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Stadt verbessert Beleuchtungen

(24.11.2016)
Die Stadt investiert heuer zusätzlich 550.000 Euro in Beleuchtungsmaßnahmen bei Rad- und Schutzwegen. Die Umrüstung auf LED-Lampen verbessert die Sicherheit und hilft beim Energiesparen.

550.000 Euro hat die Stadt heuer zusätzlich für diverse Beleuchtungsmaßnahmen in Klagenfurt in die Hand genommen. Bei über 15 Straßen bzw. Rad- und Schutzwegen wurden bereits Lampen ausgetauscht bzw. neue aufgestellt. Mit dabei sind zum Beispiel die Schutzwege in der Schubertstraße und Flatschacher Straße sowie die Radwege in der Harbacher Straße und beim Stauderplatz unter dem Villacher Ring.

„Dank der neuen LED-Beleuchtung sind nun alle vormals dunklen Stellen hell ausgeleuchtet. Das verbessert die Verkehrssicherheit und hebt auch das persönliche Sicherheitsgefühl“, erklärt Straßenbaureferent Vizebürgermeister Christian Scheider, der die Maßnahmen heuer und im nächsten Jahr fortsetzen will. 

Große Helligkeitsunterschiede zwischen den alten Quecksilberlampen, die teilweise noch aus den 1970er Jahren stammen, und den neuen LED-Leuchten, stechen besonders bei den Schutzwegen ins Auge. Der Lichtstrahl reicht ohne Streuung fokussiert von der Lampe bis auf den Boden. Querende Fußgänger sind so deutlich sichtbarer. Neben der Verkehrssicherheit verbessert sich durch den Wechsel zu LED auch die Wirtschaftlichkeit.

Bei insgesamt etwa 24.000 im öffentlichen Raum stehenden Lampen in Klagenfurt kann so einiges an Energie gespart werden. Wenn eine der tausenden Lichtquellen ausfällt, setzt die zuständige Abteilung Straßenbau und Verkehr auch auf die Mithilfe der Bevölkerung. Kaputte Beleuchtungskörper können ganz einfach über die Lichthotline 0800 20 16 65 oder über die Klagenfurt App für Mobiltelefone gemeldet werden.

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