der Dullnig Halle befinden sich noch 86 Flüchtlinge, die Asyl beantragt haben. Für Mitternacht ist die Ankunft von rund 800 Migranten avisiert.

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 8 Uhr

Mittwoch in den Abendstunden kamen 345 Flüchtlinge nach Klagenfurt. Sie werden heute im Tagesverlauf weiter nach Salzburg gebracht. In Klagenfurt verbleiben weiter 86 Asylwerber. Die Caritas ersucht auch wieder um Sachspenden. Benötigt werden Unterwäsche für Männer, Frauen und Kinder, Socken für Männer, Frauen und Kinder, Winterschuhe für Männer und Frauen, Zahnbürsten, Rasiergel, Zahnpasta und Handtücher. Abgabestelle ist wieder das Caritas Sachspenden-Lager, Raiffeisenstraße 12 in Klagenfurt. Die Öffnungszeiten sind MO-FR 10-13 Uhr und 15-18 Uhr.

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 20 Uhr

In den nächsten Stunden Eintreffen von rund 330 Flüchtlingen in sechs Bussen aus Nickelsdorf. Sie verbringen die Nacht gemeinsam mit 82 Asylwerbern in der Dullnig-Halle.

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 8 Uhr

Für Klagenfurt sind heute vorerst keine Transporte angekündigt, das kann sich aber anhängig von der aktuellen Situation an der Grenze kurzfristig ändern. Die Dullnig-Halle ist derzeit nur mit 79 Flüchtlingen, die bei uns um Asyl angesucht haben, belegt.

Dienstag, 6. Oktober 2015, 20 Uhr

100 Flüchtlinge wurden am Vormittag mit dem Zug nach Salzburg gebracht. Im Laufe des Tages kamen weitere 100 Flüchtlinge mit Bussen an, auch diese wurden bereits nach Salzburg weitergeleitet.

Dienstag, 6. Oktober 2015, 8 Uhr:

Gestern abend sind 102 Flüchtlinge mit Bundesheerbussen nach Klagenfurt gebracht worden. Das Transitquartier ist mit 178 Menschen belegt, 76 sind Asylwerber, die auf die Zuteilung einer Unterkunft warten.

Montag, 5. Oktober 2015, 15 Uhr:

Für den späten Nachmittag ist die Ankunft von 100 Flüchtlingen aus Nickelsdorf angekündigt.

Montag, 5. Oktober 2015, 8 Uhr:

In der vergangenen Nacht sind keine Flüchtlinge nach Klagenfurt gekommen. Derzeit halten sich in der Dullnig-Halle nach wie vor 89 Asylwerber auf und warten auf ihre Unterbringung.

Sonntag, 4. Oktober 2015, 20 Uhr:

Neun Erwachsene und ein Kind wurden mit dem Regionalzug nach Salzburg gebracht, einige haben sich eigenständig auf den Weg Richtung Deutschland gemacht. 89 Flüchtlinge sind noch im Klagenfurter Transitquartier untergebracht, sie haben Asylanträge gestellt.

Sonntag, 4. Oktober 2015, 9 Uhr:

Die Lage in der Dullnig-Halle ist unverändert. Die noch verbliebenen Flüchtlinige sollen mit Regelzügen nach Salzburg fahren, auf Anweisung des Innenministeriums wird gewartet. Für heute, Sonntag, sind bisher noch keine weiteren Ankünfte von Flüchtlingen angekündigt.

Samstag, 3. Oktober 2015, 20 Uhr:

Die meisten Flüchtlinge sind bereits nach Salzburg gebracht worden, im Klagenfurter Transitquartier sind derzeit 100 Menschen, 72 davon Asylwerber, die auf ihre Aufteilung auf Flüchtlingsquartiere warten.

Samstag, 3. Oktober 2015, 9 Uhr:

Die 400 gestern angekommenen Flüchtlinge haben die Nacht im Klagefurter Transitquartier verbracht. Für heute wird die Weiterfahrt nach Salzburg mit zwei Zügen geplant.

