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Sicherheit bei Kreuzungen erhöhen

(07.11.2016)
Größere Kreuzungen mit Ampelanlagen werden jetzt in Klagenfurt sicherer gemacht. Verkehrsreferent Vizebürgermeister Christian Scheider lädt die Bevölkerung ein, ihm unübersichtliche Situationen bei Schutzwegen zu melden.

Mit einer gemeinsamen Initiative verbessern Stadt und Land in den kommenden Wochen die Sicherheit bei den größeren Kreuzungen in Klagenfurt. Der Anfang wird in Waidmannsdorf bei der Kreuzung Waidmannsdorfer Straße und Hubertusstraße vor der Pädagogischen Hochschule gemacht. Dort nutzen insbesondere zu den Stoßzeiten viele Schüler die zwei Zebrastreifen.

„Die Grünphase für Fußgänger ist oftmals zu kurz. Daher kommt es zu gefährlichen Situationen mit Autos, die mit dem Abbiegepfeil bereits in die Kreuzung einfahren, während Menschen noch den Schutzweg queren“, erläutert der zuständige Straßenbaureferent Vizebürgermeister Christian Scheider.

Die Situation soll nun mit zusätzlichen Bodenwarnmarkierungen und Blinklichtern entschärft werden. „Oft ist die Unübersichtlichkeit bei großen Kreuzungen für die Verkehrsteilnehmer ein großes Problem. Warnmarkierungen sollen daher bei Autofahrern die Aufmerksamkeit für querende Fußgänger und gefährliche Stellen erhöhen“, so Scheider, der die Bevölkerung einlädt, ähnliche Gefahrenstellen wie jene in Waidmannsdorf vor der Pädak zu melden.

Zu mehr Verkehrssicherheit können Eltern auch direkt beitragen. Gerade Kinder sollten in den Herbst- und Wintermonaten sichtbar gemacht werden. Dafür eigenen sich Reflektoren für Kleidung und Schultaschen.

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