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Stadion: Beschwerde abgewiesen

(13.01.2016)
Jetzt kann es mit der Bespielung des Stadions losgehen, der Landesverwaltungsgerichtshof hat die Beschwerde abgewiesen.

In Sachen Stadion hat das Landesverwaltungsgericht nun entschieden und dieses Erkenntnis, heute, Mittwoch, der Stadt übermittelt. Die Beschwerde der sechs Anrainer wird damit „als unbegründet abgewiesen“. Eine ordentliche Revision gegen diesen Entscheid ist nicht mehr möglich.

Das Landesverwaltungsgericht Kärnten mit Richter Mag. Burghard Rulofs folgt damit den Argumenten der Stadt Klagenfurt. Mit diesen wurden die im Stadion möglichen Veranstaltungen präzisiert, der zulässige Dauerschallpegel eingeschränkt, das Verkehrskonzept konkretisiert, eine Telefonhotline zugesagt sowie bei Veranstaltungen über 15.000 Besucher verstärkte Kontrollen im Bereich des Stadions zugesichert. Diese Vorgehensweise wurde von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz gemeinsam mit den Beschwerdeführern sorgfältig erarbeitet, und die Stadtchefin verbürgte sich, dass die nun in das Erkenntnis aufgenom­menen Präzisierungen eingehalten werden.

Die 16-seitige Begründung des Landesverwaltungsgerichtes zur Abweisung der Beschwerde wurde Mittwoch Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz zugestellt, die sich über das nun vorliegende Erkenntnis erleichtert zeigt: „Damit wird der Stadt ein enormer wirtschaftlicher Schaden erspart. Das Stadion kann nun unter Bedachtnahme auf die Interessen der Anrainer genützt werden.“

Die Bürgermeisterin bedankt sich in diesem Zusammenhang auch bei allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Stadt herzlich für den Einsatz in dieser schwierigen Rechtsangelegenheit.

Freude auch beim Klagenfurter Sportreferenten Vzbgm. Jürgen Pfeiler: „Jetzt können wir gleich mit dem ÖFB mit der Planung der künftigen Spiele, wie dem Cupfinale, beginnen“.

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