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Bürgerbeteiligung für Auffrischung des Pfarrplatzes gestartet

(26.04.2017)
Zu einer „Diagnose-Konferenz“ trafen sich am Dienstag Vertreter aus der Stadtpolitik und Verwaltung sowie Anrainer und Nutzer des Pfarrplatzes im Architektur Haus Kärnten. Zusammen wurde bei diesem ersten Termin der Bürgerbeteiligung der Status Quo im Bereich Pfarrplatz erhoben.

„Gemeinsam sollen Ideen für die Aufwertung des Pfarrplatzes gesammelt und ein Konzept erarbeitet werden. Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung werden als Grundlage für einen späteren Architekturwettbewerb dienen“, informiert Stadtplanungsreferent Stadtrat Markus Geiger. Über 30 Teilnehmer diskutierten den ganzen Abend über die derzeitige Nutzung des Platzes, berichteten von persönlichen Erfahrungen und was gut oder weniger gut funktioniert.

Dabei wurde festgestellt, dass der Pfarrplatz drei wesentliche Bereiche umfasst: Der im Norden gelegene Erzherzog-Johann-Park, die Verbindung zur Kramergasse im Osten und der (Park)platz im Süden, inklusive dem Verbindungsweg zum Alten Platz. Hinzu kommt die Stadtpfarrkirche mit der Fuchskapelle als „Points of Interest“.

Auch die zentrale Lage in der Klagenfurt Innenstadt bietet Potential: der Pfarrplatz liegt auf einer Kulturachse und ist umgeben von einer Handelszone und von verkehrsberuhigten Zonen. Dazu gibt es einige Anziehungspunkte, die noch versteckt sind. „Bei Neugestaltungen ist es wichtig, die Bürger von Anfang an miteinzubinden, um den tatsächlichen Anforderungen entsprechen zu können“, so Straßenbau- und Verkehrsreferent Vizebürgermeister Christian Scheider.

In vier Wochen folgt der zweite Bürgerbeteiligungstermin, die „Zukunfts-Konferenz“. Dann wird es um Ideen und Wünsche sowie konkrete Vorgaben zur Aufwertung des Pfarrplatzes gehen, die auch in die Ausschreibung für den anschließenden Architektenwettbewerb eingearbeitet werden.


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