Die Hilfsorganisationen  Caritas und der Verein Together suchen weiter Frewillige Helferinnen und Helfer für Essens- und Sachspendenausgabe vor Ort. Meldungen bitte über oben stehende Kontaktadressen.

Freitag 2. Oktober 2015, 21 Uhr:

Für viele Flüchtlinge ging es heute aus dem Transitquartier in Klagenfurt mit ÖBB-Zügen Richtung Salzburg. Am Abend verblieben noch 400 Menschen in der Halle am Südring.

Die Caritas sucht übrigens für das Wochenende freiwillige Helfer und Helferinnen für die Sachspendenausgabe direkt in der Dullnig-Halle. Meldungen bitte auf der Facebookseite oder telefonisch (siehe Kontaktadressen oben).

Freitag 2. Oktober 2015, 7 Uhr:

In der Nacht sind noch die angekündigten Busse aus Nickelsdorf eingetroffen. Derzeit ist das Transitquartier in Klagenfurt mit 871 Flüchtlingen besetzt, 70 davon sind Asylwerber. Ab ca. 9 Uhr sollen heute Flüchtlinge mit Zügen und Bussen weiter nach Salzburg gebracht werden. Für Vormittag sind vorerst zwei Transportmöglichkeiten mit je 120 Menschen geplant.

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 15 Uhr:

Mit Bussen wurden  seit Mittag 350 Flüchtlinge in das Transitquartier nach Klagenfurt gebracht. Weitere 400 bis 450 Menschen werden in den Abendstunden erwartet.
Caritas und Verein Together suchen auf ihren Facebookseiten wieder Freiwillige Helfer und Helferinnen.

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 8 Uhr:

Die Lage in Klagenfurt ist unverändert. Das Transitquartier ist leer, lediglich die 64 Asylwerber warten auf ihre Unterbrigung. 

Mittwoch, 30. Sepetmber 2015, 17 Uhr:

Im Transitquartier sind nach wie vor 64 Asylwerber, bis jetzt sind keine neuen Flüchtlingsankünfte angekündigt.

Mittwoch, 30. September 2015, 8 Uhr:

Derzeit ist das Transitquartier in Klagenfurt fast leer, alle Flüchtlinge wurden im Lauf des gestrigen Tages mit Regelzügen nach Salzburg gebracht. Insgesamt 64 Menschen sind noch in der Halle am Südring, es sind Asylwerber, die auf ihre Unterbringung warten.
Ab 16.00 Uhr ist geplant, die Dullnighalle einer Grundreinigung zu unterziehen, dies dauert rund fünf Stunden. Wann weitere Flüchtlinge zu erwarten sind, ist derzeit nicht bekannt.

Dienstag, 29. September 2015, 8 Uhr:

Derzeit sind im Transitquartier 697 Flüchtlinge untergebracht, 52 davon Asylwerber. Für den heutigen Tag sind vorerst zwei Züge mit je 120 Flüchtlingen Richtung Salzburg  geplant. Der erste soll Klagenfurt knapp vor 9 Uhr verlassen. Der Transport zum Bahnhof erfolgt wieder mit Stadtwerke-Bussen.

Dienstag 28. September 2015, 15 Uhr:

Gegen 13 Uhr gab es zwei Bustransporte von Klagenfurt nach Kufstein. Zwei Busse des Bundesheeres brachten  90 Flüchtlinge vom Transitquartier in der Landeshauptstadt nach Tirol.  Bei der Ankunft vermisste ein irakischer Flüchtling zwei Frauen und ein Kind. Er kam mit dem Bus wieder zurück nach Klagenfurt. Aus den Augen verloren haben sich auch eine Mutter und ihre vier jugendlichen Kinder. Die Frau ist in Kufstein.

Montag, 28. September 2015, 8 Uhr:

In der Nacht hat sich die Lage verändert. Statt der angekündigten 100 Flüchtlinge wurden zwischen 00:40 Uhr und 02:10 Uhr 350 Menschen mit sieben Bussen von Nickelsdorf nach Klagenfurt gebracht. Auch sie wurden ins Transitquartier am Südrig transportiert, wo nun 782 Flüchtlinge auf ihre Weiterfahrt nach Deutschland warten.

