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Soforthilfe für Geschädigte des Wohnhausbrandes in Wölfnitz

(12.04.2017)
Stadt Klagenfurt und Stadtwerke bieten Betroffenen des Wohnhausbrandes in Wölfnitz rasche Hilfe an.

29 Personen, davon 14 Kinder, wohnen in jenem Haus, das gestern am späten Nachmittag durch einen Brand vollkommen zerstört worden ist. „Diese Menschen stehen vor dem Nichts. Kleidung, amtliche Dokumente, alles ist den Flammen zum Opfer gefallen“ so Klagenfurts Sozialreferent Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler, der aufgrund dieser Notsituation den Opfern über das Sozialreferat der Landeshauptstadt Klagenfurt Soforthilfe anbietet.

„Ostern steht vor der Tür, die Menschen haben weder ein Dach über dem Kopf noch die geringste lebensnotwendige Infrastruktur“.

Die Stadtwerke Klagenfurt stellen 5.000 Euro zur Soforthilfe zur Verfügung, die Landeshauptstadt Klagenfurt verdoppelt diesen Betrag, somit stehen gesamt 10.000 Euro für Notmaßnahmen zur Verfügung. Denn bis Ver­sicher­ungen nach einem geregelten Verwaltungs- und Verfahrensablauf Auszahlungen tätigen, dauert es eine zeitlang – bis dahin soll über die Soforthilfe des Sozialreferats der Stadt Klagenfurt für die betroffenen Familien Überbrückungshilfe geleistet werden.

 Die Bewohnerinnen und Bewohner des vom Brand zerstörten Wohnhauses sind fast durchwegs Österreicherinnen und Österreicher, eine Familie und eine Einzelperson sind syrischer Herkunft mit Asylwerberstatus. Für diese ist die Grundversorgung für Asylwerber des Landes Kärnten zuständig. Den österreichischen Staatsbürgern hilft die Landeshauptstadt Klagenfurt gemeinsam mit den Stadtwerken.

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