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Wichtige Beschlüsse im Gemeinderat

(18.10.2016)
Im Gemeinderat wurden Dienstagnachmittag einige wichtige Beschlüsse für Klagenfurt gefasst. So unter anderem auch eine Änderung des Teilbebauungsplanes für den Heiligengeistplatz.

Es wurde lange diskutiert, am Ende war man sich aber einig: Der Heiligengeistplatz im Zentrum von Klagenfurt braucht dringend eine Veränderung. Daher stimmte man einstimmig dem von Stadtrat Mag. Otto Umlauft vorgelegten Antrag zur Änderung des Teilbebauungsplanes zu. Damit hat der private Investor Dr. Franz Peter Orasch, der das ehemalige Quelle-Gebäude gekauft hat, nun grünes Licht zur Um- und Neugestaltung des Hauses. Die entsprechenden Pläne wurden von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz am selben Tag auch vorgestellt. Grundsätzlich wurde im Gemeinderat von allen Fraktionen das Vorhaben gut geheißen. Trotzdem wurde aber vereinzelt gewarnt, dem Investor auch auf die Finger zu sehen.

Die Änderung des Teilbebauungsplanes legt aber noch nicht fest, wie sich das Objekt künftig präsentiert. Es werden nur die Rahmenbedingungen geschaffen. Das finale Projekt wird dann mit dem Bauverfahren abgewickelt.

Einstimmig zur Kenntnis genommen wurde auch der Bericht von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz betreffend STW-Linienoptimierung der Buslinie 31. In der letzten Senatssitzung wurde der Antrag - es geht um die Finanzierung - auf Wunsch der FP in den Gemeinderat übertragen. Der Antrag wurde aber von der Bürgermeisterin nach § 73 des Stadtrechtes bereits vorgenehmigt, denn sonst hätte es diese Woche keinen Bus in Wölfnitz gegeben. Denn der neue Fahrplan der STW-Mobilität trat bereits am letzten Sonntag in Kraft.

Einstimmig beschlossen wurde der Antrag der Bürgermeisterin zu einer überplanmäigen Ausgabe für Grundankäufe. Um rund 800.000 Euro kauft die Stadt Gründe an, was für die künftige Stadtentwicklung wichtig ist.

In Waidmannsdorf kann der Wohnbau entscheidend weitergehen. Der Gemeinderat hat die von Stadtrat Mag. Umlauft vorgelegte Festlegung des Teilbebauungsplanes für das ehemalige Telekomgelände in der Maximilianstraße einstimmig genehmigt. Hier plant das Kärntner Siedlungswerk ein großes Wohnprojekt.

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