Für den heutigen Montag sind derzeit keine Busse oder Züge nach Salzburg geplant, da die Kapazität in Salzburg derzeit fehlt, gibt die Einsatzleitung der Polizei bekannt. 

Achtung! Das Rote Kreuz Kärnten sucht für das Klagenfurter Transitquartier dringend zwei Wäschetrockner, da sehr viele Babys und Kleinkinder unter den Flüchtlingen sind, laufen die Waschmaschinen praktisch Nonstop.

Bitte unter der Telefonnummer 050 9144-1132 anrufen!

Und die Caritas benötigt Freiwillige für die Sortierung von Sachspenden - bitte unter obenstehender Telefonnummer oder über die Facebook Seite.

Sonntag, 27. September 2015, 21 Uhr:

Zu Mittag wurden über Anordnung des Innenministeriums 100 Flüchtlinge mit zwei Bussen des Österreichischen Bundesheeres nach Kufstein (Tirol) gebracht. 426 Flüchtlinge blieben im Klagenfurter Transitquartier.

Gegen 24 Uhr werden weitere drei Busse mit ca. 150 Flüchtlingen aus Nickelsdorf in Klagenfurt erwartet. 

Planungen für die Weiterfahrt Richtung Deutschland wurden Sonntag noch keine bekanntgegeben.

Sonntag, 27. September 2015, 8.30 Uhr:

Mit einem Sonderzug der ÖBB sind am Sonntag um 2.30 Uhr früh weitere 400 Flüchtlinge  von Nickelsdorf in Klagenfurt angekommen. Die Menschen wurden wieder mit Bussen in das Transitquartier gebracht.
Nachdem am Samstag nicht alle Flüchtlinge nach Salzburg weiterreisen konnten, ist die Halle am Südring derzeit mit 526 Menschen belegt.

Für den Sonntag sind momentan keine Bus- oder Bahntransporte nach Salzburg geplant, da dort die Kapazitäten vorerst erschöpft sind, gibt die Einsatzzentrale der Polizei bekannt. Die Weiterfahrt von Klagenfurt soll aber sobald als möglich erfolgen.

Die aktuellen Aufrufe der Hilfsorganisationen für die Unterstützung durch freiwillige Helfer und Helferinnen sind immer auf den Facebookseiten der Caritas, des Roten Kreuzes und des Vereins "Together" zu finden. Vor allem werden immer wieder Dolmetscher für Farsi, Urdu und Arabisch gesucht.

Samstag, 26. September 2015, 9 Uhr:

Gegen 5 Uhr früh brachte ein Sonderzug 400 Flüchtlinge nach Klagenfurt, die wieder mit Bussen ins Transitquartier geführt wurden.  Der Weitertransport per Bus oder Bahn nach Salzburg ist heute zwischen 9 Uhr und 19 Uhr geplant. Die Halle soll bis in die Abendstunden wieder leer sein - so der Plan, laut Einsatzleitung der Polizei.

Freitag, 25. September 2015, 21 Uhr:

Gegen 20 Uhr war das Transitquartier in Klagenfurt fast leer, nur mehr 20 Flüchtlinge anwesend. Für die Nachtstunden wurde ein weiterer Zug mit ca. 450 Menschen angekündigt. Es sind Flüchtlinge, die aus Nickelsdorf nach Klagenfurt gebracht werden.

Freitag, 25. September 2015, 8 Uhr:

884 Menschen haben laut Polizei-Einsatzleitung die Nacht im Klagenfurter Transitquartier verbracht.

Ab 8.45 Uhr sollen wieder Busse die Flüchtlinge zum Bahnhof bringen, die Halle soll  bis in die Abendstunden wieder leer sein. Die Flüchtlinge werden mit Zügen nach Salzburg gebracht.

In der Nacht zum Freitag kam es zwischen ca. 60 Personen zu Raufereien in der Halle. 20 Polizisten sorgten rasch für Ruhe. Nach einer knappen halben Stunde war alles vorbei, es gab keine Verletzten. Drei Personen wurden von der Poilzei mitgenommen, einvernommen und fremdenrechtlich erfasst. Der Grund für den Streit ist unbekannt.

Donnerstag, 24. September 2015, 15.00 Uhr:

Derzeit befinden sich rund 350 Flüchtlinge im Transitquartier am Klagenfurter Südring. In den nächsten Stunden wird sich die Zahl auf zirka 600 erhöhen. Für die Abendstunden werden laut Rotem Kreuz weitere 250 Menschen erwartet.

Freiwillige Helferinnen und Helfer können sich bei obenstehenden Adressen melden.

Donnerstag, 24. September, 8.30 Uhr:

Für heute Nachmittag ist die Ankunft von 600 bis 800 Flüchtlingen avisiert.

Mittwoch, 23 September, 11 Uhr:

Die Weiterfahrt der Flüchtlinge ist jetzt schneller abgelaufen als gedacht. Wie das Rote Kreuz begkannt gibt sind alle Migranten abgeholt worden, die Halle ist leer. Fünf Asylwerber warten noch auf die Aufteilung in ein fixes Flüchtlingsquartier.

Die Einsatzorganisationen vor Ort beginnen bereits mit der Reinigung von Halle und Feldbetten, um für eine evntuelle nächste Ankunft bereit zu sein. Gerüstet ist man dann für die Aufnahme von 1.000 Menschen.

Mittwoch, 23. September 2015, 10 Uhr:

Bei der Einsatzbesprechung Mittwoch früh in der Landespolizeidirektion wird bekanntgeben, dass die noch verbliebenen 430 Flüchtlinge im Lauf des Tages abgeholt werden sollen. Insgesamt wurden in Kärnten neun Asylanträge gestellt, drei davon in der Klagenfurter Halle.

Dienstag 22. September 2015, 12 Uhr:

Die Weiterfahrt der Flüchtlinge ist ins Stocken geraten, derzeit sind noch knapp 600 Flüchtlinge im Transitquartier.

Dienstag, 22. September 2015, 8 Uhr:

Über 600 Menschen haben die Nacht im Klagenfurter Transitquartier verbracht. Die Weiterreise per Zug wurde am Montag nachmittag vorerst gestoppt. Für heute sind wieder Busse und Züge angekündigt, die die Flüchtlinge nach Salzburg bringen sollen.

Das Transitquartier kann nicht besucht werden, Spenden bitte bei den oben erwähnten Organisationen abgeben.
Es ist klar geregelt, dass laut Europäischer Menschenrechtskonvention  die Privatsphäre von Flüchtlingen geschützt werden muss. Wer die Quartiere außer dem Krisenstab betreten darf, entscheidet das Innenministerium.

Montag 21. September 2015, 11 Uhr:

Die Anregungen, die Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, bei den Einsatzbesprechungen mitgenommen hat, sind umgesetzt. Für die Kinder gibt es einen eingezäunten Spielbereich im Freien, auch eine große Wiese wurde zusätzlich abgemäht und zur Verfügung gestellt.

Waschmaschinen und Trockner sind angeschlossen und bereit, ebenso wie zusätzliche Duschcontainer.

Die ersten Flüchtlinge können weiterreisen. Bis am Nachmittag werden Busse jeweils 120 Menschen abholen und zum Bahnhof bringen.Das Rote Kreuz rechnet damit, dass etwa 300 Flüchtlinge die nächste Nacht in Klagenfurt verbringen werden.

Montag, 21. September 2015, 8 Uhr:

Das Transitquartier in Klagenfurt ist fast voll besetzt. In den späten Abendstunden sind knapp 900 Flüchtlinge angekommen und wurden vom Roten Kreuz, Caritas und Bundesheer versorgt.

Sonntag, 20. September 2015, 20 Uhr:

Mehrere Busse mit Flüchtlingen sind unterwegs Richtung Kärnten.

Donnerstag, 17. September 2015, 13 Uhr:

Die Halle ist leer, die Flüchtlinge mit Bussen Richtung Salzburg unterwegs. Das Einsatzteam vor Ort (Rotes Kreuz, Caritas, Verein Together, Bundesheer) unter der Leitung von Rot-Kreuz-Bezirksrettungskommandant Helmut Sagerschnig beginnt schon mit der Reinigung von Räumen, Feldbetten etc., damit das Quartier rasch wieder bereit steht. 
Jetzt hat die Firmenhalle in der Nähe Südring offiziell den Namen Transitquartier Kärnten.

Donnerstag, 17. September 2015, 10.30 Uhr:

Die Stadt wird verständigt, dass in den nächsten Stunden 400 Flüchtlinge mit Bussen abgeholt werden und Richtung Westen, Salzburg, gebracht werden sollen. Man will, so die Planung, allen Flüchtlingen noch am Donnerstag die Weiterreise ermöglichen.

Donnerstag, 17. September 2015, 8 Uhr:

Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz nimmt mit Gesundheits- und Sozialreferent Vzbgm. Jürgen Pfeiler an der Einsatzbesprechung im Transit-Flüchtlingsquartier teil. Rotes Kreuz, Caritas, freiwillige Helfer und Helferinnen, Dolmetscher und der Verein "Together" sind dabei. Alle Flüchtlinge sind im Quartier untergebracht, Feldbetten, Matratzen, sanitäre Anlagen und Duschcontainer stehen zur Verfügung, das Bundesheer sorgt für die Verpflegung. Caritas und Rotes Kreuz haben Kleidung und Stofftiere für die Kinder gebracht. 

Gebraucht werden lediglich Malbücher und Buntstifte - bitte bei der Caritas abgeben!

Dringender Appell der Organisationen: Bitte keine Sachspenden direkt zur Halle bringen!!

Wer helfen will, wendet sich an eine der Verbindungen oben.

Bürgermeisterin Mathiaschitz und Vzbgm. Pfeiler danken allen Helfern und Helferinnen für ihr Engagement und nehmen diverse Wünsche an die Stadt, die hier Assistenzleistungen erbringt, auf. Alles wird in engster Kooperation mit der Polizei-Einsatzleitung koordiniert.

Für die vielen Kinder wird eine Spielfläche im Freien gewünscht, Bürgermeisterin Dr. Mathiaschitz wird dies mit der Abteilung Stadtgarten abklären.

Das Transitquartier hat seine erste Bewährungsprobe bestanden. 

Mittwoch, 16. September 2015, 20 Uhr 30:

Der Zug aus Nickelsdorf ist in Klagenfurt angekommen. Sonderbusse der Stadtwerke bringen die Flüchtlinge zur Unterkunft in der adaptierten Halle einer ehemaligen Druckerei, Nähe Südring. Die Betreuung vor Ort erfolgt durch das Rote Kreuz.
Es sind wesentlich mehr Kinder als angekündigt dabei. Und viele Menschen erwarteten die Flüchtlinge vor dem Bahnhof  mit Willkommenstransparenten.

Mittwoch, 16. September 2015, 15 Uhr:

Um 19.40 Uhr wird ein Zug mit 540 Flüchtlingen am Hauptbahnhof Klagenfurt erwartet. Etwa 50 Kinder und Kleinkinder sind dabei.

Das Rote Kreuz ersucht, keine Sachspenden direkt zum Flüchtlingsquartier zu bringen.

Auch für die Verpflegung ist durch die Einsatzorganisationen und das Bundesheer gesorgt.

Dienstag, 15.September:

In enger Kooperation mit der Einsatzleitung (Polizei) und den Einsatzorganisationen sind die Magistratsabteilungen Straße & Verkehr, die Entsorgung und ein Reinigungstrupp sowie die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren bei den Vorbereitungsarbeiten für die Flüchtlingsunterkunft im Einsatz. Am Abend ist die ehemalige Firmenhalle für den avisierten Flüchtlingszug bereit, der dann aber nicht kommt. Ein Flüchtlingsstopp wird für den nächsten Tag angekündigt.

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